Das ist ein Verbalschlag unter die Gürtellinie
Das ist kein verbaler Schlag unter die Gürtellinie sondern das ist ne Tatsache. Exakt eine Gestalt wie Patou, die intellektuell sowie fachlich durchaus in der Lage wäre ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, ruht sich in der sozialen Hängematte aus und trägt ihre "Stigmatisierung" als alleinerziehende Mutter in Harz4 wie ein Totem mit all der zugehörigen Selbstgerechtigkeit einer ach so Verfolgten Jeanne d'Arc vor sich her.
Patou, die hier mit dutzenden Beiträgen hausieren ging wie schlecht ihre persönliche Situation mit Harz4 ist, muss sich dann nicht wundern, wenn eben genau das zum Thema gemacht wird, wenn sie das doch selbst in einer als nur noch exhibitionistisch zu bezeichnenden Art und Weise an alle und jeden im Netz verkauft. Man lese sich dazu einfach in ihre Quadrillion Beiträge zur immer gleichen Harz4 Leier hier im Forum ein oder besuche gleich ihre Selbstdarstellungsplattform irgendwo da draußen im Netz.
Deine Einschätzung in wie weit Patou ihr Kind gut versorgt, ich lass das mal dahingestellt bei einer Person die zu mehr in der Lage wäre, sich aber freiwillig mit Harz rumschlägt und nie eine Ausrede verlegen ist ihren eigenen Lebensunterhalt eben nicht im "Sklavensytem" verdienen zu müssen. Die Einstellung von Patou ist dabei noch nicht mal das Problem, WENN SIE IHR LEBEN AUF EIGENE KOSTEN FÜHREN WÜRDE!
So findet man am laufenden Meter vermeintliche Gründe warum man das vermeintliche Recht hat anderen auf der Tasche zu liegen. Im Mittelalter nannte man sowas Räuberei, im Bürgertum vielleicht Asoziale (gegen die Gemeinschaft). Ich würde es am ehesten mit dem Wort parasitär umschreiben. Und eh die Selbstgerechten wieder aufgreinen, dass mein ich im Sinne des Wortes als rein zustandsbeschreibendes Wort. Damit wir wissen um was es geht:
ZitatParasitismus (altgr. Para= Neben, Siteo/o = mästen, sich Ernähren) (Schmarotzertum) im engeren Sinne bezeichnet den Nahrungserwerb aus einem anderen Organismus. Dieser auch als Wirt bezeichnete Organismus wird geschädigt, aber entweder gar nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt getötet.
Im weiteren Sinne kann Parasitismus als eine Steigerung der Fitness des Parasiten bei gleichzeitiger Verminderung der Fitness des Wirtes verstanden werden.
Während die Kulis nämlich malochen gehen, um die Steuern für tausende Kleinpatous zu verdienen, studiert unsere Herzdame in der Zwischenzeit die Sozialgesetzbücher um von den blöden Steuerkulis direkt totaloptimiert die ihr zustehenden Gelder einzufordern.
Und noch einmal. Mir geht es nicht explizit um Menschen die unverschuldet in Harz gekommen sind, ich kenn da genügend Fälle, mir gehts dabei speziell um Patou und um vergleichbare Exemplare die immer genau wissen was ihnen denn vermeintlich zusteht aber wenn es um Pflichten geht nie um eine Ausrede verlegen sind.
Das hier übrigens ausgerechnet Skandinavien als Beispiel der guten sozialen Bedingungen genannt wird und die BRD ja so schlecht wäre im Vergleich entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Was man dabei geflissentlich aus der Ecke der sozialistischen Ökofaschisten vergisst zu erwähnen, ist die exorbitante Steuerbelastung der skandinavischen Bürger durch Ihr System. Wenn man dann noch den Grad der Unfreiheit in den skandinavischen Ländern zu Grunde legt was Meinungsfreiheit betrifft, Kontrolle durch den Staat oder schlicht und ergreifend die totale Durchdringung des Lebens mit Genderwahn und Mulitikulti heranzieht, dann kann man da eigentlich auch gleich von den sozialistischen Republiken Nordeuropas sprechen.
Insgesamt steht dort wie hier die (Steuer)Belastung in direkter Korrelation zum Sozialsystem. Dieses wiederum wird von den gleichen Menschen mißbraucht wie hier. Und mir persönlich reicht eine Gesamtabgabenquote von nahe 70% durch direkte oder indireke Steuern. Ich brauch nicht noch mehr, dann kann ich nämlich auch anfangen Harz zu beantragen. Denn hier in dem Land muss man echt bescheuert sein arbeiten zu gehen.
Witzig find ich außerdem, dass in der Mehrzahl der Fälle diese ProStimmung für die ach so Verfolgten in der Regel von Menschen initiiert wird, die selbst in direkter oder indirekter Form von Steuergeldern leben. Hackt hier eine Krähe der anderen kein Auge aus? Ich mein, wo kämen all die Sozialingenieure, Streetworker und Mitarbeiter der Sozialverbände denn unter, wenn wirklich jeder ne Arbeit hätte? Kahlsschlag in der Sozialindustrie? Jobabbau bei denen die sich doch eigentlich gerade erst ein nettes kleines Häusel in der Toskana angeschaut haben? Gott bewahre! Man braucht von deren Seite immer mehr Harzer um den Druck im Kessel stetig zu erhöhen und um die eigenen Existenz zu rechtfertigen. Man kann es auch direkt als Wahlbestechung bezeichnen, zeichnen sich doch interessanter Weise ausgerechnet die sozialistischen Parteien durch ein Füllhorn an Soziaversprechen aus um Stimmen für sich selbst zu generieren.
Ein Schelm wer böses dabei denkt. Der Klassenfeind ist heute der, der ein eigene Einkommen erzielt. Dabei ist es egal ob wir von Arbeiter, Angestellten oder Selbstständigen reden. Dieses System so wie es ist will weder mündige Bürger noch ökonomisch autarke. Wo kämen wir denn auch hin, wenn hier jeder eine gewisse wirtschaftliche Autonomie hätte um gegen bestimmte Zustände zu revoltieren und dem Staat/System den Finger zu zeigen??
Ich nenne als Stichworte nur die totale Verkehrsüberwachung oder die Pläne zur Bargeldabschaffung in Schweden. Da wo Menschen abhängig werden, verlieren sie ihre Freiheit. Etatisten brauchen die größtmögliche Abhängigkeit vom System um ihre Vorstellungen umzusetzen. Also generieren sie exakt den Zustand den sie dann wiederum als Begründung für die totale Kontrolle heranziehen. Harzer wehren sich nämlich nicht, speziell wenn man zum heilgen Krieg gegen "Besserverdiener" aufruft und mit ihnen die Beute teilt. Ist wie in einer Gang. Die Chefs bekommen das meiste und die unteren Chargen entsprechend weniger von der Beute. Besserverdiener ist man in den Augen der meisten Chefideologen ab einem Einkommen von 32.000 Euro aufwärts.
Ich will keinen Staat der Harz für alle proklamiert und Mieten übernimmt. Ich will mündige Bürger die Eigentum/Vermögen haben/aufbauen können und nicht abhängig sind vom Staat. Nicht nur das dieser (also wir die steuerzahlende Gemeinschaft) dann von der Kostenseite entlastet würde, garantiert doch am Ende nur eine gewisse Unabhängkeit wirkliche Freiheit. Wer sich selbst um seine Zukunft nur noch geringe Sorgen machen muss, der ist nämlich bedeutend weniger anfällig für die internationalen und nationalen sozialistischen Rattenfänger mitsamt ihrer etatistischen Parolen!