Alles anzeigenUm alles wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen, muß man in einem gesunden Maße die Automatisierung rückgängig machen.
Automaten und Maschinen wieder von Menschen ersetzen, z.B. Ticketautomaten, vollelektr. Kassen (IK*A)
, u.s.w
Ich bin mir ganz sicher, das irgendwann dieser Schritt gemacht werden muss, um wieder ein vernümftiges Gleichgewicht in der Gesellschaft herzustellen.
Vorteile:
-die Arbeitslosigkeit nimmt enorm ab
-Energie wird gespart
-Wirtschaft wird angekurbelt und die Kaufkraft steigt wieder
-Menschen die jetzt ins Abseits gedrängt wurden, werden plötzlich wieder gebraucht.
-Es wird wieder mehr positiv Gedacht
Hab ich mich da verlesen oder was ? Vielleicht zurück in die Steinzeit.
Ich habe nicht´s dagegen wenn die "Deppenarbeit" Fließband oder sonstige Drecksarbeiten von Maschinen abgenommen wird. Es gäbe genügend Arbeiten die nur von Menschen getan werden können, z.B. nur für jemanden da sein, Zeit haben, (ist es umbedingt nötig 8 stunden oder mehr am Tag zu arbeiten.) reden, kreative arbeiten, sich persönlich weiter entwickeln, Bildung, usw. .
Wo ich ein gewaltiges Probleme sehe ist die Umverteilung von Reichtum von unten nach oben. Da gehört was getan damit alle am Gewinn durch Maschinen teilhaben.
Dazu ist jedoch ein gewaltiges umdenken nötig.
Vor kurzen in einem Gespräch erlebt. Hat sich jemand über Harz4-Empfänger aufgeregt, weil die alles ausnützen. Auf meine Frage wie das mit den Super-Reichen ist als Antwort. Die liegen wenigstens dem Staat nicht auf der Tasche.
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Wo ist hier der Unterschied ?
Die einen geben sich mit Penauts zufrieden, die anderen saugen den Staat um Millionen aus. ![]()
Obwohl manches könnten wir sogar aus der Steinzeit lernen. siehe hierzu primitiven Eingeborenenstamm. Die hatten sich teilweise richtig künstlerisch betägtigt. (Flechtmatten, Brückenbauten, kreative Tätigkeiten, Theater spielen, Musik, Tänze)
Im Gegensatz dazu Fließbandarbeit finde ich primitiv, immer die gleichen Handgriffe und im Akkord. Anstatt den Menschen aufbauen, machen solche Tätigkeit den Menschen auf Dauer krank. Solche Arbeiten die Lust auf mehr machen und den Menschen weiterentwickeln müssten gefördert werden. So etwa wie Kinder im Spiel vertieft sind. Eigentlich ist das doch auch Arbeit oder ? Oder Kinder haben immer Fragen, wollen etwas wissen. Warum haben nur viele Erwachsene das verlernt ? Ich glaube etwas lernen zu wollen ist was ganz natürliches. Ich denke es wäre wichtig für jeden einzelnen eine Beschäftigung zu finden die im Spass macht. Bei der er Anerkennung findet, mit Menschen zusammen ist die ihn verstehen, Ideen austauschen kann. Unter Existenzdruck ist so etwas bestimmt nicht möglich. Mir fällt ein Beispiel ein. In einer Walddorfschule war ein Schüler eine total fauler Hund. Hat über ein Jahr lang kaum etwas getan. Dann muß es bei ihm irgendwie klick gemacht haben und er hat gearbeitet wie ein wilder, war der fleißigste von allen.
Das wäre eigentlich die Aufgabe von Schulen die Menschen so zu fördern, das sie selbstständig mit Freude arbeiten können ohne ständig an Arbeit nur mit Frust zu denken.