Beiträge von valueman

    midas


    Hoffen wir das Beste......Warum eigentlich Kontraindikator????Gehen die Papiere die Du kaufts immer gegen Süden??? Ich hoffe doch nicht .[Blockierte Grafik: http://www.world-of-smilies.com/html/images/smilies/schockiert/scared6.gif]
    Spass beiseite, GAM steht sowohl auf der Basis der Reserven und Resourcen als auch anhand der anderen üblichen Bewertungkriterien hervorragend da.


    Warten.....zuschauen......geniessen........abkassieren.
    Den Oxford Club kennt ich nicht; das KZ von 15US$ ist konservativ.


    Grüsse

    Buffett Maintains Bearish Long-Term View of Dollar (Update1)
    June 20 (Bloomberg) -- Berkshire Hathaway Inc. Chairman Warren Buffett said the dollar's rally this year against major currencies hasn't changed his view that the growing U.S. trade deficit will cause the currency to decline over time.


    ``There's no change in the underlying factors affecting currencies, in my view,'' Buffett said today at press conference in Boise, Idaho, while attending a meeting of state utility commissioners. ``The policies that we're following are likely to lead to a weaker dollar over a long period of years. It's not a forecast for next week, or next month or even next year.''


    Berkshire's bet against the dollar stood at $21.8 billion of currency forward contracts as of March 31 and caused a $307 million first-quarter pretax loss as the dollar advanced, the company said on May 6. The dollar this year has pared some of its three-year decline versus the euro on expectations U.S. economic growth would outpace Europe and the Federal Reserve's eight interest-rate increases since last June would boost demand for U.S. debt and other dollar-based assets.


    The U.S. Dollar Index, which measures the dollar's value against a basket of six currencies including the euro, yen and British pound, has appreciated 5.3 percent since the end of the first quarter. Year to date, the index is 9.5 percent higher.


    Buffett and Bill Gates, chairman of Microsoft Corp., are among investors who have bet against the dollar. Buffett's firm began betting against the dollar in 2002 on concern widening U.S. trade and budget deficits would erode its value. Berkshire has recorded $2.65 billion of gains from its currency position since it began that bet.


    ``That position is likely to be very long-term,'' Buffett said today. ``It reflects things that will happen over years and years absent some major change in policy in this country.''


    Against the euro, the dollar rose to $1.2144 at 1:51 p.m. in New York from $1.2286 late on June 17, according to electronic foreign-exchange dealing system EBS. It also climbed to 109.46 yen from 108.58. The dollar has risen 12.6 percent since it fell to a record $1.3666 per euro on Dec. 30.


    Buffett said his view is unchanged from when he published Berkshire's annual letter to shareholders in March. He declined to say which currencies he invests in.



    To contact the reporter on this story:
    Bradley Keoun in Boise, Idaho at bkeoun@bloomberg.net.
    David Plumb in New York at at dplumb@bloomberg.net.
    Last Updated: June 20, 2005 13:55 EDT

    Tambok


    Ich habe nicht IAMGold mit Moto verglichen, sondern nur die Interessenlage von GSS abgewägt.GSS ist offensichtlich an der einen oder anderen strategischen Übernahme interessiert, sonst hätten Sie für IAMGold kein Angebot gemacht.
    Ob Interesse an Moto besteht oder nicht weis ich natürlich nicht. Tatsache ist jedoch, dass GSS seinen Anteil an Moto kürzlich von 9% auf 12,5% aufgestockt hat. Welches Ziel damit verfolgt wird oder welche Absicht dahinter steck ist reine Spekulation.


    Ich muss also nicht den schmerzhaften Rosenkranz beten; habe auch nicht "Jehova" gerufen und somit auch keine Blasphemie begangen.
    Zur Steinigung bitte links einordnen und das mir auch ja kein Weibsvolk anwesend ist.


    [Blockierte Grafik: http://www.pythonsite.de/film/bk2.jpg]

    Ob gepuscht oder nicht muss jeder selber für sich entscheiden.
    Falls Sie übernommen werden steht als möglicher Kandidat für mich GSS an erster Stelle. Die haben erst kürzlich vergeblich versucht IAMGold zu übernehmen und haben reichlich Cash in der Kasse. Zumal GSS ja bereits 12,5% an Moto besitzt.Da fehlt ja eigentlich nicht mehr viel.


    Grüsse

    GAM seit heute auch in München und Stuttgart handelbar. Umsätze ziehen wie in den letzten Wochen weiter deutlich an und schwanken zwischem dem 3-8fachen des sonst in Deutschland üblichen Handelsvolumens.
    Gefällt mir.

    @eldo


    Wünsche noch einen schönen Urlaub. Goldpreisentwicklung läuft ja planmässig; Du Urlaub = Gold rauf. Witzig.. :P :P


    Noch einen Tip fürs "Biergartln"


    Seehaus = Viele hübsche Mädels zum anschauen
    Franziskaner = Ruhiges Ambiente Gute Essen zu vernünftigen Preisen
    "Barti" Wirt bei der Kreuzstr. = Die grössten Knödel + "Latschen-Mass" (aber Vorsicht, da drehts Dich weg nach 3 Mass)
    Biergarten St. Emmeram = Promischaulaufen


    Grüsse

    GAM heute in Berlin +9% auf 6,1EURO. Schluss am Freitag in USA bei 6,98US$ was in etwa 5,7EURO entspricht. Wie erklärt sich der GAP?
    Hab ich da was verpasst oder weis jemand mehr??


    Eigentlich ist es ja egal; besser als andersherum :D :D :D
    Aber interessieren würde es mich schon; gefunden hab ich allerdings nichts.


    Grüsse

    Jürgen


    Der Rummel um den Euro wird sich bald wieder legen. Bis Jahresende gehe ich von einem Wechselkurs von 1,35US$ pro EURO aus. Dann kommt wieder eine kleine Korrektur und dann gehts Richtung 1,50US$ pro Euro. Meine Meinung/Einschätzung.


    Grüsse

    Tschonko


    Habe CVRD letzten November für 14 EURO in Frankfurt gekauft; allerdings unter WKN 907799. Die halte ich auf jeden Fall, zahlen auch über 5% Dividende. Habe ich mir hauptsächlich wegen der Eisenerzstory ins Depot gelegt. Bin knappe 50% im Plus, halte die aber noch nicht für ganz ausgereizt. Nichts desto Trotz spiele ich mit dem Gedanken eines Tausches der Position in Richtung Uran. evtl. Aflease; die würden mich mächtig jucken.
    Hab auch noch Petrobras Brasiliero, da bin ich +100%. Letzte Woche StoppLoss gesetzt.
    Wede mir auch mal CPU und Canadian National Resources angucken; in Richtung Basismetalle mache ich aber derzeit nichts, da ich davon ausgehe, dass GM's in nächster Zeit abgehen wie die Feuerwehr.


    Da habe ich nachgelegt und das zu den meiner Meinung nach supergünstigen Kursen zwischen Mai und mitte Juni. Bei Desert Sun Mining, bei Bema, bei Golden Star Res., bei IMA Expl., bei Silver Standart Res., bei Minefinder und bei Gammon Lake Res bin ich gleich mehrfach auf Einkaufstour gegangen.
    Meine Pferde sind gesattelt.
    Oceana würde mich eigentlich auch reizen, da fehlt aber noch der letzte Überzeugungskick bei mir.


    Grüsse

    Tschonko


    Für Dich zur Kurzinfo:


    Ist zwar schon ein bisschen älter, aber sehr verständlich und übersichtlich:


    Liebling der Rohstoff-Fonds – weil
    Chinas Wirtschaft brummt, boomen
    Eisenerz-Exporte des brasilianischen
    Konzerns.
    Die Companhia Vale do Rio Doce – kurz CVRD – ist als brasilianischer
    Rohstoff-Konzern (rund 30.000 Beschäftigte) der
    weltweit größte Exporteur von Eisenerz.
    Die drei Kerngeschäftsfelder sind



    • Bergbau (Minen),



    • Logistik und



    • Energiekraftwerke.



    Nebengeschäft ist die Förderung von Gold, Bauxit, Kaolin,
    Nickel, Kupfer und Pottasche.
    CVRD wurde 1942 als staatliches Unternehmen gegründet
    und ist seit 1997 börsennotiert.
    Bergbau dominiert mit 70 % des Umsatzes
    In 14 Bundesstaaten Brasiliens sowie in acht weiteren Ländern
    werden Rohstoffe produziert und darüber hinaus wird
    intensiv nach neuen Vorkommen gesucht. Auch hier liegt der
    geographische Schwerpunkt eindeutig in Brasilien mit einer
    Gesamtfläche von 9,8 Mio. ha, hinzu kommen im Ausland
    weitere rund 400.000 ha.
    Logistiksparte – ein lukratives Geschäft
    Mit rund 11 % hat sich der Umsatz der Logistiksparte stabil
    gehalten; profitiert von dem verstärkten Verkehrsaufkommen
    infolge der guten Geschäftsentwicklung. Im dritten Quartal
    2004 erwirtschaftete dieser Sektor einen Umsatz von 232 Mio.
    US$, ein Plus von 45,9 % gegenüber 159 Mio. US$ im Vergleichsquartal
    des Vorjahres.
    Die in Eigenregie betriebene Logistiksparte verschafft CVRD
    einen Wettbewerbsvorteil vor anderen Anbietern in Kanada
    und Australien, die immer wieder mit logistischen Problemen
    zu kämpfen haben.


    Aluminium – stark im Kommen!
    Von 2002 bis 2004 hat den stärksten Aufschwung die Aluminiumsparte
    erfahren, deren Anteil von 5 % auf beachtliche
    17 % am Gesamtumsatz geradezu explodiert ist.


    Exploration wird intensiviert
    Auch die Exploration neuer Rohstoffe kommt bei dem brasilianischen
    Konzern nicht zu kurz. So wurde die Summe der
    Explorationsausgaben von 36 Mio. US$ (2000) auf 78 Mio.
    US$ in 2004 angehoben. Der größte Teil dieser Investitionen
    entfällt mit rund 80 % geografisch auf Brasilien.



    Fokus auf Kerngeschäfte ohne Ausweitung
    der Neuverschuldung
    In den vergangenen drei Jahren wurden im Umfang von rund
    2,104 Mrd. US$ Unternehmen und Beteiligungen, die nicht
    den Kerngeschäften zuzurechnen waren, abgestoßen und im
    Gegenzug für insgesamt 2,361 Mrd. US$ Neuerwerbungen
    durchgeführt. Bemerkenswert finde ich, dass neue Käufe fast
    vollständig durch Verkäufe finanziert wurden und somit die
    Nettoverschuldung nicht ausgeweitet wurde. Das ist ein weiteres
    Indiz für ein verantwortungsvolles Management.


    Eisenerz für die Stahlindustrie – gefragt wie
    noch nie!
    Der Heimatmarkt Brasilien ist der weltweit preiswerteste bei
    Halbfertigprodukten von Stahl. Weltweit wächst die Produktion
    von Rohstahl rasant, und die Preise haben in diesem Jahr
    Rekordstände erreicht.
    Chinas Nachfrage boomt
    Nirgendwo auf der Welt steigt die Stahlproduktion schneller
    als in China. Dieser Trend wird sich aller Wahrscheinlichkeit
    nach noch auf Jahre hinaus fortsetzen. So wird die Produktion
    von Stahlendprodukten in China von 2003 auf 2004 um
    weitere 7 % auf 295 Mio. Tonnen zulegen und nach vorläufigen
    Schätzungen in 2010 385 Mio. Tonnen erreichen.
    Im Vergleich dazu wird die Produktion in der restlichen Welt
    2004 von 631 auf voraussichtliche 654 Mio. t (+ 4 %), 2005
    auf 668 Mio. t (+2 %) und bis 2010 auf dann 705 Mio. t
    (+ 6 %) zunehmen – im Vergleich zum Boom im Land der
    Mitte bescheidene Zuwächse.
    Ich gehe davon aus, dass allein auf China rund 75 % des
    Zuwachses an Wachstum in der Stahlproduktion im Zeitraum
    von 2004 bis 2010 entfallen werden.
    CVRD profitiert vom chinesischen Hunger
    nach Eisenerz
    Eisenerz dominiert die Geschäftsaktivitäten von CVRD mit
    einem Anteil von derzeit rund 65 % am Gesamtumsatz.
    Der Stahl-Boom führt für den größten Eisenerz-Exporteur
    CVRD zu hervorragenden Absatzchancen bei diesem Rohstoff.
    So stiegen die Umsätze nach China im Zeitraum von
    1998 bis 2003 jedes Jahr um durchschnittlich 34,8 %.
    Dabei kommt den Brasilianern zugute, dass sie schon seit
    mehr als 30 Jahren Eisenerz nach China exportieren und damit
    längst traditionelle Handelspartner sind. Eine Niederlassung
    in China besteht seit 1994. Darüber hinaus gibt es eine strategische
    Allianz mit dem chinesischen Stahlunternehmen Baosteel.
    Nach China ist Japan Hauptabnehmer für den inzwischen
    begehrten Rohstoff.
    Wie gefragt Eisenerz aus Brasilien ist, zeigt auch, dass der
    südkoreanische Stahl-Konzern POSCO soeben einen langfristigen
    Liefervertrag mit CVRD abgeschlossen hat. Danach
    wird CVRD bis März 2015 für 2,1 Mrd. US$ rund 100 Mio.
    Tonnen Eisenerz liefern.
    Langfristige Verträge sichern hohe Gewinne
    Charakteristisch für den Eisenerzmarkt ist, dass er von langfristig
    abgeschlossenen Verträgen dominiert wird. Der Preis
    für Eisenerz wird nicht – wie bei anderen Rohstoffen oft üblich
    – jährlich neu ausgehandelt, sondern auf Jahre hinaus festgelegt.
    Damit sind hohe Preisschwankungen ausgeschlossen.
    Die im nächsten Jahr fälligen Verträge werden aber mit einem
    voraussichtlich 15 bis 20 % höheren Preisniveau kalkuliert.
    Damit wird über neue Verträge längerfristig ein höherer Eisenerz-
    Preis festgelegt.


    Auch ein wichtiger Player im Mangan-Markt
    In dem weltweit rund 6 Mio. t umfassenden Mangan-Markt
    deckt CVRD 18 % der Umsätze ab, nur noch übertroffen mit
    einem Marktanteil von 29 % durch BHP. Alle anderen
    großen Anbieter haben geringe Marktanteile wie Eramet mit
    15 %, Assmang mit 9 % und Ghana Mining mit 6 %.



    Aluminium am stärksten ausgeweitet
    Auch dem Rohstoff Aluminium wird eine steigende Nachfrage
    prognostiziert. Nach 27,3 Mio. t in 2004 wird mit einem
    Nachfrageanstieg auf 35 Mio. t in 2008 gerechnet und damit
    ein solides Wachstum von rund 5,1% jährlich geschätzt.
    Auch hier wird China der weltweit größte Importeur dieses
    Rohstoffs werden. Von weniger als 2 Mio. t im Jahr 2000 über
    die Marke 5,6 Mio. t in 2003 werden in 2008 die China-Exporte
    an Aluminium dann geschätzte 7,1 Mio. t erreichen.



    Landrechte für mehr als 11 % der weltweiten
    Bauxit-Reserven
    Auch am Rohstoff Bauxit besitzt CVRD umfassende Abbaurechte,
    die etwa 11 % der derzeit weltweit bekannten Reserven
    ausmachen. Gut positioniert ist der Konzern hier insbesondere
    in Paragominas, dem größten Bauxit-Distrikt Brasiliens.


    So steht es um die größten Explorationsprojekte
    Im Kupfersektor ist das Projekt 118 im Bundesstaat Carajas
    am weitesten fortgeschritten. Hier liegt eine Durchführbarkeitsstudie
    seit Ende Mai 2004 vor. Der Übertageabbau soll
    in der zweiten Jahreshälfte 2007 beginnen. Hier liegen Kupferreserven
    von 0,9 % pro t, bezogen auf 64 Mio. t Erz. Hinzu
    kommen das Brucutu-Eisenerz-Projekt ab 2006, Fabrica
    Nova (2007), Itabira (2006), Taquari-Vassouras (Pottasche-
    Mine, Ausweitung ab 2005) sowie Alunorte (2006).
    Das erste Nickelprojekt von CVRD ist Niquel do Vermelho.
    Dort liegen Reserven von 218 Mio. t Erz zu je 1,77 % Nickel,
    ferner Kobalt-Vorkommen. Auch hier ist ein kostengünstiger
    Übertageabbau möglich. Die Durchführbarkeitsstudie wird
    im März 2005 erwartet, der Produktionsbeginn für das erste
    Halbjahr 2008.
    Das Paragominas-Projekt wird ab Ende 2006 Aluminium fördern
    und zudem 9 Mio. t Bauxit pro Jahr.


    Forcierung der Kupferproduktion
    Den derzeit bei 65 % am Gesamtumsatz liegenden Anteil der
    Eisenerzproduktion plant CVRD bis zum Jahr auf 2010 auf
    55 % zu senken, um neben der Produktion von Aluminium
    zur Diversifizierung den Sektor Kupferförderung zu forcieren.
    So stellt sich der Konzern mit mehreren Standbeinen
    sicherer auf.
    Kupferprojekte – mit darüber hinaus geringen Goldvorkommen
    – sind Salobo (Durchführbarkeitsstudie kurzfristig), Alemao
    sowie Cristalino (Vor-Durchführbarkeitsstudien Ende
    2004/Anfang 2005).
    Diese Diversifizierung ist allerdings
    nicht vorrangig, da CVRD hervorragend am Eisenerz
    verdient.


    Beteiligungen an Stahlwerken sollen Einfluss
    sichern
    An großen Stahlschmieden in Brasilien hat sich CVRD mit
    ThyssenKrupp und der chinesischen Baosteel zu 20 % beteiligt
    und beeinflusst so seine Erznachfrage im Inland.


    Konservative Finanzpolitik unterstützt die
    Wachstumsstrategie
    Die finanzielle Basis von CVRD ist solide. Es handelt sich
    um das einzige brasilianische Unternehmen, das eine 30-Jahres-
    Anleihe am Kapitalmarkt platzieren konnte. Die Rating-
    Gesellschaft Moody‘s gab ein „Ba1“, Fitch ein „BB-“. Beide
    Einstufungen sind besser als die des Staates Brasilien, was
    eindrucksvoll die Bonität des Konzerns unterstreicht.
    Unabhängig davon versucht CVRD, ein noch besseres Rating
    hin zum Investmentgrade zu erreichen. Diese Bemühungen
    halte ich für sinnvoll, denn eine höhere Bewertung senkt die
    Kapitalkosten über niedrigere Zinsen und schafft damit einen
    weiteren Wettbewerbsvorteil.


    Neue Rekordgewinne von plus 101% im
    dritten Quartal 2004!
    Für das dritte Quartal 2004 berichtet CVRD einen neuen
    Gewinnrekord von netto 943 Mio. US$ oder umgerechnet 0,82
    US$ je Aktie. Das ist ein Plus von beachtlichen 101,5 %
    gegenüber dem Vorjahresquartal (468 Mio. US$) bzw. ein
    Anstieg um 87,1% im Vergleich zum zweiten Quartal 2004.
    Für die ersten neun Monate 2004 ergab sich ein Nettogewinn
    von 1,852 Mrd. US$, verglichen mit 1,278 Mio. US$ im Vergleichszeitraum
    des Vorjahres. Der Umsatz erreichte in dieser
    Zeit 6,051 Mrd. US$. Damit wird auf Jahresbasis die Marke
    von 7 Mrd. US$ überschritten worden sein.
    Auch der operative Gewinn (adjustierter EBIT-Gewinn) entwickelte
    sich höchst erfreulich und erreichte mit 886 Mio.
    US$ einen neuen Höchststand im dritten Quartal 2004. Dies
    entspricht einem Plus von 76,9 % gegenüber dem dritten Quartal
    2003. Der Cash-flow stieg um 59,8 % auf 1,007 Mrd. US$.
    Diese höchst positive Geschäftsentwicklung ermöglichte die
    Ausschüttung einer Dividende von 0,68 US$ in 2004, ein Plus
    von 15,7 % gegenüber dem Vorjahr.


    Runter mit der Verschuldung!
    Die langfristige Verschuldung konnte von 3,455 Mrd. US$ zum
    30.6.2004 auf 2,479 Mrd. US$ am 30.9.2004 und damit von
    24 % auf 16 % des Unternehmenswertes reduziert werden. Die
    Eigenkapitalquote erreichte am 30.9.2004 rund 45 %. Die
    Eigenkapitalrendite stellt sich für die zurückliegenden zwölf
    Monate auf 32,7 %. Das sind selbst für erfahrene Value-Investoren
    ungewöhnlich gute Werte!
    Bei weiterhin derart sprudelnden Gewinnen kann der Rohstoff-
    Konzern auf Sicht von etwa zwei Jahren sogar schuldenfrei
    sein.


    Großaktionär ist der Staat
    Der Staat Brasilien hält unmittelbar und über seinen Pensionsfonds
    Previ 60 rund 60 % des Aktienkapitals an CVRD.
    Der Rest von 39,6 % ist im Streubesitz.


    Massives Investitionsprogramm bis 2010
    Zur Zukunftssicherung beabsichtigt der brasilianische Rohstoff-
    Gigant, bis 2010 rund 8,5 Mrd. US$ in die Erschließung
    neuer Rohstoffvorkommen zu investieren. Wichtig ist, dass
    der staatliche Großaktionär diese Investitionen aufgrund kurzfristiger
    Betrachtung nicht bremst.

    @Komet


    Bislang finanzieren es noch die Asiaten, allen voran Japan und China wie ja bekannt ist. Aber wenn die wirklich keine Lust mehr haben dann siehst übel aus für den Green back.
    Ich teile Deine Einschätzung, dass wir uns derzeit nur in einer Korrekturphase des US$ gegenüber dem EURO befinden. Der US$ wird bald wieder seinen Abwärtstrend aufnehmen; es hat sich ja fundamental nichts geändert.


    Grüsse