Das Problem haben aber diejenigen, die gekauft haben, als die Volatilität ständig nach oben ausschlug. Nämlich auf den letzten Etappen des Wegs zu 1850. Darüber sollten heutige Zitterer mal nachdenken. Wer sich sein Au großteils vor einem Dutzend Jahren aus den soliden Beständen der seriösen Bank of England beschafft hat, kann dem aktuellen Treiben (auch an den Aktien- und Devisenmärkten!) einfach belustigt zusehen.
Vollkommen falsches Verständnis!
Auch für den genannten Fall wäre es natürlich sinnvoller gewesen vor einigen Monaten zu verkaufen als belustigt zuzusehen, wie die eigenen Buchwerte zertrümmert werden. Ein späterer (Wieder-)Einstieg ist ja immer noch möglich. Dann hat man eben mehr Gold. Ich verstehe die ganze Sprüche mit dem niedrigen Einkauf, der noch nicht gefährdet ist, nicht wirklich.