Beiträge von The Merowinger

    yoyo,
    wer Patrone nur hier von den Goldseiten kennt, kann diesen Eindruck durchaus bekommen....


    @patrone,
    die "Grundsatzdiskussionen" wurden natürlich auf WO schon früher ausführlich besprochen, allerdings kommen (gerade hier auf den GOLDSEITEN) immerwieder neue interessierte Edelmetallfans hinzu....
    "Der Zeit hinterherhinken" finde ich also nicht so dramatisch. :)


    Ich würde es jedenfalls begrüßen, wenn Du hier noch ab und an vorbeischaust. Andere Meinungen schaden nie und Deine "Tipps" waren oft richtig.

    Kurze Zusammenfassung der Klage "GATAs" gegen die FED+div.Banken.


    GATA deckt Goldmanipulation auf

    Die amerikanische Gruppierung GATA (‚Gold Anti-Trust Action Committee') reichte im Februar 2002 beim Distriktgericht in Boston eine Klage gegen das US-Schatzamt, die US-Notenbank und verschiedene Großbanken ein. Der Vorwurf: Die US-Regierung habe sich seit 1994 mit führenden Banken verschworen, den Goldpreis auf niedrigem Niveau stabil zu halten. Den Banken gehe es dabei um immense Profite, während die Regierung der ganzen Welt einen starken Dollar vorgaukeln könne, der längst nicht mehr existiere.


    "Diese Manipulation scheint drei Ziele zu verfolgen", führt die Klageschrift weiter aus: "


    "Der Goldpreis darf nicht steigen, weil dies einem Warnzeichen für die Inflation der amerikanischen Währung gleichkäme.


    "Der Goldpreis darf nicht steigen, weil dies die internationale Schwäche des Dollars verraten würde.


    "Banken und andere Geldinstitute, die sich selbst mit niedrig verzinsten Goldanleihen finanzierten und deshalb über zuwenig Gold verfügen, sollen keine schweren Verluste erleiden. Das wird aber unweigerlich eintreten, wenn der Goldpreis ansteigt."


    Gold wäre nämlich noch immer ein zuverlässiges Barometer für die Währungsinflation, würde man seinen Preis nicht künstlich drücken. Denn ein hoher Goldpreis deutet immer auf instabile Währungen hin. Wenn also die amerikanische Regierung den Goldpreis kontrollieren kann, argumentierten die GATA-Anwälte, so kann sie damit auch fälschlicherweise den Wert des Dollar kontrollieren. Gold ist und bleibt vorerst ein politisches Metall.
    Die beklagten Großbanken hingegen machen bei dieser ‚Goldverschwörung' um des schnöden Mammons willen mit. Dabei läßt sich das komplizierte Spiel einfach erklären: Auf dem Papier leihen sich die Geldinstitute von den nationalen Zentralbanken Gold zu extrem niedrigen Zinssätzen (ca. 1%). Dieses geliehene Gold verkaufen sie anschließend auf dem offenen Markt. Der Erlös wird dann in Staatspapieren oder gar in hochspekulativen Derivatgeschäften investiert, weil dort am meisten Profit zu machen ist. Gemäß Wall Street-Analysten steckten die Großbanken Billionenbeträge ins unsichere Börsenkasino. Im Jahr 2003 besaß allein die Investmentbank ‚J. P. Morgan' 25 Billionen Dollar an Derivaten.
    Geht alles gut, streichen die Banken Traumgewinne in Milliardenhöhe ein. Sollte indes die Börse zusammenbrechen oder auch nur schon der Goldpreis deutlich ansteigen, so würden Finanzinstitute wie ‚J. P. Morgan', die Gold für Milliardenbeträge geliehen haben, bald vor dem Bankrott stehen, warnen Experten. Sie könnten nämlich die Zinsen auf dem gestiegenen Goldpreis plötzlich nicht mehr bezahlen.
    Die GATA-Klageschrift machte unter anderem geltend, daß in den Jahren zwischen 1998 und 2001 die Nachfrage für Gold deutlich größer war als die jährlichen Fördermengen, was automatisch zu einem höheren Goldpreis hätte führen müssen. Doch das ist nicht geschehen. Der zu niedrige Goldpreis schwächt nicht zuletzt jene afrikanischen Nationen, wo Gold in großem Stil gefördert wird. Deshalb begründete GATA ihren Entschluß zur Klage mit "Schäden, die durch eine Manipulation des Goldmarktes entstanden sind". Am 26. März 2002 wies das Gericht die Klage jedoch ab, weil die Kläger keinen persönlich erlittenen Schaden geltend machen könnten. Dank diesem Kunstgriff mußte das Gericht nicht zur hochbrisanten Beweisführung in der Klageschrift Stellung nehmen, deutete jedoch an, daß ein berechtigter Kläger - beispielsweise eine Goldmine - mit besseren Chancen rechnen könnte. Bedenkt man, wer die Beklagten waren, so spricht bereits diese Bemerkung für den Mut des Richters. GATA klagte nämlich Politiker wie den ehemaligen US-Finanzminister Lawrence Summers und Ex-Präsident Bill Clinton ebenso an wie Alan Greenspan, Chef der amerikanischen Notenbank, und diverse Großbanken, darunter die ‚Bank für Internationalen Zahlungsausgleich' (BIZ), ‚J. P. Morgan', ‚Chase Manhattan', ‚Citigroup', ‚Goldman Sachs und die ‚Deutsche Bank AG'.
    Das größte amerikanische Unternehmen im Goldeinzelhandel - ‚Blanchard and Co'. - nahm sich die Urteilsbegründung des Bostoner Gerichts zu Herzen und klagte ein Jahr später im Namen aller privaten Goldinvestoren gegen die Investmentbank ‚J. P. Morgan' und die größte kanadische Goldminengesellschaft ‚Barrick Gold Mining Corp'. Der Vorwurf lautete erneut auf ungesetzliche Manipulation des Goldpreises. Seit 1987 habe das Kartell auf diese Weise einen unlauteren Profit von 42 Milliarden Dollar gemacht. Im selben Jahr übernahm Alan Greenspan übrigens das Steuer der ‚Federal Reserve', jenem privaten Bankenkonsortium, dem der amerikanische Dollar gehört.
    Die beklagte ‚Barrick Gold Mining Corp.' verfügt ihrerseits über enge wirtschaftliche Bande mit dem Bush-Clan. ‚Barrick' spendete ansehnliche Summen für die politischen Wahlkämpfe der Bushs und holte Bush senior nach seiner Vertreibung aus dem Weißen Haus an Bord des Unternehmens.
    Leider wurde die ‚Blanchard'-Klage in New Orleans, Mississippi, eingereicht - in jenem amerikanischen Bundesstaat, der laut US-Statistik die korruptesten Richter aufweist - obwohl man ehrlicherweise sagen muß, daß auch jedes andere amerikanische Gericht es kaum wagen würde, in ein solches Wespennest zu stechen. Wie vorauszusehen war, schmetterte die Richterin in New Orleans am 3. September 2003 die Klage ab, "weil es der Klägerin nicht gelungen ist, ein Klagebegehren vorzutragen, dem hätte entsprochen werden können". Wenig später warnte Michael Bolser von GATA: "Wir stehen jetzt vor einer Situation, die Sir Eddie George, der Präsident der ‚Bank von England', als Abgrund bezeichnete. Er sprach nicht von einem vorübergehenden Abgrund; er sprach von der dauerhaften Wertzerstörung des amerikanischen Dollars."



    Benjamin Seiler


    Quelle: http://www.zeitenschrift.com/m…44-goldmanipulation.ihtml

    Aktueller Stillwater Report (Profite&Probleme, unfortunatelly only in english available....)


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    RENO--(Mineweb.com) Stillwater Mining has decided to literally hedge its bets against a possible drop in platinum prices through hedging half its platinum production until September 2006.
    The announcement took some analysts a bit by surprise during a third quarter conference call Monday, which also detailed the high cost of a 10-day labor strike at the Stillwater mine and Columbus Metallurgical Facility in Montana.


    Weiter

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    Wha'ts the deal?


    Harmony-Gold Fields battle in full swing


    By Bert Chanesta


    Last week this column made the point that the "stage is set for a huge battle" in the hostile takeover bid by Harmony for Gold Fields.
    That battle is now in full swing.
    The essence of Harmony's bid falls within two of the seven major theories of takeover motives discussed by Robert Franklin of MKM Research in his paper entitled: Corporate Takeovers and Defensive Tactics.


    The first motive is that elastic word again - synergy. The basic assumption here is that the offeror (Harmony) and the target (Gold Fields) will be more valuable together than they are apart.


    The deal would create the world's largest gold producer.


    Gains from a combination are normally expected as potential cost savings, economies of scale, improved efficiencies and greater market presence.


    The second motive is the application of the inefficient-management hypothesis to Gold Fields' management. The message from Harmony is that it will replace Gold Fields' management with leadership that can realise the full potential of its assets.


    Harmony's intention to do away with Gold Fields' head office is about more than just cutting costs.


    It is largely in the context of these two motives that Gold Fields management will launch its takeover defence.


    At the end of the day, outside of the involvement of the regulatory authorities, the decision whether to accept Harmony's offer will be up to the Gold Fields shareholders.


    That is, assuming that Harmony can get past its own shareholders. But then, why not? Many of Gold Fields' international assets are still to be exploited, which will be a welcome change from marginal assets.


    The fact that the management of Gold Fields is embarking on a defence rather than a recommendation of the offer to shareholders, raises some interesting considerations.


    Normally, during a takeover, the directors of the target company and its shareholders face conflicting objectives
    .


    Management's survival depends on a successful defence of the takeover, while shareholders may be better off disposing of their shares to the bidder, preferably at a large premium.


    The reality check for the target company's directors is their fiduciary duty to the company.


    In other words, they should not put their personal interest ahead of the interests of the company.


    Conflict of interest comes in different forms. The most base form was demonstrated in the Vodafone/Mannesmann takeover, in which Mannesmann's directors had initially fiercely opposed Vodafone's takeover offer.


    They had argued that it was not in Mannesmann's interests and were very convincing. Then they did an about-turn of Damascene proportions and supported the takeover.


    It subsequently transpired that they had secured "golden parachutes" from the company totalling e57 million (R440 million).


    Assuming there is no conflict of interest, the absence of takeover defences frequently utilised in the US, such as the poison pill, means that Gold Fields' management is restricted to convincing its shareholders that Harmony's bid is simply not good for them, particularly in the medium to long term.


    In view of its recent performance, Harmony has a selling job to accomplish. Just maybe, its "bigger picture" will appeal to Gold Fields shareholders.


    It does seem, though, that Gold Fields management is relying disproportionately on intervention from the regulatory authorities to have Harmony's bid declared unlawful.


    There is also a case before the courts. If success in any of these forays derails Harmony's offer, the real views of Gold Fields shareholders will never be known.


    That would be a pity.

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    Amerika


    Ölpreis dürfte mehr Einfluß auf die Märkte haben als Bush oder Kerry


    25. Oktober 2004 An der Wall Street existieren verschiedene Theorien darüber, wie sich eine zweite Amtszeit George W. Bushs oder die Wahl eines neuen Präsidenten mit Namen John Kerry auf die Entwicklung der Märkte auswirken könnte. Aber hat die Politik des jeweiligen Kandidaten in den nächsten ein oder zwei Jahren tatsächlich einen großen Einfluß auf das, was an den Märkten und in der Wirtschaft geschieht.


    Weiter


    ..und ich mußte auf die Galeere wegen einer einkopierten Pressenachricht....[Blockierte Grafik: https://img.web.de/v/mail/html_mail/smileys/smileys/smileys42.gif]


    Egal, die fehlenden Anlagealternativen liegen auf der Hand. Mal sehen, wann die europäischen Zentralbanken wieder Gold KAUFEN... ?(

    Moto Goldmines gibt strategisches Investment durch Golden Star Resources bekannt



    Sydney, 22. Oktober, 2004. Die Direktoren von Moto Goldmines Limited („Moto Goldmines“) und Golden Star Resources Ltd („Golden Star“) geben bekannt, dass die beiden Gesellschaften übereingekommen sind, dass Golden Star 15 Millionen neue Aktien von Moto Goldmines zu einem Ausgabepreis von A$ 0,35 zeichnet und in der Summe zunächst A$ 5,25 investieren wird. Mit den Aktien werden zugleich 15 Millionen Optionen erworben. Die Optionen werden in drei Tranchen zu je 5 Millionen Optionen aufgeteilt. Die erste Tranche hat einen Ausübungspreis von A$ 0,35 und eine Gültigkeit von 6 Monaten nach Ausgabe. Die zweite Tranche hat einen Ausübungspreis von A$ 0,40 und verfällt 12 Monate nach Ausgabe. Die dritte Tranche hat einen Ausübungspreis von A$ 0,45 und verfällt 18 Monate nach Ausgabe.


    Nach Abschluss der Transaktion (und anderer von der Gesellschaft bereits veröffentlichter Aktienemissionen) wird Golden Star größter Einzelaktionär von Moto Goldmines mit rund 9,5 Prozent der Anteile sein (auf Basis der voll dilutierten Aktien liegt der Anteil bei 13,25 Prozent). Die Ausgabe der Aktien ist abhängig von (erstens) der Fertigstellung der Due Diligence durch Golden Star und (zweitens) von der Genehmigung durch die Aktionäre von Moto bei der diesjährigen Hauptversammlung, die für den 29. November 2004 anberaumt ist. Wenn nötig wird (drittens) die Zustimmung durch den Foreign Investment Review Board (FIRB) eingeholt. Bei der diesjährigen Hauptversammlung werden die Aktionäre auch über die Berufung von Dr. Doug Jones, dem Vice President Exploration von Golden Star, als Boardmitglied entscheiden.


    Moto Goldmines hält ein rund 4700 Quadratkilometer großes Konzessionsgebiet im Nord-Osten der Demokratischen Republik Kongo. Die Moto Konzessionen gehören zum berühmten Kilo-Moto Gold-Gürtel, der historisch bereits mehr als 11 Millionen Unzen Gold produziert hat, wovon zwei Millionen Unzen aus den zehn kleinen Minen gefördert wurden, die im 35 Quadratkilometer großen Zentrum der Moto Konzession liegen. Nachdem Moto im Jahr 2003 die Kontrolle über die Liegenschaften erworben hatte, hat Moto seit Februar 2004 ein umfassendes Explorationsprogramm begonnen, um die vorhandenen Goldressourcen zu bestätigen und zu erweitern. Eine erste Ressourcenberechnung gemäß dem JORC-Standard (Australasian Code for Reporting of Mineral Resources and Ore Reserves) ist derzeit in Vorbereitung. Die Mittel aus der Zeichnung von Golden Star werden für die weitere Exploration und Entwicklung der Moto Konzession verwendet.


    Peter Bradford, President und CEO von Golden Star, sagte: " Das Investment in Moto Goldmines ist eine exzellente Gelegenheit für Golden Star, um im Kilo-Moto-Gürtel aktiv zu sein, der als einer der wenigen großen historischen Goldgebiete in Afrika gilt, die noch nicht durch moderne Methoden des Bergbaus überarbeitet wurden. Das Explorationspotenzial der Moto Konzession ist hoch interessant, ebenso das weitere geologische Potenzial der Demokratischen Republik Kongo, einem Land, in dem die geopolitische Situation und Sicherheitslage sich in den vergangenen Jahren erheblich verbessert hat und auch weiter besser wird.“


    Weitere Informationen erhalten Sie bei:


    Moto Goldmines Limited
    Klaus Peter Eckhof
    Director
    30 Ledgar Road
    Balcatta, WA, 6914


    Tel. 0061 8 9240 2836
    Fax 0061 8 9240 2406
    eckhofk@crcpl.com.au
    http://www.motogoldmines.com



    Mit freundlichen Grüßen
    AXINO News Team
    ......................................



    AXINO AG
    Silberburgstraße 112
    70176 Stuttgart


    Tel 0711-25 35 92-30
    Fax 0711-25 35 92-33


    info@axino.de


    Extrel,
    angedacht war natürlich einen Prozentsatz vom erzielten Gewinn.
    Bei mehrmaligen Käufen/Verkäufen stellt sich die Berechnung natürlich schwierig da. Hier habe ich zu kurz gedacht....
    Mir stellt sich nur die Frage, wie würde ich als ehrlicher Steuerzahler solche Transaktionen in meiner Steuerklärung angeben ?(



    JEDE Transaktion besteuern? Lieber nicht ;)

    Alphöttä,


    natürlich gibt es für alles Wege und Möglichkeiten. Du hast ja sebst einige angesprochen.
    Die Aushöhlung des Bankgeheimnis führt m.E.dazu, dass viele Ihr Geld/Gold etc... wieder im Kopfkissen oder in Schließfächern verwahren...


    Steuerehrlichkeit schön und gut, wenn nur 5 von 100 Personen Ihre Spekulationssteuern angeben verstehe ich den Gesetzgeber, dass er sich hier etwas einfallen läßt.
    Allerdings den Anleger komplett "gläsern" zu machen halte ich Datenschutzrechtlich für sehr bedenklich.
    Wieso z.B. keine Pauschalgebühr in Höhe eines gewissen Prozentsatzes auf Aktiengewinne?
    Das würde IMHO vieles vereinfachen....

    Steuerkontrolle


    Das hohle Bankgeheimnis


    Ab April 2005 haben es Steuersünder schwerer. Dann soll ihnen das Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit das Handwerk legen.
    Von Lothar Gries


    Das Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit soll den Steuerfahndern die Arbeit erleichtern.
    Foto: dpa


    Bis zur Entstehung des gläsernen Bürgers, über den der Staat beinahe alles erfahren kann, dauert es in Deutschland nur noch wenige Monate. Ab April 2005 können Finanzämter, die Arbeitsagentur oder Sozialämter auf die Daten sämtlicher Konten und Depots bei deutschen Banken und Sparkassen zugreifen. 8o


    Denn wenn Ende März nächsten Jahres das Amnestieangebot von Bundesfinanzminister Hans Eichel an die Steuerflüchtlinge ausläuft, tritt nur einen Tag später, am ersten April, das so genannte Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit in Kraft.


    Angriff auf die Privatsphäre der Bürger
    Dahinter verbirgt sich ein bisher ungeahnter Angriff auf die Privatsphäre der Bürger, den zahlreiche Juristen schlicht für verfassungswidrig halten. Im Klartext erlaubt das Gesetz jedem Finanzbeamten die Bankkonten und Depots eines Bürgers einzusehen, wenn dies zur Erhebung von Steuern erforderlich ist und ein Auskunftsersuchen an den Steuerpflichtigen nicht zum Ziel geführt hat oder keinen Erfolg verspricht.


    „Von dem Bankgeheimnis, das ja auch bisher schon durchlöchert war wie ein Schweizer Käse, bleibt dann nichts mehr übrig“, urteilt Stefan Marotzke vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband.


    Abrufen kann der Steuerbeamte zwar nur die so genannten Stammdaten eines Kunden, wie Name, Geburtsdatum oder Anschrift sowie Angaben über weitere Kontoverfügungsberechtigte.


    Erhärtet sich durch diesen Einblick allerdings der Verdacht auf Steuerbetrug, etwa weil der Betroffene über mehrere Konten verfügt, aber keine Zinserträge angegeben hat, können die Finanzbehörden dann gezielt von den Banken auch die Offenlegung der Kontoguthaben und Geldbewegungen verlangen.


    Wer nachfragt, erhält auch Auskunft
    Steueranwälte und Datenschützer betrachten das Vorhaben mit Skepsis, weil der bisher geltende Anfangsverdacht auf Steuerbetrug für die Datenabfrage nicht mehr notwendig ist. Kritisiert wird auch, dass die Betroffenen von der Abrufaktion und deren Ergebnis noch nicht einmal unterrichtet werden
    . 8o


    Die Daten müssen von den Banken drei Jahre elektronisch gespeichert werden, sodass sie online vom Bundesamt für Finanzen abgerufen werden können. Einen solchen Automatismus hält der Strafrechtler Erich Samson für verfassungswidrig.


    Denn eine Kontrolle darüber, ob die Weitergabe der Daten überhaupt gerechtfertigt oder verhältnismäßig ist, findet nicht statt. Ein Gremium, das nach klar formulierten Kriterien entscheidet, welche Auskunft berechtigt ist und welche nicht, ist nicht vorgesehen. Wer nachfragt, erhält auch Auskunft. 8o


    Das Bundesamt für Datenschutz moniert zudem, dass auch Sachbearbeiter der Bundesagentur für Arbeit, der Sozialämter, bei der Wohngeldstelle oder dem Bafög-Amt Einsicht in die Konten und Depots der Bankkunden beantragen dürfen.


    Diese Behörden könnten dann völlig willkürlich ihre Daten untereinander abgleichen, ohne dass bei den Betroffenen zuvor irgendwelche Hinweise auf Unregelmäßigkeiten vorlägen. Dies führe zu einer Art „gläsernem Bürger“, den die Verfasser des Grundgesetzes sicher nicht gewollt hätten.


    Umfassender Einblick
    Einen solch umfassenden Einblick in die Privatsphäre der Bürger stand den Behörden bisher nur im Rahmen der Terrorfahndung oder bei Verdacht auf kriminelle Machenschaften zur Verfügung.


    Zu diesem Zweck besteht seit Herbst 2003 bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) ein automatisiertes Kontenabfragesystem, das Polizei und Geheimdiensten helfen soll, die Finanzströme terroristischer Organisationen nachzuvollziehen und Geldwäsche zu unterbinden.


    Angesichts der mehr als 17.000 Anfragen ( 8o ), die beim Bafin bisher eingegangen sind, bezweifeln Experten allerdings, dass die Behörden dabei nur Schwerstkriminelle im Visier hatten. Wenn ab April 2005 die Nutzung der Kontenabrufmöglichkeiten quasi auf jeden Bürger erweitert werden, seien Missbräuche praktisch unvermeidbar.


    Die Bundesregierung reagiert auf die Kritik gelassen. Der Steuerehrliche, verlautet aus Berlin, habe nichts zu befürchten.


    Steuersünder halten Gesetz für überfällig
    Der Staat könne nicht länger dulden, dass nur fünf von hundert Aktionären ihre Gewinne beim Fiskus anmeldeten. Mit dem neuen Gesetz werde es nun möglich, große wie kleine Vermögen problemlos zu überprüfen.


    Auch zahlreiche Steuerfahnder halten die geplante Neuregelung für überfällig. Viele Steuerpflichtige verfügten nämlich über hohe Einkommen, hätten aber angeblich keine Kapitaleinkünfte. Auffällig sei auch, dass manche Bürger gar keine Steuererklärung abgäben, sondern sich nur schätzen ließen. Dadurch würden oft hohe Einkünfte verschwiegen.


    Damit soll nun endgültig Schluss sein. Für Professor Wolfgang Gehrke von der Universität Erlangen ist dies ein fadenscheiniges Argument, weil die wirklich großen Steuersünder ihre Gelder längst nach Dubai oder auf die Cayman-Inseln verbracht hätten. :(


    Könnte sogar funktionieren, immerhin gingen ja auch schon "100g Goldbarren Imitate" für über 1000 Euronen weg... :rolleyes:

    Bullion River Gold Corp. schließt Bohrprogramm in Antone Canyon, Nevada, ab


    Reno, Nevada, 18. Oktober 2004. Bullion River Gold Corp. (OTCBB: BLRV, Frankfurt: WKN A0B931) hat sein erstes Bohrprogramm auf Antone Canyon abgeschlossen. Das Programm umfasste drei Bohrlöcher zum Test der Längs- und Tiefenausdehnung von bekannten hochgradigen Goldvorkommen am Antone Canyon Projekt nahe der Round Mountain Mine, Nevada, die von Barrick (NYSE: ABX) und Kinross (NYSE: KGC) betrieben wird. Jedes Bohrloch wurde bis auf eine Länge von 300 Metern vorangetrieben. Die Auswertung der Bohrkerne steht noch aus.


    Das Bohrgerüst wird nun zum Corcoran Canyon Projekt von Bullion River transportiert, das sich drei Meilen östlich von Antone Canyon befindet.


    Peter M. Kuhn, President von Bullion River sagte: " Die Bohrungen auf unseren fortgeschrittenen Projekten in Antone Canyon und Corcoran Canyon sowie die Entwicklungen auf French Gulch, North Fork und Wenban Spring gehen entsprechend der Strategie der Gesellschaft voran, abbaubare Gold- und Silbervorräte in Nevada und Kalifornien zu finden und zu entwickeln." Er sagte weiter: " Unser Fokus auf Kalifornien und Nevada liegt darin begründet, dass diese bis zum heutigen Tag zu den reichsten Gebieten der Produktion zählen. Unser Ziel ist es, über die kommenden fünf Jahre einen starken amerikanischen Gold- und Silberproduzenten zu schaffen. Dies kann nur durch aggressive Explorationsprogramme auf unseren Projekten verwirklicht werden

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    Newcrest hits gold paydirt
    By: Peter Gonnella
    Posted: '14-OCT-04 10:30' GMT © Mineweb 1997-2004



    PERTH (Mineweb.com) -- Australia's number one locally-based gold company Newcrest Mining [ASX:NCM] has doubled the contained gold estimate for its exciting high-grade discovery in Indonesia following a successful drilling program.


    The Melbourne-based company today (Thursday) announced the indicated and inferred resource for the Kencana underground epithermal deposit - which is close to and will be incorporated into its existing 82.5 percent-owned Gosowong gold operations - has been increased to 1.7 million tonnes grading a whopping 41gpt for an insitu 2.2 million ounces of gold.


    This rich vein of additional low-cost gold in Newcrest's growth pipeline, which won't require relatively huge amounts of capital expenditure to develop, would as recently as a couple of days ago have sent the miner's share price surging. But the stuttering gold price as well as the dive overnight in the copper price (Newcrest is also a big copper producer) saw the stock lose just over 2.5 percent to finish the day at a nevertheless rosy A$15.10, which represents a market capitalisation of about A$4.97 billion.


    In a recent profit presentation, Newcrest indicated it would commit about A$21 million of capital to Indonesia in the current financial year (FY), most of which was expected to be spent on the proposed decline to access the Kencana orebody.


    Gosowong's Toguraci open cut, which hosts a high-grade resource (in addition to Kencana) of 300,000oz including reserves of 220,000oz and only produced first gold in February this year, accounted for A$26 million or almost 12 percent of group EBIT totalling A$221 million in the 2003/04 FY.


    Toguraci is expected to produce an equity attributable 137,000oz of gold and generate an EBIT of about A$53 million in the current FY ended 30 June. "These figures account for nine percent of Newcrest's (forecast) gold production and 11 percent of the (group) EBIT," estimated Deutsche Bank analyst, Peter Rose. The 2004/05 Indonesian to group EBIT ratio is slightly lower by virtue of the first EBIT contribution (Deutsche forecasts A$227 million out of A$524 million) from the A$1 billion Telfer gold-copper redevelopment where commissioning is underway.


    Drilling aimed at outlining the extent of mineralisation at Kencana is continuing. Rose doesn't anticipate Kencana will come on stream until around the December 2005 quarter and predicts annual gold output from the Indonesian operations will rise to about 210,000-292,000oz in 2005/06 and 254,000-363,000oz for each of the subsequent two FYs, with the top of these ranges factoring in a possible A$3 million plant expansion. "Given the political risk associated with operating in Indonesia, we do not think that the scale of the mining operations will be extended beyond the simple mill debottlenecking," the Sydney-based analyst suggested.


    "If we assume that the ore reserves are 2Moz at similar grade to the current resource, ? then (remaining) mine life will be extended by a further two-and-a-half years," he projected, which would take it out to roughly at least eight to 10 years. "On these assumptions, the NPV of the Indonesian operations jumps to A$439 million and the NPV of Newcrest increases to A$8.46 per share." Despite the relatively modest NPV, Rose has a 12-month target price for Newcrest of A$19/share.


    Last month Newcrest released an updated group reserves position of 28Moz, a marginal increase of 400,000oz. Of this overall figure, Telfer in Western Australia hosts proved and probable reserves totalling 18Moz.

    Uhrzeit: 14:30 (MEZ)
    Ort: Washingtion, D.C.
    Land: Vereinigte Staaten von Amerika
    Uhrzeit vor Ort: 08:30
    Beschreibung:
    Veröffentlichung der Zahlen zu den Einfuhrpreisen (Import Prices) für September 2004



    aktuell:


    Die Einfuhrpreise sind um 0,2 % gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,5 % nach zuvor revidierte 1,4 %. Die Importpreise (ohne Öl) sind um 0,1 % gestiegen. Zuletzt waren die Importpreise (ohne Öl) um 0,3 % gestiegen (revidiert von +0,4

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Preise auf Dauer erziehlt werden können. Wenn ich nur an den Hype der Euro Münzen aus Monaco/Vatikan usw denke, da haben sich die Preise nach dem Hype auch schnell wieder relativiert.