solange geld und bankguthaben auf dem markt identisch behandelt werden, so lange ist nicht die geldmenge m1 interessant sondern m3, sobald man über inflation redet. übrigens ist geld gar nicht einheitlich definiert. geld wird ganz unterschiedlich definiert, schon zu erkennen an den unterschiedlichen geldmengen m1-mx.
würde man bankguthaben hier nicht mit einbeziehen wäre das in etwa so, als würde ein aktieninvestor gehandelte virtuelle aktien einfach ausblenden. zwar ergäbe sich dann ein anderer (dauerhaft möglicherweise sogar realitätsnäherer) gleichgewichtspreis, das ändert aber nichts daran, dass man zu dem so errechneten virtuellen "korrekten" aktienkurs, keine aktien kaufen kann.