Beiträge von Smithm

    Ist wohl immer noch nicht angekommen, es geht nicht um Jude / Christ / Atheist / Moslem / Hindu / Buddhist usw.


    Es geht darum, dass wir bereits genug eigene Laumeier haben und dass wenn jemand bei uns:
    1. Schutz sucht weil er anderswo um Leib und Leben fürchten muss
    oder 2. hier seinen Lebensunterhalt verdienen möchte
    man dann von ihm erwarten kann, dass er seine Gastnation respektiert und sich weitestgehend den lokalen Gepflogenheiten anpasst, zumindest jedoch nicht den Einheimischen seine Aufassungen oktroyieren möchte.


    überhaupt eine 3. Gruppe aus Wirtschaftflüchtlingen hier aufzunehmen, die dem Land nichts zu bieten haben, sondern im Gegenteil, nur zur Inanspruchnahme von Leistungen zu uns kommt, dass es das überhaupt gibt stimmt nachdenklich und lässt nur den einen Schluss zu, dass dies von sehr einflussreichen Eliten so gewünscht wird. Warum wieso auch immer, einfach mal Nachdenken, gerade wenn diese Menschen aus Gegenden kommen, die vorher von uns zerbombt wurden und in vorher politisch recht stabilen Staaten lebten.


    Wenn eine dieser Gruppen dabei noch verstärkt negativ auffällt, dann mag es zwar ungerecht für den einzelnen sein, ist aber nur menschlich, dass die Einheimischen in ihrer Meinung dann der gesamten Gruppe gegenüber immer misstrauischer werden.


    Gruß


    Smithm

    Da wird die ein oder andere Finanzierung baden gehen, viele werden - wie das heute so üblich ist - mit der Finanzierung ans Limit gegangen sein, da wird die Luft dann schnell dünn :whistling:


    Wenn das verstärkt ein Bank trifft, die eh schon anämisch ist, könnte das derbe Konsequenzen haben. Aber sind wir zuversichtlich, dass die EZB mit neuen Bytes hilft.


    http://www.n-tv.de/wirtschaft/…uren-article14334911.html

    Zitat

    ...
    Das Schweizer Internetportal Watson berichtet von panischen Reaktionen in Polen aufgrund der Franken-Aufwertung. Dort hätten rund 700.000 Haushalte Immobilienkredite in Franken aufgenommen, die sie nun teuer zu stehen kommen könnten. Auch die polnische Landeswährung Zloty, die in einem Korridor an den Euro gekoppelt ist, hat am Donnerstag im Vergleich zum Franken fast 20 Prozent an Wert verloren.


    Insgesamt sollen rund 40 Prozent der Immobilienkredite in Polen in Schweizer Franken abgeschlossen worden sein. Nach Angaben der polnischen Finanzaufsicht belaufen sie sich auf insgesamt rund 31 Milliarden Euro. Grund für den hohen Anteil sind die niedrigen Zinsen in der Schweiz, die deutlich unter den polnischen liegen.
    ...

    700.000 Haushalte bei ca. 40 Mio. Einwohnern sind mehr als Peanuts, wenn die Zahlen stimmen ...


    Gruß


    Smithm

    ocjm


    Seh ich pragmatischer, solange die Realzinsen am Boden sind, wird Gold stark bleiben. Und ein Ende der Null-Zins Politik ist meines Erachtens nicht abzusehen. Wie sollte auch ...


    Gruß


    Smithm

    "unser" Pauli hat auch eine Stellungnahme verfasst:


    http://ef-magazin.de/2015/01/1…vollbremsung-vor-dem-ruin


    Zitat

    Seit ganz genau der Einführung des Euro-Franken-Pegs am 05. September 2011 prangere ich hier diesen absurden Schritt der SNB an. Er hatte die SNB nach einer Bilanzverlängerung mit (großteils) Euro-Papieren inzwischen an den Rand des Ruins durch seit 2011 aufgestaute Abschreibungen auf diese toxischen Weichwährungs-Papiere geführt. Selbst der nun recht sichere Sturz des Euros auf oder meines Erachtens mittelfristig sogar unter die Parität zum Franken wird die SNB und damit die Schweizer Kantone und Bürger bereits geschätzte 50 Milliarden Franken kosten (!). Unter Umständen mehr, falls der Franken weiter gegen den Euro aufwertet oder falls man für mehr als die von mir unterstellten circa 250 Milliarden Franken Euro-Papiere auf der Bilanz hat!


    Planwirtschaft führt immer in den Ruin! Der Markt ist auf lange Sicht stärker. Der jetzige Schritt der Schweiz ist gerade noch rechtzeitig erfolgt. Vergleichbar mit diesem Wahnsinn sind übrigens auch die Target2-Forderungen der Bundesbank, die am Tag x des Euro-Zusammenbruchs aber dann nicht nur um 20 Prozent (wie heute die Euro-Bonds auf der SNB-Bilanz), sondern um 100 Prozent abwerten werden! Die Bundesbank ist dann über Nacht 100-fach überschuldet! Und an dem Tag kommen über die EZB dann nochmals ein paar hundert Milliarden an Totalabschreibungen hinzu! Der Kreditkaskadenwahnsinn wird dann brechen! Aber die Lügenpresse leugnet das ja alles seit vielen Jahren und berichtet stattdessen von Schäubles absurder „Null-Neuverschuldung“... Hätte man auf die Euro-Skeptiker gehört, wären Deutschland und seine Infrastruktur heute keine Investitionswüste, sondern ein Hochglanz-Powerhouse.
    ...


    Literatensilber
    Hin und her macht Taschen leer - bleib bein Silber.


    Gruß


    Smithm

    Mal verliert man, das andere Mal gewinnen die Anderen, schön am Szenario vom September zu ersehen, was die Meinung sogenannter Spezialisten Wert ist.


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    Gruß


    Smithm

    Wenn man davon ausgeht, dass die SNB 100 Mrd. EUROs besitzt und diese um 20 % abgeschrieben werden müssen, ergibt sich ein Verlust von 20 Mrd. EUROs oder ca. 24 Mrd. SFR., denn man hat die EUROs ja mal teuer eingekauft.


    Da wird sich der Rekordgewinn aus 2014 nicht wiederholen lassen.
    http://www.faz.net/aktuell/fin…ekordgewinn-13361866.html

    Gruß


    Smithm


    PS: Man hat also ganz nach dem Motto "Lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende" gehandelt. Wenn man konsequent ist, wird man die vorhandenen 100 Mrd. EURO nun peu à peu verkaufen, mit entsprechenden Konsequenzen auf den weiteren Wechselkurs.

    Lies doch, die Schweizer haben die Wechselkursbindung von 1,20 Franken je Euro aufgegeben.


    Wer soll denn jetzt noch die ganzen Euro's haben wollen, wenn der verlässlichste Nachfrager ausfällt. Da das Vertrauen ins Papier weiter beschädigt wird, fällt auch der Dollar gegen Gold, d.h. in Euro's profitierst Du beim Gold vordergründig erst einmal doppelt.


    Gruß


    Smithm

    Passend zum Franken Thread ...


    http://www.finanzen.net/nachri…kurs-zum-Euro-auf-4124812

    Gruß


    Smithm

    Spiegel Online berichtet über Prepper und Hartgeld, etc.


    http://www.spiegel.de/wirtscha…ch-a-1011687.html#ref=rss

    Gruß


    Smithm

    http://www.finanzen.net/nachri…uf-DAX-stuerzt-ab-4124812

    Sch....ade, ich wollte mir noch ein paar Franken besorgt haben.


    Gruß


    Smithm

    Die vorgestellte Methode mit dem runden Neodym-Magneten auf einer Schrägen find ich gut. Sinnvoll ist es sich vor einem potentiellen Geschäft mit dem Verhalten am Beispiel einer Original-Münze vertraut zu machen.


    In jedem Pro-Aurum Shop steht mittlerweile eine Magnetwaage, auf welcher bei Verdacht auf Fälschung geprüft wird. Auf Rückfrage wurde jedoch informiert, dass Fälschungen enorm selten sind, jedoch durchaus schon vorgekommen seien, teilweise natürlich ohne Wissen des arglosen Verkäufers, der vielleicht in gutem Glauben bei Ebay o.ä. bestellt hatte.


    Gruß


    Smithm

    Das könnten die Saudis einfacher haben, glaube nicht dass die ihren Zuhälter verprellen wollen, er bietet doch jeden erdenklichen Schutz gegen gierige Nachbarn und nach Demokratie strebenden Landsleuten (das ist der eigentliche Spaß).


    Außerdem sind die dick in Treasuries investiert, nein, die halten den Amis solange die Stange bis die Musik ausgeht.


    Gruß


    Smithm

    Nahrungsmittel produzieren sie selber im Übermass , Strom wird mit eigenem Gas, Kohle und zunehmend Solar produziert, Bauholz wächst genug auf eigenem Land, derzeit fördern sie genug Öl von eigenem Land wenn die Daten stimmen
    die USA sind in der komfortablen Situation nicht auf Importe angewiesen zu sein
    die Kleidung und sonstigen chinesischen Produkte können sie auch im eigenen Land erstellen
    dazu kommt dass die USA Währung der $ weltweit nachgefragt wird um Ölrechnungen zu bezahlen

    Ein Agrarland kann sich aber keine SUV's für die Bevölkerung und keine Flugzeugträger zur Erpressung anderer Nationen leisten.

    dazu sind sie niemandem gegenüber tributpflichtig, nehmen auch keine unproduktiven Ausländer auf um diese durchzufüttern

    Ganz im Gegenteil, Sie erheben ja Tribut und wer sich dagegen auflehnt macht den Gaddafi oder den Hussein.

    eine sehr komfortable Situation

    Ja, aktuell noch.

    ich denke der $ wird weiterhin stark sein, zumindest solange genug Öl im eigenen Land produziert wird um den eigenen Bedarf zu decken

    Nur im Agrarland USA wird so viel Öl nicht mehr gebraucht werden, als dass es noch lohnend gefördert werden könnte.


    Gruß


    Smithm

    Hier mal ein Ausblick, wie es bei aktuellen Ölpreisen in den USA weitergeht. Der Vorteil dort jedoch, die Kohle zum Bailout der betroffenen Industrie wird einfach gedruckt, der Nachteil ist, dass dies von immer mehr Ländern aufmerksam verfolgt wird, die sich im gleichen Zuge noch schneller vom Dollar lösen werden (ohne dabei auf den EURO auszuweichen), diesen Trend also beschleunigen.


    Das Perpetuum mobile Petrodollar kommt zum Stillstand. Es wird für die Amis immer schwieriger, Ihren Tribut vom Rest der Welt einzubringen, also - und da kommen wir wieder zur Ausgangsthese - hilft nur noch Gewalt. Wir werden es erleben.


    Es ist eben schwieriger, auf eine über Jahrzehnte gezahlte Alimente zu verzichten, insbesondere wenn das eigentliche Einkommen nichtmal zur Begleichung der Lebenshaltungskosten ausreicht, als wenn man sich an diese "Wohltaten" erst gar nicht hätte gewöhnen können.


    Der amerikanische Energie-Wahn könnte böse enden

    Gruß


    Smithm

    Wer mit Fremdwährungen spekuliert oder einfach nur diversifizieren möchte, kann aktuell mal einen Blick auf die Norwegische Krone werfen. Richtung 10 Kronen könnte es wieder interessant werden. Ist doch etwas weniger Volatilität als beim Rubel.



    Natürlich keine Alternative zum Hartgeld (Tschuldigung für den Ausdruck).


    Gruß


    Smithm