Beiträge von Deflationator

    Teil 3


    KI Bewertung zu dem was ich schrieb:




    Teil 2






    PI x Daumen haben wir 2/3 der Heizperiode durch.

    Aber wir haben zeitgleich auch 2/3 von 70% Erdgasspeicher verballert.


    Wir würden also bei 0% rauskommen... April ist es fast egal. Da liefert Italien paar MWh zu uns.


    aber: bis dahin wird NL leer laufen - wird LNG nicht weiter leiten - wird evtl. von uns abzweigen.


    FR wird mit DE leer laufen. Das ist sowas von extrem knapp...

    Wir werden zum 1. Mal in der Geschichte leer sein.


    Das Auffüllen wird richtig teuer!

    Man hat absichtlich 2025 weniger LNG-Tanker ankommen lassen, damit es billig bleibt.

    2026 wird man alles ankarren müssen, was es gibt.


    2027 dagegen werden Gasspeicher eher ein Verlustgeschäft - alle pleite.

    Nur durch den Staat gerettet - etwa mit Notfallreserve und extra-cash!


    Teuer, teuer, teuer - in Deutschland alles teuer!

    Wird schlecht für DE.


    Dünger wird teuer, Produkte werden teuer... einfach alles...

    Man muss bei der Problematik mal eins beachten. Wenn die EU freiwillig auf russisches Gas verzichtet, scheint es anderweitig genügend Gas zu geben, was zur Lieferung bereit steht.

    Eben nicht.

    Die EU war bisher nicht in der Lage den Verlust voll zu kompensieren.

    Vermutlich aber 2027 sehr wohl - und evtl. sogar US-LNG.

    ABER: Das wird den Amis absolut gar nicht schmecken.

    Missing Link: Gasversorgung – Zwischen echten Problemen und Panikmache
    Die Deutschen schauen nicht mehr nur auf den Benzinpreis, sondern auch auf den Füllstand der Gasspeicher. Die sind leer wie nie – doch ist das ein Problem?
    www.heise.de



    In den Kommentaren folgendes gefunden, was ich nicht kannte:


    Das ist eine KI-Bestätigung:


    Die Gasförderung aus dem Neptun Deep-Feld im Schwarzen Meer vor der rumänischen Küste soll tatsächlich ab 2027 starten.

    Mehrere Quellen, darunter Berichte von Tagesschau, OMV Petrom und Energie-News, bestätigen, dass die Produktion im Projekt Neptun Deep ab 2027 beginnen soll. Die ersten Bohrungen laufen bereits, und das Feld enthält geschätzt über 100 Milliarden Kubikmeter Gas.


    Rumänien würde durch Neptun Deep (jährlich bis zu 8 Milliarden Kubikmeter) zum größten oder zweitgrößten Gasproduzenten in der EU – je nach Vergleich mit Norwegen (nicht EU-Mitglied) oder den Niederlanden. OMV-Chef Alfred Stern und EU-Vertreter nennen es explizit den "größten Erdgasproduzenten der EU".


    Übrigens - weitere, vergleichbare Pläne existieren nicht

    KI


    Hier ist die detaillierte Erklärung, warum man nicht einfach CO₂ (oder Stickstoff) reinpumpen kann, um das restliche Erdgas "herauszuquetschen", und welche physikalischen und infrastrukturellen Hürden es gibt.

    1. Das Problem der Vermischung (Kontamination)

    Gas verhält sich nicht wie Öl oder Wasser. Wenn man Wasser in ein Ölfeld pumpt, schwimmt das Öl auf dem Wasser, und man kann es oben abschöpfen. Gase hingegen vermischen sich (Diffusion).

    • Würde man jetzt CO₂ in den Speicher pumpen, gäbe es keine saubere Trennschicht (wie einen Kolben), der das Methan vor sich herschiebt.
    • Das Ergebnis wäre, dass aus dem Speicher ein Gemisch aus Erdgas und CO₂ kommt.
    • Die Folge: Unsere Heizungen, Gaskraftwerke und Industrieanlagen können dieses Gemisch nicht verbrennen. Die Flammen würden ausgehen oder die Brenner beschädigt werden. Man müsste das Gas an der Oberfläche erst aufwendig wieder trennen, wofür es an den Speichern keine Anlagen gibt.

    2. Fehlende Infrastruktur (Das Zeit-Problem)

    Selbst wenn man die Vermischung ignorieren würde:

    • Um CO₂ in den Boden zu pumpen, bräuchte man gewaltige Kompressoren und Pipelines, die CO₂ zu den Speichern liefern.
    • Erdgasspeicher sind an das Erdgasnetz angeschlossen, nicht an CO₂-Quellen.
    • In einer akuten Krise (Februar 2026) kann man diese Infrastruktur nicht innerhalb von Tagen oder Wochen aufbauen. Das dauert Jahre.

    3. Geologie und Stabilität (Warum das Kissengas wichtig ist)

    Man unterscheidet zwei Arten von Speichern, und bei beiden ist das "Rausholen des letzten Rests" gefährlich:

    A. Kavernenspeicher (Salzstöcke - riesige Hohlräume): Hier dient das Kissengas dazu, den Druck aufrechtzuerhalten, damit die Kaverne nicht einstürzt. Salz ist unter hohem Druck plastisch (es fließt langsam).

    • Sinkt der Druck zu stark (weil man das Gas rausholt, ohne es gleichzeitig zu ersetzen), beginnt das Salz zu "kriechen". Das Bohrloch kann abgequetscht werden oder die Kaverne schrumpft.
    • Das Ersetzen durch CO₂ wäre theoretisch möglich (dafür müssten die Wände aber ausgelegt sein), aber wegen Punkt 1 und 2 (Vermischung/Infrastruktur) scheitert es kurzfristig.

    B. Porenspeicher (Schwammartiges Gestein): Hier ist das Gas in den Poren von Sandstein gefangen.

    • Das Kissengas sorgt hier für den nötigen Lagerstättendruck, um das Gas überhaupt zum Bohrloch zu treiben.
    • Ohne diesen Druck bleibt das Gas einfach im Stein sitzen.
    • Pumpt man den Druck zu weit runter, kann Grundwasser in den Speicher eindringen ("Verwässerung"). Das würde den Speicher für immer zerstören.

    Was kann man in dieser Situation wirklich tun?

    Wenn am 13.02.2026 die Speicher bei 24,4 % sind und eine Kältewelle droht, gibt es andere (technisch mögliche) Notmaßnahmen, bevor man versucht, Physik zu überlisten:

    1. Nutzung eines Teils des Kissengases: Man kann technisch gesehen einen kleinen Teil des Kissengases fördern. Das nennt man oft den "Eisernen Bestand". Aber:

      • Der Druck sinkt dabei rapide.
      • Die Ausspeicherleistung (wie viel Gas pro Stunde rauskommt) bricht ein. Man kriegt das Gas zwar raus, aber nur sehr langsam – oft zu langsam für den Bedarf einer Kältewelle.
    2. Linepack nutzen: Die großen Ferngasleitungen in Deutschland sind selbst ein Speicher. Man kann den Druck in den Leitungen kurzfristig absenken, um Gas zu gewinnen. Das reicht aber nur für Stunden oder wenige Tage.

    3. Fuel Switch & Abschaltungen: In diesem Szenario würde die Bundesnetzagentur (Bundeslastverteiler) wahrscheinlich Industriekunden abschalten ("Lastabwurf"), um die Haushalte zu schützen, da man physikalisch nicht mehr genug Moleküle aus dem Boden bekommt.

    Zusammenfassung: Die Idee mit dem CO₂ ist theoretisch ein Konzept für die ferne Zukunft (Carbon Capture and Storage in alten Gasfeldern), aber als Notfallmaßnahme in einer Versorgungskrise ist es unmöglich, da man das Gas unbrauchbar machen würde und die Pumpen/Leitungen dafür fehlen.

    News zur europäischen, Ballistischen Rakete…

    Ballistische Raketen, die Hyperschallgeschwindigkeit erreichen, gibt es schon seit über 60 Jahren.

    Sogar V2 war eine

    Sowas kann RU im Schlaf abfangen...


    Viel schwerer sind Raketen mit unberechenbarer Bahn - oder sehr tieffliegende.


    Bedenklich ist, dass man mehrfach erzählt, die könnte man auf Russland schießen.

    Habe mich diesbezüglich vorgestern mit Gemini unterhalten, kurz zusammengefasst:


    Frage: Wann sind die deutschen Gasspeicher leer?

    Bei solchen Fragen bekommst du inkompetente Antworten. So funktioniert KI nicht. Du musst die KI mit möglichst vielen Fakten zuballern und KI die Lage bewerten lassen. Bonus-Tipp: KI in Experten-Modus versetzten. z.B. Du bist ein Experte zum Thema Erdgasspeicher.


    Probier es aus - und die KI wird die Lage als ernst oder kritisch bewerten.