GoldBullish
Den Kampf gegen "private Händler" mit 20k Umsatz pro Monat kann ich gut verstehen.
In diesem Fall ging es aber um 20k pro Jahr über 5 Jahre und Hauswaren. Was genau der ausschlaggebende Punkt für die Nachhaltigkeit war, habe ich jetzt nicht nachvollzogen, sprich das originale Urteil nicht gelesen. Bei Briefmarken, Spielzeugen und Teppichen ist das Volumen wohl schwer über so eine lange Zeit privat zu erzielen.
Die Kleinunternehmerschwelle für den Umsatz liegt aber bei 17.500 Euro pro Jahr. Ich weiß nicht wo Ihre Marge bei Bullion liegt, bei diesem Umsatz lohnt sich imo putzen gehen mehr.
@all
Jetzt mal extrapoliert:
Wenn nun ein Rentner im Monat für 1.500 Euro seine ersparte Vorsorge auflöst, weil er je 500 Euro für sich und das Studium von zwei Enkeln benötigt, liegt er schon darüber. Daher betrachte ich das mit einer gewissen Distanz und hoffe es gibt zukünftig eine höhere Rechtssicherheit, als das bislang der Fall ist. Ob der Verkauf nun über die Bucht oder an einen Münzhändler erfolgt ist dabei dann auch egal, falls es denn nur um den Umsatz gehen sollte. Daher bedauere ich Händler, die damit ihrer eigenen Kundschaft schaden. Das FA bekommt das schon alleine hin, keine Sorge.
Ansonsten werden wir alle uns vielleicht mal öfter persönlich sehen und uns gegenseitig in den Kofferraum schauen ![]()