Beiträge von LehmannBrothers

    Das macht einen schon sehr traurig und fassungslos.



    +++ 15:15 Elsass: Patienten über 80 werden nicht mehr beatmet +++

    Traurig finde ich auch das die meisten dieser Hochbetagten ihre Lebenszeit anscheinend nicht genutzt haben um sich über die wirklich wichtigen Dinge im Leben klar zu werden und ja, auch würdig sterben gehört dazu. Dann wäre klar das die wahl, irgendwo in einen Drecksloch von Krankenhaus (Italien und Frankreich sticht da besonders hevor) bei dem man sich, wenn man Corona überstehen sollte garantiert noch den rest holt, nicht die beste ist um abzutreten. Die Medizin und Pharmalobby hat da über Jahrzente einen schönen Kundenstamm aufgebaut bei denen zum Schluss nochmal richtig abkassiert wird wo es geht. Da jetzt aber überraschend durch Corona neue Kundenkreise erschlossen werden konten, steigt man halt schnell um ... Auch hier gilt Angebot und Nachfrage. Wenn die allerllei bunten Pillen hier demnächst ausgehen wird sich die Natur so oder so ihren weg bahnen ... Das liegt dann nicht an Corona sondern daran das Leute meinen ihre jahrzehntelange Lebensweiße (Rauchen, Saufen etc.) auf alle anderen abwälzen zu können. Tja keine gute Zeit für Hedonisten.


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    Italien geht vllt, verlässt das EU Konstrukt. Dafür kommen neue Zigeuner rein!Im Schatten der Seuche wird das jetzt durchgedrückt. :cursing:


    Albanien und Nordmazedonien starten damit in die nächste Etappe auf ihrem Weg in die EU", sagte Bundesaußenminister Heiko Maas.

    Das sind letzlich verzweifelte Versuche eines sterbenden Systems das kurz vor dem Exitus steht. Corona ist für die EU das, was Tschernobyl für die UDSSR war. Die derzeitigen hektischen Versuche auf allen ebenen, zeigen eindrücklich das die Komplexität eines Shutdowns und anschließenden Hochfahrens maßlos unterschätzt (Stichwort: Bifurkation) wird. Das wäre schon zu Zeiten von einer gesunden Wirtschaft mit astreinem Finanzsystem ein riesen Problem. Wie es allerdings vor Corona dzbgl. hier aussah muss ich wohl keinem hier erzählen ...

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    Genau zu diesem "Mindset" muss erstmal eine große Mehrzahl kommen.


    Armstrong hat nicht umsonst geschrieben das die Goldbugs (und erst recht die Silberbugs) kapitulieren müssen bevor dann der echte RUN losgeht... BIG MONEY will auch günstig einkaufen ;)

    Aus meiner Sicht hat Gold seine ultimative Bewährungsprobe soeben mit Pauken und Trompeten nicht bestanden. Glatt durchgefallen, 0 Punkte. Eine noch größere globale Krise als jetzt wäre nur noch ein Weltkrieg. Trotzdem macht Gold das Gegenteil von dem, was seit Jahren/Jahrzehnten behauptet wird. Wer Minen im Depot hatte/hat und dachte, damit hat er bei einem Crash einen guten Puffer, der wurde soeben windelweich geprügelt. Ich überlege ernsthaft, bei nächster Gelegenheit (zwischenzeitliche Erholung) alles, was Mine heißt, rauszuwerfen. Mag ja sein, dass ewige und notorische Goldbugs glauben, sie werden 1000 Jahre alt und können daher warten bis den Zentralbanken und anderen Gegenspielern vielleicht irgendwann mal das Geld ausgeht, aber der normale Anleger will auch mal Rendite sehen, insbesondere wenn er sich schon seit vielen Jahren (bei den immer gleichen Versprechungen) in Geduld übt.

    Zuviel Eichelburg gelesen?

    Ich wünschte mir es gäbe keinen Handelsstop an den Märkten.


    Die wissen schon warum.

    Ich glaube mittlerweile das diese "Aussetzter" mittlerweile das gegenteil bewirken und die Dynamik nochmal richtig nach unten befeuern. Keiner will zu spät am Ausgang sein.


    POG -5% Und? Wer über letzten 10 Jahre eingekauft hat kann darüber nur müde lächeln... :D

    Zu diesem Thema passt auch das hier --->


    Der Ökonom Santiago Niño Becerra malt ein düsteres Zukunftsszenario: Ihm zufolge steht in diesem Jahr ein großer Finanzcrash bevor. Für Euronews hat sich Constantino De Miguel genauer danach erkundigt.
    euronews: Professor Becerra, Sie sagen in Ihrem Buch eine Crash für 2010 voraus. Wie ist das möglich, wo doch die Märkte im Aufwind sind und die wirtschaftlichen Prognosen besser werden?
    Santiago Niño Becerra: Der Crash, den ich voraussage, ist der Abschluss eines Prozesses, der bereits vor der Krise begann, im September 2007, als der Subprime-Markt zusammenbrach, wegen der so genannte Immobilenkrise. Unser Wirtschaftsmodell ist erledigt. Wir haben in diesem Teufelskreis aus Kredit, Konsum und Schulden das Ende erreicht. Wenn die Kurse steigen, dann aufgrund reiner Spekulation, und weil das Geld, das in die Bankenrettung gepumpt worden ist, in die Aktienmärkte fließt. Ich denke, diese Blume wird nicht mehr länger als zwei Monate blühen.
    EN: Wir lange haben wir dann noch bis zum Crash? In welchem Monat wird die Situation so katastrophal?
    Santiago Niño Becerra: Ich denke, er kommt etwa zur Jahresmitte, zwischen Juni und August.
    EN: Dann denken wir lieber nicht an Ferien…
    Santiago Niño Becerra: Also ganz ehrlich, in diesem Sommer werden die Ferien kompliziert. Nicht nur wegen des Crashs, auch weil Kredite für Familien, mit denen sie ihre Ferien bezahlen, abstürzen, von Krediten für Betriebe ganz zu schweigen. Es wird sehr schwer sein, genügend Liquidität zu haben, um sich selbst kleine Dinge zu leisten. In Spanien, so zeigt eine Studie, haben 60 Prozent der Familien Schwierigkeiten, über die Runden zu kommen. Das ist ein erschreckendes Ergebnis.


    EN: Sie sagten, dies werde eine letzte Prüfung für Europa. Wenn wir die Krise nicht bewältigten, heiße es künftig: jeder gegen jeden. Ist die Situation wirklich so ernst?
    Santiago Niño Becerra: Seit den Römischen Verträgen von 1957 hat Europa sich jahrelang im Kreis gedreht. Natürlich haben die Mitgliedstaaten Fortschritte gemacht, etwa beim Binnenmarkt, aber jetzt ist die Situation zu ernst: Es gibt einen Überschuss an Produktionskapazitäten, ein Überangebot an Arbeitskräften. Diese Probleme verlangen nach Lösungen. Ich denke, als die Dinge gut liefen, gelang es Europa nicht, sich zu einen, als es schlecht lief, gelang das ebenso wenig, und jetzt, da die Dinge sehr schlecht laufen, geht es für Europa um die letzte Prüfung. Es ist die allerletzte Möglichkeit. Entweder, Europa steht jetzt zusammen, oder es wird das niemals tun.

    Wenn es also an der Börse virulent zugeht, die Kommentatoren panisch werden und der Goldpreis um 100 dollar pro tag steigt,
    dann sollte man den OS verkaufen und zusehen, ob man noch irgendwo physisches Material bekommt.

    Davon sind wir aber zum Glück noch weit, weit enfernt. Zumal mittlerweile mein Bauchgefühl eher in die andere Richtung geht. Ich glaube das wir noch die 1300$ sehen werden und das es dann bis 2014 stetig berg ab geht.


    was danach kommt ? schau mer mal ....


    Ich habe mir letztens auf deine Empfehlung hin mal Jim Rogers Buch über die Rohstoffe zu Gemüte geführt. Als er meinte, das es zur damaligen Aktienhausse mehrere Bücher in die Läden geschafft haben, mit den klangvollen Bezeichnungen wie DOW 50000 oder DOW 100000. Wenn ich das jetzt mal mit den derzeitigen "Prognosen" einiger "Experten" reflektiere, die Gold bei 5000 oder gar 10000 sehe, kommt bei mir schon ein leicht ungutes Gefühl auf.

    Mal eine andere Frage zu den 10€ Münzen. Gibt es eine Möglichkeit die zu Reinigen ohne die Oberfläsche zu beschädigen ?


    Dadurch das die von den Bankangestellten angefingert worden sind habe ich festgestellt das manche schon extrem angelaufen sind.


    ich sags ungern wieder, da unten wird es demnächst ein Feuerwerk geben das seines gleichen sucht. Obama war auch nicht ganz so bescheuert wie Bush, das ohne Vorherige Sanktionen zu Etikettieren.


    Demnächst tritt das Merkel dann vor die Medienhuren und verkündet das diese Lösung "Alternativlos" ist und sich Deutschland daran beteiligen "muss".


    Wir leben im Moment in sehr "spannenden" Zeiten ... wie man es jeweils nimmt. So ein Krieg hat auch sehr viele Vorteile, es lenkt von den anderen Problem (Finanzkrise) ab.

    ... Ich komme immer wieder auf den Herbst 2008 zurück: Die Börse crashte und Gold fiel, wenn auch lange nicht so weit wie alles anderen. ?) ...

    Und genau das wird beim nächsten Börsencrash wieder der Fall sein. Gold wird auch fallen, aber bei weitem nicht so extrem wie Aktien. Und danach wird diesmal keine Erholung per QE einsetzten weil das ab dem Zeitpunkt nichts mehr nützen wird.