Wie steht es bei euch, beginnt ihr schon mit (Teil-)Verkäufen?
Andere Frage:
Ist hier einer irre genug Silber zu shorten?
PS: den wöchentlichen Anstieg haben wir nun hinter uns...
29. März 2026, 18:38
Wie steht es bei euch, beginnt ihr schon mit (Teil-)Verkäufen?
Andere Frage:
Ist hier einer irre genug Silber zu shorten?
PS: den wöchentlichen Anstieg haben wir nun hinter uns...
Habe vergleichbare Spitzen aus der Vergangenheit gefunden. Gab es paar Mal.
Danach ist Silber noch weiter gestiegen zw. 0% und 72%.
Es gab hier welche, die zu 80$ verkauft haben - und nun?
Jesus
Schau genau hin... kurz bevor die Rally losging, hat der Indikator gesagt: Sell !
D.h. es taugt gar nix
Opas Spruch dazu:
"Man wird nicht reich vom Geldausgeben!"
Und wie hat er EM gekauft?
KI:
Fällt der Speicherstand im Winter zu schnell (z. B. unter 40 % schon im Januar), steigt die Wahrscheinlichkeit der Notfallstufe enorm, da der Puffer für Kältewellen fehlt.
Es gibt keinen festen Prozentwert, bei dem automatisch eine bestimmte Stufe ausgerufen wird.
Es ist nicht so geregelt, dass bei 50 % die Alarmstufe und bei 30 % die Notfallstufe kommt. Die Entscheidung ist komplexer und hängt nicht nur vom Füllstand ab.
Die Stufen sind politische Entscheidungen, keine mathematischen Automatismen.
Die „kritische Kurve“ (Der 40%-Indikator)
Auch wenn es keinen harten Auslöser gibt, schauen Experten auf bestimmte Warnschwellen.
Ein entscheidender Wert ist oft die 40 %-Marke zum 1. Februar.
Das Energiesicherungsgesetz gibt vor, dass die Speicher am 1. Februar noch zu ca. 40 % gefüllt sein sollen. Warum? Damit wir genug Restgas haben, falls es im Februar oder März nochmal extrem kalt wird („Kältepeitsche“).
Wenn Prognosen zeigen, dass wir diese 40 % deutlich verfehlen: Dann steigt die Wahrscheinlichkeit für die Alarmstufe massiv an, um Sparmaßnahmen zu erzwingen bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist.
Wenn die Speicher im Winter gegen 0 % laufen: Die Notfallstufe (Rationierung) würde nicht erst bei 0 % ausgerufen, sondern viel früher (vielleicht schon bei 15–20 %), wenn absehbar ist, dass der Druck in den Leitungen bald nicht mehr gehalten werden kann. Man muss bremsen, bevor der Tank leer ist.
1. Die Frühwarnstufe
(Ausgerufen, wenn es konkrete Hinweise auf eine Verschlechterung der Versorgungslage gibt)
Der Zustand: Die Gasversorgung ist noch gesichert, aber es brauen sich Probleme zusammen (z. B. Lieferstopps aus dem Ausland, extrem kalter Winter, technische Störungen).
Wer hat das Sagen? Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK).
Was passiert dabei?
Krisenstab: Ein Krisenstab tritt zusammen (Ministerium, Bundesnetzagentur, Fernleitungsnetzbetreiber).
Marktregelung: Der Staat greift noch nicht ein. Die Gasversorger und Netzbetreiber müssen die Situation selbst regeln (z. B. Gas aus anderen Quellen kaufen, Speicher nutzen).
Beobachtung: Die Füllstände der Speicher und die Gasflüsse werden extrem genau überwacht.
2. Die Alarmstufe
(Ausgerufen, wenn eine Störung der Gasversorgung oder eine außergewöhnlich hohe Nachfrage vorliegt)
Der Zustand: Die Lage ist ernst. Es kommt weniger Gas an oder es wird extrem viel verbraucht. Aber: Der Markt ist noch in der Lage, die Versorgung zu bewältigen, ohne dass der Staat das Ventil zudrehen muss.
Wer hat das Sagen? Immer noch das Wirtschaftsministerium (BMWK).
Was passiert dabei?
Preise: Energieunternehmen können theoretisch höhere Kosten direkt an Kunden weitergeben (dieser Paragraph im Energiesicherungsgesetz ist jedoch politisch umstritten und wird oft durch andere Maßnahmen wie die Gaspreisbremse ersetzt/ergänzt).
Appelle: Die Regierung ruft dringend zum Gassparen auf (Industrie und Privathaushalte).
Kraftwerkswechsel: Gaskraftwerke (zur Stromerzeugung) sollen möglichst heruntergefahren werden; stattdessen werden z. B. Kohlekraftwerke aus der Reserve geholt, um Gas zu sparen.
Speicher: Es wird versucht, die Speicher nicht zu schnell zu leeren.
3. Die Notfallstufe
(Die höchste Eskalationsstufe – wenn die Maßnahmen des Marktes nicht mehr ausreichen)
Der Zustand: Die Gasversorgung für ganz Deutschland ist nicht mehr gedeckt. Es ist physisch zu wenig Gas da, um alle zu bedienen.
Wer hat das Sagen? Die Bundesnetzagentur wird zum sogenannten „Bundeslastverteiler“. Der Staat übernimmt die Kontrolle.
Was passiert dabei? (Rationierung)
Der Staat entscheidet nun aktiv, wer noch Gas bekommt und wer abgeschaltet wird. Dabei gibt es eine klare Hierarchie:
Die Abgeschalteten (Nicht geschützte Kunden):
Zuerst wird der Industrie das Gas abgedreht oder die Zuteilung stark reduziert. Das betrifft große Fabriken, Schwimmbäder oder Freizeitstätten. Dies hätte massive wirtschaftliche Folgen (Produktionsstopps, Kurzarbeit).
Die Geschützten (Geschützte Kunden):
Diese Gruppe wird bis zum Schluss versorgt. Dazu gehören:
Private Haushalte.
Soziale Einrichtungen (Krankenhäuser, Pflegeheime).
Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr.
Gaskraftwerke, die zwingend für die Fernwärmeversorgung von Haushalten nötig sind.
Bayerische Speicher (ausgewählt)
UGS Wolfersberg 5,6%
Inzenham-West: 18,6%
Breitbrunn: 20,3%
Coole Karte:
No Risk, no fun
Wikifolio kann jeder eröffnen - man muß aber selbst in das "Ding" investieren - und zudem als Influencer auftreten und andere da reinlocken. Bei viel Interesse wird so ein Zertifikat ausgegeben...
Kreml lehnt Verhandlungen mit EU-Führung ab
Ohhh... das löst Fear Of Missing Out (FOMO) aus.
Und das ist schmerzhaft und wird am Ende dazu führen,
dass man unbedingt teilhaben möchte.
Und wozu braucht man für reines Gold einen ETF ?
ETC
Damit kann ich morgen auf dem Klo kaufen und übermorgen verkaufen
Scheiß Golfstrom….
von Amerika TM
Kiyosaki ist reich - irgendwas hat er richtig gemacht.
Auf dem Foto sieht er aber wie ein armer Schlucker aus.
Billige Jacke und billige Einrichtung.
Ich weiß nicht ob Smart Money Crypto so reich ist wie Kiyosaki, der sich über Kiyosaki amüsiert.
Aber ich vermute, dass Smart Money Crypto 2025 mehr Geld verloren hat als Kiyosaki.
Ergo: Es geht nicht um die 0%, ein Stand unter 20% und das kommt dieses Jahr, erfordert gesetzlich ein Einschreiten und Abschalten in der Industrie, um lebenswichtige Betriebe (Krankenhäuser) und private Personen (Heizungen) beliefern zu können.
Die Regierung kann nicht zum Sparen auffordern - solange der Preis gering ist.
Das bedeutet zwangsweise: zuerst Preissprünge und dann kommen wir unter 20% - mit Abschaltungen und Sparmaßnehmen. Und das sollte die Preise nochmal anfeuern.
Das Wetter hat in der EU wieder versagt. Schöne Kälte gibt es in USA und RU.
Irgendwie hat die Wärme alles dorthin weggeschoben.