Das letzte Mal im Schiesskeller war ich vor 4 Jahren - trainiere nicht mehr. Munition kriegst du bei uns in der CH nur noch gegen Vorweisung des Strafregisterauszuges und der darf nicht älter als 1 Jahr sein. Ich sitz also einfach auf meinem Restposten Munition in meiner Burg und warte auf den beschleunigten Niedergang. Habe nur noch eine Glock 17
Da ich nicht mehr trainiere überlege ich mir ab und zu was schönes in Richtung APC9 mit Aimpoint zu zulegen. Mit dem brauchst du kein Zieltraining 
https://bt-ag.ch/produkt/bt-ha…-apc9-k-pro-g-kal-9x19mm/
Bevor du dir ein Aimpoint zulegst, schau dir mal ein Eotech an.
Falls du das nicht kennen solltest, das ist ein patentiertes Laser-holigraphisches Visier. Das heißt es ist kein simpler Rotpunkt in der Bildebene sondern es projiziert das Absehen als Hologramm.
Es erscheint dann so als ob es ein paar Meter vor der Mündung schweben würde. Ich empfinde das als unschlagbar um schnell und intuitiv ins Ziel zu kommen. Das Design des Absehens ist dazu auch sehr durchdacht, ein 1 MOA Punkt in der Mitte und einem 65 MOA Kreis darum. Dadurch kannst du sowohl präzise Schüsse bis ca. 200 m abgeben und der 65 MOA Kreis ist genial für kurze Distanzen und bewegte Ziele.
Nachteil gegenüber Rotpunktvisieren ist der viel höhere Stromverbrauch. Deswegen bevorzugen die Amis in der Regel Aimpoint, weil sie das einfach angeschaltet lassen. Beim Eotech sind dir da nach paar Tagen die Batterien leer.
Und wenn ich ehrlich bin, nutze ich es auch nur auf der Drückjagd. Bei der Nachsuche will ich auf keinen Fall irgendeine Optik drauf haben, da zählt für mich nur das offene Visier. Alles andere ist mir im Zweifel zu anfällig, das ist mir zu heikel.
Aber bei Behörden ist aus guten Gründen Eotech ungefähr so verbreitet wie Aimpoint. Im zivilen Bereich hat Aimpoint deutlich die Nase vorn, Eotechs siehst du da fast gar nicht. Was ich ehrlich gesagt nicht verstehe. Ich vermute aber es liegt einfach an nicht vorhandenem Marketing, gerade im jagdlichen Bereich.