Beiträge von Deflationator

    Da du das schon ein paar Tage beobachtest - nehmen denn die Füllstände ab ?

    Wenn nicht, müssen sie ja Fremdgas beziehen.

    NL entspeichert meist über 1 TWh pro Tag

    Sie haben noch 27 TWh übrig


    DE entspeichert zw. 1 und 2,5 TWh pro Tag

    DE hat noch 65 TWh übrig

    Nochmal eine Frage. Niederlande und Kroatien haben lt. Agsi nur noch 18 Prozent Speicherfüllstand. Also wesentlich weniger als Deutschland selbst. aber auch hier hört man nichts von Engpässen, Sparmaßnahmen oder Einschränkungen in der Industrie. Das finde ich sehr merkwürdig.

    Vermutlich enden wir bei 0% Gas und 0 €.

    noch ein Video:

    Lila Gold


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    Gasspeicher-Füllstände werden nur noch geschätzt


    E=estimated

    C=confirmed


    wenn ich mir -0,28% ansehe... da wird wohl eher unterschätzt.

    Womöglich haben wir bis zu den März-Wahlen 15% - aber real 0%.


    KI Bewertung der Lage


    Zur Info


    Auslaufen des EU-Gaspreisdeckels


    Der ursprüngliche EU-Gaspreisdeckel, der im Februar 2023 eingeführt wurde, um extreme Preisspitzen (über 180 €/MWh) zu verhindern, ist nach einer einjährigen Verlängerung am 31.Januar 2025 endgültig ausgelaufen.

    Da sich die Energiemärkte stabilisiert hatten und die Preise weit unter der Aktivierungsschwelle lagen, sah die EU-Kommission keine Notwendigkeit für eine weitere Verlängerung dieser Notfallmaßnahme. Er wurde während seiner gesamten Laufzeit nie aktiviert.



    Somit ist der Preis im Extremfall unlimitiert - kann aber wieder gekappt werden.

    Das mit den Schuldscheinen verstehe ich, aber das mit der falschen Anlage irgendwie nicht.

    Bestes Beispiel: Riester. Du wirst damit Geld anhäufen.

    Immer, wenn du langfristig Geld anhäufst, ist es eine schlechte Anlage.

    1x Hyperinflation => und weg ist alles => schlecht

    Und selbst eine normale Inflation dezimiert deine Rendite.

    Effektiv eher negativ => du verbrennst Geld.


    Besser: raus aus Geld. Geld ist eher als "Liquidität" zu sehen.

    Um von einer Anlage in die andere zu wechseln oder Rechnungen zu bezahlen.

    Spare oder lege nicht in Liquidität an.


    Im übrigenen ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass noch dieses Jahrzehnt eine Währungsreform kommt.

    Eine Währungsreform ist tödlich für Geld-Halter (Vermögensabwertung) und Schuldner (Schuldenaufwertung).

    Ich hab noch bisschen über den "richtigen Weg" nachgedacht und bin meine Finanzen durchgegangen. He, ich hab einen Bausparer 🤦 der läuft noch. Einen hab ich letztes Jahr ausgezahlt bekommen. Da hab ich 7200 eingezahlt und nach 6 Jahren 7500 rausbekommen. Eigentlich grenzt das an Betrug 🤣 ich bin schon selbst schuld, aber eigentlich wird alles Geld, dass ich bar habe, langsam weniger Wert, oder eigentlich relativ schnell weniger Wert.

    Beim Bausparer mit vermögenswirksamen Leistungen, der 7 Jahre läuft.


    Ich habe mir spaßhalber Jahr für Jahr die Einzahlungen und die VL zusammengrechnet und Diagramme erstellt. Fazit: mathematisch erreicht der Bausparer die tiefste Rendite exakt mit 7 Jahren. D.h. diejenigen, die sich das Produkt ausgedacht haben, waren extrem clever - und ja es ist Betrug

    Man darf langfristig keine Anlage in "Geld" betreiben.

    Also wenn du in "Geld" anlegst - und am Ende bekommst du mehr "Geld".

    Dann war das FALSCHE Anlage.


    Denn Geld ist kein "Geld" - Sondern es sind Schulden oder Schuldscheine.

    Niemand bei einem klaren Verstand will Schulden sparen oder in Schulden anlegen.

    10.06 Uhr: Nach dem großen Angriff auf das Energiesystem der Ukraine hat es in den meisten Regionen des Landes Notabschaltungen gegeben. Das teilte der staatliche Versorger Ukrenergo mit. Die Hauptziele seien das Stromnetz, Kraftwerke und Umspannwerke gewesen, schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in sozialen Medien. Russland habe mehr als 400 Drohnen und etwa 40 Raketen und Marschflugkörper eingesetzt, so Selenskyj. Schäden gibt es demnach in den westukrainischen Regionen Wolhynien, Iwano-Frankiwsk, Lwiw und Riwne.


    10.22 Uhr: Die USA haben nach Angaben von Ukraine-Präsident Selenskyj der Ukraine und Russland eine Deadline zur Beendigung des Krieges gesetzt. Demnach solle der Krieg bis Juni beendet sein. Was passiert, wenn das nicht klappt, geht aus den Worten nicht hervor. Selenskyj sagte lediglich, er erwarte, dass die US-Regierung dann "Druck auf beide Seiten ausübe". Das tut sie allerdings schon seit Monaten immer wieder.

    Exakt was ich zuvor geschrieben habe:


    Bayern wird zum Sorgenfall bei der Gasversorgung
    Im Süden sind die Gasspeicher noch leerer als in anderen Teilen Deutschlands. Während die Behörden beruhigen, wachsen bei Experten die Sorgen.
    www.capital.de


    Im Süden sind die Gasspeicher noch leerer als in anderen Teilen Deutschlands. Während die Behörden beruhigen, wachsen in der Gasbranche die Sorgen: Das System sei an der Belastungsgrenze


    Doch angesichts der sich rasch leerenden Speicher wächst in der Gasbranche die Anspannung, wie Recherchen von Capital zeigen. Die Sorge gilt dabei vor allem der Lage in Süddeutschland, was mehrere Gründe hat. Zum Einen sind die Erdgasspeicher in Bayern besonders leer. Zum Anderen muss das Gas, das über die Pipelines aus Norwegen und die Füssigerdgasterminals in Norddeutschland ankommt, über Fernleitungen in den Süden transportiert werden.


    In Bayern könnte es deshalb in den kommenden Wochen noch zu Problemen kommen, wenn die Temperaturen vielerorts im Land eisig bleiben, sich der Winter länger hält und mehr geheizt wird. Zwar drohen keine Rationierungen oder kalte Wohnungen wegen eines akuten Gasmangels. Aber das Thema Gassparen – nach der Krisenlage zu Beginn des Ukrainekriegs und dem Wegfall der Lieferungen aus Russland 2022 eigentlich längst vom Tisch – könnte womöglich noch einmal eine Rolle spielen. Von einem „Zitterspiel“ ist in der Gasbranche die Rede – für den Freistaat, aber auch für Reiche.


    Während viele Gasspeicher im Norden und Westen noch recht ordentlich gefüllt sind, sieht es in Bayern anders aus: Mit insgesamt noch knapp sieben Terawattstunden sind die Speicher dort deutlich leerer. Im Speicher Breitbrunn am Chiemsee, dem drittgrößten der Republik, liegt der Füllstand aktuell nur noch bei 15,5 Prozent. Ähnlich ist die Lage in Inzenham-West bei Rosenheim (17,1 Prozent). In Wolfersberg südöstlich von München sind es sogar nur 4,4 Prozent. Bayernweit liegt der Schnitt in den fünf aktiven Erdgasspeichern derzeit bei 20,3 Prozent – knapp zehn Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt.


    „Die niedrigen Füllstände der bayerischen Speicher sind eine besondere Herausforderung für das Gassystem“, sagte Sebastian Heinermann, Geschäftsführer der Initiative Energien Speichern (Ines), in der sich die Betreiber der rund 40 Gasspeicher in Deutschland zusammengeschlossen haben. „Trotz eines vergleichsweise normalen Winters und ohne infrastrukturelle Ausfälle fährt das System am Rande der Belastungsgrenze. Das ist bedenklich“, fügte er hinzu. Man sehe nun sehr deutlich, dass die Vorsorge vor dem Winter unzureichend war.


    Für eine gewisse Unsicherheit in der Branche sorgt dabei die Frage, wie sich die sinkenden Füllstände und Einspeiseleistungen der Gasspeicher auf das Fernleitungssystem auswirken. Die Ines-Experten gehen derzeit davon aus, dass die Speicher zum Ende des Winters selbst bei normalen Temperaturen nur noch zu durchschnittlich rund 15 Prozent gefüllt sein dürften. So tief abgesackt waren die Reserven noch nie, entsprechend fehlen Erfahrungen, ob derart niedrige Speicherstände Auswirkungen auf den nötigen Druck im Pipelinesystem und die Gasflüsse von Norden nach Süden haben könnten. „Wir bewegen uns hier auf unbekanntem Territorium“, heißt es in der Gasbranche.


    Am Montag gab THE nun Sonderausschreibungen für zusätzliche Gasmengen für die Zeit von Mitte Februar bis Mitte März bekannt. Diese sollen auch zur Auffüllung der Speicher in Süddeutschland dienen. Solche Long-Term Options (LTO) sind zwar kein neues oder ungewöhnliches Instrument, schon zu Beginn des Winters sicherte sich THE auf diesem Weg Zugriff auf Regelenergie. Gasexperten sehen den Schritt zum jetzigen Zeitpunkt sowie die benötigten Mengen aber als ein Krisensignal. „Die Ausschreibungen der LTO stellen einen Eingriff in den Markt dar, der jetzt erforderlich wurde, um das Gasversorgungssystem abzusichern“


    Politisch dürfte es in nächster Zeit um die Frage gehen, wie sich sicherstellen lässt, dass die Speicher zur nächsten Heizperiode wieder besser gefüllt sind – auch wenn der Markt keine ausreichenden Preissignale setzt.

    Zitat

    Friday, February 6, 2026 By: Martin Armstrong

    I still see the ideal minimum target at the $180 level by 2032, where we will most likely see the final high, and that is also a Panic Cycle. The real critical wildcard will be war, perhaps in 2027.


    Also mein Computer sagt mir: Silver 350$ - Ende 2028 - und dann ist es auch Ende...

    Gemäss dem bekannten Narrativ, ist bei Erreichen des Kissengasniveaus von 20% eine Entnahme nur verlangsamt möglich.


    Dennoch fällt die blau gestrichelte Minimumkurve nach kurzem Seitwärtslauf um 20% dann ziemlich stark nach unten ab. Eigentlich dürfte das gemäß der Kissengastheorie nicht sein. Weil das pro Zeit entnommene Gasvolumen ab Erreichen des kritischen Punktes gar nicht so einen starken negativen Anstieg aufweisen dürfte.

    Es ist so, dass wir immer weit entfernt von "Höchstgeschwindigkeit" waren - egal bei welchen Stand.

    d.h. Ausspeicherung kann viel mehr Speed, als manche glauben.