Haben die Schwiegermutter 5 Jahre im Pflegeheim gehabt. Es ist immer schlechter geworden. Fazit: siehe Zitat
ich glaube ich habe bei der auswahl nach der kurzzeitpflege in hamburg (silberfische im zimmer, kaputter rollstuhl, kaputes bett, pfleger (alle, wirklich alle die ich in der gesamten zeit kennengelernt habe (20-30) haben ihr bestes gegeben!)) eine gute wahl mit dem welches jetzt in meiner nähe ist getroffen.
ihr geht es wirklich bedeutend besser und die sind da wirklich engagiert, sprechen alle (inkl der putzfrauen) fliessend unsere sprache (in hamburg die wenigsten), aber dafür kost der spass ja auch nur schlappe 3500€ tacken (inkl. kassenanteil knapp 5500€!!!!)!!!
egal mit welchen leiter*innen von etlichen pflegeheimen mit denen ich gesprochen habe die allesamt deutlich jünger sind als ich, waren sich unisono im klaren, dass es das ganze wenn sie so alt sind nicht mehr geben wird, weil es schlichtweg nicht bezahlbar ist. denn es wird jedes jahr teurer und es wird dann z.b. bzgl des tagesgeldes für inkontinenz einlagen gefeilscht, wo es dann um cents geht. in hamburg waren es 89 cent pro tag. reicht es für einen patienten nicht aus, pech gehabt, selber zahlen.
die ärzte im krankenhaus (eines der guten in hamburg) sehen auch alle schwarz und halten die reform für bullshit. entweder lebste aufm land wo das leben ohne immoeigentum günstiger ist, man aber in zukunft eine absolut beschissene versorgung haben wird (bei meiner mom auch grad, kein augenarzt zu finden der neupatienten auf nimmt, also muss ich mich da wieder mit trick 17 drum kümmern, der zahnarzt kommt aus hamburg (>100km entfernt)), oder wenn man ein gute versorgung haben möchte, ist man auf metropolen angewiesen = bästes doitscheland allah zeiten!