Beiträge von The Merowinger

    Willkommen im Forum TheCaPoNe,
    klar gibt es auf deren Seite Bilder vom Standort:


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    Infos gibt es hier oder, auf Deutsch, hier


    Du möchtest Dich informieren womit Du Dich bei einem "eventuellen" Umbruch schützen kannst?


    Hier auf den Goldseiten gab es bereits einige Diskussionen zu dem Thema


    Schau mal in diesen Thread oder hier


    Falls Du dann noch weitere Fragen, Anregungen etc hast. Bitte dort stellen.


    Gruß Mero

    Zitat

    I do not rate DRJOOY as a $1 stock. Not even a $3 or $5 stock. I rate it as a $10 stock within the next 18 months


    Da legt sich Roffey aber sehr weit aus dem Fenster.


    Zitat

    Durban Deep will be one of the leading beneficiaries of such a move in the Rand price of gold


    Steht außer Frage, nur wann kommt es zum "move"?


    Zitat

    At first sight DROOY looks a disaster and this is what all the amateur analysts have been punting. But when one does professional analysis this is one of the most bullish charts in the gold market


    Ah...ja... [Blockierte Grafik: http://www.bullfire.de/images/smilies/nounder.gif]

    Strafanzeige wegen 20 Euro? Behaupten kann er viel. Wie will er das nachweisen, ob der Brief angekommen ist oder nicht? Glaube nicht, das da etwas rauskommt.
    Seine Aussage bezüglich der 7,50 hat er ja glücklicherweise revidiert.
    Europaüberweisungen die bestimmte Vorraussetzungen erfüllen (IBAN/BIC/Kostenteilung..) werden wie Inlandszahlungen gepreist. Das bewegt sich dann im Cent Breich....

    [Blockierte Grafik: http://www.sueddeutsche.de/img/g_sz_logo.gif]


    Eichel will den gläsernen Bankkunden (ach nein...)
    Ein weiterer Schritt zum gläsernen Bankkunden...


    Ab Juli haben es Steuerflüchtlinge schwerer: Dann müssen deutsche Banken und Investmentfonds dem Fiskus detailliert darüber Auskunft geben, welche Zinserträge ihre EU-Kunden erhalten.
    Von Ulrich Schäfer
    In einem Schreiben an die obersten Finanzbehörden schreibt Eichels Ministerium detailliert vor, welche Informationen Banken und Fonds ab Sommer dieses Jahres an das Bundesamt für Finanzen melden müssen.


    Sie müssen über sämtliche Zinserträge informieren, die Bürger aus anderen EU-Ländern in Deutschland kassieren; sie müssen die Kontonummern melden, den Namen des Geldinstituts und die persönlichen Daten des Kontorsbesitzers.


    Dazu zählen neben der Steueridentifikations-Nummer, die es spätestens ab 2007 geben soll, die Adresse, das Geburtsdatum und der Geburtsort. Der deutsche Fiskus leitet diese Informationen anschließend an die Steuerbehörden des Heimatlandes weiter.

    Erstmals detaillierte Infos
    Eichel setzt damit die Zinsrichtlinie der Europäische Union um, die ab Juli dieses Jahres gilt und der Steuerflucht bei Zinserträgen entgegen wirken soll.


    Die Regierung hat dazu bereits im vergangenen Jahr die Zinsinformations-Verordnung verabschiedet.


    In dem 34-seitigen Schreiben erläutert Eichels Ministerium nun erstmals detailliert, wie die EU-Richtlinie in Deutschland umgesetzt werden soll und was dies für Geldinstitute wie Kunden bedeutet.



    Abgleich mit dem Ausland
    Da ähnliche Regeln künftig in fast allen EU-Staaten gelten, bekommen auch deutsche Bankkunden, die im Ausland ein Depot oder ein Konto halten, einen Eindruck, was durch die Zinsrichtlinie auf sie zukommt. De facto wissen die deutschen Finanzämter bald genau darüber Bescheid, was ihnen die Kapitalanlage jenseits der Grenzen an Zinserträgen einbringt.


    So müssen die deutschen Banken und Investmentfonds künftig noch genauer als bisher die Identität ihrer Kunden aus dem EU-Ausland überprüfen. Sie müssen sich den Personalausweis oder Reisepass vorlegen lassen und die Registriernummer sowie die ausstellende Behörde festhalten.


    Ferner müssen sie den Wohnsitz feststellen. Geht die Heimatadresse aus den offiziellen Dokumenten nicht hervor, so sind „hilfsweise andere beweiskräftige Dokumente heranzuziehen“.




    Gasrechnung, Steuerbescheid — alles kann dem Fiskus helfen
    Als mögliche Hilfsmittel empfehlen die Experten des Finanzministeriums dabei unter anderem: „Nachprüfung im Wählerverzeichnis, Nachfrage bei einer Kreditauskunftei, Bitte um Vorlage einer Strom-, Gas- oder Wasserrechnung, eines lokalen Steuerbescheids, eines Bank- oder Bausparkassen-Kontoauszugs oder auch Nachschlagen in einem örtlichen Telefonbuch“.


    In dem Schreiben aus Eichels Ministerium wird auch deGibt nun ein Kunde, der über den Pass eines EU-Landes verfügt, an, er lebe in einem dritten Land außerhalb der EU, „muss dies durch einen Nachweis über den steuerlichen Wohnsitz belegt werden, der von der zuständigen Steuerbehörde dieses Drittlandes ausgestellt wurde“.


    tailliert beschrieben, welche Erträge ihrer Kunden die Banken und Fonds dem Bundesamt für Finanzen melden müssen. Dazu gehören Zinsen auf Anleihen jeder Art, sei es von Unternehmen, sei es vom Staat.


    Schwierigkeiten? Sind zu erwarten
    Ausgenommen sind Tafelgeschäfte, da hierbei keine Einzahlung oder Gutschrift auf ein Konto erfolgt. Die Geldinstitute müssen auch die Erträge aus dem Verkauf von Zerobonds, also Null-Kupon-Anleihen, sowie Agio- oder Disagio-Anleihen melden, die kaum oder niedrig verzinst sind.


    Das gleiche gilt für Zinserträge, die von Renten- oder Anleihefonds ausgeschüttet werden. Gemeldet werden müssen auch Erträge aus gemischten Fonds, soweit diese höchstens zu 60 Prozent in Aktien und mindestens zu 40 Prozent in Zinspapieren investieren.


    Dass es dabei durchaus strittige Fälle geben kann, wissen die Beamten des Finanzministeriums. Sie sprechen von „zu erwartenden Schwierigkeiten“. Zur Klarstellung haben sie deshalb in ihrem Schreiben auch Beispiele genannt.
    Informationen gehen auch an ausländische Banken
    So muss die Bank auch die Erträge eines Kunden aus Neapel melden, der in seinem Depot einen Fonds hält, der zur Hälfte in Anleihen investiert; selbst wenn es sich um ein thesaurierenden Fonds handelt, der die Zinsen einbehält, muss die Bank dies melden – und zwar, wenn der Anleger den Fonds mit Gewinn verkauft.


    Auch ein französischer Anleger, der in seinem Depot bei einer Frankfurter Bank Anteile aus einem spanischen Sondervermögen verwaltet, muss damit rechnen, dass sein heimatliches Finanzamt davon erfährt.


    Die Bank muss diese Erträge auch dann melden, wenn die Mittel des Sondervermögens zur Hälfte in Aktien, zu zehn Prozent in Festgeld und zu 40 Prozent in französisches Sondervermögen fließen, das wiederum überwiegend in Rentenpapiere investiert.

    @Petersilie,
    die Bezeichnung fiat money ist abgeleitet aus dem lateinischen fiat lux (Es werde Licht), denn solches Geld kann einfach nach Bedarf geschaffen werden (Es werde Geld), und der Erschaffer (in der Regel die Zentralbank) muss keine "Waren" zur Deckung bereithalten (Im Gegensatz zum früheren Goldstandard).


    Es ist definitiv Fakt, dass die Lagerung, Bearbeitung usw von Edelmetallen für die Banken sehr aufwendig ist.
    "Bargeld" ist weniger aufwendig solange es sich um Euros handelt. Bei Sorten sieht es schon wieder ganz anders aus. Hier hast Du mitunter die selben Probleme wie bei den Edelmetallen.
    Desweiteren darfst Du nicht vergessen, dass Leute die in physischen Edelmetallen anlegen noch immer wie "Exoten" betrachtet werden. Die Nachfrage ist immernoch sehr gering.
    Bargeld wird in rauer Menge täglich gebraucht und die Belieferung/Befüllung läuft komplett über externe Dienstleister. Hier fallen z.B. die Lagerkosten komplett weg. Bargeld und Edelmetalle kann man in diesem Zusammenhang imho nicht vergleichen.

    @Petersilie,


    moment, Du schreibst "Seitwärtsbewegung seit 1968"


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    Das ist doch keine Seitwärtsbewegung? Zu Trends hat cornosan gar nichts geschrieben nur auf die prozentualen Unterschiede in 04 hingewiesen.


    Zu den "Trends" bei Silber. Stöbere in diesem Thread mal ein wenig. Falls Bognair hier doch nochmal reinschauen sollte, bin ich sicher, er könnte Dir (uns) einiges aufzeigen :)

    Rhöngold,
    langlaufende Indexzertifikate bzw open end Zertifikate. Die Abn bietet hier ein reichhaltiges Angebot. Eine konkrete Anlageempfehlung werde ich hier nicht machen. Das mußt Du selbst entscheiden. Pro & Kontra wurden dargelegt.


    Einfach ein wenig stöbern:


    http://www.abn-zertifikate.de/…+700000+710000&locale=DEP


    Desweiteren bietet die BW Bank einige interessante Anlagemöglichkeiten. Wie z.B. aktuell das Junior Minen Zertifikat.


    Thread


    Anregungen findest Du vielleicht auch im Musterdepot Forum

    Schwabenpfeil,
    klar sind wir ein Goldboard. Doch wollen auch wir nicht in eine Art Betriebsblindheit verfallen und nur kaufen, kaufen, kaufen schreien.
    Die Fakten sprechen momentan einfach gegen einen Einstieg.


    Rhöngold,
    auf der Zertifikate Seite der ABN Amro oder der BW Bank Stuttgart findest Du sicherlich einige Interessante Zertifikate. Was Du dabei allerdings bedenken solltest, hat Schuldenblase ja bereits beschrieben.
    Ich bevorzuge auch eher einen Mix aus Zertifikaten und physischen Edelmetallen aber momentan eher physich, imho.


    Jürgen,
    unterschätze da mal nicht sämtliche Bankberater. Es werden auch dort immer mehr "wach". Allerdings kommen die Vorgaben was verkauft werden soll aus höheren Etagen... :(

    Angebotsüberschuß bei Platin & Palladium, Preisrückgang erwartet


    ANSTIEG DER NACHFRAGE BEI PALLADIUM, PREISE UNTER DRUCK INFOLGE WEITER ANHALTENDER ÜBERLIEFERUNG


    Johnson Matthey geht in seinem heute (16.11.04) veröffentlichten Interim Review PLATINUM 2004 davon aus, daß die Nachfrage um weniger als 1% steigen wird, so daß der Markt sich 2004 im Gleichgewicht befinden wird.


    Steigende Nachfrage für Platin in den Bereichen Automobilindustrie und Glas wird kompensiert durch geringere Verkäufe von Platin an die Schmuckindustrie. Der Gesamtbedarf wird in 2004 auf 201,3 Tonnen geschätzt, eine Steigerung um 1,6 Tonnen im Vergleich zu 2003.


    Die steigende Nachfrage im Bereich der Automobilindustrie ist auf die strenge und neue Absatzgesetzgebung im Bereich Diesel in Europa und Asien zurückzuführen. Zusätzliche Nachfrage nach Platin bei der Glasherstellung in Asien, hervorgerufen durch den Erfolg der LCD Flüssigkristallbildschirmherstellung wurde durch eine weit geringere Nachfrage aus China kompensiert. Das hohe Preisniveau für Platin führte hier im zweiten Jahr hintereinander zu einer Verringerung der Lagerbestände und zu einer Substitution hin zu anderen Edelmetallen.


    Höhere Verkäufe von Platin, kommend aus Südafrika und Kanada, werden in 2004 durch reduzierte Verkäufe aus der ehemaligen UDSSR ausgeglichen. Prognostiziert wird, daß das Angebot im Vergleich zu 2003 um 7,2 Tonnen auf 200 Tonnen steigen wird. Dies wird die bisherige Nachfragelücke nahezu schließen, man erwartet lediglich ein kleines Defizit von 1,3 Tonnen.


    Der Durchschnittspreis für Platin betrug in den ersten zehn Monaten des Jahres 2004 $ 845/ Feinunze (+25% im Vergleich zum Vorjahr), unterstützt insbesondere durch die Zukäufe von Hedge Fonds und anderen kommerziellen Investoren. Für das Jahr 2005 erwartet Johnson Matthey, daß das Angebot schneller als die Nachfrage wachsen wird, so daß sich ein Überangebot an Platin herausbilden wird; das erste innerhalb der letzetn sechs Jahre. Der Preis für Platin in den nächsten sechs Monaten wird demzufolge etwas niedriger in einem Bereich von $ 760 zu $ 880 gesehen.


    Für Palladium wird 2004 trotz ansteigender Nachfrage und spekulativer Käufe ein weiterer beträchtlicher Überschuß erwartet. Voraussichtlich wird die Nachfrage nach Palladium um 22,7 Tonnen auf 191 Tonnen steigen. Bereiche des Wachstums in 2004 sind die Automobilindustrie, da speziell die US Firmen weniger Edelmetall aus Ihren Lägern nutzen und die Einführung von Palladiumschmuck in China. Letzteres läßt sich seit dem ersten Quartal 2004 nachvollziehen, als erstmals Lager durch die Schmuckindustrie in China aufgebaut wurden.


    Das Angebot von Palladium in 2004 wird um 21,8 auf weltweit 222,7 Tonnen steigen. Der weitaus größte Teil des Anstiegs ist auf die ehemalige UDSSR zurückzuführen, die insbesondere über Stillwater, das 2003 von Norilsk Nickel erworben wurde, große Mengen an gelagertem Palladium am Markt verkauft. Der Angebotsüberschuß, welcher mit 31,7 Tonnen berechnet wurde, hatte starken Einfluß auf den Preis von Palladium. Abgesehen von einer kurzen Periode des Preisanstiegs (im April 2004 erreichte der Preis $ 333/ Feinunze) bewegte sich das Niveau naheszu ständig unter $ 240/ Feinunze.


    Da auch in 2005 ein weiterer Anstieg des Angebotes für Palladium erwartet wird, ist auch, wenn es zu einer Abdämmung der Entwicklung durch kommerzielle Investoren kommen sollte, ein Ansteigen des heute existierenden Überangebotes wahrscheinlich. Innerhalb der nächsten sechs Monate erwartet Johnson Matthey daher eine Zunahme des Preisrückganges auf ein Niveau von $ 160 bis $ 250 / Feinunze.


    Quelle: http://www.eibis.com/eibis/eibiswww/eibisdoc/4186de.htm

    Zitat

    Original von goebi2
    Naja, wenn ich die Fahrtkosten und die Zeit die ich dafür brauche dazurechne.. und dann fahr ich mit 300 Kilo Gold über die Autobahn...
    Goebi


    300 Kilo? Wann sagtest Du doch gleich fährst Du? :D


    Zu Wien kann ich nur beitragen, dass ich vor 2 Jahren ohne Probleme bei der Raika Wien Philharmoniker bekommen habe...