Beiträge von Xaver

    Ich weiß gar nicht was ihr alle mit dieser 1/8 Münzchen wollt ... :hae:
    So ein "popelieges" kleines Scheißding, hässlich wie meine Nachbarin ...
    Nee ge ab, höchstens zum Schmelzwert. Aber wirklich!


    Gruss


    bettel

    Lieber Bettelmann :D !


    So groß wie die Menschheit ist deren unterschiedliches Verhalten. Ist nun mal Fakt. Einer kauft, ein anderer verkauft. Dies gilt für Silberzehnerle, wie auch für die güldenen 20 €. Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Ob knapp 4 Gramm oder ein Kilo. Lassen wir es doch mal angehen. Kleiner Münzhandel hat einen Ankauf gestartet bei über 300 €. Anfangs hat er verkauft für über 400 €, inzwischen gehen die nicht mehr so und die Marge ist runter auf ca. 340 €. Ja und nun ? Wenn Du eine ergatterst hast zu 151 € ist das etwa schlimm. Ein "Bettelmann" in der Passage bedankt sich sogar für 50 Cent, die ich ihm hingebe.
    Ich will Dir nicht zu nahe treten, aber ein wenig Demut und Bescheidenheit würden Dir, lieber Bettel, ein wenig mehr stehen; und bitte sei mir nicht böse wegen meiner Anmerkung. :)


    Mit freundlichen und lieben Grüßen


    Xaver

    Da lässt sich trefflich streiten. Es hängt doch immer vom Auge des Betrachters ab. Der eine mag es, der andere nicht. Wirklich gelungene Darstellungen sind rar. Die meisten Mümzmotive sind unspäktulär und eher konservativ. Jeder kann es da halten, wie er es will. Nicht zu vergessen der emotionale Faktor. Es macht aus meiner Sicht z.B. keinen Sinn, für die 1 DM - "Münze" bis zu 330 € zu zahlen bei der Auflage von nahezu 1 Million. Aber dennoch sind offenbar Sammler bereit, diesen Preis zu zahlen. Also empfiehlt es sich, die Sammelleidenschaft in verschiedene Aspekte zu unterteilen; angefangen von der Anlage (Ratio) über Handelbarkeit (Ratio) bis hin zur Aufbewahrung alter Tradition (Emotio). Warum z. B. ist der Nikolaus II so gefragt? Letzter Zar des feudalen Russlands. Unscheinbar, dennoch sehr gefragt. Die Antwort muss wohl heißen--- Sehnsucht.
    All diese Dinge spielen mit in den Preis hinein.


    Mit freundlichen Grüßen


    Xaver :rolleyes:

    Muß es sich wahrscheinlich um eine Russlanddeutsche gehandelt haben. Allerdings wird jeder Zahnarzt seinem Patienten verpflichtend EM- Zahnersatzteile aushändigen. Dies hat auch keinesfalls etwas mit den Kassen zu tun. Bei den Russlanddeutschen war in ihrer ehemaligen Heimat ein "goldiges" Lächeln weitaus symbolträchtiger als der Edelstahlbiss wie im "J. Bond- Film". Da steckt mit Sicherheit nichts Anrüchiges dahinter.


    Mit freundlichen Grüßen


    Xaver

    Darüber hinaus sieht es ja aus wie Silber. Wird also in der Schmuckindustrie kaum angewendet. Dennoch liegt der Reiz im Understatement- eine Platinkette läuft nicht an. behält diese spezielle Brillianz und wird eigentlich nur von "Kennern" erkannt. Meine Tochter hasst Gold in seinem eigentlichen Glanz, trägt aber ausnahmsweise dann "Weißgold" , da dem Silber ähnlich.


    Mit freundlichen Grüßen


    Xaver

    Ist doch wohl egal, wie die Dinger aussehen, ob 625 % oder 925 %. Es wird immer auf das Feingewicht ankommen und den Grammpreis pro "Feinsilber". Da gibt es zwar noch numismatische Dinge zu bedenken, ansonsten aber nichts. Wer in Silber anlegt, kann aber eher nichts falsch machen (ohne Mehrwertsteuer usw.)


    Mit freundlichen Grüßen


    Xaver

    Immer schön halten zumal bei der Menge, wäre mein Tipp. Es handelt sich immerhin um ein sog. Industriemetall, ist sehr rar und deshalb sehr gefragt. Dies egal, wie sich Preise entwickeln. Wenn Du nicht musst, so behalte es. Nachkauf viel zu teuer, da Mehrwertsteuer und Rarität.


    Mit freundlichen Grüßen


    Xaver :P

    Nix ist los. Gold, Silber und andere EM ruhen doch in sich selbst. Die bunten Scheine Monopoligeld spielen miteinander, d.h. Politik, Wirtschaft, Finanzwelt. Dazu noch Lobbyisten, die sich beteiligen. Allerdings sind EM keine Mitspieler und werden mal im Sinne des Malus/ Bonus Systems deshalb "abgestraft" oder aber "gelobt". Die EM sind deshalb nichts für nervöse "Glücksspieler" in diesem Sektor sondern eher etwas für besonnene auf Nachhaltigkeit bedachte Menschen. Wenn ich die Feinunze heute gegen 1000 Dollar verkaufe, ärgere ich mich vielleicht über den Wechselkurs Dollar/ Euro usw. Tatsächlich sollte jeder in EM engagierte Besitzer mal überlegen, was das "Fiatgeld" eigentlich noch an "Wert" besitzt. Wer das ganze Sytem ins Wanken gebracht hat und diese Strategie gnadenlos fortsetzt. Und auch darüber mal nachdenken, was eigentlich derzeit in der "globalisierten" Welt so passiert. Rettungspakete für Banken, ganze Länder. Jetzt will plötzlich das staatsbankrotte Island in den Euro einsteigen, Estland könnte eigentlich als Ministaat so als eine Art "baltische Schweiz" agieren. Stattdessen führen sie den Euro ein. Das machen die alle nicht zum Spass oder aus Vertrauen in eine Fiatwährung. Da spielt im Hintergrund von uns allen unvernommen eine grausige Schreckensmelodie der Nötigung, Abhängigkeit und Bedrohung.


    Es würde mich nicht wundern, wenn es Island gelingt, weiterhin Wale abschlachten zu dürfen, wenn sie denn nur den Euro annehmen. Unter der Eurokuscheldecke läßt sich alles und jedes Verbrechen gut verstecken.


    Mit freundlichen Grüßen


    Xaver

    :) Lieber Pinguin, dass ist wohl schon jedem hier mal passiert. So spielt das Leben. Und ausser bin ich dem bin ich "verwitwet" und habe nur eine Tochter.


    Mit leiben und herzlichen Grüßen


    Xaver :D

    Lieber Goldelefant,
    jedem Tierchen sein Pläsierchen. Selbstverständlich ist das Preis- Leistungsverhältniss unausgewogen. Alle Logik spricht dagegen. Dennoch hat mich die 1 DM "münze" eines besseren belehrt.


    Mit herzlichen Grüßen


    Xaver :)

    Der von mir wertgeschätzte Münzhändler Kleiner Hat sich eingedeckt mit den 20- igern zum Einkaufspreis (Ankauf) zu jeweils 300 €. Jetzt verkauft er nur noch zu über 400 € und im Ankauf findet sich das deutsche Waldeichenlaub nicht mehr. Dennoch ist die Ausgabe von "nur" 40.000 pro Prägestätte für eine über 80 Mio. Bevölkerung nicht uninteressant. Natürlich kein Vergleich mit den ersten 5 DM Sondermünzen. Aber deren Wertsteigerung liegt schließlich auch daran, dass inzwischen viele verloren gingen. Das wird dem "Deutschen Wald" eher nicht widerfahren. Wie ich schon mal hier berichtet hatte, habe ich seinerzeit die Goldmark als Medallie ignoriert und habe sie dann erst später zu etwa 200 € trotz der Auflage von 1 Mio. nachgekauft. Kostet heute auch schon bei Kleiner 330 €. Mithin bleibt es eine persönliche Entscheidung, ob nun numismatisch oder "anlegergeprägt". Im übrigen sind die deutschen Goldmünzen so oder so offizielle Zahlungsmittel und damit ein wenig mehr vor einem staatlichen "Einzug" abgesichert, genauso wie die geliebten oder verschmähten Silberzehner.


    Mit freundlichen Grüßen


    Xaver 8|

    Na klar Goldköpfchen, zumindest ein paar Stücke. Kostet ja nichts und es steht weiterhin z.B. 10 € drauf. Also was solls? Da wird der Silberpreis zwar nicht "abgebildet", dennoch sich die 10 € nun mal 10 €. Ist wie mit der Umstellung damals auf Euronen. Es hat schließlich niemand etwas verloren. Der Münzwert hat zwar unter "Sammlern" etwas verloren, ungeachtet dessen bekommst Du für eine "Olympiademünze"- 625 % Silbergehalt- mindestens den Nennwert-
    Also keine Aufregung-


    Mit freundlichen Grüßen


    Xaver :D