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Aktuelle Daten des U.S. Geological Survey weisen darauf hin, dass wir Peak Gold haben/ schnell bekommen könnten. Rein von der Menge her sind ja eh schon knapp zwei Drittel an der Oberfläche (150.000t + x), wenn man den Daten glauben darf. Aber nun gehts eben langsam auch ans Förderlimit. Mehr bei telepolis
Leicht OT: Damit wäre nun zum zweiten Mal bewiesen (Öl und Gold), dass diese wirklich schwache Standardidee, wie sie für Öl Jahre lange propagiert wurde, dass der Peak eintritt, wenn etwa die Hälfte gefördert ist, völliger Unsinn ist. Technik(verwendung) und Investitionsanreize orientieren sich eben nicht an deterministischen Vorstellungen, wie man sie aus der Mengenlehre beziehen kann.
good luck
wolf
Interessanter Link.
Ausserdem interessant finde ich folgende Aussage:
Zur Gewinnung einer Unze müssen vier Tonnen Gestein bewegt und verarbeitet werden. "Das Goldene Zeitalter des Golds scheint vorbei zu sein", schreibt Richard Kerr in der Zeitschrift Science.
Das sind 4000Kilogramm Gestein für 31,10 Gramm Gold.
Nochmal: 4000000 Gramm Gestein für 31,10Gramm Gold.
Sollten diese Daten annähernd richtig sein, brauchen wir uns um den Goldpreis keine Sorgen machen.