Beiträge von Smithm


    Solchen Stuss, wie du den absonderst, mögen wir nicht lesen.
    ...


    Dies ist eine Bitte, sorgfältiger mit deinen Worten umzugehen.

    D.h., das war es dann mit Pluralismus und Diskussionskultur in diesem Forum? Die Moderation gibt vor, was richtig und was falsch ist, wer nicht spurt, dem wird unterschwellig mit Sperrung gedroht. Mir komplett unverständlich, vor allem, wenn man gleichzeitig die mangelnde Meinungsfreiheit im Land kritisiert. Empfehle, die 3. Forenregel der Einfachheit halber besser zu löschen.

    Ich denke 20 cm Abstand zur Waage sollten reichen, selbst bei den stärksten handelsüblichen Neodym Magneten. Außerdem handelt es sich nicht um magnetische Wechselfelder (Elektromotor) sondern um statische Magnetfelder, die sind per se unproblematischer.


    Wichtig ist eigentlich, dass die Wägeplattform nicht angezogen/entlastet wird, um das Messergebnis nicht zu verfälschen, aber das kannst Du ja einfach selbst ausprobieren. Also Magnet bestellen, Versuche machen und dann erst den endgültigen Abstand zur Waage festlegen.


    Empfohlene Sicherheitsabstände von Neodym-Magneten


    Der US-Dollar wurde in der Weltwirtschaft durch die Größe und Stärke der verbraucherorientierten US-Wirtschaft gestützt. Seine Stabilität und Offenheit für den Handel und den uneingeschränkten Kapitalverkehr, die nie aufgehoben wurde, sind neben starken Eigentumsrechten und der Rechtsstaatlichkeit die wichtigsten Grundlagen des Dollars. Aus diesem Grund kaufen Russen und Chinesen US-Immobilien, da sie sich ihres Eigentums sicher sind, was außerhalb der USA nicht immer gewährleistet werden kann.

    Nettes Späßle ...

    Money for Nothing.

    Das Interessante ist ja eigentlich nicht der Vorfall mit der Flugzeugtreppe, sondern wie die MSM damit umgehen. In diesem speziellen Fall hat man darüber gar nichts gehört, als aber Trump auf einer nassen und rutschigen Rampe vorsichtige Tippelschritte machte, wurde sogleich über seine schlechte körperliche Verfassung spekuliert.

    nichts im leben wäre es mir wert, meine freiheit gegen egal was aufzugeben, um mich in die leibeigenschaft zu begeben

    Wäre meins auch nicht, habe mir aber abgewöhnt meine Meinung als für alle anderen maßgeblich zu betrachten.


    Andererseits habe ich auch irgendwann mal geheiratet, da wurde auch eine Menge Freiheit aufgegeben, von beiden Seiten [smilie_blume]

    Die an dem Einsatz beteiligten Hubschrauber seien von einem Stützpunkt nahe der syrisch-türkischen Grenze gestartet.

    Erinnert mich an eine Geschäftsreise in die Türkei, vor ca. 10 Jahren, die mich u.a. auch nach Adana und Iskenderun führte. Als ich meine türkischen Geschäftsfreunde auf den US-Luftwaffenstützpunkt Incirlik ansprach, sagte man mir, das müsse ein Missverständnis sein, es gäbe mit Sicherheit keine US-Militärstützpunkte in der Türkei.


    Konnte mir das nur so erklären, dass darüber in der Türkei gar nicht berichtet wird bzw. nicht berichtet werden darf. Trotzdem unerklärlich in Zeiten des Internet.

    Eher bemitleiden, der wollte doch nur auch das haben, was heute (noch) im Mittelstand als Standard angesehen wird. Möchte seiner kleinen Familie ein Heim schaffen. Zu nicht planwirtschaftlich geprägten Zeiten hätte er das bestimmt geschafft, nun ist die Zukunft der ganzen Familie unsicher. Selbst wenn sie die Finanzierung gewuppt kriegen, haben die Kinder doch auch jede Menge Wünsche, wenn man ihnen diese noch nicht einmal halbwegs erfüllen kann, macht das unzufrieden und sorgt für jede Menge Konfliktpotenzial zwischen den Eheleuten, mit allen Konsequenzen. Sagt sich immer leicht daher, anderen zu empfehlen ihre Ansprüche runterzuschrauben, wenn man selbst bereits die Schäfchen im Trockenen hat.

    Der Westen würde reichen.
    Aber ja, die Aussicht ist schlecht.

    Im Westen wünschen sich auch viele die Mauer zurück, sind genau solche Spaltpilze wie Du. Immer schön sortieren, die Freiheiten gerne mitnehmen aber weiterhin SED wählen, sich die marode Infrastruktur sanieren lassen aber von den Nachteilen verschont bleiben wollen - wem täte das nicht gefallen.

    Das dieser Gewinn dann real 8% p.a. weniger Wert ist, als ohne Inflation ist ja für jedes Unternehmen so.

    Ja, aber normale Firmen, binden sich nicht so lange in die Zukunft und können dementsprechend besser auf ein Inflationsszenario reagieren. Teilweise wurden sogar länger laufende Lieferverpflichtungen zu fixierten Preisen einfach gekündigt. Wer klagt da schon, man will mit dem Lieferanten ja auch in Zukunft noch Geschäfte machen.