Beiträge von Jürgen

    Kursziel DAX 2000...langfristig 500


    Dann gibt es nur noch Verlierer.


    Wir werden dann mit Notstandsgesetzen regiert. Gold und Silber wird als Währung verboten, ebenso als Gutschrift bei einer Bank, bzw man könnte auch Gold und Silber mit einer 50% Notsteuer bei Bankeneintausch belegen. Siehe Lastenausgleich. Das wäre dann eine Super-Rendite wenn der Staat eine Notsteuer, Spekusteuer, und Solizuschlag bei Einlösung von Gold und Silber verlangen würde :wall: :thumbup:


    Wie gesagt, es gibt dann nur noch Verlierer ;(

    http://derstandard.at/?url=/?id=1224776338549


    Salzburg/Wien - Heinrich Schaller, Vorstand der Wiener Börse, steht vor einem Rätsel. "Wir haben derzeit Aktienkurse, wo ich mich frage, warum steigt man jetzt nicht ein", sagte Schaller am Freitag bei einem Pressegespräch anlässlich des 10. Anlegerforums des Raiffeisenverbandes Salzburg. Viele an der Börse notierende heimische Unternehmen seien fundamental gut, aber stark unterbewertet.


    "Eiserne Nerven und viel Zeit"


    Dass die Kurse zum Teil "hinuntergeprügelt" wurden, habe mit Börsenpsychologie zu tun und sei rational nicht nachvollziehbar. "Wenn man jetzt fundamental gute Aktien kauft, wird man in ein paar Jahren viel Freude haben", glaubt Schaller.


    Aktienveranlagung sei immer langfristig zu sehen. Wer Aktien kaufe, brauche derzeit "eiserne Nerven und viel Zeit". Schaller schließt nicht aus, dass es noch weitere Rückgänge bei den Kursen geben wird. "Man kann derzeit überhaupt keine Prognosen machen, wie lange die Krise noch dauern wird."


    Börsenkrise "halbierte" ÖIAG binnen sechs Monaten


    Die Marktkapitalisierung an der Wiener Börse spricht eine deutliche Sprache: Sie lag zu Jahresbeginn noch bei 150 Mrd. Euro. Derzeit betrage sie um rund 90 Mrd. Euro weniger, bezifferte Schaller die Verluste. Das entspricht einem Rückgang um 60 Prozent. Allerdings müsse man dabei berücksichtigen, dass die Bank Austria sowie Böhler-Uddeholm weggefallen seien.


    Nicht nur die Portfolios privater Anleger hat die Krise gehörig schmelzen lassen, sondern auch die Firmenwerte der vor kurzem noch so stolzen Staatsholding ÖIAG wurden halbiert. Noch vor einem halben Jahr waren die ÖIAG-Beteiligungen 7,5 Milliarden wert - heute gerade einmal vier Milliarden - und zwar noch vor dem erneuten Kurssturz der OMV ab spätem Vormittag.


    OMV verlor 600 Millionen Euro an Wert


    Allein am heutigen Freitag hat die OMV zwischen 10.00 Uhr und 13.00 Uhr rund 600 Mio. Euro an Wert verloren. Trotzdem sind die in einem Konsortium mit der ÖIAG gehaltenen Staatsanteile an dem Energiekonezrn noch immer die bei weitem größte Beteiligung der Staatsholding. Aktuell ist der ÖIAG-Anteil an dem größten österreichischen Unternehmen noch etwa 1,7 Mrd. Euro wert.


    Etwas weniger krass fiel die Schrumpfung bei der zeitwertvollsten ÖIAG-Beteiligung, dem 27-prozentigen Anteil an der Telekom Austria aus: Seit Jahresanfang hat sich deren Börsewert auf aktuell 9,71 Euro "nur halbiert". Relativ gut gehalten hat sich bisher die drittgrößte Beteiligung, die Post. Die AUA, um deren Privatisierung derzeit gerungen wird, ist an der Börse überhaupt nur mehr rund 280 Mio.Euro wert. (APA)
    Diesen Artikel auf http://derStandard.at lesen.

    entweder kaufe ich dann nach oder warte entsprechend länger bis sich das dann später rentiert.


    Und wie händelst du es mit der Abgeltungssteuer, wenn deine Kurse erst ab 2009 kommen. Alles ab 2009 zieht dir die Bank sofort in Deutschland 25 % Steuer ab. Dann geht deine Rendite aber richtig in den Keller. :wall: , oder hast du dein Konto nicht in Deutschland ?) Dann wird Steinbrück aber richtig böse auf dich :boese:


    Gru0

    Staatsfonds aus den Ölstaaten, China und Russland haben ihre Manager auf Shopping- Tour nach Deutschland geschickt. Es gebe bereits viele Gespräche, sagt Martin Reitz, Investmentbanker der UBS. So soll angeblich der größte Staatsfonds der Welt, Adia aus Abu Dhabi, Interesse an einem Investment bei Daimler haben. Kuwait ist bereits mit sieben Prozent an Daimler beteiligt.[size=18]Kuwait ist bereits mit sieben Prozent an Daimler beteiligt. Die Deutsche Bank schätzt, dass die Fonds über zusammen drei Billionen Euro verfügen. Adia hat allein 900 Milliarden Bargeld in der Kasse.[b]Außenminister Frank-Walter Steinmeier will nun bei einer Dubai- Reise Tuchfühlung aufnehmen, trifft den Adia-Vorstand.


    http://www.berlinonline.de/ber…print/politik/239199.html

    wärs toll wenn mir jemand sagen könnte was mit der Aktie bei ner Währungsreform passiert


    Das kann man sehr leicht beantworten, und ist auch sehr einfach. Die Firma, soweit sie gesund ist, lebt weiter. Der Aktienwert bleibt erhalten in der neuen Währung. Du bist also sofort wieder im Geld, bzw. in der neuen Währung.


    Auf dieser Grundlage hat Neckermann sein Vermögen nach dem Krieg aufgebaut, wie auch so viele andere, wie die Quants ( Hauptaktionär bei BMW ). Es gibt eine Sendung die ist in Phönix gelaufen, und auch auf anderen Sendern, welche den Titel haben das "Schweigen der Quants ". Habe ich übrigens aufgenommen. Das Schema ist immer das gleiche gewesen.
    Vor der Währungsreform wurden Aktien von US Firmen gekauft, die dann verheimlicht wurden. Neckermann soll seine Aktien sogar in einem See Wasserdicht versenkt haben.
    Jedenfalls wurden nach der Währungsreform diese verkauft, der Kurs des US Dollars zur DM war 1/4, und Neckermann und Quants so wie viele andere waren 1 Tag nach der
    Währungsreform sofort reiche Leute und DM- Millionäre. Wer damals Geld hatte konnte so ziemlich alles kaufen was es zu kaufen gab, und das für einen Appel und Ei.
    Heute bassieren große Vermögen auf Dollars und Euros. Alles ohne innere Werte. Das Geld ruht auf den Konten, und vermehrt sich über den Zins.
    Diese Vermögen wären auf das ärgste gefährdet bei einer Währungsreform, daß wissen jene Jungs, und setzen alles daran, daß das auch so bleibt. Das was am gewichtigste zählt ist die Macht des $ der USA auf den beruht. Geht dieser $ in den -Arsch, ist auch ihre Macht dahin. Kriege in anderen Ländern zu führen ist dann unmöglich. Das wissen die auch, und daher wird der Dollar mit Waffengewalt verteidigt, aber das ist ja nicht von dir befragt worden.
    Jedenfalls der Firmenwert bleibt auch nach einer Währungsreform erhalten. Den wenigsten ist bewußt, was passiert wäre, wenn nicht am Wochende 11/12 diese Stützungmaßnahme der Regierungen nicht gegriffen hätten. Prof. Sinn hat es am Montag in Phönix sehr deutlich gesagt: wir hätten alle kein Geld mehr gehabt.
    Er hätte sagen müssen " mit Aussnahme der Immobl. Gold und Silberbesitzer, sowie Aktienbesitzer. Hat er aber nicht gesagt. Alles andere wäre zerstört worden, bzw. die Konten wären wie bei der Islandbank blockiert worden. Jedenfalls wurde dieses Zenario verhindert. Ich hoffe ich konnte dir dienen.


    Gruß

    Zu RWE fällt mir z.B. Deregulierung des Energiemarktes ein - die fetten Jahre könnten für die Energieriesen erstmal vorbei sein...


    Also dazu gibt es auch noch zu sagen, daß 50 % von RWE der Staat hält. Also auch 50 % der Divi bekommt. Glaubst du wirklich das der Staat es zuläßt, daß die Divi eingeschränkt wir. die brauchen dringenst Geld, und werden alles dafür tun, daß es so bleibt wie es ist. Sehe dir Telekom an. Genau das gleiche.
    In 2003/4/5 haben Divi starke Werte als erstes und gewaltig zugelegt. So wird es auch diesmal sein. In 2003-6 habe ich solche Werte gemieden, diesen Fehler werde ich jetzt nicht mehr tun. Gegern den Trend zu handeln, kann arg teuer werden


    GRuß

    Hi Zweifler 1


    Bitte nicht nur einseitig zitieren, sondern wenn schon dann auch die andere Seite, und die wäre zu DB folgende


    Die Kurse erwecken den Anschein, als ob die Branche kurz vor dem Kollaps steht. Davon kann aber keine Rede sein." Daimler zum Beispiel verfüge über eine Eigenkapitalquote von mehr als 40 Prozent, die Barreserven betrügen mehr als zehn Milliarden Euro - und auch der Gewinn betrage nach der zweiten Korrektur in diesem Jahr voraussichtlich immer noch mehr als sechs Milliarden Euro.


    Eine Eigenkapitalquote von 40 % ist mehr als nur traumhaft. Hier kann DB alle notwendigen Maßnahmen treffen, um kommende Probleme zu bewältigen.


    Ich zitiere


    Zetsche, der nicht gerade als Übertreiber bekannt ist, bringt es auf den Punkt: "Wir müssen das Auto neu erfinden." Die Kosten für die aufwändige Parallelforschung werden viele Milliarden Euro betragen - und ein großer Teil davon ist verlorenes Geld. Doch kein Hersteller dürfte darum herum kommen.


    Mehr ist dazu nicht zu sagen. Jedenfalls habe ich bei 21 € gekauft. 2003 habe ich den großen Fehler gemacht DB bei 25€ nicht zu kaufen. Diesen Fehler werde ich jetzt nicht mehr tun. DB wird in der Zukunft bei der Automobilindustrie die Weichen stellen.


    Geld dazu ist genügend vorhanden.


    Gruß

    Für mich gibts Aktien wieder, wenn wieder realwirtschaftlich durchgängig gute Nachrichten kommen.


    Mit dieser Einstellung ist man mit Sicherheit nicht auf der sicheren Seite. Warum. ?) Genau in diesem Moment fangen die Profis ihre an ihre Aktien an dich abzuladen.
    Es gibt noch die anderen Einstellungen, wie z.B. DAX bei 1200. Ein DAX bei 1200 bedeutet, daß fast alle DAX Unternehemn tiefrote Zahlen schreiben, es Massenentlassungen geben wird, und so gut wie kein Arbeiter und Angestellten mehr arbeit hat. Es ist absehbar, das die Börsen dann vor der Schließung stehen, es können dann keine Aktien mehr gekauft werden. Jetzt hat der Staat das Problem abermillionen Menschen zu ernähren, und er hat keine Steuereinnhamen mehr. Er muß jetzt Geld drucken, was nicht als Kredit bei der Bank aufgenommen werden kann ( da Raiting bei 0 da keine Steuereinnahmen ). Jetzt also kann der Staat nur noch mit Notstandsgesetzen regiert werden ( wurde entsprechend dahingehend 2004 erweitert )und das Geld wird jetzt massiv endwertet. Es wird Notgeld eingeführt, und es kommt eine Währungsreform, alle Sparguthaben und Bargeldbesitzer haben verloren. Wir bekommen die alte DM zurück, und fangen wieder wie bei 1948 an. :thumbup:


    Wer geht als Gewinner aus diesem Zenario hervor. Hausbesitzer, solide Aktien, und Gold und Silber. So könnte es kommen, wenn der DAX bei 1200 steht.


    Also wir sollte es uns nicht wünschen, daß es soweit kommt. Dann wäre es besser man wäre auf einer einsamen Insel, und Selbstversorger mit :love:


    Sollte man jetzt kaufen, und wenn ja was ?


    Diese Woche hat z.B. RWE ein Wochenplus von 1,2 % hingelegt. Selbst in den schlimmsten Zeiten, werden solche Aktien immer weiterleben, zumal RWE bei 54€ eine Divi Rendite von fast 10 % hat. Diese Divi wird mit Sicherheit auch in den schlimmsten Zeiten gezahlt werden. Ohne Strom, sind wir alle am Ars.. :wall:


    Daimler hat seine Gewinne gesenkt von 7 auf 6 Millarden. Wird aber behandelt, als würde er tiefrote Zahlen schreiben. Eine Divi von über 10 % bei 20€. Wird diese nicht halten können. Daimler hat aber die Power aus solchen Kriesen als Gewinner
    hervorzugehen.


    Das Problem der meisten ist, sich rote Zahlen im Depo ansehen zu müssen, und haben nicht die Kraft dies durchzuhalten. Daher verzichten sie lieber auf tolle Einstiegskurse, können besser schlafen, kaufen dann wenn sie sicher sind, und wundern sich, wen die Kurse nach dem kauf nicht weiter steigen.
    Daher jetzt kaufen, durchhalten, Abgeltungssateuer austricksen, und von den Divis die nächsten Jahre leben. :thumbup:

    ich weis nicht ob die angaben als sicher einzustufen sind aber laut butler:


    Zudem haben die Verkäufe von neu herausgegebenen Silbermünzen, geprägt von öffentlichen und privaten Anstalten auf der ganzen Welt, die Zahl von 30 Millionen Unzen überstiegen. Diese Prägeanstalten kommen, zum ersten Mal überhaupt, der Nachfrage der Investoren nicht mehr hinterher und dies sorgt für beispiellose Aufschläge und Rationierungen. Schlagen Sie noch die neu fabrizierten Barren aller Größen drauf und man wird problemlos etwa 150 Millionen Unzen Silber ausmachen können, die von den Investoren gekauft wurden. Nicht dokumentierte Käufe würden sich zusätzlich auf mehrere zehn Millionen Unzen belaufen. Die Investitionsnachfrage nach Silber beläuft sich dieses Jahr insgesamt auf sage und schreibe 25% der weltweiten Bergbauproduktion und auf über 20% der Gesamtproduktion (einschließlich Recycling). Das ist eine bemerkenswerte und historische Marktwende. Seit Jahrzehnten, und noch bis vor wenigen Jahren, gab es keine Investitionsnachfrage beim Silber. Man hörte immer nur Berichte, dass Investoren ihr Silber freigaben.
    http://www.silbernews.at/09wis…008/03c1989b3e124f407.php

    An der Comex wird physische Ware gehandelt, nichts anderes.


    Richtig, aber der Problem ist nicht die Comex, und was dort gehandelt wird, sondern das was ich tatsächlich vor Ort zu kaufen kann, und hier sind und bleiben die Prägeanstalten der Flaschenhals, welche die Ware mir liefern müssen. Die Comex kann nicht das Lieferproblem der Prägeanstalten ersetzen. Will ich Granulat von der Comex haben, ist zur genüge da. Nur was will ich mit Granulat, wenn ich jetzt Münzen brauche, und es keine zu haben gibt.


    Gruß

    du redest immer an allen anderen vorbei, indem du von comex silber redest.


    Diese Diskussion über phy. Ware ist mit vielen Fragezeichen versehen. Solange es nicht genügend phy. Ware gibt, werden sich die Preise nicht nach unten bewegen. Da kann an der Comex gerade passieren was es will. Eine Entspannung kann es nur dann geben, wenn die Nachfrage nachläßt, oder neue Prägemaschienen installiert werden. Was ich aber nicht glaube, da hier zu viele Fragezeichen vorhanden sind. Also bleibt es nur noch offen ob die Nachfrage nach läßt oder nicht. Sehr viele ältere Bürger
    haben gewaltige Angst um ihr Erspartes, lass die mal alle kaufen :thumbup:


    Gruß

    ch habe dieses Thema eben in einem anderen Thread auch angeschnitten. Wobei ich allerdings keine Zweifel daran habe, dass die Prägestätten an der Kapazitätsgrenze produzieren. Vielleicht kaufen Großanleger Teile der Produktion ab Werk oder die Nachfrage der Privatanleger ist so groß, dass in den Onlineshops nichts ankommt. Da könnten die hier im Forum vertretenen Münzhändler doch was zu sagen, oder? Nicht erklären kann ich mir die Unflexibilität der Barrenhersteller, die den Nachfrageüberhang der Privatanleger nicht ausgleichen.


    Tatsache ist, daß genug Silbergranulat vorhanden ist. Also Firmen die Granulat benötigen für ihren Produktionsprozess, können zur genüge bekommen. Eng wird es bei der Herstellung von Münzen. Hier ist ein Magel an Prägemaschienen vorhanden. so eine Prägemschiene kann bis zu 1 Mill.€ kosten. Die erweiterung kostet Geld, und ob die Nachfrage so hoch bleibt ist ungewiss. Daher auch der Mangel an Münzen. ( Info von Silverbrocker )


    Gruß

    [b]Aber waer's nicht schlauer das Geld zu haben, das bereits Geld/b]


    Na ja, seit 2003 hat sich das Geld um 50 % entwertet. Schon ein tolles Geld das sich so laufend entwertet. Geld Silber hat 100- 150 % zugelegt. Schönes Geld das seinen Wert beibehält. :]


    Gruß

    http://www.edelmetallshop.com/…eber-1000-tonnen-gold-ein
    n der Berichtswoche fiel Gold von der Spitze seines harten charttechnischen Widerstandsbereiches von 920 US$ die Unze zurück auf heute Vormittag 807 US$. Der Kursrückgang ereignete sich aber im Prinzip an einem Tag nämlich Freitag dem 10.10.08 als der Kurs um knapp 10 % fiel. Gleichzeitig stürmten am 10.10.08 die Kunden die sowieso schon fast leeren Lager der Edelmetallhändler in Deutschland, Österreich und Schweiz. Weder in Liechtenstein noch im Kanton Zug in der Schweiz war noch Ware bei den Banken erhältlich. In Zürich nur mehr sehr eingeschränkt. Die Stimmung unter den Kunden war bereits panisch und nicht mehr vorsichtig misstrauisch so wie die Wochen zuvor. Die völlig diametrale Situation Kursniveau zu physischer Verfügbarkeit von Gold hält also weltweit an.



    Europäische Raffinerien können praktisch erst wieder frühestens zum ersten Quartal 2009 Gold in den Sorten 50 Gramm / 31,10 Gramm (Unze) und 100 Gramm Barren ausreichend liefern. Lediglich Emirates Gold L.L.C. in Dubai hat durch einen Drei-Schichtbetrieb sichergestellt dass die Kunden diese Sorten auch in Deutschland noch relativ zeitnah erhalten. Gold ist der stabilste Rohstoff derzeit aufgrund seiner Investoreneigenschaft der Krisenvorsorge und Zahlungsmittel. Sämtliche anderen „industriellen Edelmetalle“ sind charttechnisch schwer angeschlagen mit der Begründung einer zu erwartenden weltweiten Rezession. Nach wie vor sind die 925 US$ die Unze ein starker charttechnischer Widerstand und geradezu „verdächtig pünktlich“ werden an dieser Marke Verkäufer auf dem Termin- und Papiermarkt gegen Gold aktiv denn ein Ausbruch aus dieser Marke könnte Gold zügig in Bereiche von 1.200 US$ und höher führen. Wahrscheinlich ist derzeit das Szenario einer weiteren Seitwärtsbewegung zwischen 790 und 920 US$ wobei auch noch Kurse um die 770 und 740 US$ getestet werden könnten. Goldanleger in EURO allerdings haben keinen charttechnischen Seitwärtsmarkt sondern einen klaren Bullen-Markt der solange er über 520 bis 530 € die Unze notiert auch in keinerlei Gefahr ist. Lediglich bei einem Bruch unter 470 € schaltet Gold in € gerechnet auf neutral bis fallend in den Bereich 430 € die Unze. Das wahrscheinlichere Long-Szenario sieht aber einen Anstieg mit nachhaltigem Ausbruch aus 630 € auf 690 € und sodann 730 bis 780 € vor. Mittel- bis langfristig wird Gold auch in US$ immer teurer werden und Käufe zwischen 750 und 920 US$ die Unze bleiben empfehlenswert.



    Silber



    Die Charttechnik der drei wesentlichen Weiss-Metalle Silber, Platin und Palladium ist für bisherige Investoren in diesen Metallen ernüchternd und für Antizykliker motivierend. Silber steht charttechnisch auf allen Zeitebenen im short – Modus. Der Durchbruch von 10.60 US$ unter 10 US$ die Unze aktivierte ein weiteres short – Signal mit Zielen von 9 US$ und gar tiefer. Das Lichtlein am Ende des Tunnels wäre ein Bruch der 10.60 auf 11.60 US$ die Unze und sodann einer Entwicklung des Kurses in Richtung 14 und 16 US$ die Unze. Sollte das Lichtlein am Ende des Tunnels aber der Scheinwerfer eines entgegenkommenden ICE sein, so sind auch Kurse um die 6 US$ die Unze nicht ausgeschlossen. Hierzu sei angemerkt dass Kurse unter 8 - 10 US$ keine Silbermine zur Förderung von Silber veranlasst, sondern höchstens zur Schließung. Keine Förderung bedeutet weitere Verknappung bei sowieso leeren überirdischen Lagern und einem benötigten und bisher nicht substituierbaren Stoff in Elektronik, Medizin und Antriebstechnik. Auch die Rezessionsargumentation sticht bei Silber nur eingeschränkt, denn Silber ist auch noch ein Edelmetall mit Investorenhintergrund und Zahlungsmittel. Und zu guter letzt machen die schlechten öffentlichen Meinungen der Chartanalysten zu Silber Mut denn wenn schon alle short stehen, gibt es bald keine Verkäufer mehr und der Boden ist erreicht. Zeit für die antizyklischen Investoren die mittel- bis langfristig ausgerichtet sind. Für uns als professionelles Handelshaus ist aber eines ausschlaggebend: Ähnlich wie bei Gold ist der Markt für Silber leer gefegt. Heutzutage z.B. zeitnah drei Tonnen Silber zu beschaffen ist zu detektivischer Kleinarbeit geworden insbesondere wenn es sich um 1 kg – Barren handelt. Bei den 1.000 Unzen – Investoren – Barren sind mittlerweile ebenfalls sechs Wochen Lieferzeit am Markt üblich. Wir gehen davon aus, dass es schlichtweg nichts mehr gibt und wir selbst weichen nunmehr aus Gründen der Beschaffung direkt nach Mittel- und Südamerika aus um die Rohware zu beschaffen und in Dubai gießen zu lassen. Mittel- bis langfristig bleiben wir bei unseren Kurserwartungen von 20 – 25 US$ die Unze.



    Platin



    Ähnliches gilt für Platin. Die Faustregel, dass Platin bei Kursen in der Nähe des Goldpreises günstig bewertet ist gilt sicher auch heutzutage wieder. Derzeit stehen wir bei 890 US$ die Unze von über 2.100 $ kommend. Das sind zwei Extremwerte und wir empfehlen antizyklische Zukäufe als Beimischung im Edelmetall-Lager. Charttechnisch ist weit und breit kein Kaufsignal zu sehen und das macht Mut. Long - Positionen im Tradingbereich verbieten sich allerdings derzeit unter 1.060 US$ die Unze. Die Hersteller können es sich bei Preisen unter 1.000 US$ verkneifen zu fördern, da sich dann die Exploration nicht mehr lohnt bzw. sogar einen Minusertrag abwirft. Ein weiteres Argument für antizyklische Käufe.