Beiträge von The Merowinger

    Unlimited,
    da hast Du natürlich recht. Schon seltsam. Entweder weiß er es wirklich nicht besser, oder... . Was mich ebenfalls verwundert ist die Tatsache, dass die 1 Milliarde Euro, die durch den Verkauf der 120t eingenommen werden sollen,doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein sind.
    Hier erkennt man mal wieder die Kurzsichtigkeit unsere Volksvertreter...
    Hoffen wir mal, dass die BuBa standhaft bleiben wird.


    Hier nochmal der Link zu Eichels Kommentaren.

    Die Argumente von Uri & Schuldenblase sind schlüssig. Halte etwa 5% physisch. Und ca.10% in Zertifikaten.
    Aufbewahrungsprobleme habe ich (noch ? ) nicht. :)


    Zitat

    Only who buys big will make big.


    Gegen eine gesunde Risikostreuung ist allerdings m.E.nichts einzuwenden


    Die Frage nach der Lagerung würde mich auch interessieren wobei ich annehme, dass die Menge sicherlich höher ist als bei mir (paßt alles bequem noch in einen Schrank zu Hause...)
    Über die prinzipiellen Aufebwahrungsmöglichkeiten sowie vor und Nachteile hatten wir ja bereits ausführlich diskutiert.


    Die Idee,eine Munitionskiste voll Barren im Garten zu vergraben fand ich gut. Nur habe ich keinen Garten :(


    @Uri,
    verbigst Du die Barren auch? :D

    Zitat

    Werde dem aktuellen Getümmel - nicht aber der Völlerei - ein wenig entschwinden/entsagen und mir hernach die Gewinner ansehen. Vielleicht ist ja ein anderer Mod. so nett und macht die offizielle Ehrung der Gewinner, ansonsten komm ich auch wieder und werde das entsprechend nachholen.


    Eine schöne Zeit und einen guten Start ins Jahr 2005,
    möge es Frieden bringen, der Gesundheit und Wohlstand schont.


    Dann wünsche ich Dir einige erholsame Tage und gute "Völlerei"!
    Soviele Mods gibt es nicht mehr. Aber für eine Ehrung wird es noch reichen.
    Es wird auf jedenfall wieder spannend werden. :)

    Hallo GimmAb und willkommen im Forum


    Du mußt bei den Banken immer bestimmte Aufschläge bzw. Abschläge als Bearbeitungsgebühr hinnehmen. Desweiteren weißt Du nicht, zu welchen Kursen die Bank eingekauft hat. Bei den momentanen volatilen Märkten ergeben sich teilweise Spannen.


    Einen 50g Silberbarren (Wer bietet denn sowas überhaupt an ?( ) würde ich aufgrund des hohen Aufschlags nie kaufen. Dann eher die Silbermünzen wenn Du mit geringen Beträgen einsteigen willst.


    Gute alternativen zum Edelmetallkauf bei Banken findest Du übrigens ebenfalls bei uns auf der Seite 8)

    “Wir leben in einer neuen Weltordnung für Rohstoffe als Anlageklasse”, sagte Michael Lewis, Head of Commodities Research bei der Deutschen Bank.


    “Wir sind sehr optimistisch für die Entwicklung von Rohstoffpreisen. Hinsichtlich der Aussichten für die Anleihe- und Aktienmärkte sehen wir jedoch signifikante Risiken”, sagte Lewis gegenüber der Financial Times (FT). In den vergangenen 10 Jahren habe sich die Situation am Markt erheblich geändert. Im Unterschied zu den 1990ern würden z.B. die Leitzinsen eher steigen und die Märkte seien einer latenten Terrorgefahr ausgesetzt.


    Derzeit empfiehlt Lewis, sich vor allem auf den Energiesektor zu konzentrieren.


    Die FT nennt zwei Gründe für den Anstieg der Rohstoffpreise: Das Wachstum in China und der schwächere Dollar.

    Zitat

    Original von midas
    Aber, ich schaue mir das jetzt ein knappes Jahr an, bin zu ca. 30% in Gold investiert. Ergebnis in €:
    - physisches Gold und Papiergold : eine schwarze Null
    - Goldminen: eine rote Null
    - die 'bösen' Quantozertifikate bringen das Geld


    Ich nehme an, es geht den meisten so, bis auf die Glücksfälle mit Junioren. Wie haltet ihr es weiter ?


    Mir geht es ähnlich. Hier kam vor einigen Monaten schonmal die "Diskussion" pro & kontra Edelmetallzertifikate auf ("Teetrinkers Antiverschwörungsthread" ist empfehlenswert...).
    Halte sowohl physisches Gold sowie Zertifikate. Augenblicklich gehen ich aber eher in den physischen Bereich...

    Nicht nur die Bild Zeitung. Auch die Süddeutsche titelt heute "Ein kleiner Goldschatz beruhigt".


    Zumindest wird die Anlage in Gold so einem breiteren Publikum publik gemacht. Wobei ich mich mit Schrecken noch an die Bild-Schlagzeilen zur Zeiten des Neue Markt Booms erinnere....


    Hpopth´s Einwand bezüglich Euro/$ wird hier aber vielfach übersehen.

    Zitat

    hallö meröwinger,


    isch abe kürzlisch die Matrix gesehen und weiss nun wie du auf den Namen gekommen bist. Du magst wohl Frauen sehr :-))


    erwischt... [Blockierte Grafik: http://www.bullfire.de/images/smilies/wink.gif]


    Sehe das Szenario ähnlich wie Twinson und Du. Der USD wird vermutlich noch weiter an Wert verlieren.
    Ja, die Anzahl der Goldanleger nimmt zwar stetig zu doch eine Blase ist m.E. definitiv übertrieben.... Wie war das, "..wenn nur 1% der Chinesen Gold kaufen..." 8)

    Goldrallye gibt Experten Rätsel auf


    Preis des Edelmetalls steigt auf höchsten Stand seit 1988 - Profis warnen bereits vor Spekulationsblase


    Hier geht es zum aktellen Artikel der Welt (Siehe auch Startseite Goldseiten unter "Nachrichten").


    Mir ist sehr wohl bewußt, das der größte Teil der Goldseiten user pro Gold eingestellt ist. Trotzdem würden mich weitere Meinungen von euch interessieren.


    Ist der POG zu rasant gestiegen da (z.B.wie im Artikel beschrieben) eine zunehmende Geldentwertung nicht stattfand....
    Oder werden wir Preise um die 600$ Marke (oder gar 1000$ wie von einigen "Gurus" prognostiziert :) ) in den nächsten beiden Jahren sehen?


    m.E. werden wir die 400$ Marke lange nicht mehr sehen und uns 2005 500$ nähern...spannend wird es natürlich weiterhin auch bei dem USD....

    EU auf dem Weg zum "global player"?


    Unter der Fragestellung Europa, ein wirtschaftspolitischer Global Player? tagt derzeit das 10. Internationale Finanz- und Wirtschaftsforum in Wien. In seinem Eingangsstatement nahm Tessen von Heydebreck, Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, zum Titel der Veranstaltung klar Stellung: „Ich habe das Fragezeichen aus zwei Gründen gestrichen: Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache und man versieht schlichtweg nichts mit Fragezeichen, was man wollen muss. Wir wollen Europa als Global Player. Lassen Sie uns Europa zum Kontinent der Ideen machen“, forderte er die 200 hochrangigen Vertreter aus Politik und Wirtschaft auf.


    Doch auch wenn die EU schon heute auf gutem Weg sei, könne sie ihr wirtschaftliches und politisches Potenzial noch besser nutzen. Besonders beim Pro-Kopf-Einkommen und bei der Produktivität müsse die Wettbewerbsfähigkeit der Union gestärkt werden. Denn anders als die USA, die sich immer wieder als Wachstumsmotor der Weltwirtschaft erweise, werde Europa durch eine hohe Steuer- und Abgabelast und ein dichtes Regulierungsnetz ausgebremst.


    Für die EU stelle die Weiterentwicklung des gemeinsamen Marktes vor allem eine wachstumspolitische Aufgabe dar. Ohne Frage sei der gemeinsame Binnenmarkt für viele Mitgliedsländer der EU der wichtigste Wirtschaftsraum. Doch gebe es noch genügend Handlungsbedarf bei Marktöffnung und -liberalisierung. Zudem biete ein möglichst freier Zugang zur EU gerade für Entwicklungsländer die entscheidende Möglichkeit, ihren wirtschaftlichen Wohlstand aus eigener Kraft nachhaltig zu verbessern.



    Die ökonomischen Fundamente der EWU – solide Finanzpolitik und Preisstabilität – müssten bewahrt werden. Der Stabilitätspakt sei mehr als nur ein finanztechnisches Regelwerk, betonte von Heydebreck. Er sei Ausdruck der Erkenntnis, dass eine nachhaltige Finanzpolitik aufgrund der demographischen Entwicklung und der Krise des Sozialsystems eine unentbehrlich Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand darstellt.


    Mit Blick auf die Erweiterung der EU forderte von Heydebreck, das Wachstumspotenzial zu nutzen. „Die Wirtschaft bleibt Motor der Integration.” Auch für die Erweiterung gelte: Die Politik ziehe meist mit einer zeitlichen Verzögerung nach. Europas wirtschaftliche Position in der globalisierten Welt könne aber nur gestärkt werden, wenn neue Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Gestaltung entwickelt würden. Für die EU sei es entscheidend, ihre Nachbarstaaten wirtschaftlich und politisch weiter zu stabilisieren. Nicht nur die potenziellen Beitrittskandidaten wie die Türkei und Kroatien, sondern auch Nicht-EU-Mitglieder sollten von den Vorteilen der wirtschaftlichen Integration eines großen Binnenmarktes profitieren können.