Beiträge von GoldmanSachse

    Mux mit relativer Stärke realtime 1,47 USD nur noch wenige US Cent vom 12-Monatshoch (1,52 USD) entfernt.


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    Der Langfristchart ist auch einen Blick wert. Vielleicht stehen wir derzeit ja vor einem ähnlichen Ritt wie Mitte 2015 bis Mitte 2016, als Mux sich ohne großartige News versiebenfachte. Muss nur noch der gesamte Minenmarkt ins Rollen kommen...


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    Probleme, Probleme, immer wieder irgendwelche Probleme. SBM macht wenig Spaß.


    Nun aufgrund diverser Probleme bei Leonora und Simberi abermals eine Reduzierung der Produktionsprognosen und Anhebung der Prognosen der Produktionskosten in '21. Sprich Produktion runter auf 330,000 bis 360,000 Uz (zuvor 370,000 bis 380,000 Uz) mit AISC nun zwischen 1,547 und 1,695 AUD (zuvor 1,440 bis 1,520 AUD je Uz).


    Im Westgold Thread wurde gestern ja schon angesprochen, dass man bei den Produzenten aus Down Under massive Probleme aufgrund von einem mit den Covid Maßnahmen zusammenhängen Personalmangel hat. Dies wird nun bei SBM nochmals unterstrichen.


    Die Horrornews hat zu einem Abschlag von 9% auf nunmehr 1,865 AUD geführt.


    Zum Glück ist dieses Geschäftsjahr nur bis Juni und man wird hoffentlich den Turnaround in 2022 schaffen.


    Meldung

    Durchweg hervorragende Ergebnisse. Und dennoch gibt der Kurs stärker nach und underperformed sogar den eh schwachen Gesamtminenmarkt. Verstehe das, wer will...
    Ist immer wieder ernüchternd, dass die Produzenten an diesen Tagen scheinbar noch so starke Zahlen mit eindrucksvollem Cashflow und vorbildlichem Schuldenabbau präsentieren können, und deren Aktien dennoch einfach nicht aus dem Quark kommen.

    Zusammenhängend/ergänzend hierzu auch ein deutsch sprachiger Bericht der Bernstein Bank auf broker-test.de:

    Chinas großes Spiel



    Peking baut zielstrebig den Yuan als Weltleitwährung auf. Zum einen durch die Einführung des E-Renminbi. Zum anderen durch die heimliche Hortung an Gold. Noch muss sich der große Rote Drache in Geduld üben – denn sonst würden die heimischen Dollar-Reserven verfallen. Doch bei einem Dollar-Crash könnte Peking losschlagen.


    Ein (un-)heimlicher Goldrausch
    Peking engagiert sich wieder in großem Stil bei Gold: Gerade hat China seinen Banken die Erlaubnis für neue Goldimporte erteilt, wie Reuters berichtete. Die Quoten seien so hoch wie seit 2019 nicht mehr. Demnach sollen 150 Tonnen Gold im Wert von rund 8,5 Milliarden Dollar im April und Mai in China eintreffen.


    „Money Week“ urteilte, China besitze schon jetzt weit mehr Gold, als bekannt ist. Und vielmehr Gold als die USA. Nur dürfe das niemand wissen, weil das umgehend den Yuan zu sehr festigen würde.


    Laut Wikipedia hält China offiziell nur rund 1.950 Tonnen am gelben Metall. Goldchartsrus.com vermutet jedoch, dass China insgesamt rund 29.000 Tonnen Gold gehortet hat. Zum Vergleich: Offiziell besitzen die USA rund 8.133 Tonnen.


    „Money Week“ spekulierte weiter: Sollte das Politbüro seine Untertanen davon überzeugen, das eigene Gold durch eine Art Kriegsanleihe an den Staat zu übertragen, würde sich der chinesische Goldbesitz über Nacht sogar verdoppeln.




    Mit der Golddeckung zur eisenharten Leitwährung
    Der chinesische Hunger nach Edelmetall ist nicht nur für Gold-Bugs interessant. Sondern auch für Devisen-Trader. Die neue eisenharte Währung wäre in Zeiten der globalen Geldflutung ein Mittel, um über die eigene Geldpolitik Macht und Einfluss in der Region und global zu erhalten.


    Ein goldgedeckter Yuan hätte durchaus seinen Charme für internationale Investoren und die Wirtschaft. Denn wer Güter verkauft und Dollar dafür bekommt, die erstmal auf dem Konto parken, muss vielleicht zusehen, wie die Kaufkraft sinkt. Da ist es attraktiv, einen wertbeständigen Kapitalspeicher zu besitzen.
    Schon jetzt erodiert allmählich das Vertrauen in den Dollar. Vor zwei Wochen meldete der Internationale Währungsfonds, dass der globale Anteil des Dollar als Reservewährung auf 59 Prozent gesunken ist. Nur 1995 waren es genauso wenig.


    Chinas Cyber Yuan
    Ein Problem für China auf dem Weg zur harten Währung ist noch die Kapitalflucht. Wenn Millionen Chinesen weiter massenhaft Yuan in Dollar, Euro, Bitcoin oder Gold umtauschen, dann bleibt der Yuan schwach. Tatsächlich ist ein Großteil der chinesischen Wirtschaft auf Schwarzarbeit aufgebaut, die Korruption grassiert.
    Doch China steuert gegen – mit dem E-Renminbi. Der wird das Bargeld eliminieren und Peking die totale Kontrolle über den Geldverkehr geben. Tatsächlich geht der chinesische Staatssender CGTN in einer Animation auf dieses Thema ein – und ein golden leuchtender digitaler Renminbi – wirft eine Comic-Figur in amerikanischem T-Shirt um. China könne sich so von dem von den USA kontrollierten internationalen Zahlungssystem Swift abkoppeln.


    China prescht also digital voran: Laut Studien von Fintech und IT Benchmarks 2021 arbeiten neun von zehn Zentralbanken an digitalen Währungen. Aber keine ist soweit fortgeschritten wie die chinesische, welche die Arbeit daran schon 2014 aufnahm.


    Übrigens gibt es einen interessanten Dreh beim chinesischen Digital Currency Electronic Payment: Hier laufen Versuche mit einem Verfallsdatum – wer das Geld nicht ausgibt, steht mit leeren Händen da. So lässt sich der Konsum auch ankurbeln.


    Der große Plan
    Alles läuft also auf einen goldgedeckten E-Yuan zu. Noch aber sind den chinesischen Funktionären in Sachen Golddeckung die Hände gebunden, wie „Money Week“ weiter urteilte: China hält rund 3,2 Billionen US-Dollar in Staatsanleihen. Die Preise würden abstürzen, wenn Peking die Golddeckung erkläre. Daher sei das Ziel der Parteiführung: Erst Parität, dann Überlegenheit. Noch immer gelte die Doktrin von Deng Xiao Ping: Wir dürfen nicht zu sehr strahlen – bis alles bereit ist.


    Schon vor geraumer Zeit urteilte der britische Investor Alasdair Macleod auf Goldmoney.com, China könne dem drohenden Dollar-Kollaps durch eine Bindung des Yuan an Gold entkommen. Solle Peking seine Goldreserven monetarisieren, könne es den Dollar schon morgen killen. Aber dabei gleichzeitig seine eigenen Reserven gefährden.


    Alles würde sich aber ändern, falls eine neue, große Bankenkrise das Dollar-denominierte internationale Finanzsystem sowieso umkippe. Auch bei einem inflationsbedingten Dollar-Crash habe Peking keine andere Wahl – und die Golddeckung werde kommen. Andere Nationen – vor allem in Asien – dürften China laut Macleod folgen und ihren eigenen Gold-Standard implementieren.


    Bleibt noch eine interessante These zum Grand Design. Jüngst warnte Star-Investor Peter Thiel, dass China mit Bitcoin ein trojanisches Pferd in den Finanzmarkt geschmuggelt habe. Wörtlich: „Bitcoin should also be thought [of] in part as a Chinese financial weapon against the US… It threatens fiat money, but it especially threatens the U.S. dollar.“


    Sie sehen also, wir stecken in einem großen Spiel um Macht und Geld. Die Bernstein-Bank hält Sie auf dem Laufenden!

    Bought Deal sorgt für weiter fallende Kurse ...


    In die Kassen gespült werden 10 Mio. CAD für 6,580,000 Flow-Through-Shares zu je 1,52 CAD. Realtime derzeit 1,39 CAD.


    Hinzu könnten noch mal gut 1.5 Mio CAD für weitere 987.500 Flow-Through-Aktien kommen.


    Definition Flow-Through-Aktien: Dies sind Stammaktien eines kanadischen Rohstoffunternehmens, welche auf einer „flow-through“-Basis ausgegeben wurden. Sie haben die gleichen Merkmale wie andere Aktien vom Unternehmen, mit einem wichtigen Unterschied: Ihr Emissionserlös muss für die Exploration und Weiterentwicklung verwendet werden.


    News

    Die Australischen Minen werden jetzt wieder gekauft.

    Passend dazu heute Nacht in Down Under seit was weiß ich wie vielen Wochen zum ersten Mal wieder relative Stärke bei austr. Produzenten-Aktien. S.h. durch die Bank steigende Kursen bei stärker fallendem POG und sogar starkem AUD. Wie gesagt: das gab es seit etlichen Wochen nicht mehr. Stimmt mich zumindest kurzfristig für die Aussies positiv.

    Ich hoffe sie lassen sich noch viel Zeit, je später desto besser. Der Goldpreis kann derweil wieder schön steigen und solange weniger Gold auf der Angebotsseite ist umso mehr stabilisiert das den Preis.

    Meine Rede. Würde mir gar wünschen, dass die Top 10 der Senioren mal die Muskeln spielen lassen und für 1-2 Quartale 20-30% ihrer Produktion einbehalten, um dadurch den POG endlich wieder nachhaltig gen Norden zu befördern. Bei den mittlerweile großen Cashbeständen bei durchschnittlich geringer Schuldenlast sollten Barrick, Newmont & Co. die Umsatzeinbußen für ein halbes Jahr locker stemmen können und evtl. sogar immer noch schwarze Zahlen schreiben. Was nützt es, bei den aktuellen Gegebenheiten rund um die wahnwitzige Gelddruckerei sein physisches Material zu m.M. nach viel zu niedrigen Preisen zu verkaufen, wenn man es gar nicht mehr nötig hat. Keith Neumeyer hat das bei FR mal vor 2-3 Jahren durchgezogen und es erwies sich als die richtige Entscheidung. Die Bosse der großen Produzenten sollten sich einfach mal bei ein-zwei kühlen Bierchen zusammensetzen und miteinander sprechen...

    Also die derzeitigen Produktionskosten dieses „alten“ Produzenten hauen mich schon mal nicht vom Hocker. Hoffe, dass FR diese kräftig drücken kann...aber Keith wird schon wissen was er macht...


    Aus einem w:o Artikel kopiert:


    „Im Jahr 2020 produzierte Jerritt Canyon 112.749 Unzen Gold zu Cash-Kosten von 1.289 USD pro Unze. First Majestic hat mehrere Möglichkeiten identifiziert, um sowohl das Kosten- und Produktionsprofil von Jerritt Canyon als auch das kurzfristige „Brownfield“-Potenzial zwischen den Minen SSX und Smith sowie das langfristige konzessionsgebietsweite Explorationspotenzial zu verbessern.“


    First Majestic gibt Übernahme der Mine Jerritt Canyon in Nevada, USA, bekannt | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
    https://www.wallstreet-online.…jerritt-canyon-nevada-usa

    Allein: Sector leading A$315 million cash & bullion1, no debt!


    Schaut bitte noch mal auf die von mir gepostete Balance Sheet Abbildung vom Juli 2020. Da waren es noch A$269 mio. Cash bei Schuldenfreiheit. Auf Seite 6 der Präsi hierzu auch noch mal eine aktualisierte Abbildung. Wir haben es hier, wie bei vielen anderen Aussi-Produzenten auch, mit einem äußerst gesunden Produzenten mit stattlichem Cashflow-Anteil und tätig in einem der politisch sichersten Gebiete der Welt zu tun.


    Der Kurs wie bei z.B. Westgold, NST oder SBM entgegen aller fundamental guten News überproportional stark verprügelt. Das Hedge Book/die Hegde Books sehen von Quartal zu Quartal besser aus. Bei Deflector ab nächstem Jahr wieder schöne Produktionssteigerungs-Raten bis 2024. Allerdings keine Planzahlen für Mount Monger, soweit ich sehen kann. Etwas unschön auch die in diesem Jahr mehr als 10% höheren AISC und ein erstarkter AUD, was auf die Gewinne drückt. Ich halte meine kleine bis mittelgroße Position... Nachkauf möglicherweise sobald man bzgl. Mount Monger kommunikativer wird. Vielleicht sehen wir hier ja auch noch eine Übernahme oder man wird übernommen...
    Viel Erfolg allen Investierten

    In der Tat, der Wert der Fortitude-Position kompensiert momentan in etwa den Buchverlust bei Goro. :whistling: Keine Ahnung was die Handelbarkeit an deutschen Börsen angeht, bei mir ist es "NYSE Arca" in den USA.
    (inzwischen mit grünem und rotem Knöpfchen neben der Position)


    saludos

    Zur Info:


    Ich wollte eben bei der Consorsbank eine VK-Order meiner Anteile aufgeben. Nicht über den Active Trader, sondern über die Webseite. Als Handelsplätze wurden mir vorausgewählt "Frankfurt" und "USA" angezeigt. Nach Auswahl USA, Eingabe des Limits und Klick auf "Weiter zur Freigabe" erhielt ich folgende Info:


    "Ihre Order konnte nicht angelegt werden. Der Verkauf an der gewählten Börse ist erst nach einer kostenpflichtigen Bestandsumlegung möglich. Bitte wenden Sie sich dazu an Ihr persönliches Betreuungsteam."

    Wenn ich die relative Stärke der Senioren und einiger mittelgroßer/kleinerer Produzenten am heutigen Tag sehe, insbesondere nach dem Fall des POG unter die 1.700 POG, dann keimt etwas Hoffnung bei mir auf. Vielleicht nähern wir uns so langsam dem Ende des nun schon länger anhaltenden POG Downmoves ... oder wir sehen zumindest ein paar Tage lang eine Reaktion auf den Abverkauf.

    First Majestic Silver starts arbitration request in Mexico tax dispute


    Mar. 02, 2021 3:28 PM ETFirst Majestic Silver Corp. (AG)By: Carl Surran, SA News Editor4 Comments

    • First Majestic Silver (AG +4.0%) says it submitted an arbitration request to the International Centre for Settlement of Investment Disputes against Mexico's government following a prolonged tax dispute with the country.
    • First Majestic believes the government's actions are contrary to the terms of the advance pricing agreement that established methodology for determining revenue and taxes for its Mexican unit during 2010-14.
    • The Mexican government has refused to participate in mutual agreement procedures under three international double-taxation treaties signed by the country, the company says.
    • The government reportedly has calculated that First Majestic owes 11B pesos ($544M) in delinquent taxes for what it claims are taxes owed for artificially keeping its silver prices low.


      Quelle



      Das ganze kann sich m.M. nach noch länger hinziehen.





    NST heute Nacht in Down Under mit weiteren 4,32% Minus auf ein neues 1-Jahreslow von 9,52 AUD. Die enorme Schwäche hält entgegen der sehr guten fundamentalen Situation weiter an und der Kurs ist nun vom letzten Hoch Anfang November bei 16,56 AUD überproportional zurückgekommen. Wenn der POG nicht noch vollends absackt, sehe ich hier sehr schöne Nachkaufkurse. Wie im 3-Jahreschart zu sehen, könnte der Kurs spätestens bei 9 AUD Unterstützung finden, danach bei 8 AUD.
    Auch die anderen Aussi-Aktien teilweise sehr schwach (allen voran Westgold und Silver Lake Res., aber auch eine Regis oder SBM)...

    Pure Gold weiter extrem schwach und erneut mit knapp Minus 10% per SK auf neuem 6-Monats-Low. Der Sprott-Kauf hat leider nicht dazu geführt, dass die Aktie ihre anhaltende Schwäche beendet.
    Ziemlich ernüchternd...

    Für die ausgegliederte Fortitude Gold hat Ende letzter Woche der OTC-Handel mit dem Ticker FRTT begonnen.
    Kurs im Bereich von 3 USD.
    https://ih.advfn.com/stock-mar…-gold-gm-FRTT/stock-price


    saludos

    Mich irritieren die seit der Ausgliederung in meinem Depot nicht handelbaren Fortitude Gold Anteile etwas. Weiß evtl. jemand, wann die Aktie auch an den deutschen Börsen gehandelt wird oder ob sie überhaupt demnächst in D handelbar ist?

    Sehen sie aber nicht unbedingt:


    kitco.com/news/2021-02-18/Warr…-exits-GOLD-entirely.html

    Nun ja, was hat Buffetts Einstieg bei ABR gebracht? Einen Tag Kurshype, und ab dem Folgetag trotz fundamental guter Nachrichten 25% gen Süden. Buffetts erster Einstieg bei einem Goldproduzenten hat dem gesamten Minenmarkt zu Null Komma Nix verholfen. Besser ist, wenn solche Großinvestoren wie dieser bekennende Goldhasser dem Edelmetallmarkt weiterhin fern bleiben...

    Neben ABR auch Newmont heute mit sehr guten Zahlen, die die Erwartungen übertrafen. Wie ABR mit fantastischem Free Cashflow von 1.3 Mrd. in Q4 und insg. 3.6 Mrd USD in 2020 und einem EPS von 1 USD in Q4. Der Ausblick auf das neue, angelaufene Geschäftsjahr auch sehr verheißungsvoll was die Produktionssteigerung (10% Steigerung in 2021) angeht. Dann evtl. auch wieder mit unter 1.000 USD AISC, die mit 1.045 USD/oz. i.Vgl. zu ABR etwas höher ausgefallen sind. Insgesamt sieht die Produktion eine Steigerung von 5,9 Mio. oz (2020) auf 6,5 Mio oz in 2021, 2022 und 2023 auf weiterhin hohem Niveau (6.2 bis 6.7 oz) und in 2025 auf 6.5 bis 7 Mio. oz vor.


    Die Großen füllen sich gerade und auch in Zukunft wahnsinnig die Taschen. Mittlerweile verfügt Newmont über 5.5 Mrd. USD Cash und 8.5 Mrd. USD Gesamtliquidität. Fragt sich, wofür sie die Milliarden verwenden werden. Wenn die Minenaktien weiter nachgeben, könnten sich Newmont, Barrick & Co. bald um solche Perlen wie z.B. Wesdome streiten, die immer günstiger (MK) werden und fantastische Aussichten ohne Länderrisiko bieten.


    Hier die Erwartungen


    Hier die Zahlen




    Grüße
    GS