Beiträge von ziemer

    elpollo:


    1. Betonbude ist keine gute Wertanlage hinsichtlich der RENDITE (Mietzins VS Ausfall + Steuern + Risiken + Instandhaltungskosten)
    2. Betongold ist sicher, Sachwert und beständig, ungedecktes Papiergeld Cash = FIAT -> NICHT


    Wo siehst Du einen Widerspruch?

    Auch das war abzusehen


    Zitat

    Milliarden für VW-KonkurrentenStaat hilft Peugeot-Citroen
    Frankreich ist bereits mit 15 Prozent am Autobauer Renault beteiligt. Nun winkt auch ein Einstieg beim heimischen Konkurrenten Peugeot-Citroen, denn PSA kämpft offenbar nicht nur mit einer Absatzkrise und Überkapazitäten, sodern wohl auch mit einem Kapitalproblem. Der Staat könnte mit einem Milliardenbetrag einspringen, knüpft daran aber harte Bedingungen. Bei VW wird man hellhörig.


    http://www.teleboerse.de/nachr…troen-article7553091.html


    Die minderwertigen und überteuerten französischen Karossen lassen sich fast nur im Club-Med verkaufen. Asiaten oder Amerikaner kaufen deutsche "Premium" Fahrzeuge, die dank des EUROs zu billig sind. Der REttungswahn geht weiter. Keiner wird mehr Pleite gehen. Deswegen sehe ich auf Sicht keine Deflation. Inflation überall, insbesondere an Dummheit der Politikdarsteller. Achso: MDAX ATH und Strom war glaube ich auch noch nie so billig wie Aktien im DAX...

    Ahja, 75% der 3400 Tonnen liegen im Ausland. Von den 2550 Tonnen sollen nun 150 Tonnen (5,9%) nach Deutschland transportiert werden. Damit will man die Bestände prüfen. Hallo? Gehts noch? Wir leben in einer verfluchten Bananenrepublik wenn die Bundesbank sowas unter einer Inventur versteht. LACHHAFT.

    der 3. Weltkrieg vielleicht?


    Paul Krigman sagt: wir brauchen eine große Gefahr, vor der wir uns rüsten können...
    Was machen aber mit all den Waffen?


    Sicher kein echter Krieg mehr. Heute finden Kriege auf wirtschaftlicher Ebene statt. Gute Doku hierfür:
    ARTE:

    Zitat

    Der Tanz der Geier


    Geschäftsbanken, Hedgefonds und Versicherungen spielen mit Risiken und Vertrauen, mit wahren und falschen Werten. Derivate werden immer komplexer, Kommissionen steigen ins Unermessliche, und Geldmengen bewegen sich immer schneller um die ganze Welt. Die Gefahr einer Finanzblase steigt. Ob Rohstoffe, Immobilienkredite oder undurchschaubar gewordene Finanzinstrumente - die Spekulanten machen auf der Suche nach Profit vor nichts halt.
    Wie konnte sich dieses System durchsetzen, und warum können die Staaten es nicht mehr kontrollieren? Die Antwort scheint nahe zu liegen: Die Bankiers haben die Macht übernommen. In den Vereinigten Staaten etwa ist die "Krake" namens Goldmann Sachs allgegenwärtig und viele Männer und Frauen in Machtpositionen waren oder sind immer noch für diese Bank tätig. Auch in Europa, vor allem in Brüssel, schreiben die omnipräsenten Banken den Staaten ihre Gesetze vor. Und eine Änderung ist trotz globaler Finanzkrise nicht in Sicht.


    (Frankreich, Finnland, 2012, 52mn)


    http://videos.arte.tv/de/video…-der-geier--6965924.htmlc


    Das trojanische Pferd hat Peking bereits erobert. Es sind Billionen von Dollars in T-Bills. Deren Wert werden die "Yankees" successive in Luft auflösen (in den nächsten Jahren) - durch Gelddrucken/Inflation. Dadurch werden deren [USA] Staatsschulden entwertet, Vermögen umverteilt, gleichzeitig China's Reserven pulverisiert und deren [künstlicher] Boom nachhaltig geschwächt. Gleichzeitig wird der US-Markt attraktiver [viele Firmen verlangern bereits JETZT ihre Produktion in die USA zurück] und die US-Produktion steigt. Das wird die Arbeitslosigkeit in den Staaten senken und den "Schlitzaugen" [= Arbeiterameisen von Billigprodukten] ersthafte Probleme bereiten, die sie ohnehin haben werden: Stichwort 1-Kind-Politk, Renter-Tsunami, 1.1+ Milliarden hungrige Mäuler zu stopfen, Immo-Bubble, 100KM-Stau, Quasi-Diktatur, Umweltverschmutzung, Überbevölkerung, Preisexplosion bei Rohstoffen uvm.


    Vielleicht teilt der ein oder andere wie ich die Leidenschaft >>Schach<<. Wer bei diesem Spiel gewinnen will, muss nicht einen, nicht zwei, nicht drei sondern einen + X Schritte dem Gegner voraus sein. Wie Kasparov vs Topalov 1999. Augenscheinlich ein Turm-Opfer zum Vorteil des Gegners. Trotzdem gewinnt am Ende Kasparov, weil er die folgenden 16 Schritte "vorhergesehen" hat. So oder so ähnlich läuft es auch im Wirtschaftskrieg. Der internationale Abwertungswettbewerb der Papiergeldwährungen ist im vollen Gange. >> Who exports most?! <<


    Die USA stellen das Gros der Nobelpreisträger, Patente und Innovationskraft. Asien kann nur kopieren und produzieren. Solange sich daran nichts ändert, wird sich an der Vormachtstellung der westlichen Welt nichts ändern - Zum Glück. China + Indien machen fast 2/4 der Weltbevölkerung aus. Ich mag kaum glauben, dass die Think-Tanks der westlichen Welt [USA + EU] der drohenden gelben "asiatischen" Gefahr aus Fern-Ost nichts entgegen stellen werden. So blöd können die nicht sein.

    Mehrheit der Amerikaner fürchtet seit 2008 die Inflation. Peter Schiff Interview.
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    Jim Rogers: Invest in Russia


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    Prof. Max Otte: Dogma: EU muss erhalten bleiben


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    wenn es richtige Firmenanteile sind, in Ordnung, aber Aktien würde ich heutzutage nicht mehr als echte selbstbestimmte Firmenanteile ansehen, das Management und die Grosseigenr machen doch was sie wollen...


    dann doch lieber Immos da kann man wenigstens selber entscheiden was man mit dem Haus macht


    Naja Gutsherr spielen und Nutzungsgebühr bzw. Mietzins kassieren mag ja ganz lustig sein. Aber nach Rücklagen (Hausgeld, Gebäudeversicherung usw) was bleibt dann noch? Makler, Notar und andere Schmarotzer verdienen mit. Real bleibt inflationsbereinigt ein Investment mit 1-2 % Realzins. Dafür ein hohes Risiko von Mietausfall, Beschädigung, Wertminderung (es wird ein neuer Flughafen gebaut), Kosten für neue Dammvorschriften, Mietpreisbindungen in Zeiten hoher Inflation, Erbschaftssteuer, Steuererhöhungen ganz generell (Grundsteuern)... uvm. Dann versuch' mal die Bude in 20 Jahren zu verkaufen, wenn XX% der Bevölkerung Single und über 60 Jahre alt sind. Dagegen erscheinen mir eine Nestle oder andere dividendenstarke Aktien geradezu paradisisch.


    Nee, Betongold ist Opium für Arme. Es sei denn es ist eigengenutzt. Ich kenn genug Leute mit einer/m ETW/ETH, Kindern, Ehe und Hypothek auf 20+ Jahre sich in die Scheisse geritten haben. Zu glauben, da komme bei der Finanzierung auf Jahrzehnte nichts dazwischen ist schon eine äusserst optimistische Ansage. Und selbst wenn man die Kohle in Cash hat, ist so eine Immo ein miserables Investment. Sicher ist eine Betonbude etwas handfestes, sicheres. Aber Rendite und Risiko gehen bekanntlich getrennte Wege.


    Besonders clever finde ich die Strategie, beim ATH (all time high) Aktien in ATL (alt time low) EM zu wechseln und umgekehrt. Was mir dabei nicht klar ist, wer spielt denn da den Gegenpart und fährt freiwillig die Verluste ein? :hae:


    Robertino!


    Kann mir einer den Schwachsinn erklären? EM zur Zeit beim all time LOW (?????). Wann war EM so billig wie heute - LOL.


    Die EU-Politiker versuchen indes, sich davon nicht beeindrucken zu lassen. [smilie_happy]
    Wie lange schaffen die das noch ... ?)


    [Blockierte Grafik: http://p.twimg.com/AtCLWcRCIAEnYQJ.jpg:large]


    Ich freu mich schon auf die Wahlgewinner der radikalen Parteien. Dann brennt den Politikdarstellern der etablierten Theater AG "Demokratie" bald der Hintern.



    Der Euro führt zu sozialen Unruhen


    Zitat

    In den meisten Ländern der Eurozone geht es dagegen schon jetzt deutlich nach unten. Die Auswirkungen des Experiments der „Eliten“ in Brüssel, den Euro um jeden Preis „retten“ zu wollen, sind in den Peripheriestaaten geradezu katastrophal. Der Versuch, die Staatshaushalte nur mit Steuererhöhungen, Lohnsenkungen und Kürzungen von Sozialleistungen konsolidieren zu wollen, führt wegen der massiv einbrechenden Nachfrage zu einer noch stärker schrumpfenden Wirtschaftsleistung und einer immer dramatischer steigenden Arbeitslosigkeit.


    Die Gemeinschaftswährung ist auf dem besten Weg den Frieden in Europa zu ruinieren, denn die sich mittlerweile in den Peripherie-Ländern manifestierende „No-future“-Perspektive wird die Massenproteste der Bevölkerungen wahrscheinlich weiter eskalieren lassen. Auch in Spanien und Portugal werden soziale Unruhen jetzt immer wahrscheinlicher.


    In einem wirtschaftlich und politisch zunehmend schwieriger werdenden Umfeld sollten Gold, Silber und die Aktien der Edelmetallminenbetreiber zunehmend von ihrer Rolle als sicherer Hafen profitieren.


    http://www.wiwo.de/finanzen/bo…len-unruhen-/7234344.html



    Jaja der EURO sichert den Frieden in EURO. Die Dummheit des Merkel ist grenzenlos.

    Alles läuft wie geplant:


    [Blockierte Grafik: http://www.querschuesse.de/wp-…2012/10/1a191-450x341.jpg]


    Zitat

    Die Entwicklung der monatlichen privaten Nettokapitalzuflüsse und -abflüsse seit Januar 1990 bis Juli 2012 im Chart. Im Juli 2012 kam es zu einem erneuten privaten Kapitalabfluss von -15,030 Mrd. Euro. Von Januar bis Juli 2012 waren es bereits -235,376 Mrd. Euro, nach noch +176,893 Mrd. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres.


    http://www.querschuesse.de/spa…nhandelsdaten-fur-august/

    Offensichtlich ist es ein technischer Fehler. Die panischen Reaktionen find ich trotzdem ganz lustig. Sind Eure Platin-Unzen kleiner geworden?

    Spanien will nicht prügelnde Polizisten verbieten, sondern die Berichterstattung darüber in den Medien. EU-Diktatur in Vollendung.
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    Ich habe 1/3 Cash - immer. 1/3 EM - fast immer. 1/3 Aktien - sporadisch. Kein Betongold - aus gutem Grund! Das ist meine Strategie.


    Kommt ein Crash, kann ich [Dank der Cashquote] immer günstig [Aktien oder EM] nachkaufen. Steigen die Aktien wie gerade "Boom" - realisiere ich die Gewinne und schichte sofort in EM um was tendenziell eher schwächer läuft oder sogar sinkt. Steigt EM überdurchschnittlich wie bis 2011, verkaufe ich EM und halte Cash bis Aktien günstig bewertet sind (anfang 2012). Wieder rein in Aktien, nach ATH alles verkaufen, Cash halten und auf den Rücksetzer in EM warten. Dann wieder all-in in EM. Und so weiter...


    Gelegentlich auch mal ins Brent wenn es gerade absurd niedrig steht. Hier drohen aber immer Rollverluste. Den Bankprodukten vertraue ich prinzipiell nicht. Also wenn dann nur 1-5% mal in einem Index-Tracker einer "soliden" Bank (Oxymoron?!), besser aber Aktien in entsprechenden Unternehmen (Exxon, Total). Short EURO ist nie verkehrt. Frage nur immer gegen was! AUD, CAD, CHF etc.


    Mehr als 2K würd ich nie in CFDs halten. Das ist Casino Deluxe und wenn es hart auf hart kommt ist sowieso alles weg (http://de.wikipedia.org/wiki/Kreditrisiko). Dann lieber Cash und 3% Inflation. Gemäss dem Motto: Lieber den Spatz in der Hand - und der Rest ist bekannt.


    EDIT: DISCLAIMER: Keine Anlageberatung!
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    [smilie_blume]

    goldmartin: Deine Empfehlung war mir glatt Befehl. ;) Done.


    Sehe ich genauso. Raus aus Aktien, rein in Silber, gerade bei Rücksetzern und wenn Märchensteuer bald steigt. Der EURO kann und wird nur wertloser werden. Dafür sorgen Barroso, Draghi Asmussen und die anderen Verbrecher des EU-Zentralkomitees schon! In EM I trust. :thumbup:

    Natürlich hat er recht, es wird aber nicht passieren! Das ist doch genau mein Punkt. Das Spielgeldsystem ist ungedeckt und Politiker und Zentralbanker sind Hütchenspieler. Die bestimmen die Regeln und Gesetze nach Gutdünken. Siehe "Euro-Krise" und "Euro-Rettung". Das ist doch so offensichtlich und bisweilen schon beschämend direkt, wie hier der Sparer und Steuerzahler abgezockt und ausgeraubt wird (per Geldentwertung).