Beiträge von LehmannBrothers

    Younes Frank Ehrhardt, Geschäftsführer des Immobilienbesitzerverbandes Haus und Grund Hessen, blickt mit Sorge auf diese Entwicklung. „Die Trendwende führen wir auf die sprunghaft gestiegenen Zinsen zurück – und die schwierige Lage auf dem Immobilienmarkt“, erläuterte er. Zu hohe Darlehensraten bei Neu- oder Anschlussfinanzierungen habe manche Eigentümer in Schwierigkeiten gebracht, deren Immobilie auf dem freien Markt keinen Kaufinteressenten fand und dann in den Zwangsverkauf ging. Für die Zukunft befürchtet Ehrhardt einen weiteren Anstieg der Notverkäufe.


    Und an der Wirtschaft die gerade voll am abschmieren ist liegt es ganz sicher nicht ...


    Aber es muss das Ganze so kommen Leute. Die Gelddruckorgie seit 2008 muss eingepreist werden. What ever it takes. Heißt, alles was der Otto-Normal hat. Alle Ersparnisse und vor allem die damals gut bezahlte Arbeit. Der Euro war für die Deutschen eine Katastrophe, die aber gewollt war. Mit den Ersparnissen der Deutschen als Kredit (Target 2, Staatsanleihen der Südstaaten etc) haben die anderen Europäer die Assets der Deutschen aufgekauft.


    Blöder geht es nicht mehr. Aber das war mit Ansage! Seit 2008 sagen selbst Mainstream Ökonomen wie Hans Werner Sinn, dass das ins Verderben führt. Die "Radikalen" waren noch deutlicher. Und es kommt genau so.


    Man kann jetzt alles sein, nur nicht überrascht.

    Hinzu kommt noch das Alle Standortvorteile die GerMoney jemals hatte, sich mittlerweile komplett in Rauch aufgelöst haben. Niemand der nicht Mafia ähnliche Strukturen aufweisen kann wird noch einen einzigen Cent investieren.


    Zum Glück gehts für die Boomergeneration bald in den sicheren Hafen der niemals Pleite gehenden gesetzlichen Rente ... :hae:


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    Mit Blick auf eine weiterhin starke Innovationskraft und hohe Servicequalität soll die Fertigungsstruktur am Standort Regen in den kommenden Monaten angepasst werden.“ Diese Anpassung besteht darin, die Produktion vom Regener Werk komplett abzuziehen und ins rund 70 Kilometer entfernte Klattau (Tschechien) sowie nach Thailand zu verlagern.

    Rodenstock halbiert im Werk Regen Zahl der Mitarbeiter – Stellen wandern ins Ausland
    Die Gerüchte wanderten schon seit einigen Tagen durch das Regener Rodenstock-Werk: Es werde zu einem Stellenabbau kommen. Als Werklei ...
    www.pnp.de


    Frei nach dem besten Wirtschaftsminister den dieses Volk je hatte: Keine Sorge, Die Jobs sind noch da, nur halt woanders.

    Steuereinnahmen in Deutschland fallen um 12%


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    Kim Dotcom (@KimDotcom) auf X
    We reached the final step on the escalation ladder. The Pentagon gave Ukraine permission to strike targets deep inside of Russia with ATACMS missiles. They can…
    x.com


    Wir haben die letzte Stufe auf der Eskalationsleiter erreicht. Das Pentagon hat der Ukraine die Erlaubnis erteilt, Ziele tief im Inneren Russlands mit ATACMS-Raketen zu treffen. Sie können nur mit Hilfe von US-Satelliten eingesetzt werden.

    Putin wird keine andere Wahl haben als die Generalmobilmachung auszurufen, insofern er das politisch überleben will. Und genau darauf zielt der Westen die ganze Zeit ab.


    All-In ...


    Kann sich noch einer an die Worte von Aleksandar Vučić erinnern?


    Here we are ...

    Und das beste daran ist, das die richtigen Zahlen erst im Frühjahr 2025 dazu veröffenlicht werden.


    Financelot (@FinanceLancelot) auf X
    This payroll revision isn't even the final data. BLS will release a revision of the revised data early next year 😂
    x.com

    Dummheit war schon immer das teuerste Hobby der Welt.

    Dafür ist im Amiland alles bestens, super Zahlen soeben 14:30 Uhr reingekommen… :burka: :thumbup:

    Und im Osten wurde jedes Jahr der Plan übererfüllt. Komisch nur das bei den Leuten immer weniger davon angekommen ist während es doch so prächtig gelaufen ist. Das gleiche Spiel sehen wir heute im Westen, mit gefakten Bilanzen bis unter die Decke und wenn der Motor mal stottert wird einfach Geld drauf geworfen. Das Spiel geht nur leider nicht ewig so weiter da QE nur ein Schmerzmittel ist um ein totes Wirtschaftssystem scheinbar überleben zu lassen. Subventionen wie QE sind nur eine Illusion, bei dem Versuch einem toten Wirtschaftssystem zu entkommen, das in der Deflation gefangen ist.

    Und im Hintergrund formiert sich für Joe Sixpack die nächste Krise ...


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    Autorepos steigen um 23% gegenüber dem Vorjahr

    Veröffentlicht am 2. August 2024 von Martin Armstrong


    Die private Schuldenkrise macht sich in Amerika bemerkbar, nachdem die Pfändungen von Autos in der ersten Hälfte des Jahres 2024 um 23% gestiegen sind. Die Daten zeigen, dass 1,6 Millionen Amerikaner ihr Auto bis zum Ende des Jahres von der Bank wieder in Besitz nehmen werden, ein leichter Anstieg gegenüber den 1,5 Millionen Autos, die 2023 in Besitz genommen wurden, und ein drastischer Anstieg gegenüber den 1,1 Millionen im Jahr 2021.


    Offensichtlich sind die Kosten für den Autokauf durch Inflation, Zinserhöhungen und Engpässe in der Lieferkette drastisch gestiegen. Die Amerikaner können sich neue Autos einfach nicht mehr leisten, und die Autohäuser können nichts tun, um zum Kauf anzuregen. Die Neuwagenbestände in den USA sind in diesem Jahr um 36 % gestiegen und liegen damit fast auf dem Niveau vom Februar 2021, bevor die Krise in der Lieferkette die Importe eindämmte. Dennoch liegt der durchschnittliche Listenpreis eines Neuwagens bei 49.096 Dollar und damit weit über dem, was sich der Durchschnittsamerikaner leisten kann. Der durchschnittliche Neuwagen steht 65 Tage auf dem Parkplatz eines Händlers, was einem jährlichen Anstieg von 41 % entspricht.


    Die Händler verlangen heutzutage kaum noch eine Anzahlung, es sei denn, jemand hat eine schlechte Bonität. Selbst wenn man ein paar Tausend Dollar anzahlt, spart man nur etwa 20 Dollar pro Monatsrate. Der durchschnittliche Neuwagen kostet nach Angaben von Experian monatlich etwa 735 Dollar, bei Gebrauchtwagen sind es 523 Dollar. Der Durchschnittsamerikaner ist in Finanzfragen einfach nicht gebildet. Autos haben nach Hypotheken den größten Anteil an der Verschuldung privater Haushalte, und ein Teil der Bevölkerung weiß nicht, was sie sich tatsächlich leisten können.


    Der durchschnittliche Amerikaner leiht sich heute rund 40.634 Dollar für neue Fahrzeuge und 26.073 Dollar für Gebrauchtwagen. Etwa 9,2 % der gesamten Verbraucherschulden entfallen allein auf Autos.


    Im April ging die Geschichte einer Frau um die Welt, die einen Chevy Tahoe für 80.000 Dollar kaufte - ohne die Zinsen für alle Haushaltsfahrzeuge zu berücksichtigen. Ihr Mann kaufte im August 2022 einen 2020er GMC Sierra 1500 AT4 für 78.000 Dollar, und sie konnte einfach nicht verstehen, warum die Raten für den Lkw höher waren als für den Tahoe. Nun, der Ehemann 14% Rate auf das Fahrzeug setzte ihre monatliche Zahlung oder der LKW $ 1.600. Ich erinnerte mich daran, Kommentare gelesen zu haben, in denen der Familie vorgeschlagen wurde, eines der Autos einfach von der Bank pfänden zu lassen, als ob das eine sinnvolle Option für die persönlichen Finanzen sein könnte.


    Cox Automotive geht davon aus, dass der Trend zur Wiederinbesitznahme von Autos bis zum Jahr 2025 noch zunehmen wird, wenn sie damit rechnen. 1,7 Millionen Autos werden wieder in Besitz genommen. Im ersten Quartal 2024 beliefen sich die Schulden der US-Haushalte auf 1,77 Billionen Dollar, davon 12,44 Billionen Dollar in Form von Hypotheken, 1,62 Billionen Dollar in Form von Autos, 1,12 Billionen Dollar in Form von Kreditkartenschulden und 543 Milliarden Dollar in anderen Formen. Bank of America, Citigroup, Goldman Sachs und andere meldeten kürzlich einen erstaunlichen Verlust von 4.139.000.000 $ an uneinbringlichen Schulden.


    Die Banken greifen nach ihren Vermögenswerten, wenn eine Zahlung ausbleibt, wobei einige nur 30 Tage nach einer ausbleibenden Zahlung warten, um Eigentum zu beschlagnahmen. Sie können dann die volle Zahlung verlangen, um das Auto zurückzugeben, was in diesen Situationen einfach nicht geschieht. Einige können ihre monatliche Rate nicht berechnen, andere leben von einem Tag auf den anderen und sind nur eine große Rechnung oder einen verpassten Lohnscheck davon entfernt, ihr letztes Hemd zu verlieren. Dann gibt es Behörden, die der Öffentlichkeit in den Build Back Better"-Nationen erzählen, dass sie bald ein Elektroauto kaufen müssen, um den Klimanotstand zu befolgen. Auf billigere Alternativen aus China wurden 100%ige Zölle erhoben, und es gibt keine Alternativen. Die Regierungen tun nichts, um dieses wachsende Problem zu unterstützen, da das ultimative Ziel die Abschaffung des privaten Autobesitzes unter der Prämisse des Great Reset ist.

    bei Staaten der Zusammenbruch des Finanzsystems (Leidtragender der kleine Mann, sprich Bundesbürger)

    Bei Staatsbankrotten ist der Bürger immer der Gläubiger. Davon abgesehen ist der Staat nicht wirklich Bankrott solange er noch Steuern von Dir abpressen kann und auf alles was sich im Staatsgebiet befindet seine "Hand" drauf hat. Deswegen sollte sich jeder auch sehr genau überlegen in welche Schicksalsgemeinschaft er die eigene Lebensenergie steckt. Lange anhaltende Boomzeiten vernebeln gerne mal die potenziellen risiken die ein Staat so mit sich bringt während er die zukünftigen Steuereinahmen verpfändet um Sie heute schon zu verteilen. Allein schon ein kurzer blick in die Vergangenheit, wie oft Enteignungen in dem jeweiligen Land stattgefunden haben kann dazu sehr hilfreich sein.

    Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, das 20 Masterboxen durch halb Europa in Friedenszeiten zu schleifen auch nicht gerade der Hit ist.