Beiträge von ziemer

    Jede neue Runde QE hat weniger Auswirkungen auf die Assets. Warum? Sättigung und "bereits eingepreist". Das kann man schon auf n-tv von 0815 ANALysten erfahren. Dafür reicht aber Bauchgefühl. Aus "weniger an mehr" auf eine Abnahme zu schliessen ist trotzdem abenteuerlich.

    Die Frage ist doch, gibt es überhaupt einen 2. Weltkrieg? Aus meiner Sicht nicht. Es gibt nur einen großen Weltkrieg von 1917-1945.


    Sehe ich ähnlich. WW1 und WW2 gehören insbesondere historisch interpretiert zusammengenommen. Den 2. Weltkrieg hätte es ohne WW1, Versailles und 1929 nicht gegeben. Und der Auslöser für WW1 war bekanntliche eine inszenierte Falle, in die Deutschland getappt ist. Ich will mich auch gar nicht grossartig in Verschwörungstheorien verzetteln. Eines ist beim Blick in die deutsche Geschichte nur frappierend: Der immergleiche Ablauf von Actio & Reactio.


    Deutschland tappt in suggerierter Erwartung auf eigene Vorteile in die präparierte Falle seiner Gegner bzw. Konkurrenten. Und das mit verlässlicher Zuverlässigkeit. Das war beim WW1 und WW2 so, aber auch 1989 bei der Wiedervereinigung. Köder: Die DDR geschenkt und die Mauerfall-Party [Kohl-Boom]. Falle: EURO-Zustimmung. Die Party kommt zuerst, der Kater und die Rechnung später. Deswegen und nur aus diesem Grund zahlen wir [mit anderen Netto-Schafen wie Österreich und den Niederlanden (selbst schuld!!) für das EURO-Experiment]. Die bisherige Griechenland-Rettung sind nur Peanuts. Das Endresultat - die Transferunion - wird die Deutschen (Steuerzahler) mehr Geld kosten als die Reparationen für WW1, WW2 und die Wiedervereinigung. Da gibts keine Zweifel. Egal was passiert: Deutschland zahlt. Der Spruch kommt nicht von ungefähr. Denn wir zahlen weil wir es können. Wer das meiste Geld hat, nur der wird angepumpt und betrogen.

    In Frankreich haben die Eigentümer von leerstehenden Immobilien auch ein Problem - welches Staat heißt.


    http://www.connexionfrance.com…-Duflot-view-article.html


    http://www.lemonde.fr/societe/…_id=1781845&xtor=RSS-3208



    Nicht nur dort, bald auch schon hier. Ich könnt mich amüsieren, überall wird zur Zeit gebaut. Auch die letzte Wiese wird noch als Bauland ausgewiesen und Baufinanzierungen sind so günstig wie nie. Man bekommt nur kaum noch einen Bauherren - alles ausgebucht. Sieht so aus als ob nach Spanien usw. jetzt Deutschland an der Reihe ist mit einem Baumboom. Dass es in der kommenden Transferunion wohl weniger wünschenswert und erstrebenswert sein wird in diesem Land zu leben - nun ja.


    Ein Bekannter von mir hat ein ganz anderes Problem. Dank Öko-Wahn kämpft jener bzw. "sein" Dorf zur Zeit gegen den Bau von Windrädern auf angrenzenden Wiesen. Immo-Preise sind dort seit der Ankündigung kräftig gefallen. Achja, wieviele Windräder benötigen wir noch gleich für die "Energie-Wende" deutschlandweit?


    Jedem sollte klar sein: Eine Immobilie ist ein Investment. JEDES Investment ist mit einem Risiko versehen, grundsätzlich. Auch Bar-Geld ist ein Investment - in die Geldwertpolitik der Zentralbanken. Die entscheidende Frage - Gold oder Immo - lautet doch: Welches bietet ein besseres Verhältnis von Rendite gegenüber Risiko.


    1. Bargeld
    ========


    1. a) Risiken: Negative Realzinsen (Entwertung), Emittentenrisiko (bei Sichteinlagen -> Bank geht pleite), Besteuerung (Vermögenssteuer etc.). Vermeintlicher Schutz in Bargeld: Bargeldverbot, Herausgabe neuer Noten (Eintauschproblem), Einzahlungslimits und Herkunftsnachweis/-pflicht (womit wir wiederbei der Besteuerung sind), Währungsreform (Noten werden unültig).


    1. b) Chancen: Steigende Real-Zinsen (eher ausgeschlossen weil sonst XX Staaten sofort ihre Zinsen nicht mehr zahlen könnten), deflatorischer Crash (extrem unwahrscheinlich weil für die Politik = Worst Case und selbst dann steht man in Konkurrenz mit 4.8 Billionen Geldvermögen der [anderen] Deutschen... Da wird die Schnäppchenjagd zur Massenschlägerei am Wühltisch.


    Bargeld scheidet also aus.



    2. Immobilie
    ==========


    2. a) Risiken: Schwer zu liquidieren vorallem in Krisen und bei fallenden Immo-Preisen, lausige Rendite (im Schnitt nach Steuer unter 4%), Lage (ist leider alles und in Zukunft wird es auch darum gehen, ob diese Lage sich in Deutschland oder Griechenland befindet), Besteuerung (von Mieteinahmen und Erhöhung der Grundsteuern), Investitionskosten durch schärfere Gesetze (Dämmung usw.), Mietpreisbindungen und Obergrenzen (in Zeiten hoher Inflation), Wertverluste durch externe Einflüsse (Windräder, 2. Flughafen-Landebahn) aber auch strukturelle Verschiebungen (Landflucht, Bevölkerungsschwund etc.) und vieles vieles mehr!


    2. b) Chancen: Wertzuwachs bei moderater Inflation (sonst Mietpreisobergrenzen), allerdings nur nominal. Sollte die Bevölkerung wachsen (statt zu schrumpfen), evtl. weitere Wertsteigerungen [sofern dies vom Lohnsklave noch bezahlt werden kann... bei dem gehen bereits heute im Schnitt 40-50% vom Nettolohn für's Wohnen drauf]... aber da geht noch was, nicht war? Sachwert [der allerdings immobil auf Hoheitsgebiet eines Staates und damit risikobehaftet ist].



    3. Gold/Silber
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    3. a) Risiken: Preiseinbruch, Notenbanken fluten die Märkte mit ihrem Zentralbankgold, Goldverbot (vorstellen kann ich mir beim besten Willen nur das Erste), Goldmeteorit schlägt ein, Menschen lehnen Gold als Wert ab


    3. b) Chancen: Preissteigerung, liquides Investment, anonym ( Verbot -> so what. >> Meines liegt im Wald, irgendwo?<< ), Besteuerung/Beschlagnahme unmöglich, transportabel, kein Emittentenrisiko, Sachwert, zeitlos, beständig



    EM kann nicht so verkehrt sein. Nicht ohne Grund gibt/gab es mehr Informationen über Atomwaffen als über Goldbestände. Alle Zentralbanken machen ein Mysterium aus ihrem Gold, obwohl sich dessen Marktwert nur im lächerlichen Milliardenbereich bewegt. Dabei reden wir im Papiergeld heute stetig von Billionen oder im Falle der Derivate-Bubble von Trillionen. Die herrschende Elite glaubt schon lange nicht mehr an ihre bunten Zettel - aus gutem Grund. Und in Punkto finanzieller Unabhängigkeit und Freiheit geht an Edelmetallen nichts vorbei.

    Dissertations-Betrüger Jorgo Chatzimarkakis spricht offen aus was unbestreitbar ist: Alle EU-Nationalstaaten sollen abgeschafft werden (bye bye Deutschland) zugunsten eines Zentralstaates, der EU(dSSR), die von Brüssel aus durch nicht demokratisch autorisierte Bürokraten nach Gutdünken regiert werden soll. Schon erstaunlich so eine ehrliche Aussage von einem Politikdarsteller zu hören, aber im Falle Chatzimarkakis wohl nur aufgrund der Devise: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sichs völlig ungeniert.


    RT Interview
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    Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele: Deutschlands Gold existiert, es ist alles in Ordnung, man könne es jederzeit Besuchen, heimholen, es ist sicher ... und die Erde eine Scheibe!


    http://www.bild.de/geld/wirtsc…ich-da-26913376.bild.html


    Wer glaubt diese gequirlte Scheisse eigentlich? Mein Lieblingsabschnitt


    Zitat

    Was passiert, wenn zum Beispiel aus den USA alle Staaten, die dort Gold gelagert haben, zur selben Zeit ihr Gold haben wollen?


    Ich bin sicher, dass dann jedes Land seine Goldmenge bekommen würde. Die Franzosen haben seinerzeit ihr Gold aus den USA abgezogen. Wenn es da Unregelmäßigkeiten gegeben hätte, das wäre sofort bekannt geworden!


    LOL jaja wie war das noch gleich mit den Franzosen, dem Gold und Richard Nixon? Dollar = Goldgedeckt? Es gibt genug für alle?
    http://www.handelsblatt-hochsc…n-new-york-zu-lassen.html


    Tun sollten wir vieles nur eines nicht: Bankern und Politikern glauben! [smilie_happy]


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    Glaube ich eher nicht. Keine Währung ist heute mehr Gold gedeckt, damit wird es nicht mehr von den Notenbanken gebraucht. Die Menschen sind bestens auf Papier konditioniert worde. Das sieht man schon am POG/POS wenn der mal abgkackt, fängt hier das grosse Geheule an. Der Mensch ist ein Zettelwesen.

    Einen Crash kann ich mir nicht vorstellen, aber einen größere Korrektur der Märkte sollte es demnächst geben. Sicherlich so zurück auf Einstand Anfang 2012, würde mich nicht überraschen. Aber warten wir es ab, noch sind alle Bullisch wenn man die einschlägigen Sachen so beobachtet.


    Glaube ich nicht. Die Bubble steigt noch weiter und dann kommt [bald] der Crash - mal wieder. Alle werden dann schimpfen: Blöde Aktien! Nur Verluste. Dabei findet die eigentliche gross angelegte Kapitalvernichtung im Tagesgeld, Bonds und Festgeld statt... Negative Realzinsen @FED bis 2015 und die EZB wird nachziehen - garantiert - vernichtet Kaufkraft. Also doch EM, oder Aktien, selbst wenn derzeit vollkommen überteuert. Alles ist besser als Geld. Oder gerade deswegen doch nicht?


    Place your bets. Faites vos jeux! Rien ne va plus!
    Tja verfehlte Notenbankpolitik einer Schrott-Währung zwingt Sparer in die Spekulation. Willkommen im Casino! Du willst nicht zocken, Sorry aber Goldman Draghi ZWINGT Dich teilzunehmen. Ob Du willst oder nicht. EURO-Spar-Schaf, faites vos jeux. Nichts gilt mehr (im wahrsten Sinne des Wortes ... 2% Geldwertstabilität... erm so what... Doofland zahlt).


    # EURO # Schrottwährung # Inflation # Draghi # Goldman # Verbrecher

    OMG... da fehlen mir die Worte. An Dreistigkeit und Verlogenheitist dieser Goldman Verbrecher nicht zu überbieten. Die doof-korrupten Politikdarsteller werden ihm trotzdem glauben # Bananenrepublik # Soviel zum Thema Deflation



    http://www.wiwo.de/politik/deu…im-bundestag/7298878.html


    Schrottwährung EURO.

    Alle Indikatoren tief rot. Öl-Vorräte auf Rekord Niveau. Unternehmensdaten grottenschlecht, EURO-Krise, Immo Bubble @ Australien und China, Wachstum fällt, negative Realzinsen und trotzdem steigt die Stimmung im Casino. Billig-Sender wie N-TV und DAF faseln von DAX 10.000 um die Schafe in den Markt zu ködern. Aktien kaufen bei nahe ATH. Nur ein Idiot greift jetzt noch zu.


    [Blockierte Grafik: http://bilderupload.de/bild.php/106983,capture6NA08.png]


    Gold/Silber in leichter Konsolidierung. Die "Blase" ist geplatzt. Natürlich. Alles andere, insbesondere Staatsanleihen und Tagesgeld sind angesichts negativer Realzinsen die bessere Alternative - /Ironie off.

    ich glaube nicht das das Gold noch vorhanden ist , und bei foderung der rückführung wird ein Krieg raufbeschwört ........... Kartenhaus :D


    90% ist sicher weg. Deswegen die 5% oder 3x 50 Tonnen JETZT zur Überprüfung - als Opium fürs Volk. Verarschung total. Inventur für geistig behinderte. Dieses ganze EU/BRD Gebilde ist einfach nur noch lächerlich. Subprime Bananenrepublik. Ich nehme die keinen Cent mehr ernst.


    In GOLD I trust.


    Lohnzuwächse werden sofort durch höhere Kosten, Steuern und sonstige Abgaben aufgefressen werden. Die Abgabenquote steigt immer weiter und wird steigen... Wie soll da eine Lohninflation zustande kommen?
    Ist denn nicht eher ein Stagflationszenario wahrscheinlicher


    Ja ist es. Es reicht der nominale Anstieg [warum: HIER]. Eine Art Stagflation haben wir bereits in einigen Ländern. Preise steigen und Einkommen bleiben gleich oder sinken sogar. Auch hier wieder die Frage: Kann das lange gut gehen? Und gibt es schmerzlose Alternativen?

    Mehr Lohn = mehr Inflation ?
    Ok, wieviel mehr Lohn hast du seit dem letzten Jahr?


    +10% müssten das schon sein, bei deiner Panikmache


    Welche Panikmache? Ich rede von 5-10% Inflation in den kommenden Jahren! Du philosophierst hier von einem totalen Crash und Weltuntergang. Dagegen bin ich der Urlaub auf dem Ponyhof.


    Ich rede davon, dass die Lohnzurückhaltung der letzten Jahre vor der Kehrtwende steht. Die Gewerkschaften soll(t)en höhere Löhne durchsetzen können, wenn die Politk dies so will. Dies könnte so gewollt sein, um die Leistungsunterschiede innerhalb des EURO-Raumes anzugleichen. Deutschland wird "teurer", die anderen billiger. Und dieses teurer werden könnte politisch über die Löhne durchgezogen werden. Ebenso könnte der Kahlschlag bei den Sozialleistungen zurückgefahren werden. Mehr Geld für HARTZ 4, Mindestlohn, mehr Rente.


    Ich halte es nicht für unmöglich die Lohn-Preis-Spirale in Gang zu setzen. Gerade der EURO ist ideal geschaffen für dieses Szenario. Deutschland wird unproduktiver, Griechenland produktiver. Die Ungleichgewichte verschwinden, gleichzeitig kommen Lohnerhöhungen und Geschenke an die Rentner - grösste Wählerschaft - gut an. In jedem Fall wäre es sozial angenehmer und nicht mit sozialen Unruhen verbunden, wie Dein - im übrigen - alternativloses Szenario.

    :wacko:


    Du kennst das Henne-Ei Problem und sagst, es gibt keine Lösung. Fakt ist, es gibt Hühner. Und auch bei der Lohn-Preis-Spirale gibt es ein "Zuerst da", imho. verteuerte Rohstoffe. Ich kann da falsch liegen. Vielleicht kommen auch zuerst höhere Löhne. Ist eher unwahrscheinlich denn wenn der Lohnsklave sich den Sprit zur Arbeit nicht mehr leisten kann, geht an einer Lohnerhöhung nichts vorbei. Du kannst Dich noch gerne und länger in Deinen deflatorischen Theorien ver-lieren/lieben. Was die Realität angeht bist Du blind. Aber vollkommen.

    Er hat es vielleicht nicht erwähnt aber sicher nicht vergessen. Die Antwort bezog sich auf die 97% Wertverlust des Dollars, und das dies so nicht stimmt. Ansonsten gibts an den Aussagen von Risse nicht viel zu meckern. Das sparen und Deflation nicht funktioniert zeigt das Beispiel Griechenland. Ich kann mir nach 10 Jahren Reallohnstagnation durchaus vorstellen, dass politischer Druck bei den Gewerkschaften zu höheren Tarifabschlüssen führen kann. Preisdruck wird so glaube ich von den Rohstoffen kommen (Emerging China/Indien usw.). Energiepreise wären ein weiteres Argument. Diese könnte man siehe EEG usw. künstlich weiter erhöhen. Oder MWSt rauf wegen ESM-Finanzierung, Einführung neuer EU-Steuern usw. usw. Kurzum: Es ist ein leichtes diese Spirale in Gang zu setzen. Wenn dann noch vom Sparwahn im Süden hin zu einem Investitionskurs geschwenkt wird [alles finanziert durch die Notenpresse] ist die Inflation unvermeidlich.

    Bitte ansehen. Einfacher, präziser und umfangreicher kann man es nicht erklären.


    Prof. Dr. Polleit- Die Euro-Papiergeldkrise -- Ursache, Auswege und Bedeutung
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    Bin selber eher eine Niete was Schach angeht. Es macht nur viel Freude zu spielen. Das mit dem Zwangs-importierten-Know-How stimmt in der Tat. Wernher von Braun nach WW2 nur als Paradebeispiel genannt. Wer weiss wann und ob die Amis ohne ihn den Mond bereist hätten. Aber darum geht es nicht. Es spielt keine Rolle in welchem Land das Gehirn geboren wurde oder seinen Ursprung hat. Unterm Strich zählt nur, wer es nutzt und davon profitiert hat. Und das waren im o.g. Fall nicht die Nazi-Schergen mit der V1, sondern die NASA / Apollo Missionen.


    China "produziert" im wahren Sinne des Wortes mehr Akademiker als der Westen. Blankes Fachwissen an sich ist aber nur die hinreichende Bedingung für Innovation. Chinesische Studenten bekommen die Doktrin und das Wissen eingetrichtert, werden aber nicht gelehrt frei zu denken. Inspiration und Kreativität sind unerwünscht, aber gerade diese sind Voraussetzung für neue Ideen und Wissen. Microsoft und andere Unternehmen entstanden in Garagen, von Schulabbrechern. Stattdessen übertrifft die Selbstmordrate unter chinesischen Studenten den Erfindungsreichtum des ["freien"] Westens um Längen. Auch bei den Chinesen wachsen die Bäume nicht in denn Himmel. Sie haben es verstanden das "unendliche" Kapital an quasi kostenlosen menschlichen Robotern für ihre Produktion zu nutzen und damit die Welt mit Ramsch überschwemmt.


    Versuch mal heute eine solide Wohnzimmerwand zu bekommen. Oder einen Nager-Käfig. Von Savic einem belgischen Hersteller bekommst Du einen ergonomischen, praktischen, solide-verarbeiteten Käfig "de luxe" für 200 EUR. China-Ramsch, ab 50 EUR - schlecht entgratete Plastikwanne und Käfig, Türen die selbst die dümmste Ratte von selbst öffnen kann und ein Design von 1977 inklusive. Ich spreche aus eigener Erfahrung - und war nicht die Ratte [smilie_happy]


    Soweit zu dem was ich geschrieben habe, aber zurück zum Topic, bevor ich hier Ärger bekomme ;)