Ist alles nichts neues und war schon so vor 30 Jahren offensichtlicht.
Um eine Rente zu bekommen die auf Höhe des neuen "Bürgergelds" liegt braucht es 38 Rentenpunkte, also 38 Jahre Durchschnittseinkommen und Einzahlen. - Ein "schlechtverdiener" kommt da gar nicht hin... - Die Durschnittsrente liegt unter der Grundsicherung.
Das Umlagesystem ist völlig kaputt und wird nur noch aus laufenden Steuereinnahmen finanziert, dafür muss sich der Staat noch extra verschulden, der jetzige wirtschaftliche Selbstmord Deutschlands wird sich natürlich mittelfristig, beim nächsten Akt der "Finanzkrise" auf die Neuverschuldungszinsen usw. langfristig niederschlagen... Deutschland wird, wie kürzlich die USA selbst, bald seine AAA-Ratings gestrichen bekommen.
Hier kann man aber eigentlich kaum kürzen, außer bei Leuten mit sehr hohen Renten, es wird also in Zukunft eher auf eine "Kopfrente" in Höhe der Grundsicherung rauslaufen, für "Überzahler" gibts dann halt pro Rentenpunkt halt nur noch 20€ extra oder so, damit die die Fresse halten.
Die extrem hohen Beamtenpensionen sind die richtig fette Belastung in den impliziten Staatsschulden, und von denen gehen natürlich jetzt immer und immer mehr in Pension, während dieselben Leute die Wirtschaft zur Hölle schicken... Es wird mittelfristig also eine Deckelung - Kürzung - der Beamtenpensionen geben, für Politiker halt nicht, aber zumindest ihre Lakeien a.D. , halt erstmal auch nur da wo es wenig Aufschrei gibt...Und der Hauptteil der Kürzung im unteren Hierarchiebereich...