Beiträge von Yokai1

    Die Aussage:

    Die Zugabe von CO2 zur Atmosphäre kann keine nennenswerten klimatischen Auswirkungen haben, wenn der Grenzwert von etwa 300 ppm überschritten wird. Aufgrund der Sättigung führen immer höhere Konzentrationen zu keiner weiteren Strahlungsabsorption.


    Das ist mWn nicht unbedingt neu. Es ist der sogenannte Sättigungseffekt, der immer wieder angeführt wird. Zu einem gewissen Maß KANN Co2 einen Anstieg mit verursachen, aber irgendwann wird es eben nicht mehr. Die Horrorszenarien, dass je mehr Co2 automatisch die Temperatur steigt, ist ausgesprochen zweifelhaft.

    Wer "Wärme" statt "Hitze" sagt oder schreibt, wird mit einem Ordnungsgeld belegt, weil die verbale Verharmlosung des Klimawandels nur Verschwörungstheoretikern und Rechten in die Hände spielt.

    Ich hab mir mal die Mühe gemacht, relativ Laienhaft eine Grafik zu erstellen.

    Sicherlich mag sie nicht 100% richtig sein, weil ich die Linien minimal ziehen musste, aber ansonsten ist die Grafik genau.

    Ich denke, sie ist auch selbsterklärend.


    Damit ist das Narrativ einer "KlimaKRISE oder KATASTROPHE" nicht darstellbar oder begründbar.

    Die menschliche Population hat sich versiebenfacht. Würde ein so "wichtiger" Parameter wie (steigende) Temperatur eine "Krise" bedeuten, dann würde es keinen derartigen Anstieg geben.

    Mit den vorhandenen realen (!) Daten, kann man nur sagen, dass höhere Temperatur und mehr Co2 mit besseren Lebensbedingungen einhergeht.

    Ob das auch der Grund ist, sei selbstverständlich nur dahingestellt.

    Korrelation ist nicht Kausalität.


    Aber eine Krise für den Menschen ist DAS nicht.


    Bekannte meiner Mutter, viermal!!! geimpft, hangeln sich von einer Erkältung (?) zur nächsten Coronaerkrankung.
    Die können nichtmal drei Wochen in Urlaub fahren, weil sie keine drei Wochen am Stück gesund sind.


    Auch mein Bruder ist immer wieder krank. Mutter fragte ihn, wie das denn sein könne, weil er doch geimpft ist.
    Antwort:
    Die Erde ist eine Scheibe (und diverse Unflätigkeiten Richtung Ungeimpfte).


    :/

    Mein Bruder und seine Frau - beide nicht blöd, selbstständig, durchaus gut bestückt, hatten sich ja zweimal (?) impfen lassen.....aus Solidarität....damit sie Essen gehen können. :/


    Jetzt liegen beide flach - schon wieder.
    Bruder erklärt: keine Ahnung ob Corona, kann auch Grippe sein, es trägt ja niemand mehr Maske!


    Sie wohnen auf dem Land ....

    Hinzukommt das Springen.
    Hat man eine Sache "belegt", wird da gar nicht mehr drauf eingegangen und etwas anderes angeführt. Und auch das Vorwerfen von Verhalten, was Links innerhalb der Diskussion selbst tut.
    Und selbst Sachverhalte, die man ausgiebig erklärt hat, werden nach kurzem wieder in Frage gestellt.


    Mich würde interessieren, ob da Leute geschult werden, so zu diskutieren

    Mach das nicht, twitter ist Unterschicht.

    Ja.
    Es gibt einen Grund, warum ich dort bin, der nichts mit Politik zu tun hat.


    Die Politikschiene ist erst später dazugekommen. Ich finde das zum Teil aber sehr interessant, aus psychologischer Sicht, vor allem auch, wie "Linke" diskutieren.
    Obwohl ich mir zubillige, relativ gut diskutieren zu können, habe ich der "linken" Art kaum etwas entgegen zu setzen.
    Ich glaube, wenn man vom Grundsatz her fair diskutieren will, hat man keine Chance. Ich bin immer wieder verblüfft, wie man (ich) "gesteuert" werde.
    Das ist interessant und ich lerne dadur h auch.

    Vielleicht erinnert ihr euch noch an die Nummer vom Steinmeier 2020, als er im Krankenhaus mit Maske neben Ärzten stand und dann die Maske einem Diener in die Hand drückte.


    Ich komme darauf, weil ich wieder rumdiskutiert habe auf twitter.


    DAS ist die Relativierung. Das tolle ist, es wird gar nicht abgestritten, sondern darauf hingwiesen, dass es ja nicht "heimlich" gefilmt worden ist.


    Das nennt sich "schwurbeln"


    https://www.t-online.de/nachri…nk-walter-steinmeier.html