Wir haben 29- und 32-Jährige auf der Station." Am Klinikum Jena etwa seien alle schwer Erkrankten nicht gegen Covid-19 geimpft. "Der Unterschied zu Geimpften ist eklatant.""
Komisch, dass dies dann aber in Ländern wie beispielsweise Island, England oder Israel völlig anders aussieht. In Israel schwanken die Meldungen über Geimpfte auf den Intensivstationen zwischen 60 und 90%.
PAUKENSCHLAG - Studie bestätigt: Kein Virus nötig, um an SARS-CoV-2 zu erkranken - mRNA-Impfung führt zu Covid! - Michael Mannheimer Blog (michael-mannheimer.net)
"Es reichen allein die Spike-Proteine in der Impfung aus, um den Geimpften an Corona erkranken zu lassen!
Eine absolut bahnbrechende Peer-Review-Studie, die nota bene in einem Artikel der Frankfurter Rundschau aufgegriffen wurde, bestätigt, dass KEIN VIRUS notwendig ist, um an SARS-CoV-2 zu erkranken. Wenn das Spike-Protein allein ausreicht, um die Krankheit auszulösen, können theoretisch alle Menschen, die die mRNA-Spritze erhalten haben, an SARS-CoV-2 erkranken. Nun hat selbst die ARD in einem verblüffend ehrlichen Bericht bestätigt, dass die „Corona-Pandemie“ keine Übersterblichkeit verursacht. ..."
Das Hinterlistige ist, diese Toten werden in die Statistik "neue Pandemieopfer" eingezählt, um noch mehr Panik zu schieben
Wie im großen so im kleinen. Die beiden mir Bekannten, die hier in der 10k Kleinstadt innerhalb der nächsten 7 Tage nach der Impfung gestorben sind sowie das 11-jährige Kind, das 2 Tage nach der Impfung beim Fahrrad fahren bewusstlos wurde und schwer gestürzt ist oder der 80jährige, der 1 Tag nach der Impfung mit Lungenembolie auf der Intensiv landete und sich seitdem nicht mehr erholt hat, starben oder erkrankten laut den hiesigen Schafen nicht im Zusammenhang mit der Schlumpfung, sondern ganz eindeutig entweder altersbedingt oder aufgrund einer Infektion mit dem Coronavirus. So wird es wohl überall in D aussehen.
Einfach irre auch, dass ich nun schon mehrere ältere Menschen kenne, die nach den ersten beiden Impfungen sehr starke Nebenwirkungen hatten und sich nun den dritten Schuss gar nicht schnell genug setzen lassen konnten.
Justin wies auch auf eine Reihe von Faktoren hin, die in der ganzen Aufregung um den Sprott Trust möglicherweise unbemerkt bleiben. Insbesondere wies er auf die "ausgewachsene Energiekrise" hin
Für mich persönlich ein noch gewichtigerer Grund als "Sprott". Genauso wie die Aktien der Cyber Security Firmen explodieren und womöglich noch vor weiteren Kursschüben stehen, da wir auf ein Zeitalter der inszenierten Cyberangriffe zusteuern oder die Aktien von Impfstoffherstellern wegen der uns wohl noch viele Jahre/Jahrzehnte lang beschäftigenden "Plandemien", werden wir uns meiner Meinung nach auch bei Aktien von Unternehmen, die uns am schnellsten und ehesten aus der in weiten Teilen inszenierten Energiekrise "heraushelfen" können/könnten, über weitere Kursgewinne freuen können.
Krisenaktien werden den Markt in Zukunft wohl weiterhin massiv outperformen - und somit hoffe ich auch, dass die ursprünglichen Krisenaktien (Gold- und Silberproduzenten) auch irgendwann mal wiederentdeckt werden.
Bei uns im 10.000 Einwohnerort ist am Sonntag eine 11-Jährige aus dem Sudan beim Fahrrad fahren bewusstlos geworden und übel gefallen. Das Mädchen wurde 2 Tage zuvor von ihren Rabeneltern, die ich nicht persönlich kenne, zum Impfen gebracht. Wie gesagt: eine 11-Jährige! In der "Deutsch als Zweitsprache"-Klasse der Gemeinschaftsschule, an der das Kind von einer Bekannten meiner Frau unterrichtet wird, sind mittlerweile bis auf 2 Ausnahmen alle Kinder (11-15 j.) geimpft.
Allg. verhalten sich insbesondere sämtliche in den letzten Jahren "Zugezogene" (Schwarze, Kopftuchträger etc.) besonders systemkonform (Maske beim Fahrrad fahren inkl.).
Abgesehen von dem kleinen Mädchen sind zu dem von mir in einem Beitrag vor 3-4 Monaten erwähnten Impftoten (Onkel meiner Frau ...kerngesunder Security Mann) und den zahlreichen Impfgeschädigten (von Lungenembolie bis Blutgerinnsel im Gehirn), von denen ich weiß, etliche weitere zumindest Verdachtsfälle gekommen. Tagtäglich neue Meldungen von zuvor kerngesunden Gestorbenen oder Menschen, die nach der Impfung im Wochentakt Beschwerden haben (insb. das Herz und den Kreislauf betreffend). Zwei weitere Bekannte meiner Mutter zwischen 75 und 80 j., die vorher keine erwähnenswerten Leiden hatten, sind relativ kurz nach der Impfung gestorben, der Bürgermeister des Dorfes, aus dem meine Frau stammt, ebenfalls - und zwar direkt nach der Impfung. Seitdem lässt sich der Rest der Ungeimpften des Dorfes nicht mehr impfen. Einige alte Freunde von mir, die sich die letzten Monate gewollt oder aufgrund des familiären Druckes von deren Frauen und indoktrinierten Kindern oder wegen des Jobs) haben spritzen lassen, lagen zwischen 3 Tagen und 3 Wochen flach. Teils mit übelsten Begleiterscheinungen.
Wenn ich hochrechne, dass allein in unserem kleinen Städtchen plus dem Geburtsdorf meiner Frau mit ziemlicher Sicherheit 4 Menschen nach der Impfung gestorben sind zuzüglich der mir bekannten Personen mit teils schwersten Nebenwirkungen, dann müssten weltweit bereits etliche Millionen Impftote und Schwerstgeschädigte zu verzeichnen sein...
PS: übrigens kennen weder ich noch meine Frau, noch die Familienmitglieder meiner Frau (und das sind viele ;-)) noch meine Mutter (die die ganze Stadt kennt) noch irgendeiner meiner Freunde einen Menschen, der nachweislich WEGEN des oder AN DEM Coronavirus gestorben ist.
Sind doch gute Bohrergebnisse. Verstehe nicht so recht, dass man sie mit weiteren Kursverlusten quittiert.
Auch wenn WDO bereits meine größte Position im Depot ist, werde ich bei weiteren Kursverlusten dazukaufen... Mein Cashbestand von seit Anfang August wieder mehr als 50% würde bei dieser Aktie als erstes Verwendung finden. Die Frage ist nur, ob man bereits jetzt, im Unterstützungsbereich von 10 CAD, den wir gerade anschnuppern, zugreifen sollte oder ob man zunächst abwartet, ob der POG noch mal die 1670/1680 POG testet und/oder nachhaltig unterschreitet...
Die AISC für 2022 sollen aber 1.290 - 1.365 A$ sein.
2021 waren es 1.372 A$.
Angesichts der steigenden Kosten im Allgemeinen glaube ich nicht, dass Regis 2022 niedrigere AISC haben wird als 2021.
Mit meiner Formel kommt man auf ein KGV von 8,5. Allerdings nur wenn man den Mittelwert der AISC Guidance einhalten kann.
Momentan gibt es einige Minenwerte mit KGV 4 - 9, die deutlich bessere Fundamentaldaten aufweisen als Regis.
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Sorry, hatte bzgl. der Kosten auf Mining Weekly das C1 übersehen. Also C1 Costs von 1.070-1.135 AUD. Aber selbst 1.290-1.365 AUD oder gar AISC in Höhe der des abgelaufenen Jahres währen sehr ordentlich und i.Vgl. zu anderen Aussis besser. Mal sehen, wo die Reise hingeht...
Abgesehen von den zuletzt gemeldeten Unsicherheiten bei McPhillamys ist mir auch hier ein Rätsel, weshalb die Aktie in Anbetracht der Bewertung und der Planzahlen für '22 fällt wie ein Stein. Vom letzten Hoch im Sommer 2020 (5,43 AUD) ist die Aktie auf dem besten Weg, sich zu dritteln. Letzte Nacht nun mit einem neuen Mehrjahreslow und SK von 1,90 AUD. Zur Erinnerung: Regis will seine Produktion von 372.870 uz (2021) auf 460.000 bis 515.000 uz steigern, bei um ca. 25% geringeren AISC von 1.070 bis 1.135 AUD (vs. 1.372 AUD in 2021). Sollte bei McPhillamys nicht ein Supergau vermeldet werden, dürften wir hier mittlerweile in einem Kursbereich angelangt sein, den man durchaus für Käufe oder Nachkäufe nutzen sollte, meiner bescheidenen Meinung nach. Es sei denn, der POG wird noch nachhaltig unter die 1.670/1680 USD geprügelt...
Ich bleibe hier genauso wie bei den ebenfalls verprügelten Aussis Northern Star und Westgold Res. an Bord.
Sollten wir am Schluß doch zur Impfung gezwungen werden, kann man nur hoffen, dass es zugelassene Alternativen zu den bekannten mRNA und Verktor-Impfstoffen gibt. Und nur für diesen Fall sind die hier beschriebenen Tot-Impfstoffe bzw. protein-basierende Impfstoffe eine Überlegung wert.
wenn wir zur Impfung gezwungen werden: Tot- bzw. Proteinimpfstoffe
aber NUR wenn diese dann auch zugelassen sind (sonst bekommst du am Ende noch eine Biontech-Impfung hinterher...) ABER grundsätzlich ist das alles Dreck
Alles anzeigen
Im Moment sind ja solch Totimpfstoffe wie der von Novavax und Valneva in der entscheidenden Phase. Aber ich kann mir nach dem Geschehen der letzten 1,5 Jahre und den offensichtlichen diabolischen Zielen rund um die NWO beim besten Fall nicht vorstellen, dass sie zugelassen werden, wenn sie keinerlei gewünschte Nebenwirkungen hervorbringen. Womöglich werden es nicht die Totimpfstoffe an sich sein, die für die (hier wohl eher langfristigen Schäden) verantwortlich sein werden, sondern die Adjuvanten mit seinen Nanopartikeln (Graphen). Bei Valneva das umstrittene Adjuvans cpg 1018 von Dynavax. Insofern hast du wahrscheinlich Recht: alles ist Dreck, der nicht in unsere Körper gehört.
Ein sehr guter Freund von mir ist mit Professor Stöcker befreundet und versorgt mich mit den neuesten Infos bzgl. seines scheinbar wirklich nebenwirkungsarmen bis -freien Totimpfstoffes. Stöcker versucht scheinbar, seinen Impfstoff in anderen Ländern zuzulassen. Bislang wohl ohne Erfolg. Sie ziehen halt alle am selben Strang.
Ich warte auf den Tag, in dem die uniformierten Schergen es wagen, in Texas auf die bewaffnete Bevölkerung zu ballern. Vielleicht wird nun langsam auch dem Letzten klar, weshalb man spätestens seit Obama alles daran setzt (inkl. False Flags), die Waffenlobby zu zerstören und die Waffengesetze zu verschärfen.
Australien eignet sich scheinbar hervorragend, um herauszufinden, wie weit "sie" gehen können und was notwendig ist, auch die kritischsten Bürger in die Knie zu zwingen. Leider, so behaupten meine Aussi-Kontakte, befinden sich jedoch auch in Down Under rund 3/4 oder eher mehr von Beginn der Coronastory an im Zustand des betreuten Denkens...
NST heute mit neuem 52-Wochen-Tief von 8,61 AUD. Mittlerweile hat sich die Aktie vom Jahreshoch (17,03 AUD) halbiert. Und dies, obwohl das Unternehmen die nächsten 4-5 Jahre die Produktion auf 2 Mio. Uz ausbauen wird, es auf einem sehr guten Weg ist, die elenden Hedging-Positionen zu tilgen und dadurch die schon jetzt stattlichen Einnahmen noch weiter auszubauen. Hier wird ein gesundes Unternehmen mit ressourcenreichen Minen in den sichersten Gebieten dieses Erdballs am Aktienmarkt m.M. nach ungerechterweise nach Strich und Faden verprügelt. Und dies seit Monaten. Ich persönlich kann diesen Markt einfach nicht mehr verstehen...
Noch mal zum Thema Ivermectin, das erstaunlicherweise als Antiparasitikum gegen das Corona "Virus" wahre Wunder vollbringt, aber hierzulande partout von der Regierung, dem RKI und sonstigen regierungsnahen Institutionen abgelehnt wird.
Hierzu ein Auszug aus dem aktuellen Retz Newsletter, in dem auch noch mal auf die Kombi-Gabe mit Doxycyclin hingewiesen wird (zur Vermeidung bakt. Superinfektionen) ...was meine These unterstützt, dass es sich bei Corona um einen Parasiten/ein Bakterium handelt):
Ivermectin: Unterlassene Hilfeleistung oder fahrlässige Tötung?
Vor Monaten hatte ich Ihnen erstmals von Ivermectin berichtet, einem Medikament, das an sich gegen sog. Ektoparasiten wie z. B. die Krätze-Milben, Läuse, Zecken etc. eingesetzt wird und sich ganz offensichtlich auch gegen die Bekämpfung von COVID-19 hervorragend bewährt hat. Es war ein Leser aus Südafrika, Ulli G., der mich auf diese Spur brachte und mich auch regelmäßig über diese sehr erfolgreiche Therapie-Methode auf dem Laufenden hielt und mir auch vorgestern wieder ein Update übermittelte, das ich allerdings bereits kannte.
>>> (LINK bitte kopieren und in Ihren Browser einfügen)
Ivermectin betreffend, sandte mir Leser Alexander D. derweil in dieser Woche umfangreiches Informations- material aus Indien zu, aus dem ich Ihnen die wichtigsten Fakten mitteilen möchte: Im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh leben rund 204 Millionen Menschen. Und ausgerechnet in diesem Bundesstaat liegt die Impfquote auf dem letzten Platz des Subkontinents. Vor zwei Wochen aber erklärte sich Uttar Pradesh überraschenderweise für Corona-frei! Wie kann das sein?
Die Antwort lieferte „The Indian Express“: „Die Regierung von Uttar Pradesh war der erste Bundestaat des Landes, der eine groß angelegte prophylaktische und therapeutischen Anwendung von Ivermectin eingeführt hat. Im Mai/Juni 2020 verabreichte ein Team in Agra [Stadt mit 1,7 Millionen Einwohnern in Uttar Pradesh - Anm. von mir] unter der Leitung von Dr. Anshul Pareek versuchsweise allen RRT-Teammitgliedern im Distrikt Ivermectin.
Es wurde beobachtet, dass keiner von ihnen COVID-19 entwickelte, obwohl sie täglich mit Patienten in Kontakt standen, die positiv auf das Virus getestet wurden.“, sagte State Surveillance-Officer Vikssendu Agrawal von Uttar Pradesh. https://indianexpress.com/arti…vernment-says-ivermectin- helped-to-keep-deaths-low-7311786/
Wer des Englischen mächtig ist, sollte sich aber bitte unbedingt auch das nachstehende Aufklärungsvideo ansehen. Falls Sie sich fragen sollten, wo Sie schon einmal etwas über die höchst wirksame Kombination von Ivermectin, Doxycyclin (zur Vermeidung bakt. Superinfektionen), Vitamin D3 und Zink gelesen haben: Es war hier in diesem Ihrem kostenlosen Newsletter!
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Dass Politik, Medien, WHO und auch RKI diese medizinischen Erfolge, die längst durch zahllose Studien etwa auch aus Südafrika und Australien bestätigt wurden, entweder totschweigen oder aber diskreditieren, das ist schlicht und ergreifend skandalös und macht fassungslos. Statt dessen wird permanent und aus allen Rohren die Stalinorgel „Impfen, impfen, impfen“ abgefeuert, obwohl auch die Liste bedrohlicher Nebenwirkungen und Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung immer länger wird und längst jedem bekannt ist, der nicht beide Augen zudrückt!
Für mich sieht das nach unterlassener Hilfeleistung und in Zusammenhang mit der „Impfung“ nach Schnitt- mengen mit anderen Delikten bis hin zur fahrlässigen Tötung aus. Aber darüber werden hoffentlich schon sehr bald fachkundige Juristen zu befinden haben.
llein die Frage ob, es überhaupt "Viren" gibt ist ja nicht unumstritten, bzw. war das Thema mal in der halb-öffentlichen Diskussion!
Bzgl. Corona ist schon etwas länger meine laienhafte Vermutung, dass es sich um einen Parasiten/ein Bakterium handelt - also einen "Bioangriff". Zum einen wundert es mich, dass es bei diesem angeblich höchst ansteckenden Virus etliche Fälle gibt, bei denen ein Patient mit schwersten Symptomen mit seiner vielköpfigen Familie auf wenigen Quadratmetern verbringen kann, ohne dass sich weitere Familienmitglieder anstecken. Bei der Influenze liegt zumeist in zeitlichen Abständen nach und nach die ganze Familie flach. Zum anderen hört man dann von Familien, die von heute auf morgen allesamt mit "Corona" flach lagen (meine Vermutung, dass in solch einem Fall alle zuvor an einem Ort aufgehalten haben, an dem der Parasit/das Bakterium absichtlich gestreut wurde.
Und dann finde ich es erstaunlich, dass ausgerechnet ein reines Antiparasitikum wie Ivermectin sich als wirkungsvollstes Mittel gegen einen Virus herausgestellt. Seit wann helfen Antiparasitika gegen Viren und dann derart erfolgsversprechend?
Mag sein, dass ich mich irre, aber ausschließen würde ich es nicht...
Israel: Die Crème-de-la-Crème der israelischen Medizin-Elite stellt ihre Ergebnisse vor. Es sind Top-Wissenschaftler von Maccabi Healthcare Services, des zweitgrößten Medizin-Dienstleisters Israels, mit der Versorgung von mehr als ein Viertel der Bevölkerung des Landes, dann die der Universitätsklinik Ashdod und die der Medizinischen Universität von Tel Aviv.
Deren Ergebnis: 50% der schwer an Covid-19 Erkrankten sind geimpfte Menschen. Das Risiko einer Corona-Infektion von Geimpften ist außerdem 13-mal höher, als bei jenen Personen, die von einer SARS-CoV-2 Erkrankung genesen sind und ihre Immunität auf natürliche Weise erreicht haben. Dabei wurde ausdrücklich die neue Delta-Variante einbezogen: Alle Geimpften waren mit BioNTech/Pfizer (BNT162b2) vollständig geimpft. Die Wahrscheinlichkeit einer ernsthaften symptomatischen Erkrankung war bei Geimpften sogar 27-mal höher, als bei den Genesenen.
Es wird in der Studie exakt zwischen durch PCR-Test nachgewiesener bloßer Infektion und der symptomatischen Erkrankung unterschieden, sowie Hospitalisierung und leider auch den Todesfällen. Innerhalb der Studiengesamtheit von 778.658 Personen, ab 16 Jahren, wurden individuelle Vergleichsgruppen gebildet - nach Geschlecht, Alter, Wohnsitz, Impfdatum, dem sozialem Status, den Risikofaktoren, um Verzerrungen durch Randbedingungen auszuschließen.
Diese Studie, laut den Autoren die bisher größte und längste Feldstudie der Welt zu diesem Thema, liefert ein klares und eindeutiges Resultat: Epidemiologisch sind Geimpfte über zehnmal gefährlicher und gefährdeter, als Genesene, wenn es um Infektion und mögliche Weitergabe des Corona-Virus geht.
Mit diesen Erkenntnissen ist die Forderung nach Einführung der 1G-Regel im öffentlichen Leben wissenschaftlich unhaltbar geworden: Quelle, Pre-Printstudie:
Hatte ich insgeheim nicht anders erwartet. Nachdem der BD vom Kurs geschluckt wurde, könnte man evtl. aber über einen Kauf/Rückkauf/Nachkauf nachdenken. Die gestrige News (hier bislang noch nicht gepostet), las sich doch gar nicht mal sooo schlecht.
Das heißt also, die Kosten steigen um bis zu 20 % im nächsten Geschäftsjahr, die Gewinnmargen bleibt eingeschränkt. Schade, ohne die Hedgerei wäre Westgold eine echte Perle...
Bzgl.: Hedgerei: ja leider, wie bei sämtlichen mittelgroßen Aussi-Producern, die ohne Jahre langes Hedging zu Dumpingpreisen wohl weitaus höhere, angemessenere Kurse zu verzeichnen hätten. Zum Glück werden die Hedgingpositionen nun peu a peu bis Ende 2022 abgebaut und dies bei steigenden VK-Preisen für jene Positionen.
Bzgl. 20% Kostensteigerung. Tut auch mir als Investor weh, dennoch wurde dies nicht wie bei anderen (z.B. SLR) mit größeren Kursverlusten quittiert. Vielleicht ja auch, da man gemessen am Durchschnitt der geplanten AISC von 1.600 AUD (ca. +10-12% i.V. zu 2021) auch eine Produktionssteigerung von ca. 10-12% anpeilt. Da wir in den letzten Quartalen auch einen stärkeren AUD als im laufenden Quartal gesehen haben und die Stärke des USD möglicherweise weiter anhalten wird, könnte dies für zusätzliche Unterstützung sorgen.
Für mich ist WGX derzeit mindestens eine Halteposition. Ans Verkaufen denke bei der Bewertung und den insgesamt guten Aussichten definitiv nicht...
Hannes Husters Sichtweise auf die momentane Situation bzgl. der Goldaktien in einem heute erschienenen Artikel hier auf gs.de. Grundsätzlich nichts Neues, aber dennoch einfach noch mal eine Meinung, die sich mit meiner/den meisten unserer deckt:
..."Im Grunde gibt es zwei Möglichkeiten. Die eine wäre, dass die Goldaktien (GDX) die zuletzt entstandene Lücke mit einer kräftigen Bewegung nach oben schließen oder die, dass der Goldpreis den Goldaktien folgt und nochmals unter 1.700 USD fällt. Bei zweiterer Variante bleibt dann die Frage offen, ob die Goldaktien die Bewegung des Goldpreises nach unten nochmals mitgehen oder nicht.
Nun möchten Sie natürlich wissen, welchen Weg Gold und die Goldaktien wählen werden. Leider ist diese Frage schwer zu beantworten. Die Schwäche der Goldaktien, gerade in den vergangenen 14 Tagen, erscheint unnatürlich und es gab noch nicht einmal einen Bounce nach oben. Auf der anderen Seite müssen wir sehen, dass das Gros der Goldproduzenten, egal ob groß, mittel oder klein, finanziell so gut aufgestellt ist, wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr.
Selbst die Explorer, die normalerweise unter chronischer Geldnot leiden, sind meistens gut bis sehr gut finanziert. Im Vergleich zu vorherigen Abschwüngen haben wir fundamental betrachtet ganz andere Unternehmen als damals. Viele der Goldproduzenten waren vor zehn Jahren hoch verschuldet und teilweise sogar kurz vor einer möglichen Pleite.
Barrick und andere hatten milliardenhohe Schuldenberge und produzierten zudem Quartal für Quartal hohe Verluste. Aktuell ist das Gegenteil der Fall. Die Produzenten haben meist keine Netto-Verschuldung mehr (Cash höher als Schulden) und generieren hohe Einnahmen. Zudem haben sie in den vergangenen Jahren eine hohe Disziplin bewiesen und keine überteuerten Übernahmen durchgeführt, die sie dann später wertberichtigen mussten.
Von daher muss man sich einfach darüber im Klaren sein, dass man auf diesen Niveaus sehr gute Unternehmen zu Bewertungen verkaufen würde, wie man sie lange nicht gesehen hat. Teilweise werden die Produzenten mit dem Drei- oder Vierfachen des jährlichen EBITDA´s gehandelt. Wenn ich nun also verkaufen würde, dann wäre der einzige Gedanke der, dass ich aus Angst vor weiter fallenden Kursen verkaufe, obwohl die Goldaktien so günstig sind, wie seit vielen Jahren nicht mehr. Dies widerspricht aber komplett meinem fundamentalen Ansatz."