Hahaha, ein Buchgewinn vielleicht, kann mir nicht vorstellen dass die Notenbanken die "neuen" Anleihen verkaufen können, ohne dass deren Kurs wieder einbricht.
Gruß
Smithm
27. Oktober 2026, 16:29
Hahaha, ein Buchgewinn vielleicht, kann mir nicht vorstellen dass die Notenbanken die "neuen" Anleihen verkaufen können, ohne dass deren Kurs wieder einbricht.
Gruß
Smithm
Für eine griechische Staatsanleihe. Laufzeit: 1 Jahr.
Wer kann da schon "Nein" sagen?![]()
Siehe: www.pigbonds.info
Besten Gruß
goldmartin
Die ständig genannten Zinssätze sind nur für Fremwährungsanleihen realistisch, wo man zusätzlich noch ein entsprechendes Wechselkursrisiko eingeht, aktuell sogar 568 % auf Basis Bulgrischer Leva, insofern wenig aussagekräftig, aber man kann immerhin den Trend erkennen.
Bei uns gibt es "nur" 230 %. Beim Kurs von 23,35 und einer Verszinsung von 4,6 % auf Nominal hätte
man also immerhin bei der ersten Zinszahlung am 20.05. schon 20 % seines
Einsatzes sicher - wenn denn gezahlt wird - selbst bei einem 70 % Haircut würde man noch verdienen.
Jemand Lust auf russisch Roulette mit mehreren Kugeln?
http://derstandard.at/13285079…ro-Partner-in-der-Pflicht
ZitatBisher ist allerdings unsicher, ob sich ausreichend Gläubiger an dem Schuldenschnitt beteiligen, die Euro-Länder hoffen auf eine Quote von 90 Prozent. Liegt die Beteiligung deutlich darunter, geraten die Pläne zur Rettung Griechenlands wieder ins Rutschen. Die Zeit drängt jedoch: Am 20. März muss die Regierung in Athen 14,5 Mrd. Euro zurückzahlen, die sie nicht hat. (Reuters, red, derStandard.at, 16.2.2012)
Hierzu noch folgender Artikel der den Zock gut beschreibt:
http://www.spiegel.de/wirtscha…men/0,1518,810470,00.html
ZitatDie Anleihengläubiger sollen freiwillig auf 50 Prozent ihrer Forderungen verzichten. Für weitere 15 Prozent sollen sie in bar oder mit sicheren Anleihen des europäischen Rettungsfonds EFSF entschädigt werden. Für die verbleibenden 35 Prozent sollen sie neue Griechenland-Anleihen erhalten, wahrscheinlich mit einer Laufzeit von 30 Jahren.
...
- Gläubiger beim Schuldenschnitt mit. Sollten sich mehr als 20 Prozent der Gläubiger weigern, die ausgehandelten Bedingungen zu akzeptieren, dürfte die Umschuldung scheitern - und damit wahrscheinlich auch das zweite Hilfspaket für Griechenland. Das Land wäre pleite, die CDS würden fällig, und die Hedgefonds könnten Kasse machen.
- Es machen sehr viele Gläubiger mit. Sollten zum Beispiel 90 Prozent der Investoren ihre Teilnahme zusagen, könnten die wenigen Verweigerer sogar ungeschoren davon kommen - und darauf setzen, dass Griechenland die Anleihen zum Laufzeitende zurückzahlt. Hedgefonds, die Griechen-Anleihen halten, könnten hier also als klassische Trittbrettfahrer agieren.
- Die griechische Regierung hat allerdings bereits angedroht, solche Trittbrettfahrer nicht zu dulden. Kommt es zu einer Einigung mit mindestens 80 Prozent der Gläubiger, will sie die restlichen 20 Prozent zur Teilnahme am Schuldenschnitt zwingen. Dazu sollen die bestehenden Anleihen nachträglich mit sogenannten Umschuldungsklauseln ("Collective Action Clauses") versehen werden. Kasse machen könnten die Hedgefonds trotzdem: Weil die Umschuldung in diesem Fall nicht mehr freiwillig wäre, würde sie als Zahlungsausfall gewertet, die CDS wären also fällig, die Zocker würden profitieren.
Gruß
Smithm
http://www.wiwo.de/finanzen/ge…er-euro-zone/6198246.html
ZitatFaktisch sind die Zentralbanken natürlich heute schon bankrott. In den USA und in Europa fließt das frisch gedruckte Geld in minderwertige Anlagen. Diese dienen die Banken ihren Zentralbanken dann als Sicherheit an für noch mehr Kredit. So akzeptiert die EZB und die nationalen Zentralbanken des Eurosystems nach wie vor alle europäischen Staatsanleihen, obwohl die Bonität einzelner Euro-Staaten von privaten Anlegern längst als Ramsch eingestuft wird.
...
In einigen Euroländern gehen den Banken nun trotzdem die Sicherheiten aus, die sie bei ihrer Notenbank noch beleihen können. Aus diesem Grund kassierte der EZB-Rat jetzt mit einem Federstrich die einheitlichen Sicherheitsanforderungen, die bisher für alle 17 nationalen Zentralbanken im Eurosystem galten. Welche Forderung als sicher eingestuft wird oder nicht, liegt also jetzt ganz allein im Ermessen der jeweiligen nationalen Zentralbank. An sie hat die EZB die Notenpresse weitergereicht. Theoretisch käme jetzt auch Klopapier als Refinanzierungsinstrument in Frage. Der Währungsraum verabschiedet sich damit von einer einheitlichen Geldpolitik, die Balkanisierung der Euro-Zone hat begonnen.
Nicht ganz neu die Information aber so klar und offen in der Witschaftswoche?
Gruß
Smithm
http://www.wallstreet-online.d…nzoesischer-handelsbilanz
ZitatTrotz Rekordzahlen beim Export von Flugzeugen, teuren Luxusgütern und Wein ist das französische Außenhandelsdefizit 2011 auf ein neues Allzeithoch geklettert. Die Differenz zwischen dem Wert der Ein- und Ausfuhren betrug nach Regierungsangaben vom Dienstag knapp 69,6 Milliarden Euro. Das Defizit lag damit um rund ein Drittel über dem Vorjahreswert. Das bisherige Allzeithoch hatte 2008 bei 56,2 Milliarden Euro gelegen.
Unser wichtigster Partner bei der Rettung des EURO.
Gruß
Smithm
Hier nochmal auf deutsch.
http://www.handelszeitung.ch/k…la-holt-sich-gold-zurueck
ZitatVenezuela hat mit Blick auf die internationalen Wirtschaftskrisen Gold im Wert von 6,8 Milliarden Euro aus Europa und den USA zurückgeholt.
Die letzte Lieferung im Umfang von 14 Tonnen sei am Montag angekommen, teilte die Zentralbank mit. Damit wurden den Angaben zufolge seit November 160 Tonnen Gold von ausländischen Banken geholt.
Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hatte die Aktion im August 2011 angekündigt. Mit der Rückholung will er nach eigenen Worten sein Land vor den wirtschaftlichen Schwierigkeiten der USA und Europas schützen. Wie viel Gold Venezuela derzeit noch im Ausland lagert, ist nicht bekannt.
Gruß
Smithm
Alles anzeigenBravo wef - einer der wenigen mit Verstand hier
Allerdings gibt es direktere Wege den Goldpreis zu manipulieren.
Der EM-Preis kann in beide Richtungen je nach Wunsch manipuliert werden.
Will man eine Inflation "simulieren", dann lässt man Gold wie ein Luftballon steigen.
Das selbe Spiel - mit mehrfach deregulierten (Bush-Regierung) Öl-Märkten.
Ideales Gespann wenn Öl und Gold steigen...
Ja, die Erkenntnis, dass niedrige Zinsen bzw. eine negative Realverszinsung eine Verschiebung von Anlagekapital in Richtung Sachwerte bewirkt, ist wirklich brandneu. Da reiben sich alle hier verwundert die Augen und freuen sich, dass sie auch einmal von Deiner Weisheit profitieren durften, dann macht es diesbezüglich auch Sinn, das Gros der Foristen als Idioten zu bezeichnen, sich selbst aber natürlich als Koryphäe darzustellen, welche die Weisheit mit der Muttermilch aufgesogen hat. Eine charakterlich einwandfreie Vorstellung.
Gruß
Smithm
Die Manipulation des Goldpreises kann nur solange erfolgreich sein, wie diese eben nicht offiziell anerkannt oder lückenlos beweisen wird.
Dass man nichtsdestotrotz anhand der Vielzahl von Indizien und Kommentaren namhafter Vertreter der an diesem Prozess beteiligten Institutionen davon ausgehen muss, dass dem so ist, braucht Dich ja nicht zu tangieren.
Gruß
Smithm
Ich bin nicht unbedingt ein Verfechter kruder Verschwörungstheorien, aber eine systematische Goldpreisdrückung halte ich für erwiesen. Das Vorgehen wird in dem zuvor genannten Buch von Dimitri Speck im Detail beschrieben.
Nachfolfolgend eine Rezension diesbezüglich. Volcker hat sich also aktuell auch nicht zum ersten mal diesbezüglich geäußert.
http://sz-shop.sueddeutsche.de…formationShortModus=false
ZitatSo spricht Ex-Fed-Chef Alan Greenspan von Gold als „Thermometer” der Finanzmärkte, sein Vorgänger Paul Volcker offenbart in seinen Memoiren sogar, dass er es gerne gehabt hätte, wenn es auch in den 1970er Jahren zu einer „koordinierten Interventionsaktion von Goldverkäufen zur Verhinderung eines scharfen Anstiegs des Goldpreises” gekommen wäre. Dass es nicht so lief, sei „ein Fehler” gewesen, findet Volcker – eine Steilvorlage für Speck nachzuweisen, dass die Drückung des Goldpreises später sehr wohl ein geldpolitisches Mittel ist, den Dollar zu stützen.
Zur Beweisführung: An der Börse gibt es für praktisch alles einen Trend, der sich in der Regel nur durch unerwartete Nachrichten und Ereignisse umkehrt oder eben auch nicht. Anders bei Gold. Hier fällt auf, dass der jahrelange Aufwärtstrend beinahe täglich unterbrochen wird, meist mittags für wenige Stunden, pünktlich zur Eröffnung der amerikanischen Terminbörse Comex, wie Speck statistisch und anhand langer Zeitreihen nachzeichnet. Erst nach dem Londoner Nachmittagsfixing, dem üblichen Richtwert für den europäischen Markt, folge die Kursentwicklung wieder dem ursprünglichen Trend. Das Kuriose dabei: Die zwischenzeitliche Preisverwerfung findet praktisch immer ohne unmittelbaren Anlass statt.
Gruß
Smithm
http://www.handelsblatt.com/po…billion-euro/6115736.html
ZitatAm Donnerstag hat der Bundestag für die Reaktivierung des 480 Milliarden
Euro schweren Bankenrettungsfonds Soffin gestimmt. Mit den EU-Hilfen
stehen die deutschen Steuerzahler nun für mehr als eine Billion Euro
gerade.
Gruß
Smithm
schöner 30 USD peak.
Gruß
Smithm
http://www.asien-auf-einen-blick.de/iran/export.php
Rechenbeispiel auf 2010er Zahlen:
Export des Iran in Millionen US-Dollar: 84.920
China VR 16,2%
somit 13,757 Mrd. USD
Import des Iran in Millionen US-Dollar: 58.970
China VR 17,4%
somit 10,260 Mrd. USD
Handelbilanzüberschuss für den Iran somit 3,497 Mrd. USD
= 2.727.192 Oz
= 85 t
Also schon erhebliche Mengen.
Gruß
Smithm
die zehner sind sicherlich interessant gewesen, als sie ausgegeben wurden. allerdings konnte man da doch auch nur kleinmengen von bekommen, oder?
Bei der BuBa hast Du damals teilweise unlimtierte Stückzahl bekommen, soviel wie eben da war und Du Bargeld in der Tasche hattest. Das endete als der Materialwert plötzlich höher war als der Nennwert.
Gruß
Smithm
Wobei Gold dann ja nur zum Ausgleich der Handelsbilanz verwendet wird, d.h. bei neutralem Außenhandel würde kein Gramm Gold benötigt.
Aber klar, generell ist allein der Schritt zu der Abrechnungseinheit Gold ein gewaltiger, das dürfte den Amis gar nicht gefallen und bedeutet dann leider Krieg. Genug andere Gründe welche man als Rechtfertigung vorschieben könnte wurden ja bereits kreiert.
Gruß
Smithm
http://www.bullionaer.de/showZiemann.php/action/latest
ZitatAlles anzeigenDie Konsum-Sirenen und das süße Gift des Kredits
Unsere innovative Finanz-Wirtschaft hat es möglich gemacht: Wir leisten uns eine Eigentums-Wohnung beziehungsweise ein Haus, für das wir den sechsfachen Wert unseres Jahres-Nettoeinkommens bezahlen müssen. Darüber hinaus einen Fuhrpark, dessen Wert über Leasing-Verträge das Doppelte unseres verfügbaren Jahreseinkommens darstellt.
Hinzu kommt noch der jährliche Winter- und Sommer-Urlaub. Denn der Nachbar in der gehobenen Mittelstands-Siedlung gönnt ihn sich ja schließlich auch.
Auf der anderen Seite hat man kein Geld mehr für eigene Kinder – nach einer harten und entbehrungsreichen Schul- und Ausbildungszeit möchte man schließlich nun die Früchte ernten, die uns tagtäglich durch Presse, Funk und Fernsehen als erstrebenswertes Ziel vor die Nase gehalten werden.
Unsere Zukunftsvorsorge heißt gesetzliche Rente, vielleicht noch angereichert mit einer vom Maschmeyer-Keiler uns aufgezwungenen Riester-Rente, die uns - staatlich gefördert - von der staatlich getragenen Stiftung Warentest in Form der Propaganda des Finanztest Herman-Josef Tenhagen als die Ultima Ratio der Geldanlage verkauft wird.
Man sind wir bescheuert: Nicht-existenter Nachwuchs soll in Zukunft nicht nur unsere Renten bezahlen, sondern darüber hinaus auch noch für unser Wohlgefallen im Alter sorgen. Und die Riester-Rentenzahlungen landen bestenfalls in den Konsum der durch die Politik wohlfällig gestalteten Wählermassen – bestenfalls, wenn das Geld nicht nach Griechenland & Co bereits abgeflossen ist.
Welche Nutzungsdauer hat die Wohnung beziehungsweise das Haus: Vielleicht 50 Jahre, da wir im Vergleich zu den Vereinigten Staaten noch einigermaßen solide bauen. Trotzdem rechnen wir, wenn die Unterschrift unter dem Kauf- und Hypotheken-Kreditvertrag geleistet wurde, dass sich der Preis unserer Hütte über die Jahre vervielfachen würde.
Wir obliegen dabei einer totalen Selbsttäuschung, denn ein Haus mit einer Nutzungsdauer von 50 Jahren verliert pro Jahr durchschnittlich zwei Prozent seines Ausgangswertes. Und dabei sind noch nicht einmal die nach wenigen Jahren schon anfallenden ersten Instandhaltungskosten enthalten. Selbst beim Auto ist das Vielen nicht mehr einsichtig, denn man wechselt ja alle drei Jahre von einem Leasing-Vertrag zum Nächsten. Wenn man das Fahrzeug ursprünglich mit Cash voll bezahlt hätte, dann würde man bei einer Neubeschaffung nach sieben Jahren feststellen, dass das alte Gefährt nur noch 20 Prozent seines ursprünglichen Wertes erlösen würde. Und dass das neue Modell um 30 Prozent teurer geworden ist. Damals hat man noch 20.000 Euro bezahlt und heute müssen trotz Verkauf des Altfahrzeugs weitere 22.000 Euro aufgebracht werden. Viele können dann ohne Kredit nicht mehr weitermachen.
Willkommen in der Scheinwelt des Kredits.
Man redet uns ein, dass Konsum heute ohne langfristige Ansparleistung möglich sei. Auch das Eigenheim gehört übrigens zu einer der drei Säulen des Konsums: Lebensmittel, Gesundheit und Wohnen. Das sind zwar die Fundamente unseres Existierens – aber trotzdem Konsum, da wir sie täglich, wöchentlich, monatlich und jährlich in Anspruch nehmen, ohne dafür eine Rückerstattung zu erhalten.
Das soll nicht als Kritik am Wohnen verstanden werden – nur man darf sich dabei nicht selbst in die Tasche lügen, und den Kauf einer Wohnung für den Selbstbedarf als Investment verbuchen.
Der angebliche Wertzuwachs beim Eigenheim ist Unsinn – auch wenn der Preis der Objekte in der Umgebung wirklich wegen der starken Nachfrage über Jahre hinweg kontinuierlich steigen sollte. Das eigene Objekt verliert in Realität die durchschnittlichen zwei Prozent pro Jahr an Wert – sei es nun dem inflationierenden Euro geschuldet oder anderen Faktoren. Und vor allen Dingen: Der Wertzuwachs ist ein Scheingewinn, den wir sowieso nie realisieren werden, weil wir dann erst recht in dem Objekt weiter leben möchten.
Man fühlt sich als Gewinner und merkt gar nicht, dass man nur weiter Konsum-Opfer bleibt.
Der nächste Trugschluss: Die Kosten eines Kredits seien mehr oder minder neutral. Egal, in welcher Einkommensgruppe man sich befindet: Die Belastung jedes zusätzlich verdienten Euros betragen 40 Cent bis 50 Cent. Für die niedrigeren Einkommen überwiegt dabei die Belastung durch Sozialabgaben – und bei den höheren Einkommen schlägt die Steuer-Progression beziehungsweise der Spitzensteuersatz zu. Wenn die Mehrkosten eines Hypothekenkredits – gegenüber einer Mietzahlung – monatlich 200 Euro ausmachen und man darüber hinaus noch 100 Euro monatlich für den Kredit-Anteil eines Leasing-Vertrags für sein Fahrzeug berappen muss (die Abnutzung des Fahrzeuges ist dabei schon berücksichtigt), dann muss dieser Kreditsklave bereits 500 bis 600 Euro (brutto) monatlich mehr verdienen als derjenige, der nicht von dem süßen Gift des Kredits gekostet hat.
Letztendlich sind Konsum und Kredit von der Politik und den dahinterstehenden Mächten gewollt. Denn Konsum schafft Wirtschafts-Wachstum – und das ist der Heilsbringer für die Existenz unserer sogenannten kapitalistischen Wirtschaftsordnung (die in Wirklichkeit durch Mechanismen wie Geld- und Zins-Steuerung durch ein Zentralbank-Politbüro eher planwirtschaftlich als marktwirtschaftlich gestaltet wird).
Und ein Kredit-Nehmer ist eben ein Schuldner – also jemand, der sich etwas zu schulden kommen hat lassen. Jeder so Erpresste kann entweder durch Fälligstellen des Kredits in den persönlichen Bankrott getrieben werden. Oder aber auch durch zeitweise Unterbindung der zur Tilgung der Kreditzinsen nebst Tilgung notwendigen monatlichen Zahlungen.
Ergebnis sind die rückgradlosen Gestalten unseres sogenannten Mittelstands, die sich aus o.g. Gründen weder trauen, gegen noch so massive Repressionen der Politik aktiv zu werden. Noch die sich trauen, gegen die zunehmende Unterwürfigkeits-Kultur in den Unternehmen Wort zu ergreifen.
Viele haben die Bodenhaftung verloren – sie können ihre eigene Situation einfach nicht mehr realistisch einschätzen. Trotz technisch immer anspruchsvollerer Aufgaben im Beruf verlieren sie das Gefühl, ihre eigene Lage realistisch einschätzen zu können. Und wer noch nicht einmal merkt, dass er gnadenlos ausgenutzt wird und bei jedem kleinen Aufstand seiner sozialen Stellung beraubt werden kann, mit dem kann man höchstens noch einen Gefängnis-Planeten nach Vorstellungen vieler Vertreter der Neuen Weltordnung betreiben.
Gruß
Smithm
http://www.faz.net/aktuell/wir…nd-spaniens-11620151.html
ZitatDrastische Warnung des Internationalen Währungsfonds (IWF): Solange der
geplante Rettungsfonds ESM nicht kräftig aufgestockt werde, drohe eine
Zahlungskrise in Italien und Spanien. IWF-Direktorin Lagarde setzt damit
Kanzlerin Merkel weiter unter Druck - doch die spielt auf Zeit.
Gruß
Smithm
Schöner Kommentar von Ziemann
http://www.bullionaer.de/showZiemann.php/action/latest
ZitatNatürlich sehen die selbst gold- und geldlosen Kommentatoren der Finanzhuren-Presse darin ein Signal des Platzens der Goldblase. Aber die waren in der Vergangenheit ahnungslos, sind heute ebenfalls ahnungslos und werden auch in der Zukunft ahnungslos bleiben.
Gruß
Smithm
Hier ein Händler aus Neunkirchen, ob das allerdings der Gesuchte ist, kann ich nicht sagen:
Goldankauf Goldwirt
Rosenstr. 15
66539 Neunkirchen/Saar
Tel.: 06821/9527510
http://www.goldwirt.de.tl
Gold2008
Die beiden kenne ich auch, der eine sitzt jetzt hoch im Norden, der andere verkauft hier fleißig im Forum.
Gruß
Smithm
http://www.maerkischeallgemein…-herabgesetzt-werden.html
ZitatDie Ratingagentur Fitch überprüft ihre Bewertung Italiens und könnte die Kreditwürdigkeit des Landes um zwei Stufen senken. "Es ist eine mögliche Variante", sagte Alessandro Settepani, Direktor bei Fitch. Er erklärte, die Einschätzung der Bonität beruhe auf der Verschuldung und den Beschlüssen zur Ankurbelung des Wachstums, die von Regierung umgesetzt werden. Die Bewertung werde ebenfalls die angestrebte Fiskalunion auf europäischer Ebene berücksichtigen. Derzeit bewertet Fitch die Kreditwürdigkeit Italiens mit A+, der fünfhöchsten Note.
Man nähert sich Ramschniveau.
Gruß
Smithm
Was früher noch in Nischenblättern stand, hat heute den Weg in die Massenmedien geschafft - so kann später wenigstens keiner sagen, dass man die kommenden Geschehnisse nicht hätte voraussehen können. Es bleibt spannend, trotz meiner Verachtung für unser aktuelles System, hoffe ich trotzdem darauf, dass sich der Todeskampf noch etwas hinziehen wird.
Dieses einmalig hohe Niveau an Lebensstandard werden wir nach einem Restart nicht mehr wiedersehen können, auch wenn es nur auf Pump erschaffen wurde. Der "point of no return" ist eh überschritten, dann also wenigsten mit Musik in den Untergang.
Gruß
Smithm