Beiträge von Smithm

    Problem war nur das bei den meisten die Einnahmenseite nicht mit der Inflation schritt halten konnte.

    Natürlich nicht, sonst wäre die Inflation ja ein Nullsummenspiel. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil bei den Wertsteigerungen der Immobilien auf Inflationsursachen zurückzuführen ist, also eigentlich bei der Netto-Performance herausgerechnet werden müsste. Ist aber auch bei EM so.

    Und wer vor 15 Jahren gekauft oder gebaut hat, kann gar keinen Verlust machen. Dafür müssten die Preise um 70 Prozent fallen.

    Du darfst aber die Inflation nicht vergessen, diese beträgt aus dem Bauch heraus alleine 50 % für den genannten Zeitraum. Na klar, wenig Eigenkapital gehabt, viel finanziert und dann die Kredite mit inflationiertem Geld abgezahlt. Geht solange gut, bis umgeschuldet werden muss.

    Das ist ja das grundsätzliche Problem, alle Schulden die auf dieser Welt existieren, bilanziert irgendjemand als Guthaben. Da diese Beträge komplett abgekoppelt sind von irgendeiner auch nur theoretisch möglichen Tilgung, muss es über kurz oder lang zum Ausfall kommen. In der Konsequenz sind dann Schuldner und Gläubiger pleite.


    Das einzige Problem ist die Prognose, wann dies eintritt, und ob in Scheibchen oder auf einen Schlag. Da lagen in der Vergangenheit alle falsch, die Beharrungskräfte des Systems wurden massiv unterschätzt. Ich lege mich trotzdem aus dem Fenster und vermute, dass - insbesondere durch die aktuelle Eskalation zwischen Ost und West - nun die Stunde der Wahrheit naht. Länger als bis zum Ende des Jahrzehntes gebe ich diesem System nicht, wobei die Entscheidung natürlich schon viel eher eintreten kann.


    Wenn es nach mir ginge, lieber später als früher.

    Heute informiert ein Geschäftsfreund (kleine Firma, ist nicht immer jemand vor Ort):


    - er hat dringende Ersatzteile per DHL-Paket geliefert bekommen

    - es war aber keiner vor Ort um das Paket anzunehmen

    - Paket wurde angeblich irgendwo abgestellt, ohne dass eine entsprechende Genehmigung vorlag

    - es war dann aber kein Paket da (hat vermutlich jemand geklaut)

    - er hat jetzt schon Stunden mit der DHL Hotline verbracht, ohne einen Schritt weiter gekommen zu sein


    Wenn ich mal erfahre, was daraus geworden ist, berichte ich mich noch einmal.

    Also sichtbares Vermögen liquidieren und in unsichtbares Vermögen umwandeln. Aktiendepots auflösen, Bausparer auflösen, Konten leerräumen und in Edelmetalle und Bargeld wandeln. Dann ist es für den Staat nicht mehr greifbar und man ist flexibel.

    Nur sinkt die Kaufkraft von Bargeld auch pro Jahr um aktuell mindestens 10 %, das ist ja teurer als ein evtl Lastenausgleich. Ich reduziere seit geraumer Zeit Bargeld auf das, was ich für ca. 3 Monate zum Leben brauche. Der sogenannte Notgroschen.

    Bembelpetzer


    Was kann eine Bank denn an stillen Reserven "verbrauchen"? Tafelsilber, sprich Immobilien oder Beteiligungen teurer verkaufen als sie in den Büchern stehen etwa? Oder zu Anschaffungskosten bewertetes EM im Eigenbestand (dürfte wohl nicht viel sein, wenn überhaupt). Notleidende Kredite an irgendwelche Heuschrecken verschmirgeln, das wäre ja nur ertragswirksam wenn diese vorher bereits (teilweise) abgeschrieben worden wären.


    Und stille Lasten dürfte man doch wahrlich schon genug angehäuft haben, ein "Wunder" (ich weiß, es ist alles Andere als das), dass das überhaupt möglich ist.

    Andre Fursov, einer der führenden Politikanalytiker weltweit, Teil des FKS, hat in einem Interview gesagt, daß Kennedy gegen ein Regel verstoßen hat und das ächtet die globale Führung mit Tod bis in die 3. Generation.

    Welche Regel? Das Geldschöpfungsmonopol?

    Die Entscheidung für eine gemeinsam genutzte Immobilie sollte man natürlich gemeinsam treffen. Wenn ich die höhere Kompetenz habe, dann sollten sich meine Argumente in der Diskussion auch entsprechend durchsetzen. Wer nach Gutsherrenart entscheidet und noch nicht einmal in der eigenen Beziehung diplomatische Grundvoraussetzungen walten lässt, der hat zumeist keine Partnerin auf Augenhöhe sondern eine abhängig Beschäftigte. Mag ja auch funktionieren, ich könnte mir jedoch keine, auf einem im reinem Abhägigkeitsverhältnis beruhende, Partnerschaft vorstellen. Dann gehe ich lieber in den Puff, ist billiger.

    svp

    Zitat

    Deutsche Bäume speichern pro Jahr 2,2 Millarden Tonnen CO2 und die BRD produziert 657 Millionen Tonnen. Das ist so grob das 3,3fache. Die BRD ist damit quasi schon immer Co2 neutral um nicht zu sagen CO2 negativ.