Alles anzeigenund warum , desshalb : der goldpreis muss unten bleiben bzw. darf nur wenig steigen im verhältnis der abkackenden wirtschaft/geldindustrie damit flüchten immer mehr menschen in edelmetalle weil die ja sicher sind und wenn dann die blase platz wird gold und das andere glänzende zeugs verboten und mit drastischen strafen der handel davon belegt.
1. die menschen haben ihr ersparte geld für edelmetalle ausgegeben
2. die edelmetalle sind bei einem verbot eine ganze zeitlang wertlos, diese zeit (jahre) können nur wenige überbrücken
3. heutzutage gibt es schon viele hilfsbedürftige die nichts haben und staatliche unterstützung bekommen, auf schwartzmärkten fungierren diese subjekte als spitzel desshalb ist edelmetall dort auch nur wenig einsetzbar
4.für viele bleibt nur der offizielle umtauch bei den banken übrig
5. wer sagt das unser gold von der bundesbank in den usa lagert ? möglicherweise wird es jetzt gerade wieder an seine bürger in deutschland stückchenweise verkauft
6. der kreis schliest sich wieder bei 1.
und so kann man den menschen einund dasselbe mehrmalsverkaufen der preis fürs kaufen und verkaufen wird festgelegt. jetzt für 959 dollar kaufen und in einem jahr für 20 doller verkaufen oder knast wenn .....
alles ist möglich desshalb haben schon immer juden ihr vermögen vielfach gesplittet in verschiedene anlageklassen.
Hallo Jack,
genau das schwirrt mir auch im Kopf rum. Es geht mir dabei weniger darum wo denn das Gold herkommt, als darum das es in den Privatbesitz der steuerpflichtigen Bürger übergeht. Welche Regierung möchte schon ein armes Volk VON dem man dann leben muss/darf, ob nun kleiner oder großer Crash... schon allein deshalb sollte der Staat irgendwann doch mal warnen, oder ist das zu naiv?
Wenn nun alle von EM sprechen macht mich das etwas nachdenklich, ob man nicht zumindest einen Teil Gewinne realisiert und z.B. die gut gelaufenen Sammlersachen gegen Anlagedinge eintauscht, nur wenn es mindestens das doppelte Gewicht gibt. Andererseits könnte ja auch gerade der Sammelfaktor vor einem staatlichen Zugriff schützen, als Kulturgut sozusagen. Wenn ich mir dann aber die Liste der steuerfreien Anlagemünzen anschaue, so bleibt nicht viel was - lt. Staat - als reine Sammelsache bleibt. Problem ist, dass es kaum mehr unverfälschte Indikatoren gibt, an denen man die aktuelle Situation haltbar festmachen kann.
Ich sitze zwar nicht wie der Waldi im Bunker, aber irgendwie nervös macht mich die Ruhe schon...
Grüße,
statist