Zitat- Große Einzahlungen könnten in ein paar Monaten, oder Jahren zum Verdacht auf Schwarzgeld beim Bankschalter führen ?
Das ist jetzt auch schon so.
In der Vergangenheit war es wenn nicht bis auf Teufel komm raus Geld gedruckt wurde bei Währungsreformen eher umgekehrt. Bargeld wurde oft zu besseren Kursen umgetauscht, aber nur bis zu einem gewissen Betrag.
Nein, 50 000 Euro, und wenns um das eigene Vermögen geht würde ich nicht mehr auf irgendeiner Bank lassen. Wirklich nicht!
50 000 Euro Bargeld ist aber auch etwas viel finde ich.
Eine Barreserve braucht eigentlich jeder, aber derzeit würde ich nicht mehr wie 10-15000 Euro in Bargeld halten.
Gefickt ist man bei einer Währungsreform/Hyperinflationierung Zusammenbruchs des Euro sowieso, ob nun mit Buchgeld oder Bargeld. Die Frage ist bloß wird alles wertlos, oder nur ein Teil? Man kann aber hier kaum spekulieren was sicherer ist. - Dazu kommt auch noch die Bankenkrise und deren Unberechenbarkeit. Also erstmal runter damit vom Konto, und nur noch einen gewissen Sockelbetrag für Überweisungen etc. drauflassen. Das ist meiner Ansicht nach erstmal zum Werterhalt am Sinnvollsten.
Von Silber würde ich weitgehend die Finger lassen. Ein paar Kilo können nicht Schaden, aber Unsummen würde ich schon alleine aufgrund der Mehrwertssteuer da nicht investieren.
ZitatMomentan ist die Lage bei Sparkasse/Vb ruhig - zumindest gibt es keine Berichte (nicht mal auf hartgeld)
Die DZ Bank die hinter den Genossenschaftsbanken steht, die hält sich zurück mit Äußerungen letzte Woche wurde eine "kleine kleine" Abschreibung von 4 Milliarden zugegeben. Aber ich traue denen auch nicht über den Weg. Bei allen Banken und Konzernen wird verschleiert und gelogen was das Zeug hält.
Sparkasse würde ich überhaupt nix drauflegen, selbst wenn die Zeiten gut wären. Die kommen für mich gleich nach der Citybank und der Postbank. Dumm, bürokratisch, arrogant, unflexibel. - In Krisenzeiten hat es die Sparkassen in der Vergangenheit als erstes zerhauen, und was nützt eine Staatsgarantie und eine Öffentlich-Rechtliche Bank wenn dahinter diese Landesbanken-Zombies und ein Pleitestaat stehen? ![]()
ZitatDen reinen Bargeldanteil weiter diversifizieren ---> zusätzlich in andere Währungen splitten.
-Tipp: was gilt als Fluchtwährung? Kostengünstige Beschaffung sollte kein Problem sein.
Die Frage ist bloß: in welche Währungen denn? Chinesische Yuan? - Franken dürften prinzipiell auch nicht mehr viel besser wie Euros oder Dollar sein.
ZitatIn Sachwerte investieren und lagern:
- Diesel Generatoren, Benzin Generatoren
- Wasseraufbereitungsgeräte (Wasserfilter)
- Sehr gute Spirituosen
- auch Heizöl, wenn du größere Lagermöglichkeiten (Erdtanks) hast.
Was haben denn immer alle mit diesen Wasserfiltern?? - Eine Notstromversorgung fürs Eigenheim ist sicher interessant, für kurze Überbrückungen aber für Dauereinsatz kaum geeignet und in Krisenzeiten ist Sprit zu kostbar bzw. einfach zu teuer um für ne Stunde Strom 2 Liter davon zu verschwenden. - Wenn es so hart auf hart kommt das man dauerhaft keine Stomversorgung haben sollte, dann ist ein wärmespendender Ofen (indem man alles mögliche Verheizen kann) und ein Gaskocher sinnvoler.
Ein paar Flaschen Schnapps daheim schaden auch nie.
Was macht man mit nutzlos rumliegenden Geld vor dessen Verlust man Angst hat? Ich würde mir wenn ich noch keins hätte, ein robustes und leicht reparables Auto organisieren, samt Ersatzteilen und mal ordentlich durchreparieren damit man ein vernünftiges Fahrzeug hat das ein paar Jahrzehnte durchhält wenn es sein muss, und das seinen Wert behält. Nein, sowas gibts nicht neu in Deutschland. Schulden abbezahlen, Grundstock an Ausrüstung/Werkzeug organsieren wenn man noch nix hat. Und ein paar Bücher kaufen. - Ordentliches Schloss für Wohnung/Haustür. 2-3 hochwertige, aber nicht zu prunkvolle Anzüge, Robuste Alltagsklamotten Schuhe/Stiefel.
Den sinnlosen Kram den man herumliegen hat verkaufen solang man noch ein bisschen was für bekommt und den Erlös ebenfalls investieren.
Also hauptsächlich in Zeug das man sowieso braucht, und wenn nicht auch relativ leicht wieder losbekommt, also langlebige Qualitätsprodukte. Damit fährt man nie schlecht.