Beiträge von Deflationator

    Nach dem Durchlesen der letzten Posts sehe ich, dass alle noch viel zu optimistisch sind.


    Somit ist das Tief noch nicht erreicht.


    Wir haben eine extreme Preisbeschleunigung bei Gold gesehen... Hier gibt es 2 Szenarien:


    1) negativ: Das Top was schon das Ende... nun folgt eine jahrzehntelange Abwärtsphase

    ich halte das nicht für wahrscheinlich


    2) positiv: Wir werden noch wesentlich höhere Hochs sehen - aber erst nach einer zermürbenden Phase, die locker 1/2 Jahr andauern kann...

    Diese Phase endet mit PANIK an den Märkten und Börsen.

    Das haben wir noch nicht.

    so sieht es wohl aus :evil:

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    saludos

    Trump weiß, dass er die Märkte hin und her bewegen kann - wie einen Spielball und macht sich jeden Tag die Taschen voll...

    5 Minuten vor Meldung haben sich die Kurse stark bewegt... da habe ich ganz genau live gesehen und nach dem Grund gesucht.

    paar Tage alt - vor FR Crash... aber er hat es vorausgesagt...

    Zielbereiche hat er angegeben.


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    er setzt auf fallende Ölpreise


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    Die Europäische Kommission fordert die EU-Mitgliedstaaten auf, ihre Gasvorratsziele für den Winter von 90 auf 80 Prozent zu senken.



    Ob man überhaupt 60% schaffen wird?

    Die Internationale Energie Agentur hat eine Empfehlung ausgesprochen. Die IEA ist die WHO im Energiebereich. Und nun rate mal an, was das erinnert? Und warum das alles? Nun, zur Umsetzung der Agenda 2030 (drei Jahre und neun Monate verbleibend) müssen die Schafe erst im Stall eingesperrt werden.

    Sofortmaßnahmen "Empfehlung" zur Senkung der Öl-Nachfrage seitens der IEA:

    1. Wo möglich von zu Hause aus arbeiten. Dadurch wird der Ölverbrauch durch Pendelfahrten verringert, insbesondere bei Tätigkeiten, die sich für Telearbeit eignen.

    2. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen um mindestens 10 km/h senken. Niedrigere Geschwindigkeiten senken den Kraftstoffverbrauch von Pkw, Lieferwagen und Lkw.

    3. Den öffentlichen Nahverkehr fördern. Eine Verlagerung vom Privatwagen auf Busse und Bahnen kann die Ölnachfrage rasch senken.

    4. Abwechselnder Zugang von Privatfahrzeugen zu Straßen in Großstädten an verschiedenen Tagen. Systeme zur Rotation von Kfz-Kennzeichen können Staus und kraftstoffintensives Fahren reduzieren.

    5. Car-Sharing ausweiten und effiziente Fahrweisen einführen. Eine höhere Fahrzeugauslastung und umweltbewusstes Fahren können den Kraftstoffverbrauch schnell senken.

    6. Effizientes Fahren für gewerbliche Straßenfahrzeuge und die Warenlieferung. Bessere Fahrpraktiken, Fahrzeugwartung und Ladungsoptimierung können den Dieselverbrauch senken.

    7. LPG-Verbrauch vom Verkehr umleiten. Die Umstellung von Zweistoff- und umgerüsteten Fahrzeugen von LPG auf Benzin kann LPG für das Kochen und andere wesentliche Bedürfnisse schonen.

    8. Vermeidung von Flugreisen, sofern alternative Optionen bestehen. Die Reduzierung von Geschäftsflügen kann den Druck auf die Kerosinmärkte schnell verringern. (Urlaub adé, ich hoffe, du hast noch nicht gebucht.)

    9. Wo möglich, Umstellung auf andere moderne Kochlösungen. Die Förderung des elektrischen Kochens und anderer moderner Optionen kann die Abhängigkeit von LPG verringern.

    10. Nutzung der Flexibilität bei petrochemischen Rohstoffen und Umsetzung kurzfristiger Effizienz- und Wartungsmaßnahmen. Die Industrie kann dazu beitragen, LPG für wesentliche Verwendungszwecke freizusetzen und gleichzeitig den Ölverbrauch durch schnelle betriebliche Verbesserungen zu senken.

    Als nächstes sind die Lebensmittel dran.

    KI meint dazu:




    Dass es bei einem Strike (Basispreis) von 20.000 USD ein Open Interest (Anzahl der offenen Kontrakte) von über 15.000 gibt, hat fast nie den Grund, dass jemand ernsthaft glaubt, Gold würde bis Dezember 2026 auf 20.000 USD steigen.

    Hier sind die wahren Gründe, was dahintersteckt, welchen Sinn das macht und wer so etwas tut:

    1. Margin-Reduzierung (Der wahrscheinlichste Grund)

    Wenn große Händler (Stillhalter) Call-Optionen verkaufen (z.B. bei einem Strike von 3.000 USD), nehmen sie die Prämie ein. Weil der Goldpreis theoretisch unendlich steigen kann, ist das Risiko bei einem "nackten" (ungesicherten) Verkauf unbegrenzt. Die Börse (CME) verlangt dafür extrem hohe Sicherheitsleistungen (Margin), was viel Kapital bindet. Der Trick: Der Händler kauft gleichzeitig die billigste verfügbare Call-Option – in diesem Fall die für 20.000 USD.

    • Dadurch wird aus dem unbegrenzten Risiko ein mathematisch begrenztes Risiko (ein sogenannter "Credit Spread").
    • Die Börse erkennt: "Aha, im schlimmsten Fall verliert der Händler 'nur' die Differenz zwischen 3.000 und 20.000 USD."
    • Der Sinn: Die Margin-Anforderung sinkt drastisch. Der Kauf der 20.000er Option kostet vielleicht nur wenige Cents, spart dem Händler aber Millionen an Kapitalbindung.
    • Wer macht das? Große Banken, Market Maker und institutionelle Stillhalter (Optionsverkäufer).

    2. "Tail Risk" Hedging (Die Black-Swan-Absicherung)

    Einige Fondsmanagements sind darauf spezialisiert, Portfolios gegen extrem unwahrscheinliche Katastrophen (Schwarze Schwäne) abzusichern – z.B. eine absolute Hyperinflation, ein Zusammenbruch des US-Dollars oder ein globaler Krieg.

    • Der Sinn: Diese 20.000er Optionen kosten fast nichts. Man kann für sehr wenig Geld Tausende Kontrakte kaufen. Tritt ein Weltuntergangsszenario ein und der Dollar verliert radikal an Wert, explodiert der Goldpreis. Diese Optionen wirken dann wie eine Brandversicherung, die das restliche, kollabierende Portfolio rettet.
    • Wer macht das? Spezielle Hedgefonds (sogenannte "Tail-Risk-Funds", wie z.B. Universa Investments) oder extrem vorsichtige Vermögensverwalter.

    3. Handel mit der Volatilität (Vega-Trading)

    Man muss eine Option nicht bis zum Verfallstag (Dezember 2026) halten. Der Preis einer Option setzt sich aus dem inneren Wert (hier: null) und dem Zeit-/Volatilitätswert zusammen.

    • Der Sinn: Wenn an den Märkten plötzlich Panik ausbricht (z.B. Kriegsausbruch, Bankenkrise), steigt die sogenannte implizite Volatilität rasant an. Auch wenn Gold nur auf 2.600 USD steigt, wird die 20.000er Option teurer, einfach weil die "Angst" und die Schwankungsbreite im Markt zunehmen.
    • Wer die Option für z.B. 0,50 USD gekauft hat, kann sie bei Panik vielleicht für 1,50 USD verkaufen. Das ist ein Gewinn von 200 %, obwohl Gold niemals in die Nähe der 20.000 USD gekommen ist.
    • Wer macht das? Volatilitäts-Trader und quantitative Hedgefonds.