Beiträge von pandafan

    Ich suche mehrere ältere Silberbarren von 1kg, beispielsweise Schöne BV, Metalli Preziosi, Drijfhout, Comptoir Lyon-Alemand etc.



    Selbstverständlich bin ich bereit, einen angemessenen Aufschlag zu
    zahlen, über den man sich, je nach individuellem Stück, sicherlich einig
    wird.



    Danke!


    Und der Pandafan fiel ja schon frueher immer wieder mal durch destruktive Komentare auf, hier dachte ich, er haette vielleicht mal was sinnvolles beitragen koennen... hm... buis jetzt kam da nichts. :sleeping:

    Meines Erachtens nach ist eine Anmerkung bzgl. der Sinnbefreitheit einer Investition in hochgehebelte Faktorzertifikate mit minimalstem Kurs durchaus konstruktiv. Die Titulierung als destruktiv trifft hingegeben recht präzise auf eine Investition in ein derartiges Produkt zu.


    Was spricht gegen einen klassischen, langlaufenden Optionsschein? Wenn du, wie du selbst schreibst, schon auf massivste Kurssprünge angewiesen bist, um mit dem Faktorschein in irgendeiner Art und Weise einen Gewinn zu erzielen, ließe sich Selbiges erheblich einfacher mit einem Optionsschein mit Basiswert = 1,2*(aktueller Wert) realisieren.


    Bei unklarer Marktlage - zugegeben, eine eindeutige Marktlage ist ein Oxymoron - würde sich auch ein einfacher long Straddle/Strangle empfehlen, alternativ ganz klassisch ein ETC mit einem Put gehedged (in letzterem Fall ist - sofern die Verhältnisse korrekt kalkuliert sind - bei Basispreis des Puts = aktuellem Kurs das Verlustrisiko auf den Wert des Puts begrenzt).


    Ein Straddle wiederum lohnt sich bei einem vermuteten starken Volatilitätsanstieg, bei 30% Kursveränderung ist aber auch hier ziemlich sicher Geld zu verdienen. Die Richtung des Kursveränderung ist irrelevant.

    Da habe ich ueberlegt, die Deutsche Bank ist zwar fuers erste an der Pleite vorbei geschrammt, weil "zu gross um zu fallen", was im Umkehrschluss bedeutet, dass das Risiko das die Bank auf die schnelle implodiert erst man nicht gegeben ist und dadurch deren "Produkte" wohl fuers erste den Totalverlust nicht erwarten lassen, sprich deren "Produkte" weiter bestehen bleiben werden.
    Ich finde diesen OS recht interessant, gestern noch zu 0,05 zu haben gewesen: DX6XAG
    Und da ich denke, das Silber vor der Trendumkehr steht, vermutlich eine gute Gelegenheit 6 fach gehebelt was positives zu erreichen.
    Dieser OS ist eine Asbach Uralt Empfehlung, hier aus dem Forum und irgendwann hatte den auch mal der Commerzbank Profi bei n-tv erwaehnt, wobei zu der Zeit der Put besser gewesen waere... nunja... nichts machen bedeutet, nichts falsch zu machen, aber NULL Zinsen ist nicht das, wo man sein geld mit "absichert".

    Zertifikate mit einem festen Hebel zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass Chancen der Bank besser stehen als in jedem Casino der Welt. Selbst bei geringer Volatilität und relativ konstanten Kursen nähert sich der Wert des Optionsscheins zuverlässig 0 an - mathematisch meines Wissens nach hier bereits häufig nachvollzogen.


    Weiterhin ist ein 20%-Spread jenseits jeglicher Vernunft (wenn es unbedingt ein solches Produkt sein muss, dann doch bitte ein Neueres mit höherem absolutem Kurs und entsprechend geringerem Spread), deinen Klienten sei meines Erachtens nach zu einem besseren Anlageberater geraten.

    Bei allem Verständnis für das frustrierende Erlebnis, dies sehe ich anders.


    Beim Kauf eines Optionsscheins sind die Spielregeln bekannt - Auszahlung am Laufzeitende abhängig vom Basiswert mit bekannter Berechnungsvorschrift; Insolvenz des Emittenten bedeutet Totalverlust.
    Dies stellt die einzigen beiden (bzw. einzige) transparenten Größe(n) in der Berechnung des Werts eines Optionsscheins dar.


    Wer sich nun über Spreadvergrößerungen, Volatilitätsspielereien etc. echauffiert, sollte wirklich keine Optionsscheine erwerben, denn offensichtlich wurde das Konzept nicht verstanden.

    Die Aussage ist meines Erachtens nach nicht "dämlich" - Buffett stellt einen realen Nutzen - die Nachfrage danach resultiert aus realen Bedürfnissen wie Hunger etc. - einem ideellen Nutzen gegenüber, wie beispielsweise einem Ehering aus Gold. Niemand kann einen Ehering aus Gold von einem Ehering aus goldbeschichtetem Wolfram unterscheiden, solange er ihn lediglich am Finger trägt. Den Effekt erfüllen beide Produkte in hervorragender Weise - die Verkörperung von Wertvollem, einen Prestigegewinn etc.


    Man könnte also durchaus annehmen, dass sich der Wert von Gold - oh Wunder - nicht aus seinen Eigenschaften wie hoher Dichte und goldenem Glanz ergibt, dies ist wie oben beschrieben substituierbar, sondern aus einem irrationalen Verhältnis des Menschen zu diesem Material.


    Besäße man nun alles Gold der Welt in Form des bekannten 20m-Würfels, so wäre dieser wiederum nicht von einem Würfel goldbeschichteten Wolframs zu unterscheiden, sofern der Eigentümer kein Faible für Tiefenbohrungen aufweist.


    Gold lebt von seinem ideellen Wert - einen inneren Wert gibt es bei keinem Material, das ist ausgewachsener Schwachsinn - und das ist vollkommen legitim. Es ist eine nette Sache, für ein ein Kilogramm schweres Stück Metall 38000 Euro zu zahlen. Einen "inneren Wert" erzeugt dies jedoch trotzdem nicht, und existiert auch kein biologisches Bedürfnis nach Eheringen, welches einen dauerhaften Wert des Goldes in Relation zum Menschen - dieser verleiht dem Gold erst den Wert - rechtfertigen würde.


    Essen muss man immer, das Nichttragen eines Eherings ist meines Erachtens nach jedoch nicht letal.


    Mich wundert ebenfalls, dass eine geradezu lächerliche Aussage wie


    Zitat

    Herr Buffett möchte also lieber mit dem Traktor aufs Feld fahren, als die Tatsache geniessen, dass jeder der auch nur einen Ehering haben will bei ihm betteln kommen müsste ?


    dazu herangezogen wird, den Wert von Gold zu rechtfertigen.
    Wenn 100.000 Dollar je Unze gezahlt wird, ist das der Fall. Der Markt hat immer Recht. Der Wert ergibt sich jedoch durch den Markt, und nicht durch einen mysteriösen inneren Wert.


    Das besagte Ackerland besitzt ebenso keinen inneren Wert, jedoch ist aber zumindest zum jetzigen Zeitpunkt eine Abhängigkeit der Menschheit von genügend großen Mengen Ackerland vorhanden.

    Hatte heute morgen um kurz nach 8 versucht, einige Shortpositionen - extrem im Plus - zu verkaufen, wobei jedoch - egal ob seitens von Frankfurt, Stuttgart etc. oder aber der entsprechenden Live Trading Plattformen der Emittenten keine Kurse gestellt wurden.


    Ich bin entsprechend dezent - entschuldigung - angekotzt.

    24. Juni, 4:47, n-tv titelt mit "Mehrheit für EU-Austritt Großbritanniens".


    Ich hätte es nicht geglaubt, kann es nach wie vor nicht glauben, doch die Reaktion der Märkte ist mehr als eindeutig.
    Hatte in den letzten Tagen einige Straddles abgeschlossen, ich bin gespannt, wie sich die Situation heute entwickeln dürfte - Japan ist bereits stark im Minus, in Europa dürfte die Situation umso krasser ausfallen.


    EDIT: Gold in USD +5%, Euro -3.5%, resultierend in knackigen 8.5% plus für Au auf Eurobasis.

    Wie schätzt das Forum die Wahrscheinlichkeit ein, dass es sich auf Dollarbasis bei den jetzigen Kursen - auf Grund der annähernden Seitwärtsbewegung seit März - um ein temporäres Hoch handeln könnte - ähnlich dem Kursverlauf zu Beginn des letzten Jahres?


    Mittlerweile wird insbesondere medial von weiter steigenden Kursen ausgegangen, gleichzeitig verdichten sich jedoch negative konjunkturelle Indikatoren (China generell, US-Arbeitsmarktdaten etc.) - in einem 2008er-Szenario dürften auch Edelmetalle massiv nachgeben (wobei sich die Situation insbesondere im Währungsbereich deutlich anders darstellt, meines Erachtens sogar potentiell deutlich ernster als 2008, speziell auf Grund der durch diverse QE's aufgeblasenen Finanzmärkte).


    Mittlerweile kommt die Situation der des letzten Jahres doch schon recht nah. Es bleibt zu hoffen, dass der Preisverfall über 1100$ zum Stillstand kommt und sich nicht den Dezembertiefs annähert - 40% der Strecke dorthin sind ja bereits gemacht.

    Wie schätzt das Forum die Wahrscheinlichkeit ein, dass es sich auf Dollarbasis bei den jetzigen Kursen - auf Grund der annähernden Seitwärtsbewegung seit März - um ein temporäres Hoch handeln könnte - ähnlich dem Kursverlauf zu Beginn des letzten Jahres?


    Mittlerweile wird insbesondere medial von weiter steigenden Kursen ausgegangen, gleichzeitig verdichten sich jedoch negative konjunkturelle Indikatoren (China generell, US-Arbeitsmarktdaten etc.) - in einem 2008er-Szenario dürften auch Edelmetalle massiv nachgeben (wobei sich die Situation insbesondere im Währungsbereich deutlich anders darstellt, meines Erachtens sogar potentiell deutlich ernster als 2008, speziell auf Grund der durch diverse QE's aufgeblasenen Finanzmärkte).

    Guten Tag,


    der Erwerb von Platinmünzen beim Händler ist bekanntermaßen, bedingt durch die 19%ige Mehrwertsteuer, ein Unterfangen, dass sich mehr als schlecht zum Kauf eignet.


    Ohne ein konkretes Gesuch einstellen zu müssen interessiert mich daher, auf welchem Niveau (Spot 947€) zur Zeit in etwa ein Verkauf von Platin Privat an Privat (Maples, Koalas etc.) erfolgt (Mittelkurs, Spot + x etc.? ).


    Vielen Dank!

    Der Thread hat mittlerweile 392 Seiten und ist 11 Jahre alt, eine Finanzkrise später noch immer das alte Bild - ich habe nicht den Eindruck, dass der Einfluss der USA auf die westliche Welt signifikant abgenommen hat.


    Im Thread sind regelmäßig vermeintliche Hiobsbotschaften hinsichtlich der Stabilität der US-Amerikanischen Wirtschaft, der Finanzmärkte, der politischen Entwicklung etc. zu lesen - hat sich dies nachhaltig negativ ausgewirkt? Das mag ich nicht abschließend zu beurteilen, doch habe ich - beispielsweise in der Causa VW - nicht den Eindruck, dass die Schlagkraft der USA (in diesem Fall in wirtschaftspolitischer Hinsicht) in irgendeiner Weise relativ zur restlichen Welt abgenommen hat.


    Es mag sein, dass die USA wirtschaftlich zunehmend Probleme nach dem Schema 2007/2008 bekommen - dies gilt jedoch in mindestens genauso großem Maße für die restliche Welt, ich würde mich sogar zu der Aussage hinreißen lassen, dass die USA noch zu den besser konstituierten Kandidaten gehören.


    Ein gewisses Wunschdenken, dass die USA den Einfluss vergangener Tage verlieren, kann ich zu einem gewissen Grad nachvollziehen, hat dieser Einfluss doch viele destruktive Auswirkungen nach sich gezogen - nicht nur im nahen Osten. Doch meines Erachtens nach bleibt dies - zumindest zum jetzigen Zeitpunkt - eben Wunschdenken. Und Wünsche werden auch durch vielfaches Zitieren von diversen vermeintlich diese Ansicht unterstützenden Aussagen realer.


    Den USA geht es meines Erachtens nach zunehmend schlechter. Dem Rest der Welt geht es jedoch nicht anders.
    Und einen Währungskrieg gewinnt die FED.