Beiträge von pinguin

    Vielen Dank soweit an die schnellen Rückmeldungen.


    Bezieht sich Eure Einschätzung auch auf die zweite Münze? Diese hat kaum Umlaufspuren, aber halt die hässliche Lötstelle und den Randfehler dadurch... :(


    Was wäre ein fairer Abschlag ad1) bzw. ad2)


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    Hallo zusammen,


    bisher hatte ich immer Glück, was Umlauf-Münzen vom Händler anging.
    Diese Woche habe ich allerdings zwei Vrenelis bekommen, die schon einiges hinter sich hatten.


    Nummer eins ist offenbar mal in einen Schusswechsel geraten
    (tiefe Beschädigungen der Motivseite im Schriftzug und unten rechts, Abscherung am Rand auf Höhe des nicht mehr vorhandenen "E", Münze krumm)


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    Nummer zwei war offenbar mal ein Anhänger, wie die Lötstelle oberhalb des "V" von Helvetia und die Fehlende Randschrift an dieser Stelle zeigen. Ansonsten ist diese Münze noch sehr gut erhalten.


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    Frage an die Erfahrenen (wie gesagt, ich hatte bislang immer Glück):
    1. Ich kann mir vorstellen, dass beide Eigenschaften beim Wiederverkauf zu Diskussionen führen. Welche Abschläge sind ad1) und ad2) zu erwarten? Die Soll-Gewichte sind jeweils in Ordnung.


    2. Was kann man vom Verkäufer ad1) bzw. ad2) verlangen? Es ist ein namhafter gewerblicher Händler, mit dem ich schon in der Vergangenheit gehandelt habe und den ich gern auch in Zukunft bei interessanten Angeboten in Anspruch nehmen würde. Langes Hin-und-her mit verpacken, versenden, warten und wieder von der Packstation abholen möchte in nach Möglichkeit vermeiden. Nutzt auch nur der Post...


    Grüße
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    Nun, aus seiner Perspektive ist dies durchaus sinnvoll.
    Die Ausgaben des Sozialstaates werden aus unterschiedlichen Gründen immer weiter steigen.
    Mit einer Märchensteuererhöhung werden alle Güter, unabhängig davon wo sie produziert werden, gleich belastet, während er seine relative Wettbewerbsposition (in Europa und weltweit) weiter verbessert (nach den Reallohnsenkungen der letzten Jahre), dummerweise halt auch auf Kosten der PIGS, die dadurch im Euro-Währungsraum noch weniger Land sehen.
    Am Ende werden die Steuersätze europaweit harmonisiert werden, nach oben selbstverständlich....


    [Blockierte Grafik: http://www.jobbanet.eu/wp-content/uploads/2010/07/Mehrwertsteuer_tabelle_europa.jpg]


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    Unter der Überschrift


    Zitat

    Silber abzugeben


    halte ich diesen Bestandteil des "Silber-Lots" für bedenklich


    Zitat


    10 x 5 DM-Münzen ( 2 x Umweltschutz 1982, 2 x Mendelssohn 1984,
    1 x Goethe 1982, 1 x 150 Jahre Eisenbahn 1985, 1 x Lessing 1981,
    1 x Karl-Marx 1983, 1 x Karl vom Stein 1981, 1 x Jahr der Musik 1985 ), alle gekapselt.

    :boese:


    Hoffen wir mal, dass sich kein Neuling von der Überschrift täuschen lässt! :cursing:


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    Merkel:

    Zitat

    "Alle Experten bestätigen, dass Griechenland und auch Irland die Schuldenlasten, also Zins und Tilgung, auf Dauer schultern können."


    [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    Ne ja, iss klar!
    Nuclear power is safe and pics can fly!


    [smilie_happy]


    Gab´s hier nicht mal den Dumbaddel der Woche?? :thumbup:


    Unglaublich, was diese Person absondert.


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    Willkommen im Schweinzyklus.
    Die Leute haben nix aus dem Salzmangel-Chaos aus dem letzten Jahr gelernt, als selbst das Spiesesalz ausging! :boese:


    Ich hab mir vor ca. 4 Wochen einen Zentner Streusalz für 9,99 Euro gekauft, der kostet jetzt 12,59 -- wenn noch was auf der Palette wäre...


    +26% in vier Wochen!


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    Zitat

    das ungewöhnlich heutzutage ist also nicht die verschuldung und die möglichkeit eines resets, sondern die enorme abhängigkeit einer stadtbevölkerung, die sich nicht mehr selbst ernähren kann.


    Wieso die Einschränkung auf die Stadtbevölkerung?
    Selbst im ländlichen Raum leben heute viele, die keine Ahnung (mehr) von Landwirtschaft haben und der Bauer, der eine gut gefüllte Speisekammer und Silos voller Getreide hat, bei dem man mal eben gegen eine Unze Ag sich für den Rest des Monats eindecken kann, existiert auch nur in der Phantasie vieler Träumer.
    Fakt ist vielmehr, dass die Landwirte heute sehr spezialisiert sind, das was sie erwirtschaften, meistens bereits vor der Ernte verkauft haben bzw. an eine Genossenschaft abliefern.
    Ergo, das mit der Unze Silber tut nicht.


    Und wenn ich aus dem Fenster schau, wird selbst bei Vorhandensein von Wissen, Saatgut und Grund "etwas" Zeit vergehen, bis man sich aus eigenem Anbau und Aufzucht selbstversorgen kann...


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    Zitat

    die 1 Trillionen dollar frage ist für mich, ob wir eine klassische zerstörung des schuldsystems mit default und/oder inflation sehen
    oder ob wir eher zeuge durchsetzung von kapitalinteressen werden, in der das Großkapital zuerst die ausfallgefährdeten privaten schulden den staaten aufgebürdet hat (zu niedrigen zinssätzen) und dann die zinsen erhöht, damit die staaten ihre bevölkerung ausquetschen, damit der zinszyklus noch eine weile läuft.


    Ich fürchte, es gibt keinen schnellen Reset, sondern langes Sichtum!
    Alle Zeichen sprechen eigentlich dafür: Die diversen Rettungsschirme, die Maßnahmen in Irland, die Verschärfung der Bestrafung von Steuersünden in D, aktuelle Erfassung von Wohn- und Grundstückseigentum (Vorwand: Volksbefragung und Neuregelung Abwassergebühren) und nicht zu vergessen, das Klebeverhalten unsere Volksvertreter an Ihren Stühlen sowie die Lobbyarbeit des Kapitals.


    Solange das Volk nicht aufsteht (und dass es das nicht tut, hat z.B. der 7.12.-"Bankrun" gezeigt) wird es angezapft zur Erhaltung des Status Quo.


    Die 1 Trillion-Unzen-Frage für mich ist, wie sich der EM-Bug darauf einstellt, der nicht ebe nmal samt Geschäftsidee in die Schweiz oder auf die Bahamas flüchten kann, sondern (aus welchen Gründen auch immer) in diesem Land leben muss. ?)


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    PS: Die neue Zitierfunktion ist ein Krampf!

    Auch von meiner Seite ein Dankeschön für die Artikel, bei denen es aber auch eine Trendwende gibt:
    Früher waren die kommerziellen Berichte auf GSM ein Review der Postings der vergangenen Tage hier im GSF, mittlerweile ist es anders herum, meine ich. Aber egal, ich komm auf beide Seiten :D


    Wie schätzt Du die vorläufige Nicht-Aufstockung des Rettungsschirmes ein, Dr. Meyer?


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    Da gibt es auch keine allgemeingültigen Regeln!


    Ich wurde letztes Jahr in der Sparkasse im ersten Ort behandelt wie einer, der eine unanständige Frage gestellt hat, dieses Jahr bekam ich dort die 10er in der Rolle, nur einen Ort weiter werde ich in der Sparkasse immer noch so behandelt. Und bei den beiden Volksbanken ist es genau anders herum!
    Ich denke, dass hängt davon ab, wieviel der jeweilige Filialleiter selber einsteckt. Davon bin ich mittlerweile überzeugt. Und wenn nicht für den Eigengebrauch, dann weil einer einen kennt, der einen kennt, der Filialleiter ist...


    Mittlerweile sind die Banken in meinem jagdrevier aber alle blank, wie ein Versuch letzte Woche ergeben hat.


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    Die Sitze in der ersten Reihe sind für Merkels deutsche Schäfchen reserviert!


    Da bekommt dieser Begriffeine völlig neue Bedeutung :thumbup:


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    Gestern kamen die beiden Silberlinge von MDM an. Schön platzsparend nebeneinander aufgeklebt. Und morgen mache in die Reste-Tour durch meine Banken. Bin mal gespannt, was noch da ist und ob die in Aussicht gestellten Rückläufer mittlerweile eingetroffen sind...


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    Ein Heizungsausfall hat zwar so überhaupt gar nichts mit Lebensmittelvorräten (dem Thema dieses Fadens) zu tun, trotzdem erschließen sich mir die vorgeschlagegen Maßnahmen nicht.


    1. Ein durschnittlich gedämmtes Haus benötigt bei 0 Grad Aussentemperatur ca. 3 Tage, um komplett auszukühlen, wobei mir nicht ganz klar ist, ob von einem reinen Heizungsausfall oder einem Heizungsausfall in Folge von Stromausfall ausgegangen wird. In ersterem Fall, würden die vorhandenen Elektrogeräte (Abwärme von Kühlgeräten und Trafos) das Auskühlen geringfügig verzögern.


    2. Solange es im Haus keine Minusgrade hat, ist es unnötig die Heizkörper zu entleeren. Zudem steht das Heizungssystem unter einem Druck (je nach Hausgröße), der den Gefrierpunkt nochmals beeinflußt. Prinzipiell wäre es auch keine dumme Idee, das aus dem KFZ-Bereich bekannte Frostschutzmittel in den Heizungskreislauf zu geben. Sollte ein Entleeren dennoch nötig sein, so stellen verbleibende Wassernester kein Problem dar, da sie genügend Platz zur Ausdehnung haben.


    3. Das Wassersystem muss ebenfalls erst bei Minusgraden im Haus entleert werden. Zudem stellt der Warmwasserspeicher einer klassischen Zentralheizung noch für einige Zeit Warmwasser zur Verfügung (vorausgesetzt, es ist noch Wasserdruck im öffentlichen System vorhanden). Generell sollte dieser Wasserspeicher sowieso zusätzlich gedämmt werden.


    Prinzipiell wäre es natrülich im Stromausfall-Fall denkbar, die Heizungsanlage per Generator mit Elektrizität zu versorgen, so dass Brenner, Umwälzpumpen und Regelung zumindest zeitweise betrieben werden können, um das Auskühlen zu verhindern. Vor Kohlenmonoxidquellen ohne ausreichenden Abzug sei aber gewarnt.


    Das Herunterlassen von Rolläden kann die Auskühlung übrigens ebenfalls verzögern, direkte Sonneneinstrahlung (isnbesondere an der Südseite) sollte aber genutzt werden.


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    "Panik" ist wohl ein Schlüsselwort, auch wenn ich aktuell noch keine erkenne.
    Aber schnell steigende Kurse könnten einen sich selbst verstärkenden Effekt auslösen, der in einer Kaufpanik endet, deshalb beobachte ich solch starke Kursanstiege immer mit gemischten Gefühlen...


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