Beiträge von Deflationator

    Bald wird es soweit sein in Bayern.


    KI-Recherche


    Register of Commission expert groups and other similar entities


    Übersetzt:


    PROTOKOLL DER SITZUNG DER GAS-KOORDINIERUNGSGRUPPE

    18. Dezember 2025

    I. Aktualisierung zur Versorgungssicherheit mit Gas

    Die Gas-Koordinierungsgruppe erörterte die Lage der Versorgungssicherheit mit Gas in der EU und in bestimmten Mitgliedstaaten. Die Kommission erinnerte daran, dass die Situation in der EU für den kommenden Winter beruhigend ist. Das EU-Gassystem ist für diesen Winter gut vorbereitet und widerstandsfähig.

    Die aktuellen Speicherstände ermöglichen es weiterhin, den Winter mit einem Füllstand von über 30% zu beenden – selbst im Falle eines vollständigen Ausfalls der russischen Gaslieferungen. Sollte es zu einer weiteren größeren Versorgungsstörung kommen, kann das EU-Gassystem die LNG-Importe erhöhen, um etwaige Ausfälle auszugleichen.

    Die Kommission berichtete über die Gas-Speicherstände. Das Gesamtziel auf EU-Ebene wurde erreicht, wobei zwischen dem 1. Oktober und dem 1. Dezember 2025 ein Maximum von 83% erzielt wurde. Der globale LNG-Markt ist stabil, und obwohl die Speicherstände unter dem Durchschnitt liegen, bewegen sie sich weiterhin im Bereich vor der Krise.

    Die Kommission informierte darüber, dass drei Mitgliedstaaten ihr Ziel vor dem 1. Dezember 2025 nicht erreicht haben: Kroatien, Dänemark und Deutschland. Nach Konsultation der eingeschränkten GCG und der Nachbarländer durch die betroffenen Mitgliedstaaten kam die eingeschränkte GCG zu dem Ergebnis, dass die Situation keine Bedenken hinsichtlich der Versorgungssicherheit der betroffenen Regionen aufwirft und dass keine Maßnahmen erforderlich sind, um Abhilfe zu schaffen. Die eingeschränkte GCG empfahl den Mitgliedstaaten und der Kommission, die Situation weiterhin zu beobachten, und bestätigte, dass es nicht angebracht ist, eine Empfehlung der Kommission an die drei Mitgliedstaaten zu richten, die ihr Ziel verfehlt haben.

    II. Auswirkungen der deutschen Gasspeicherpflichten – Bericht von Frontier Economics

    Frontier Economics stellte eine Präsentation zu den Auswirkungen der deutschen Gasspeicherpflichten vor. Im Anschluss daran fand eine Diskussion mit den Mitgliedern der GCG statt.

    Kuba 0°C - erstmals


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    1. Der EU-Marktkorrekturmechanismus (Gaspreisdeckel)

    Dies ist die wichtigste direkte Regelung für den TTF-Handel, eingeführt als Reaktion auf die Energiekrise 2022.

    • Was ist das? Ein dynamischer Preisdeckel für den Großhandel.
    • Wann greift er? Der Mechanismus wird automatisch aktiviert, wenn zwei Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind:
      1. Der Preis für den Front-Month-Kontrakt am TTF übersteigt drei Werktage lang 180 Euro pro Megawattstunde (MWh).
      2. Der TTF-Preis liegt gleichzeitig 35 Euro über dem Referenzpreis für Flüssiggas (LNG) auf dem Weltmarkt.
    • Wirkung: Sobald der Mechanismus aktiv ist, dürfen keine Handelsgeschäfte mehr oberhalb dieser Preisgrenze abgeschlossen werden.
    • Ziel: Dies verhindert spekulative Übertreibungen am europäischen Markt, stellt aber sicher, dass Gaslieferanten nicht abgeschreckt werden (da der Preis immer noch an den Weltmarkt-LNG-Preis gekoppelt bleibt, plus Prämie).

    2. Handelsunterbrechungen (Circuit Breakers)

    Börsen wie die ICE Endex (wo TTF-Futures gehandelt werden) oder die EEX haben interne Schutzmechanismen.

    • Volatilitätsunterbrechung: Wenn der Preis innerhalb sehr kurzer Zeit extrem stark schwankt (nach oben oder unten), wird der Handel für einige Minuten ausgesetzt. Dies gibt den Marktteilnehmern Zeit, sich zu beruhigen und Algorithmen neu zu justieren, um Panikverkäufe oder -käufe zu stoppen.

    3. EU-Plattform für den gemeinsamen Gaseinkauf (AggregateEU)

    Um zu verhindern, dass sich EU-Staaten gegenseitig überbieten und so den TTF-Preis künstlich in die Höhe treiben (wie ms Sommer 2022 geschehen), wurde eine Plattform eingerichtet.

    • Funktion: Unternehmen aus der EU bündeln ihre Nachfrage.
    • Wirkung: Durch die gebündelte Marktmacht können bessere Preise ausgehandelt werden, und der innereuropäische Wettbewerb, der den TTF-Preis treibt, wird reduziert.

    4. Nationale Maßnahmen (Deutschland) – Wenn der Markt teuer bleibt

    Wenn der TTF-Preis hoch ist und die oben genannten Mechanismen den Preis nicht tief genug drücken können, greifen nationale Schutzschirme (wobei viele der akuten Maßnahmen von 2022/23 mittlerweile ausgelaufen sind, aber als Blaupause bereitliegen):

    • Gaspreisbremse (aktuell ausgelaufen): Der Staat übernahm die Differenz zwischen dem hohen Marktpreis und einem gedeckelten Preis (z. B. 12 Cent/kWh) für einen Großteil des Verbrauchs. Diese Maßnahme lief Ende 2023 aus, könnte aber in einer extremen Krise theoretisch politisch neu beschlossen werden.
    • Notfallplan Gas: Sollte der Preis so hoch sein, dass physisch kein Gas mehr geliefert wird (Gasmangel), ruft die Bundesregierung die Notfallstufe aus.
      • In diesem Fall setzt die Bundesnetzagentur die Marktmechanismen teilweise außer Kraft. Sie fungiert als "Bundeslastverteiler" und teilt Gas zu. Hier geht es dann weniger um den Preis, sondern um die physische Verfügbarkeit (Schutz von Haushalten und kritischer Infrastruktur vor Industrie).

    Welche Erkenntnis bringt dann der blaue Text, von dem du selber schreibst, es nicht bestätigen zu können.

    Und auch dort ohne eine Quelle einfach hingeklatscht.

    Das wäre eine Möglichkeit zur Manipulation - die wie ich schrieb nicht gegeben ist.

    Aber dennoch im Auge zu behalten wäre.


    Langsam geht mir die Panikmache auf die Nüsse.

    Ist hier irgendjemand in Panik?

    Bullshit. :wall:

    Du verlinkst doch ein paar Seiten vorher selbst die DVGW Seite und da bleibt der Bezugsspeicherstand konstant. 8)

    hättest du zuende gelesen


    Habe mir die historische Daten angesehen und kann es aktuell nicht bestätigen

    Ich begebe mich mal auf dünnes Eis...die Kurse von DHL, Fedex und in Kürze womöglich auch Hapag Lloyd sehen nicht gerade nach einer anstehenden konjunkturell bedingten internationalen Wirtschaftskrise aus.

    die sehen teilweise zu gut aus... zu gut



    Bei DB Cargo droht massiver Stellenabbau: Was bedeutet das für die Bahnregion Nürnberg?
    Nürnberg - Die Bahn-Tochter DB Cargo steckt tief in der Krise. Wird die Wende nicht geschafft, droht die Zerschlagung. Ein internes Dokument, das unserer…
    www.nn.de


    Güterzüge in der Krise

    Bei DB Cargo droht massiver Stellenabbau


    Info:

    DB Cargo ist der Güterverkehrsbereich der Deutschen Bahn und organisiert Schienengütertransport und dazugehörige Logistikleistungen in Deutschland, Europa und bis nach Asien

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    Fundstück!


    Der Füllstand wird in % angegeben. Was sie jetzt machen, sie nehmen leere Speicher aus der Statistik. Veröffentliche Zahlen : 81.5 Twh Füllstand / 251 Twh Kapazität=32.44% Vorhanden. Tatsächliche Zahlen : 81.5 Twh Füllstand / 282 Twh Kapazität=28.9% Vorhanden.


    Habe mir die historische Daten angesehen und kann es aktuell nicht bestätigen


    Momentaufnahme:

    EU capacity 1142,63

    DE capacity 251,14

    Trump erklärte: "Er stimmte zu, kein russisches Öl mehr zu kaufen, und viel mehr von den Vereinigten Staaten und möglicherweise Venezuela zu kaufen."

    Oh mein Gott...

    Habe das mit Venezuela nicht durchschaut.


    Aber damit will Ami wohl eine preisgünstige Alternative für russisches Öl schaffen.

    Speziell für Kunden wie Indien.

    China unklar.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass alles gut geht, ist (leider) deutlich größer als die Wahrscheinlichkeit, dass es nicht gut geht.

    Die Politik hat schon vermeldet, im nächsten Jahr die Speicher mehr aufzufüllen.

    ($$$ = da müssen die aber mehr einkaufen und Preis treiben und RU ist quasi halb raus)


    Die checken es doch langsam.

    Für Anfang 2026 ist es dagegen völlig zu spät - kann man nur noch zuschauen.


    Und die Chancen Anfang 2026 für sowas sind so gut wie niemals in der Geschichte zuvor.


    In 1 Jahr wird sich das garantiert nicht mehr wiederholen - außer es gibt irgendwelche Schäden.

    Denkt dran, Öl ist sehr politisch und zur Zeit wird mittels Preisdrückung versucht, den auf ÖL sitzenden

    "Gegner" in Schach zu halten....., was ist, wenn es weiter so bleibt ?

    Ja, dann geht es in dem Trendkanal weiter.


    Ich glaube sogar, wir werden zuerst im Trendkanal nach unten durchfallen.

    Wenn Wirtschaft mit Börsen fällt... Öl fällt doppelt so viel.


    Und tiefe Ölpreise markieren die Tiefs nahezu perfekt.

    Logisch: Wirtschaftskrise = wenig Ölverbrauch