Beiträge von valueman

    yoyo


    Die Frage werde ich Dir am Ende des Jahres 2005 beantworten. Ich bin mir sicher, dass ich im Dezember 2005 im Schnitt vom heutigen Tag an gerechnet mit 60 - 70% Prozent im Plus liegen werde mit den GM's u. SM's die ich im Depot habe.
    Sollte es nicht so sein werde ich dies aber auch zugeben und den Hut vor Dir ziehen. X( X( X(


    Habe von den 2003er Dax Schnäppchen nur noch Allianz im Depot und die behalte ich auch. Mein Kursziel für Allianz ist 180EURO aus Sicht von 3 Jahren. Meine Performance-Highlights waren SAP und Fresenius; beide mit über 200% Gewinn verkauft und danke schön gesagt.


    Und nur dass es nicht heißt das ich so toll bin, mein größter Reinfall war der Franklin Technologie Fund mit 70% Minus...kurz abgekotzt....und dann raus damit und Schwamm drüber....Verluste muss man auch mal realisieren auch wenns weh tut.


    Grüsse

    Notice of Bema's 2005 First Quarter Results Conference Call/Webcast
    26.04.2005 Bema Gold Corp.
    Bema Gold Corporation (TSX: BGO; AMEX: BGO; AIM: BAU) will release its 2005 First Quarter Results after the North American markets close on May 16, 2005.
    Clive Johnson, President, Chief Executive Officer, and Chairman of Bema will host a conference call and webcast to discuss the results on Monday, May 16, 2005 at 2:00 pm PT / 5:00 pm ET.
    You may access the call by calling the operator at 416-695-6120 or toll free 1-877-888-7019 prior to the scheduled start time. A playback version of the call will be available for one week after the call at 416-695-5275 or North America toll free 1-888-509-0081.
    The meeting will be webcast by Thomson/CCBN and can be accessed from Bema's web site at http://www.bema.com/.


    Bema Gold Corporation is one of the world's fastest growing intermediate gold producers with operating mines and development projects on four continents. The Company is projected to produce one million ounces of gold annually by the year 2009.

    @ yoyo


    Mein Statement war auf die allgemeine Entwicklung und die zukünfige Perspektive ausgerichtet. Das mit dem Rand betrifft causal SA, aber weder den Goldpreis noch die Australischen oder Amerikanischen Werte. Ich bin mit Dir einer Meinung was die Situation in SA betrifft; da mache ich im moment nix.


    @ petzi


    Wenn Du mit verbindlich sagen kannst bei welchem Wert beim HUI, beim Goldpreis und beim Siblerpreis der Boden liegt; werde ich sofort alles liquidieren und genau an diesem Punkt einsteigen.


    Mal ernsthaft, das was Du sagst ist natürlich die beste aller Welten....aber das ist schon eine bisschen naive Aussge....nichts für Ungut. ?( ?( :( :(


    Grüsse

    Aus Goldhotline die aktuelle Einschätzung von Martin Siegel:


    Nach wie vor Probleme mit den Produktionskosten...wenn das nicht wäre dann :D :D :D


    Analyse


    28.04.05 Perilya (AUS, Kurs 0,94 A$, MKP 158 Mio A$) meldet für das Märzquartal einen Rückgang der Zinkproduktion auf 32.000 t, was einer Jahresrate von etwa 130.000 t entspricht und die geplante Produktion von jährlich 180.000 t weit verfehlt. Die Nettoproduktionskosten erhöhten sich von 0,42 auf 0,50 $/lb, so daß bei einem Zinkpreis von etwa 0,55 $/lb erneut keine wesentlichen Gewinne erwirtschaftet werden konnten. Perilya vermeidet im aktuellen Quartalsbericht Aussagen zur aktuellen Gewinnsituation und versteckt sich hinter Angaben zum Cashflow und dem Cashbestand, der von 13,4 auf 26,3 Mio A$ angestiegen ist. Unklar ist, ob die Erlöse aus dem Verkauf von 19,2 Mio Aktien zu 1,01 A$ an Korea Zink bereits in den Cashbestand eingeflossen sind. Auf der Basis einer jährlichen Produktion von 130.000 t Zink liegt die Lebensdauer der Reserven bei 6,8 Jahren und die Lebensdauer der Ressourcen bei 8,7 Jahren. Sollte es Perilya gelingen, eine Umsatzrendite von 10 % zu erwirtschaften, würde das KGV auf einen Wert von 7,4 zurückfallen. Neben der Broken Hill Mine exploriert Perilya das Flinders Zinkprojekt, in dem bislang eine Ressource von 941.000 t Zink bei einem Zinkgehalt von 41 % definiert werden konnte. Neben den Basismetallbeteiligungen konnte Perilya die Daisy Milano Goldmine in Produktion bringen, aus der eine jährliche Produktion von über 50.000 oz erwartet wird. Die Beteiligung an Strike Oil wird im aktuellen Quartalsbericht nicht mehr erwähnt. Am 31.12.04 (30.06.04) stand einem Cashbestand von 5,1 Mio A$ (31,1 Mio A$) eine gesamte Kreditbelastung von 87,0 Mio A$ (94,6 Mio A$) gegenüber. Die Ernennung von Len Jubber zum Vorstandschef hat die Zuversicht einiger Aktionäre erhöht, das Potential der Perilya in Zukunft besser ausschöpfen zu können und führte trotz des schwachen Quartalsergebnisses in den letzten Tagen zu einer freundlicheren Aktienkursentwicklung. Len Jubber war vorher für Oceana (AUS) tätig. Beurteilung: Perilya enttäuscht mit anhaltenden Produktionsproblemen, einer enttäuschenden Gewinnentwicklung und einer steigenden Kreditbelastung. Selbst der deutliche Anstieg des Zinkpreises führte nicht zu der erwarteten Gewinnsteigerung. Substanz erhält Perilya durch das Flinders Zinkprojekt und die Daisy Milano Goldmine. Wir nehmen unser Kauflimit von 1,20 auf 0,80 A$ und unser Kursziel von 3,00 auf 2,00 A$ zurück. Empfehlung: Halten, unter 0,80 A$ kaufen, aktueller Kurs 0,94 A$, Kursziel 2,00 A$. Perilya wird an mehreren Börsen auch in Deutschland gehandelt (vgl. Kaufempfehlung vom 11.01.05 bei 0,85 A$).

    Ich agiere seit ca. 20 Jahren an der Börse; derartige Szenarien wie das im Goldmarkt der letzten Wochen habe ich schon zu oft erlebt. Alles was vor 4 Monaten noch gut war und eitel Sonnenschein ist heute schlecht. Das sind die Lemminge wie Patrone Lupo zu sagen pflegt. Sie haben keine eigene Meinung und hängen sich an die Marktschreier ran; die Analysten die selber ihr fähnlein in den wind hängen um nicht mit konträren Aussagen belächelt zu werden; darüber hinaus muss sich dieser Personenkreis den Weisungen und Einschätzungen Ihrer Institute beugen getreu dem Motto aus dem Mittelalter:
    "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing"


    Es ist an der Börse das A und O eine eigene Meinung zu haben, nur so kann man Geld verdienen.
    Wer den Dax 2003 unter 3000 Punkte gekauft hat (z.B. mit einem simplen Index-Zertifikat) hat einfach Ahnung gehabt und eine eigene Strategie verfolgt.
    Dies setzt natürlich eigene Gedanken und eigenen Zeitaufwand voraus.
    Entschuldigung, aber jeder Idiot hat sich simpel ausrechnen können, dass z.B. eine Allianz bei einem Kurs von unter 60EURO so unterbewertet ist, dass es nur noch so kracht. Vorzugsaktien für Mitarbeiter der Allianz gab es zu diesem Zeitpunk für 72 EURO. Schon alleine dieser Umstand hätte zu denken geben sollen.


    Ich bin nach wie vor Bullisch für Gold oder hat sich an den Rahmenbedingung (China, Handelsbilanzdefizit USA, Inflation) irgendetwas geändert???
    Sollte sich an den grundlegenden Rahmenbedingungen etwas ändern muss man aber auch in der Lage sein, seine Meinung zu ändern; ich sehe aber im Moment hierfür keinen Anlass.
    Daher im Moment eigentlich Kaufkurs nach meiner Meinung.
    Es gibt natürlich keine Garantie dafür, dass es nicht noch weiter runtergeht, aber ich bleibe bei meiner Meinung und die ist, dass Gold spätestens Ende 2006 über 550US$/Oz. steht.
    Dies setzt natürlich auch ein gewisses Mass an Gedult voraus.


    Warren Buffet hat einmal gesagt...."Wenn Du von einem Wert überzeugt bist sollst Du Ihn kaufen, in Aktien überhaupt nicht einsteigen sollte jemand, der nicht verkraften kann, dass dieser Wert dann auch mal 50% verlieren kann

    Kanadas Ölsande im Visier europäischer und chinesischer Ölgesellschaften


    27.04.2005 fh - GOLDINVEST.de Daily


    Italiens größtes Ölunternehmen, Eni SpA, hat einen ersten Schritt in Kanadas aufstrebenden Ölsandsektor unternommen. Eni wird aber dort kein Produzent sein, noch nicht.



    Enis Ingenieurtochter Snamprogetti aus Mailand und SNC-Lavelin aus Montreal, Kanada, werden gemeinsam an der Konstruktion einer Raffinerieanlage im Wert von 500 Millionen CAD für das Horizon Ölsandprojekt arbeiten. Dieses Projekt im nordöstlichen Teil der kanadischen Provinz Alberta wird Ende 2008 täglich 110.000 Barrel Öl produzieren.


    Der Besitzer und Betreiber von Horizon, Canadian Natural Resources Ltd. aus Calgary, vergab diesen Auftrag an das Joint Venture Mitte April.


    Jean Beaudoin, der Senior Vizepräsident von SNC-Lavelins Geschäftsabteilung in Alberta, berichtete, dass in Mailand die Ingenieurarbeiten bereits am Laufen seien und mit der Konstruktion im August begonnen werde. Die Fertigstellung dieser Anlagen wird bis Mai 2008 erwartet.


    SNC-Lavelin erhielt bereits früher im Jahr einen Auftrag zum Bau einer Aufbereitungsanlage für das CNRL Ölsandprojekt und Snamprogetti besitzt bereits Erfahrung im Bau von Raffinerieanlagen in anderen Teilen der Welt.


    In den letzten Monaten hat sich eine Reihe von internationalen Ölgesellschaften, einschließlich Eni SpA und die französische Total SA sowie die drei großen chinesischen Ölgesellschaften Sinopec, PetroChina und CNOOC Ltd. danach umgesehen, in Kanadas Ölsanden Fuß zu fassen.


    Der Ölpreis liegt weiterhin über 50 USD je Barrel. Die Ölsande enthalten gewaltige Mengen Öl und diese Ressource liegt in Kanada, einem Land mit sehr geringem politischen Risiko. Ein Problem ist jedoch, dass die besten bekannten Ölsandvorkommen in der Athabasca Region bereits vergeben sind und dadurch die Zahl neuer Unternehmungen begrenzt ist. Diese Situation erhöht aber die Möglichkeit von Übernahmen.


    Die Ölsande in der kanadischen Provinz Alberta enthalten die größten bekannten Ölvorräte der Welt. Nach Schätzungen sind 1,7 bis 2,5 Billionen Barrel Bitumen (1 Barrel = 158,9 Liter) in einem komplexen Gemisch aus Sand, Wasser und Ton gebunden. Der Ölgehalt dieser Ölsande reicht von 1-20%. Die drei wichtigsten Lagerstätten, Athabasca, Cold Lake und Peace River, bedecken zusammen eine Fläche von ungefähr 80.000 km² (zum Vergleich: Österreich 83.850 km²) . Athabasca ist mit 40.000 km² die größte und zugänglichste Lagerstätte. Sie besitzt ebenfalls den höchsten Bitumengehalt und ein Teil der Ölsande in der Nähe der Stadt Fort McMurray liegt nur in geringer Tiefe und kann so im Tagebau gewonnen werden. Die Ölsandindustrie arbeitet jetzt gewinnbringend und ein Drittel der gesamten kanadischen Ölproduktion, ungefähr 1 Million Barrel Öl pro Tag, stammt aus der Aufbereitung der Ölsande.


    Eni SpA, Europas viertgrößter Ölproduzent, hat sich öffentlich vor Investoren darüber geäußert, dass das Unternehmen daran interessiert sei, in dieser Gegend ein Produzent zu werden.


    Laut einem Bericht der Financial Post bestätigte dies letzte Woche ein Unternehmenssprecher im New Yorker Büro des Unternehmens, mahnte aber zur Vorsicht, dass dieses Joint Venture einer der Tochtergesellschaften Enis nicht als Zeichen für ein bevorstehendes Produktionsabkommen gedeutet werden sollte.


    „Snamprogettis Partnerschaft zum Bau einer Aufbereitungsanlage in dieser Gegend ist kein Trojanisches Pferd für Eni. Eni hat sein Interesse an den kanadischen Ölsanden gezeigt, und es ist fair anzunehmen, dass jede große Ölgesellschaft daran interessiert ist, in dieser Gegend ein Produzent zu sein,“ sagte der Unternehmenssprecher.


    CNOOC Ltd., Chinas drittgrößter Ölproduzent machte vor zwei Wochen die erste Investition in Albertas Ölsande. Das Unternehmen erwarb für 150 Millionen CAD einen 16,7%-Anteil an MEG Energy Corp.


    MEG besitzt 52 Abbaulizenzen mit zwei Milliarden Barrel an gewinnbarem Öl nordöstlich von EnCana Corp.’s Christina Lake Projekt. Die erste kommerzielle Produktion von täglich 25.000 Barrel wird für 2008 erwartet. Die Investitionskosten für dieses Projekt betragen 500 Millionen bis eine Milliarde CAD.


    Die Analysten von Credit Suisse First Boston erwarten für Eni in 2005 einen Nettogewinn von 6,9 Milliarden EUR (7,3 Milliarden EUR in 2004) bei Einnahmen von 63,3 Milliarden EUR (59,7 Milliarden EUR in 2004). Das Unternehmen wird im Juni 2005 eine Dividende von 0,90 EUR je Aktie ausschütten und diese wird im Oktober/November 2005 durch eine zweite Ausschüttung von ungefähr 0,40 EUR ergänzt werden. Anfang März gaben sie dem Unternehmen die Bewertung „Outperform“ und erhöhten ihr Preisziel auf 20,80 EUR je Aktie.

    Ich finde, dass man die Bewertungskriterien normaler Aktien nicht 1:1 auf die Minen- und Rohstoffwerte übertragen kann. Ein KGV von 100 ist schon mächtig. Steigt der Silberpreis jedoch z.B. auf über 9 US$ schmizt dieses KGV zusammen wie Butter in der Sonne.

    Wieder mal good new von Aquqrius Platinum:


    (AFX UK Focus) 2005-04-26 10:27 GMT:
    Aquarius Platinum Q3 pretax profit jumped 33 pct on higher output, prices
    Article layout: reformatted


    LONDON (AFX) - Aquarius Platinum Ltd said its third-quarter pretax profit jumped
    33 pct from the year-earlier quarter on higher production and prices and as the
    rand strengthened slightly against the US dollar.


    Third-quarter pretax profit rose to 8.1 mln usd from 6.6 mln in the year-earlier
    quarter as revenue surged 25 pct. Sales climbed 4 pct on the second quarter as
    the platinum group metals basket price increased to 728 usd per ounce from 700
    usd.


    The company's attributable platinum group metals production also climbed 4 pct
    on the second quarter to 78,122 ounces. Output from Marikana rose 10 pct quarter
    on quarter to a record 26,509 ounces, while Mimosa's production grew to a record
    33,529 ounces.


    "Over the quarter Aquarius has worked hard to deliver a stronger production
    profile across all our operations," said chief executive Stuart Murray.


    "The additional ounces from the P&SA expansion are a welcome boost that will
    enhance overall production in the final quarter as the mine ramps up towards
    full production, and delivers ahead of time more ounces for longer," he added.


    The Pooling & Sharing Agreement (P&SA) is between Aquarius Platinum (South
    Africa) Pty Ltd and Rustenburg Platinum Mines Ltd in respect of the Kroondal
    platinum mine.


    newsdesk@afxnews.com


    jc





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    Limited

    @eldo


    Genau und deshalb verliere nie die langfristige Perspektive aus den Augen. Gold wird aus geopolitischen Gründen und wirtschaftlichen Überlegungen weiter steigen. Zwar nicht wie an der Schnur gezogen sondern im Zick-Zack....unter Korrekturen die durchaus auch heftig ausfallen können.....Denn sonst könnte das clevere Grosskapital (also nicht Banken und Versicherungen) nicht die Lemminge schröpfen... ;) ;) ;)


    Der Großteil der Investoren privat wie institutionell ( Banken und Versicherungen) ist noch nicht oder völlig unzureichend drin im Goldmarkt...weil Sie wie immer die Entwicklung verschlafen werden und nichts drauf haben.
    Das war vor der Techno-Hype und der neuer Markt Euphorie nicht anders. die Banken und Versicherungen sind auf dem Höhepunkt rein und haben dann ihre Kundengelder verzockt. siehe z.B. eine Allianz von über 400EURO runter auf unter 60EURO; ein Debakel. Hypo-Vereinsbank, seit 3 Jahren jährliche Wertberichtigungen in Milliardenhöhe; ein Armutszeugnis.


    Ich bin langfristig long bei Gold und kaufe bei Korrekturen sukzessive nach. Auf jeden Fall die nächsten 3-5 Jahre; wenn sich nichts gravierendes ändert.

    @eldo


    Calls auf SA-Goldminen X( Da hast du natürlich ziemlich mit Zitronen gehandelt. Aber einen Versuch war es wert, denke ich....wenn der Rand geschwächelt hätte wären alle SA-Minen ohnehin schon eine Call-Option....mit dem entsprechenden Scheinchen dazu hättest Du Dich ja fast zur Ruhe setzten können. :] :] :]


    Die Idee war zwar riskant aber gut....nicht aufgegangen....pech gehabt....auf ein Neues.


    Zu überlegen wäre ein Rand/US$ Put mit ausreichender Laufzeit. Etwas weniger Risiko wie bei GM und dass der Rand jetzt noch weiter deutlich gegenüber dem US$ gewinnt glaube ich nicht.


    Grüsse

    Planspieler


    In der Regel ist das so. Der Haupteinflussfaktor liegt meiner Meinung nach im Moment aber in SA. Die grottenschlechte Entwicklung von DRD, Harmony aber auch GFI, RANGY, etc... durch den starken Rand schlägt vielen aufs Gemüt.
    Aber kein Nachteil ohne Vorteil. Wenn die Regierung in SA durch Ihre komische Politik der Randstärke dafür gesorgt hat, dass nicht nur die Kurse sondern auch die Produktion aufgrund der Kosten wegen Schließungen in die Knie geht, sinkt die Goldproduktion weltweit erheblich ab, was dann wiederum gut für den Goldpreis und die Nicht- SA-Minen ist. Ich kaufe in SA im Moment nichts mehr nach; sämtliche bestehenden Nachkäufe habe ich gestrichen.
    Werde wenn dann Australien und Nord- oder Südamerika aufstocken. In SA erst wieder rein wenn eine Trendumkehr erkennbar ist. Sonst schmeisst Du schlechtem Geld gutes nach.


    Grüsse

    @eldo


    das ist eine gute Frage. Ich hatte mir mal vor einem halben Jahr eine Kaufstrategie für Harmony zurechtgelegt. Habe unter anderem Nachkäufe bei 6, 5 und 4 EURO reingelegt. Die Nachkäufe für 6 und 5 Euro sind schon ausgeführt worden wobei ich ja evtl. mit 6 EURO gerechnet hatte aber 5 und 4 EURO für mich eigentlich nicht realistische waren. Habe mir das alles sorgfältig ausgerechnet gehabt. Denke dass es schlimmstenfalls noch bis 4 EURO runtergehen kann aber Garantie dafür gibt es natürlich nicht.

    Das hoffen alle die in SA Minen drinstecken. Wird wohl auch nicht zuletzt massgeblich davon abhängen was GFI in Kürze für Zahlen präsentiert. Wenn die auch nicht überzeugen gehts nochmal satt nach unten.

    Die Übernahmerunden im Goldsektor sind keineswegs abgeschlossen.
    Etliche mittlere und auch die größeren Gesellschaften sind an weiteren Übernahmen interessiert. Aufgrund der fragwürdigen
    Politik der südafrikanischen Regierung, die einen Umwälzungsprozess
    in den Unternehmen forciert hat, der bei den
    Minengesellschaften bereits voll im Gange ist, scheiden Übernahmen
    ausländischer Gesellschaften in Südafrika vorerst aus.



    Newcrest zählt als größter australischer Goldförderer zu den
    möglichen Kandidaten. Der Konzern verfügt über hervorragende
    Projekte und ein hohes Potenzial der vorhandenen Goldressourcen.
    So will Newcrest ab dem Geschäftsjahr 2005/06
    jährlich rund eine Mio. Unzen Gold in der Telfer-Mine abbauen,
    die erst kürzlich in Betrieb genommen wurde. Bereits von
    2007 an soll die Goldförderung jährlich mehr als 2 Mio. Unzen
    übersteigen. Da der Aktienkurs diese ausgezeichnete Entwicklung
    derzeit nicht reflektiert, wäre Newcrest durchaus für
    einen der größeren Goldkonzerne interessant. Andererseits verfügt
    die Aktie weiterhin über großes Kurspotenzial.


    Newcrest ist für mich ein mittlerweile ein Basisinvestment geworden und darüber hinaus nach meiner Meinung ein klarer Kauf mit schönem Potential und begrenztem Risiko + Übernahmephantasie

    Wenn Gold steigt werden die Minen nicht fallen....das wäre die Quadratur des Kreises. Sollte Gold nun wirklich kontinuierlich erst bis 460US$ und nach Überwinden dieses Widerstandes Richtung 500US$ steigen ist das für mich kein Verkaufssignal für GM. Das die Minen den Goldpreisanstieg nicht bestätigen ist für mich nur ein Zeichen, dass wir uns nach wie vor in einer Seitwärtsphase befinden.
    Evtl. beginnt Gold auch langsam sich von seiner engen Bindung zur US Valuta zu lösen und das wäre der Startschuss zur Hausse Phase 2.

    Pan American Silver (ISIN CA6979001089/ WKN 876617) wird wohl größter Silberproduzent der Erde, so die Experten von "GOLDINVEST.de daily".


    Die Weltförderung von Silber sei in 2004 nur um 1% (Förderung in 2003: 596 Millionen Unzen) gestiegen und für 2005 werde nur ein bescheidener Produktionsanstieg erwartet, da sich die Erschöpfung der Minen und die Produktionssteigerung die Waage halten sollten. Ein erneutes Interesse an diesem Edelmetall von Seiten einiger Investmentfonds und die steigende Industrienachfrage, sowohl aus China als auch aus dem Rest der Welt, dürften den Silberpreis weiterhin positiv beeinflussen.


    Das Unternehmen habe in 2004 die Rekordmenge von 11,2 Millionen Unzen Silber gefördert, eine Steigerung um 30% gegenüber dem Vorjahr. 2004 sei das zehnte Jahr in Reihe mit steigender Silberproduktion gewesen.


    Pan American Silver fördere Silber aus sechs Minen in Peru, Mexiko, Argentinien sowie Bolivien. Für drei Explorationsprojekte würden zur Zeit Durchführbarkeitsstudien (Feasibility Studies) angefertigt. Der einzige Bergbaubetrieb des Unternehmens außerhalb Nord- und Südamerikas, die Dukat Silbermine in Magadan, Russland, sei im vierten Quartal 2004 verkauft worden.


    2004 habe Pan American Silver einen Nettogewinn von 19,9 Millionen USD verbuchen können, verglichen mit einem Verlust von 6,8 Millionen USD im Vorjahr.


    "Pan American Silver feierte sein 10-jähriges Bestehen mit der besten finanziellen und operativen Performance der letzten 10 Jahre. Unsere Silbervorräte sind mit die größten in der Branche und wir verfügen über die stärkste Bilanz in der Silberbranche und die aussichtsreichsten zukünftigen Projekte. Für 2005 erwarten wir eine weitere Produktionssteigerung um 21% auf 13,6 Millionen Unzen Silber," habe Ross Beaty erklärt.


    Zum 31.12.2004 habe Pan American Silver über insgesamt 233,6 Millionen Unzen Silber an erkundeten und angezeigten Vorräten sowie über 266,2 Millionen Unzen Silber an geschlussfolgerten Vorräten verfügt.


    Das Unternehmen glaube, dass es mit seiner soliden Basis von Bergwerken in Mexiko und Peru sowie vier neuen Projekten in der Feasibility Phase bis 2007 der größte primäre Silberproduzent der Welt sein werde.