Fakt ist das die Einsätze am Spieltisch höher werden. Entweder die FED erhöht den Einsatz oder es geht hart Richtung Süden. Meine Prognose: QE to the Moon ...
Oder um es anders zu sagen die Iden des März sind pünktlich angekommen ...
21. Juni 2026, 03:13
Fakt ist das die Einsätze am Spieltisch höher werden. Entweder die FED erhöht den Einsatz oder es geht hart Richtung Süden. Meine Prognose: QE to the Moon ...
Oder um es anders zu sagen die Iden des März sind pünktlich angekommen ...
Und es ist Weg ![]()
Danke für die Blumen! Das ganze ist aber nicht auf meinem Mist gewachsen sondern von Heribert Genreith. Das ganze ist wie man den Daten entnehmen kann ein Text von 2011! Das ganze hat sich seid dem allerdings noch zum deutlich zum schlechteren entwickelt.
Hier 2 Artikel die ich jedem dringend empfehlen kann.
http://tandemvipera.blogspot.c…cocaine-in-hollywood.html
http://tandemvipera.blogspot.c…kapitalkoeffizienten.html
Leider hat er 2016 aufgehört den Blog weiter zu betreiben.
F Staatsverschuldung erhöhen
Technisch:
Das nunmehr angeordnete Sparen des Staates ist tatsächlich
kontraproduktiv, die in der BRD ins Grundgesetz gehievte Schuldenbremse
wird sich noch als katastrophaler Kälberstrick der Demokratie erweisen.
Denn staatliches Sparen hilft nur dem Kapitalbesitzer, für die
Realwirtschaft ist es ein absolutes Desaster. Denn der Staat ist direkt
oder indirekt, bei einer Staatsquote von fast 50%, der größte einzelne
Arbeitgeber der Nation. Staatliches Sparen kann nur über
Arbeitsplatzverlust, sowie Abgabenerhöhung und Infrastrukturverlust
erkauft werden. Die Erhöhung der Staatsquote bringt dagegen BIP, und
letztlich Inflation, und damit ein Sinken des Kapitalkoeffizienten.
Politisch:
Die Schuldenbremse im GG ist das größte Ei, dass sich die deutsche
Demokratie seit dem Ermächtigungsgesetz von 1933 je gelegt hat. Es macht
die Demokratie zum faktischen Büttel und Sklaven der Finanzindustrie.
Staatsverschuldung darf nicht am BIP, sondern muss am Kapitalstock
gemessen werden. Der Staat muss einen gleichbleibenden Anteil am Kapitalstock
in sein Land investieren, denn auch die Wirtschaft ist vom Kapitalstock
regiert. Die Schuldenbremse wirkt sich dagegen nur als Inflationsschutz
der Kapitaleigner zum Preise einer langfristigen Verslummung der
Republik aus. Die USA macht uns vor, wie es eigentlich richtig ist: Wenn
die Kapitaleigner rollierende Staatsanleihen haben wollen, dann bitte
drucke Ihnen doch welche. So drückte sich schon mal der bedeutende
US-Ökonom Nouriel Roubini aus. Natürlich führt das mittelfristig zu
einer anziehenden Inflation, aber nur die senkt den Kapitalkoeffizienten
effizient und führt die Kuh langfristig vom Eis, wenn auch mit
gebrochenen Hufen.
G exponentielles BIP-Wachstum generieren
Technisch:
Die letzte, und leider auch Das Letzte, ist die Generierung eines
extremen BIP-Wachstums. Durch einfache Konsumsteigerung, die in letzter
Konsequenz immer nur eine Substitution von einem Produkt mit einem
anderen sein kann, ist nur noch ein geringes Wachstum zu erzielen. Viel
zu wenig um die Verschuldungsspirale zu beenden. Exponentielles
Wachstums kann nur durch den Zwangskonsum eines ausgedehnten Krieges
erzeugt werden. Krieg ist das erheblichste Konsumprogramm überhaupt, es
verbraucht im Eskalationsfalle Milliarden täglich.
Politisch:
Neben der Inflation leider am einfachsten durchzusetzen. Nicht nur,
dass sich immer ein passender Anlass finden lässt, durch den steigenden
Stress der Volkswirtschaften und ihrer Wirtschaftsteilnehmer im Laufe
der Finanzkrise kommen die Gelegenheiten, ja sogar die Notwendigkeiten,
kriegerischer Auseinandersetzungen förmlich von alleine. So zuletzt in
Libyen und weitere werden mit Sicherheit folgen: „Es
ist der größte Waffendeal aller Zeiten. Für 60 Mrd. Dollar wollen die
Amerikaner in den kommenden Jahren Kriegsgerät an Saudi-Arabien liefern,
es geht um 72 Kampfflugzeuge, 170 Kampfhubschrauber und
Raketenabwehrsysteme. Nach einer Zeit relativer Zurückhaltung rüsten die
Saudis als einer der größten Waffenimporteure der Welt massiv auf, um
sich gegen die Bedrohung durch den Iran zu wappnen. Für die USA ist der
Waffendeal ein doppelt gutes Geschäft: Zum einen liegt es gleichermaßen
im Interesse der Amerikaner wie des sunnitischen Königshauses in Riad,
den Einfluss des schiitischen Regimes in Teheran zu begrenzen. Zum
anderen nutzt das gigantische Rüstungsgeschäft der US-Industrie. Im
Schatten des seit Jahren andauernden Streits um das iranische
Atomprogramm dreht sich in der Golfregion eine Rüstungsspirale, die
neben Amerikanern, Briten, Franzosen, Russen und Chinesen auch deutschen
Unternehmen Exportchancen eröffnet. Auf insgesamt 110 Mrd. Dollar
beliefen sich nach Berechnungen des Stockholmer
Friedensforschungsinstituts Sipri im vergangenen Jahr die
Verteidigungsausgaben in der Region - 2,5 Prozent mehr als 2009. Allein
die Saudis stecken laut Sipri jährlich mehr als zehn Prozent ihres
Bruttoinlandsprodukts in die Verteidigung......Die Erwartung der
Industrie an die Politik ist daher eindeutig, wie Claus Günther,
Rüstungsvorstand des Technologiekonzerns Diehl, kürzlich sagte: "Wenn
die Regierung selbst wegen begrenzter Mittel nicht mehr so viele
Aufträge geben kann, so kann sie uns aber bei Exporten unterstützen."“
D Kapitalbesteuerung
Technisch:
Eine durchaus vernünftige Lösung, wenn man sich nicht mit Kleingeld
aufhält. Zunächst würde etwa eine 1% Grundsteuer auf die komplette
Bilanzsumme der Banken etwa gut 80 Mrd. Euro Steuereinnahmen pro Jahr
bringen. Genug um die zur Zeit, im Dienste dieser Banken durchgeführten
Rettungsmaßnahmen, zu finanzieren. Dafür dürfte es natürlich keinerlei
Ausnahmen geben, das eine lausige Prozent muss abgedrückt werden.
Allerdings darf man den Kreditinstituten, die diese Belastung an Ihre
Kunden weiterreichen müssten, erlauben, diese Summe nach eigenen
betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten auf ihre Kundschaft zu
verteilen. Also etwa einen Abzug orientiert am Risiko oder an
werbetechnischen und konkurrenztechnischen Massnahmen der
Finanzprodukte. Das ist dann auch nicht mehr Sache einer ineffektiven
und teuren staatlichen Verwaltung. Hinzu käme eine
Finanztransaktionssteuer und/oder Finanzimport und Exportbeschränkungen
und Kontrollen. Diese werden jetzt schon von einigen Staaten wieder
eingeführt, da man gesehen hat, dass man andernfalls durch ausländisches
Kapital förmlich kannibalisiert wird. Eine Finanztransaktionssteuer
wirkt sich insbesondere auf das Mikrosekunden-Computertrading aus, bei
dem auch kleinste und kurzzeitigste Kursschwankungen zum elektronischen
Abpumpen von Geld genutzt werden. Ach ja, und auf Finanzprodukte, die
lediglich aus Wetten auf irgendwelche Indizes bestehen und/oder ihrem
Wesen nach nichts anderes als eine Lotterie darstellen, darauf, auf
solche abgeleitete Finanzderivate gehört wie auf jedes normale Produkt
des Wirtschaftslebens zusätzlich auch noch die normale Mehrwertsteuer
von z.Z. 19%, und ggf. dann noch die Lotteriesteuer.
Politisch:
Den Jammerschrei der Finanzindustrie kann man sich lebhaft vorstellen,
der Untergang der gesamten Welt und Kultur würde prophezeit.
Insbesondere gilt die Behauptung, dass bei solchen Besteuerungen eine
gefährliche Kapitalflucht einsetzen würde. Woraus folgt, dass solche
Steuern auf Kapital nur international „einen Sinn machen“ würden. Nun,
soviel Koks gibt es in ganz Berlin auf Jahresfrist nicht, um ein
internationales Finanzgremium zu so einer gemeinsamen Entscheidung zu
bringen. Ergo, also nie.
Die Wahrheit ist aber: Erstens,
Kapitalflucht in großem Umfange ist überhaupt nicht möglich, schließlich
sind alle maßgeblichen Volkswirtschaften mit Vermögen und Schulden
schon längst bis Unterkante Oberlippe abgefüllt. Zweitens, sind
einseitige Kapital-Besteuerungen, insbesondere für
Kapitalzufluchtsländer wie Deutschland, umso effektiver, je einseitiger
sie sind. Denn dann wird Kapital, und insbesondere das volatile und
schnell fließende Investmentkapital, in andere Länder abgedrängt, die
sich dann mit dem Renditenproblem rumschlagen dürfen. Und, drittens, ist
es marktwirtschaftlich korrekt, denn es sind die Staaten, die den
Kapitaleignern ihr BIP und ihre Infrastruktur zu Verfügung stellen, und
dafür dürfen sie auch einen marktgerechten Preis verlangen. Je nach
Bedeutung des Kapitalmarktes könnten dann unterschiedliche Staaten ganz
unterschiedliche Besteuerungen und Gebühren ansetzen und damit die
längst verloren gegangenen Steuerungsmöglichkeiten des Staates auf den
Finanzmärkten wieder erlangen.
Eine weitere Wahrheit ist aber
auch: Besteuerung alleine hilft langfristig nichts. Zwar entlastet es
kurz- und vielleicht auch mittelfristig den Staat, aber wenn die Steuern
gleich wieder ausgegeben werden, landen sie erneut auf irgendwelchen
Konten, und führen den Kapitalkoeffizienten nicht zurück. Um den
Kapitalkoeffizienten zu senken muss man also im Auge behalten, dass
entweder eine ausreichende Verdrängung des Kapitals stattfindet oder
andernfalls ein ordentlicher Teil der Zusatzeinnahmen bei der Zenralbank
schlicht vernichtet wird, etwa im Tausch gegen auslaufende
Staatsanleihen ohne diese zu erneuern, um den erwünschten Effekt
erreichen zu können.
E Löhne erhöhen
Technisch:
Man kann das Problem auch von der anderen Seite angehen. Nämlich das
BIP dadurch relativ zum Kapitalstock zu erhöhen, indem man sich
konsequent und massiv für die allgemeine Erhöhung der Einkommen
einsetzt. Würde man, als drastisches Beispiel, per Dekret die Einkommen
verdreifachen, so hätte das den Effekt, dass sich sehr schnell auch die
Preise verdreifachen würden. BIP und Kapitalstock wären dann wieder
ausgeglichen, der Kapitalkoeffizient bei 1:1, ohne dass man den
Kapitaleignern unmittelbar, das heißt nominell, etwas weg nehmen müsste.
Politisch: Naja, dass
Programm würde noch nicht mal die Linke versuchen, es widerspricht viel
zu elementar dem allgemeinen Denken. Den vereinigten Jammerschrei der
Real-Industrie und Finanzindustrie kann man sich lebhaft vorstellen, der
Untergang der gesamten Welt und Kultur, wenn nicht des gesamten
Sonnensystems, würde prophezeit. In der Tat müsste eine solche Maßnahme
mit vorübergehender Abschottung bzw. Zollkontrolle der Märkte
einhergehen, weil sonst die Aussenhandelsgleichungen völlig aus dem
Ruder liefen. Zudem müssten die Lohnsteigerungen zweistellig real sein,
und nicht so lau wie jetzt:“Die
Inflation ist unerbittlich: Obwohl die Bruttogehälter in diesem Jahr
zum Teil deutlich gestiegen sind, bleibt vielen Menschen kaum mehr als
zuvor. Mitunter rutschen die Beschäftigten beim realen Einkommen sogar
in ein Minus.“
Spannende Diskussion! Ihr beide bringt Argumente, die ich nachvollziehen kann.
Es ändert trotzdem nichts an dem Umstand das zuviele Schulden im System sind die auch bei einem Wirtschaftsboom nicht von heute auf morgen abgebaut werden können. Frag mal in Japan nach, die Versuchen das seid 30 Jahren ziemlich erfolglos. Solche Szenarien mit echtem Schuldenabbau gab es in der Geschichte extrem selten und wenn nur von kurzer Dauer.
Man wird nicht umhin kommen eine der folgenden Szenarien durchzumachen:
A Unparitätische Währungsreform
Technisch:
Die schnellste, einfachste und gerechteste Methode ist die
unparitätische Währungsreform. Es werden Löhne, Preise, Mieten 1:1 und
Vermögen und Schulden 10:1 in neues Geld getauscht. Da der
Kapitalkoeffizient zur Zeit bei etwa 3,25 liegt, wäre der dann nur noch
0,35. Zum Beginn des Wirtschaftswunders lag er in der BRD bei 0,3. Und
um die Sache rund zu machen, führt man am besten gleich noch ein neues
Geldsystem ein, dass einen unmäßigen Anstieg des Kapitalkoeffizienten in
den nächsten Jahrzehnten per Konstruktion vermeidet (z.B. sog.
Schwundgeld).
Politisch:
Das Problem ist natürlich die politische Durchsetzungsfähigkeit. Jeder
Politiker, der das Problem so direkt angeht, riskiert nicht nur seine
Karriere, sondern sicher auch sein physisches Leben. Denn Kapitaleigner
reagieren ausgesprochen allergisch auf nominell kleinere Zahlen auf
ihren Konten. Da hilft es auch nicht, den Kapitaleigner klar machen zu
wollen, dass 1 Milliarde schlechter Euros bei weitem nicht so reich
machen wie 100 Millionen guter NeuEuros. Soviel Mut will man von keinem
Politiker wirklich verlangen. Helden sind selten.
B Galoppierende Inflation
Technisch:
Eine rasante Inflation ist ein Effekt, der früher oder später auch von
selbst kommt. Inflation führt zum Anstieg aller Preise und damit zu
einem nominellen Anstieg des BIP auch im Verhältnis zum Kapitalstock.
Der Kapitalkoeffizient sinkt im gleichen Maße, wie der effektive Wert
von Vermögen und Schulden.
Politisch:
Insbesondere im Falle einer Hyperinflation geht das aber nicht ohne
Chaos ab. Denn so schnell wie die Preise dann steigen, können die
Einkommen nicht mithalten. Bis zur fälligen Währungsreform verhungern
daher reihenweise die Menschen der unteren Schichten. Kriminalität und
Revolten sind unvermeidlich. Da man dafür aber im Prinzip 'nichts' tun
muss, wird es als der gangbarste Weg angesehen. Denn das können wir
perfekt.
C Banken pleite gehen lassen
Technisch:
Eine Maßnahme, die man 1929 machte. Das war durchaus vernünftig, zumal
man damals in den USA diese Maßnahme damit flankierte, dass man das als
so schädlich erkannte Investmentbanking unterband. Der
Kapitalkoeffizient geht dadurch zurück. Das Gesetz dazu wurde allerdings
zunehmend ausgehölt und in den 1990er Jahren endgültig aufgehoben, und,
den Salat haben wir jetzt. Bankenpleiten sind natürlich auch nicht
schmerzlos, lassen sich aber durch geeignete Maßnahmen, etwa eine
Entschädigung für Kleinanleger und staatliche Kredite für geschädigte
Unternehmen der Realwirtschaft, abfedern.
Politisch:
Hat man sich heute das Gegenteil andrehen lassen. Statt all die
riskanten Assets, Schulden und Vermögen einfach den Bach runter gehen zu
lassen, was den Kapitalkoeffizienten nachhaltig senkt, hat man aus
diesen privaten Schulden nachhaltig noch schlimmere öffentliche Schulden
gemacht. Wie schnell eine Erholung funktioniert, wenn man Pleite Pleite
sein lässt, anstatt private Schulden zu sozialisieren, zeigt Island:“...Island
war eines der ersten Opfer der Finanzkrise: Der Bankensektor des Landes
brach 2008 zusammen. Der einst als einer der reichsten und sichersten
Länder der Welt geltende Inselstaat stand kurz vor dem Kollaps. Doch
nach dem tiefen Fall arbeitet sich der Staat in beeindruckender
Geschwindigkeit wieder nach oben. ….2011 soll die Wirtschaft des Landes
um 2,2 Prozent wachsen, für 2012 werden 2,9 Prozent prognostiziert. Das
Budgetdefizit wird voraussichtlich 1,4 des Bruttoinlandsprodukts
betragen - deutlich weniger als in vielen EU-Staaten. ….Island hatte
den Staatsbankrott vor allem dadurch vermieden, dass es sich weigerte,
die Anleihengläubiger der Pleitebanken zu retten. Dies sorgt immer noch
für Spannungen mit einigen europäischen Staaten. Im April hatte Island
deshalb kurz davor gestanden, auch bei Moody's und S&P auf
Junkstatus zu rutschen. Die Insulaner hatten in einer Volksabstimmung
eine 5,6 Mrd. Dollar schwere Einigung mit dem Vereinigten Königreich und
den Niederlanden abgelehnt. Dabei ging es um Entschädigungen für
ausländische Kontoinhaber der Pleite gegangenen Landsbanki.“
Das alles zurück zu führen, das hieße Bad Banks entschädigungslos auflösen
und Garantien zurück nehmen, dass ist wohl kaum weniger einfach als die
Durchsetzung einer Währungsreform.
ich würde nur kaufen, wenn der Kaufpreis bei unter 12 bis MAXIMAL 14 vergleichbaren Jahresmieten liegt
so wie bei der ehem. Wohnung meiner Mutter, die im Einkauf 2007 rund 60 k€ gekostet hatte - und gut 10 Jahre später im Verkauf genau den 2,5-fachen Preis eingebracht hat
beim Verkauf kam das Geld übrigens in zwei Raten:
10 % "Anzahlung" vom Konto des Käufers, und die restlichen 90 % von der finanzierenden Bank
Da kannst du genauso sagen: Ich kaufe Gold nur wenn es heute (2021) 550€ die Unze kostet. Weswegen Der Goldpreis auch heute bei dem 2,5 bis 3 fachen von vor 2007 liegt. Nicht Gold und Immos sind mehr "Wert" sondern die Währungen haben abgewertet. Das ist letzlich der eigentliche Preistreiber und nicht weile die letzte Butze in Hintertupfingen mehr an Wert dazugewonnen hat.
Was die Häuslebauer heute nur all zu sehr verdrängen ist die Tatsache das sich gerade in den letzten 3 Jahren der Begriff im Imobillienbereich von "Lage Lage Lage" auf "Politik Politik Politik" beginnt zu ändern.
Um es mal überspitzt zu sagen hat es in Berlin nach Mai 1945 schon einen Unterschied gemacht wo die Villa gestanden hat. Obwohl es immer noch Berlin war ...
Insofern ist mieten im Moment nicht die allerdümmste Idee.
Da darf man gerne immer wieder dran erinnern:
"The price is worth it"
Sie ist selbst als Kind durch kluge Entscheidungen ihrer Eltern dem Holocaust entronnen und nimmt sich diese Ungeheuerlichkeit gegenüber Menschen heraus, die seinerzeit keine Entscheidungsgewalt hatten und ihren Kindern beim Sterben zuschauen durften.
Selten stand der Hegemon nackter da als in diesem Moment.
Auch wenn Der Preis 5.000.000 irakische Kinder gewesen wären, hätte dieser keine Rolle gespielt. Waren eh nur Goi in deren Augen.
Alles anzeigenWenn ich mir die Geschichte der 70er Jahre anschaue.
In den 1970er Jahren herrschte in den Industrieländern Stagflation mit starker Inflation, schwacher Wirtschaftsentwicklung, niedriger Produktivität und hoher Arbeitslosigkeit. Dieser Zeitabschnitt war gekennzeichnet durch eine große Verunsicherung der Finanzwelt, Ölkrise, einen starken Anstieg der Staatsverschuldung der USA, eine massive Ausweitung der (Papier-)Geldmenge und einer Flucht der Kapitalanleger in Sachwerte. Der Goldpreis wuchs während dieser Zeit um das Fünfzehnfache.
https://de.wikipedia.org/wiki/Goldpreis
Zur gleichen Zeit stiegen aber auch die Zinsen massiv an.
Hier mal ein Link zu den Inflationszahlen. War schon heftig und davon sind wir noch meilenweit entfernt.
https://www.global-rates.com/d…tiken/inflation/1980.aspx
Gruss
Sam
Der Vergleich hinkt allerdings ordentlich. Das waren damals ganz andere Vorrausetzungen wie die Grafik zeigt. Die Verschuldung aller im Vergelich zum BIP war auf einem ganz anderen Niveau.
Bestes Beispiel ist Japan, die es nicht geschafft haben, in 30 Jahren Ihre Verschuldung signifikant zu reduzieren. Und das ganze vor dem Hintergrund das die Weltwirtschaft in den 30 Jahren seid Ihrem Crash 1989 größtenteils geboomt hat und die Japaner exportieren als gäbe es kein morgen.
Alles anzeigenKönnte damit das Markus Krall Szenario doch noch eintreten?
Er hat ja erwähnt das er auf den großen Absacker an den Börsen wartet um dann richtig einzusteigen.
Minen oder eben Rohstoffe, Entertainment, Lebensmittel also Gebrauchsgüter, BigTech und Waffen waren glaub ich seine Vorschläge.
Allerdings sollte laut ihm, der Dollar als Einäugiger unter den Blinden übrig bleiben. Derzeit sieht es für mich nicht so aus, kann mich auch irren.
Das Szenario tritt gerade ein. Der "Absacker" wird allerdings heftiger ausfallen als noch März 2020.
Im Moment heißt es Füße still halten und an der Seitenlinie warten. Auch bei den Edelmetallen!
Hier ein Grund für die heutige Entwicklung, die Renditen der US-Anleihen steigen weiter und stehen an einem wichtigen Punkt. Sollten sie weiter steigen wäre zunächst einmal mit fallenden Edelmetallpreisen zu rechnen - aber wie immer eine Wahrscheinlichkeit von 50%
. Für Gold kommt es darauf an, dass die Inflation den Realzins im negativen Bereich belässt.
Gold fällt deswegen ja. Aber so wie die Anleihenpreise im Moment steigen sieht das nicht nach "Kontrolle" aus. Ich denke da kommt gerade mächtig was ins rollen.
die sind an Blockchain interessiert, ja für ihre eigenen Interessen.
Und das ist auch der Grund warum man den Trend "laufen" lässt. Einige wenige "Regierungen" sitzen da schon länger im Boot um sich dort die Finanzströme näher anzusehen und zu erkunden wohin welche "Transaktionen" laufen.
Soviel zu Anonym ...
https://www.armstrongeconomics…fate-of-cryptocurrencies/
Die Kryptowährungen sind nichts anderes als der Strick an dem man die Freiheit der Leute aufhängen wird.
Gab dazu einen guten Artikel bei Zerohedge:
https://www.zerohedge.com/mark…deception-has-gone-global
Das wird für AU+AG erstmal kurzfristig ziemlich übel.
...Ansonsten können wir gleich in eine kommunistische Zwangswirtschaft übergehen wo der Staat dann den Preis festsetzt, siehe Venezuela, DDR, UDSSR...
Mehr oder weniger sind wir schon dort... Die Kommando und Lenkungswirtschaft kann man jeden Tag mehr und mehr beobachten wie Sie um sich greift.
Wieviel Sozialismus braucht man eigentlich noch um das zu begreifen?
Wenn jeder Chinese wirtschaftlich soweit gesettelt ist, um sich 12 Unzen zu kaufen, was "einem Jahr Reisration" und damit überleben entspricht, und das in die Köpfe geht....
Ich glaube einen Schluck aus der Pulle der Realität was das Leben abseits der Hochglanzmetropolen in China betrifft schaft manchmal abhilfe.
Der Youtubekanal ist überhaupt zu empfehlen was es heißt in China zu Leben.
Die Sparkassen in Baden-Württemberg fürchten, dass immer mehr Kunden in Schwierigkeiten geraten
https://www.handelsblatt.com/f…-Wn3IYtL3LgbgxrFsdqeO-ap1
Ein weiteres Indiz für die zunehmende Vorsicht der Banken ist, dass sie die Kreditvergabestandards für Firmendarlehen im vierten Quartal 2020 verschärft haben. Zudem erhöhten sie die Margen für Firmenkredite und verlangen von Unternehmen inzwischen mehr Sicherheiten
"Sparkassen sehen sich gut vorbereitet"
Denen ist noch garnicht klar das Sie eine der Destruktiven Hauptziele der Aktion Corona sind. Wenn die mehr als 5% Kreditausfälle bekommen ist Schicht im Schacht. Und die werden kommen weil der größte Teil des Mittelstands genau bei solchen Banken ist.
Wenn ich etwas in meinem Alter gelernt habe, dann eines:
Langfristige Zukunftsaussichten sind reiner Hokus Pokus.
Langfristig ist für Dich was? 5 Jahre 10 Jahre 25 Jahre und länger?
Die entwicklungen der nächste 5 -10 Jahre kann man sehr wohl prognostizieren denn diese wurden in der Agenda 2030 festgehalten und werden im Moment (Corona sei Dank) auch mit der Brechstange umgesetzt. Wer glaubt das die derzeitigen Maßnahmen die im Moment veranstaltet werden an einem Virus liegen hat sonst auch die letzten 20 Jahre im dämmerschlaf der MSM verbracht.
Das nebenbei der Dollar anfängt wieder in den meisten Währungen zu steigen zeigt an das wir nun in die echte Deflationäre Phase eintreten. Das ist auch der Hauptgrund warum die EM's fallen und nicht weil finstere Mächte den Preis drücken. Demnächst werden noch ganz andere Sachen als die EM über die Klippe Springen.
Auch auf die Gefahr hin das ich jetzt gesteinigt werde, aber was wir jetzt kurz (Tage und Wochen) und mittelfristig (Monate) bekommen werden ist der übelste Bärenmarkt der viele Goldbugs an den Rand der Verzweiflung und darüber hinaus bringen wird.
Gold dreistellig und Silber in US$ einstellig? Nicht Unmöglich! ![]()
Genau das Szenario hat Martin Armstrong und einige ausgewählte andere immer wieder aufgezeigt aber die meisten haben nur abgewunken und auf die Fundamentaldaten hingewießen. Letzlich stimmt das auch, aber wie Ihm leben so vieles ist Timming entscheident. Denn Langfristig ab spätestens 2022 werden wir dafür den "feuchten Traum" aller Goldbugs/Silberbugs und damit heftigsten Bullenmarkt in den EM sehen den man sich vorstellen kann. Leider auch mit den dazugehörigen Politschen und Gesellschaftlichen Entwicklungen die man in den Anfängen jetzt schon beobachten kann.
Die Kryptojünger werden sich allerdings bei dem oben genannten Szenario auch auf den selben Zeitraum gleich den Strick nehmen können. Langfristig wird das allerdings ähnlich wie die EM's wieder Outperformt werden.
Sozusagen 1929 auf Crack. [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/scared.png]
Wird ein wilder Ritt die nächsten Monate bei dem sich schlussendlich zeigen wird wer die Nerven behält. Aber Hey nur die harten kommen in den Garten. ![]()
Den einen oder anderen Interessiert es vielleicht warum viele dem Bundesstaat Kalifornien gerade den Rücken kehren. Das Video bzw. der Kanal ist ingesamt sehr unterhaltsam was das echte Leben in Kalifornien betrifft aus der Sicht von einem deutschen Auswanderer.