Im Grunde genommen ist es doch egal, mit welchen hirnverbrannten Entscheidungen sie allen die Zukunft verbauen, ob mit der Verlängerung des Kurzarbeitergeldes, Aussetzung der Insolvenzanmeldepflicht, kostenlosen Coronatests, Weiterzahlung von Lehrern, die sich als "Risikopersonen" vor der Arbeit drücken, europäischer Corona-Rettungsschirm, einfacher Zugang zu Krediten, Aussetzung von Mietzahlungen für Mieter oder was auch immer, das Geld wird sowieso nie mehr zurückgezahlt. Irgendwann - das wird aber noch lange dauern - tuts dann doch den Schlag.
Eigentlich müsste man schauen, dass man auch an solches Geld kommt, das man dann nicht mehr zurückzahlen muss oder kann, aber für Rentner wie mich sind da die Chancen gering.
Beiträge von hegele
-
-
-
-
Wieso darf nicht jeder seine Renteneinzahlung selber verwalten und behalten ....als Vermögen.
Weil es viele gibt, vielleicht mehr, als ich glaube, die mit Geld noch weniger umgehen können als der Staat. Und das würde bedeuten, dass ich später, wenn sie ihre persönliche Rentenkasse geplündert haben, noch mehr für diese Klientel abdrücken müsste. Dann hätten diese nämlich nicht nur eine kleine Rente, sondern gar keine.
So wie es jetzt ist, ist es nicht ideal, aber mir ist es lieber so.Besser wäre, wenn bei uns wie in Österreich alle einzahlen müssten, auch Selbständige. Die österreichischen Beamten werden zwar nicht in die Rentenversicherung einbezogen, aber die Leistungen werden schrittweise an die der Erwerbstätigen angepaßt. Dies erhöhte die Akzeptanz für die Rentenreformen.
Die Beiträge zur Rentenversicherung in Österreich betragen 22,8% des Bruttogehalts (AG 12,55%, AN 10,25%,
bei uns 18,6% (AG und AN je 9,3%).
In Österreich sind auch Politiker beitragspflichtig, also nichts mit Wasser predigen und Wein trinken wie bei uns. -
-
....................
Meine Erwartung ist so um die 1.550 US$ für Gold. Das kann sehr, sehr schnell runter gehen.........................
Das ist doch kein schlechter Goldpreis
-
Manche hier im Forum bemitleide ich, weil sie nur - zumindest schreiben sie hier so - in der Angst und Annahme leben, dass es ganz schlimm kommen wird.
Selbst wenn es das täte oder tut, ich habe keine Angst. -
Moin @hegele,
für je 400 Tsd Euro habe ich meine letzten Wohnungen in absoluter Luxusausstattung gebaut (jeweils 106m²). Das Bauen selbst ist bei uns nicht billiger, aber beim Grund-u. Boden sparen wir. Mein letztes 3-Familienhaus hat llerdings auch ein großzügiges 1750 m² bekommen (in bester Innenstadtlage). Ich denke, so verschwenderisch wird bei Euch nicht gebaut.
Grüße
GoldhutMeist nur noch mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser (jetzt aktuell 130 m² im obersten (5.) Stocj 789.000 plus Nebenkosten und Sonderwünsche. Aktuell wurde neben meinem Sohn ein Reiheneckhaus mit 250 m² Grund verkauft. 145 m² Wohnfläche (3 Geschosse), erzielt 815.000 €
.Unser guter Freund hat einige Äcker verkauft für 50 - 60.000 Euro pro ha. Bodenzahl spielt da keine Rolle, da das Interesse so groß war. Pacht ist auch nicht so hoch, 250 - 300 € je ha, aber es gibt halt immer weniger Bauern so nahe der Stadt. Die haben alle die Grundstücke versilbert und Häuser gebaut.
Ich könnte ja evtl. auch kaufen, da ich eine gärtnerische Ausbildung habe und als "Schreibtischgärtner" gearbeitet habe.
Aber so was wird hier nicht oft angeboten, nur wenn einer erbt oder aufgibt. -
die Bodenpreise sind heftig Vermutlich sind die Baugrundstücke bei Euch so groß, wie bei uns die Stellplätze. Allerdings kostet es bei uns in der Stadt auch nur 150-250 EUR. Die Grundstücke sind allerdings nicht unter 750m² groß.
Da bekomme ich Tränen in die Augen.
Bei uns kostet der qm Bauland um die 700 €.
Zur Zeit gebrauchte 3 Zimmer-Wohnung aus den Siebzigern mit 70-80 qm kostet 280.000 - 300.000 €, neu knapp unter oder über 400.000 €. Ist etwa 15-20 km von Stuttgart weg.
Hat aber nix mit Landwirtschaft zu tun. -
Moin,
was ist denn das für ein komischer "Morgen"
Bei uns ist ein Morgen 2500 m² bzw. 4 Morgen = 1 Hektar.
........................Grüße
GoldhutBei uns rechnet man immer noch mit 3 Morgen = ca. 1 ha.
Allerdings hat der schwäbische Morgen exakt 3.152 m² -
Alles anzeigen
Das ist kein Rücksetzer!
Das ist ein geplanter gezielter Markteingriff.Da wird jetzt nichts mehr gehen, das ist für mich ein kleiner Crash.
Man sieht auch die gezielten Abverkäufe.
Wer will denn solch ein Investment auch nur mit der Kneifzange anfassen, das auf Knopfdruck abverkauft wird?
Der Schaden, den man hier absichtlich anrichtet, der lässt sich so schnell nicht mehr beheben.
Sorry, aber das weiss man doch, das ist im übrigen auch nicht das erste Mal.
Aber jammern ist ja Dein Metier, meines nicht.

-
Wenn ich mir mein Gold schönrechne, dann rechne ich immer noch mit 1020 € und mache einen Sicherheitsabschlag von 100 €.
So bin ich auf der sicheren Seite und immer noch über meinem Einstandspreis über die Jahre -
Wollt Ihr alle verkaufen, weil Ihr so heult wegen ein bischen Rücksetzer ?
-
Gerade wird mal wieder ordentlich draufgehaut, aber Büchse der Pandora bleibt Büchse der Pandora.

Im grunde genommen ist mir das sowas von egal.
Zumindest zur Zeit.
Die Frage ist, ob es irgendwann sinnvoll ist, einen Teil in Immos zu stecken -
ich glaube, wenn wir richtig Pech haben, sehen wir die 1000 heute noch von unte
Aber nur dann.

-
Nicht zu vergessen: das Goldpreis-Hoch der 80er Jahre wäre inflationskorrigiert (d.h. in heutiger grüner Krätze) bei etwa 9000 USD
LF
Spengler, relax
Das dann aber schnell wieder nach unten krachte. Da war ich noch jung und der Schock saß tief.

-
Ja, diese Erfahrung habe ich auch gemacht.
Nach 4 Mails und einem Telefonat habe ich aufgehört. -
so ein Schwachsinn, Mann o Mann.
Eine Verschwörungstheorie jagt die andere. -
Dieses kleine Lot war der Beginn meiner Goldmünzen. Wann es war, weiss ich nicht mehr genau, aber die Doppelkrone hat damals 192 DM gekostet, und das bei der Firma Schimmer. Ab da habe ich dann kontinuierlich gekauft.
Als 1994 bei uns eingebrochen wurde, haben sie das Gold Gottseidank nicht gefunden, dafür aber unter anderem den alten Familienschmuck und ein Album mit Heiermännern.
Und Gottseidank war ich gut hausratversichert und wurde nicht so ganz schlecht entschädigt.Unser erster großer Fehler war dann, dass wir das Geld in einen Fonds gesteckt haben, den wir dann später mit ca. 10.000 DM Verlust wieder verkauften

-