Beiträge von Deflationator

    Im Falle einer Gasknappheit.

    Staatliche Eingriffe und Übergewinnsteuer


    Die wahre Gefahr: Der Staat manipuliert den Basiswert (Price Cap)

    Das ist das Szenario, das du fürchten musst. Wenn der Gaspreis (TTF) durch die Decke geht (z.B. auf 300 €/MWh), greift die Politik in den Markt ein.

    • Das Gaspreis-Deckel-Szenario: Die EU könnte beschließen: „Gas darf an der Börse maximal 150 € kosten, alles darüber wird nicht gehandelt oder subventioniert.“
    • Die Folge für dein Zertifikat:
      • Du hast ein Long-Zertifikat und spekulierst auf 300 €.
      • Der Marktpreis würde eigentlich auf 300 € steigen.
      • Der Staat friert den Preis regulatorisch bei 150 € ein.
      • Ergebnis: Dein Zertifikat steigt nicht weiter. Du verlierst den potenziellen Gewinn, nicht durch eine Steuer, sondern weil der Marktmechanismus außer Kraft gesetzt wurde.


    Das Risiko des Emittenten (Die Bank)

    Zertifikate sind Schuldverschreibungen einer Bank (z.B. Société Générale, Goldman Sachs, Vontobel). In den Kleingedruckten der Zertifikate stehen Klauseln zu „Marktstörungen“ oder „außerordentlichen Ereignissen“.

    • Wenn der TTF-Handel an der Börse ausgesetzt wird (weil der Preis zu schnell steigt), kann der Emittent den Handel mit deinem Zertifikat ebenfalls aussetzen. Du kannst dann nicht verkaufen.
    • Wenn der Staat den Gasmarkt komplett reguliert, könnte der Emittent das Zertifikat vorzeitig kündigen und zu einem (für dich vielleicht ungünstigen) „fairen Wert“ abrechnen.



    Es gibt einen wichtigen Unterschied in der Art, wie du profitierst:

    • Zertifikat auf TTF (Gaspreis): Hier wettest du direkt auf den Rohstoffpreis. Das Risiko staatlicher Eingriffe in den Preismechanismus (Price Caps) ist hier am höchsten.
    • Aktien (z.B. Equinor): Hier besitzt du einen Anteil an einem Unternehmen. Wenn Equinor durch eine Übergewinnsteuer auf Unternehmensebene belastet wird, sinkt der Gewinn des Unternehmens und damit wahrscheinlich der Aktienkurs oder die Dividende. Du wirst also indirekt getroffen, weil die Aktie weniger wert ist, als sie ohne Steuer wäre.




    Es ist extrem unwahrscheinlich und juristisch fast unmöglich, dass die EU Unternehmen wie FLEX LNG (oder CoolCo, Golar) mit einer Übergewinnsteuer belegt.


    Hier sind zwei Gründe, warum Unternehmen wie FLEX LNG steuerliche „Safe Havens“ in diesem Szenario sind:


    Die EU kann nur Unternehmen besteuern, die in der EU steuerpflichtig sind oder deren Wertschöpfung direkt auf EU-Boden stattfindet.


    Übergewinnsteuern zielen in der Regel auf Energieproduzenten und Händler ab (diejenigen, die das Gas besitzen und teuer verkaufen).

    Iran darf man nicht unterschätzen.

    Das ist nicht Afghanistan, Venezuela, Libyen, Syrien, Irak.


    Hoffentlich werden sich Amis daran verheben.

    Deswegen versuchen die auch lieber von Innen heraus zu zerstören.


    Mittlerweile sollte jeder verstanden haben, was los ist.

    Amis versuchen möglichst vollständige Kontrolle über Öl zu erlangen.

    Entweder direkte oder indirekte.

    Alles gegen China - dann haben die China in der Tasche.


    Allerdings bedeutet das, dass Russland ausgeschaltet werden muß.

    Und hier müssen wohl Europäer die Drecksarbeit machen.

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    Wenn in 5 Tagen EU-Gas unter 50% fällt, werden es die Medien melden...


    DE hat es mittlerweile geschafft von 75% auf 45% zu kommen (-30)

    Bei großen Geldeingängen durch legitime Verkäufe können Banken in Deutschland aufgrund des Geldwäschegesetzes (GwG) Verdachtsmeldungen auslösen, insbesondere wenn die Beträge ungewöhnlich hoch oder das Verhalten vom normalen Muster abweicht. Eine Kontosperrung ist möglich, wenn die Bank den Verdacht nicht sofort klären kann, und sie muss dann die FIU (Financial Intelligence Unit) informieren, ohne den Kunden vorab zu warnen.


    Meldepflichten

    Banken melden nicht automatisch alle Überweisungen ans Finanzamt, sondern nur verdächtige Transaktionen (z. B. ab 10.000 € bei Bareinzahlungen oder ungewöhnlichen Mustern) oder bei Außenwirtschaftsgesetz (AWV)-Grenzen ab 50.000 € ins Ausland. Bei mehreren Verkäufen innerhalb Deutschlands mit klaren Verwendungszwecken (z. B. "Kaufpreis Auto XY") ist das Risiko geringer, aber Banken prüfen oft nach oder rufen an.


    Vorbeugung

    Eine vorherige Information der Bank über erwartete große Eingänge (z. B. per Hotline oder Chat mit Kaufverträgen) kann helfen, Nachfragen oder Sperrungen zu vermeiden, da es den Verdacht mindert. Dokumentieren Sie alle Transaktionen sorgfältig (Verträge, Rechnungen), um bei Rückfragen schnell nachweisen zu können.

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    Ich höre überall, dass die Leute in ETF investieren wollen...

    500€ - ach was, gleich 1000 €/Monat.

    Das Geld sitzt locker. Die Aktien steigen.


    Eine sehr große Korrektur scheint überfällig zu sein.

    Ich vermute diese Korrektur wird so wie 1987 werden.

    Das waren damals -36% quasi an 1 Tag.

    Öl-Tiefpreise gab es immer, wenn die Wirtschaft am Boden lag - was logisch ist.


    Liegt die Wirtschaft schon am Boden?

    Ich glaube 2026 wird es soweit sein.

    Wir werden das an Stimulationen der ZB sehen.

    Da wird dann die Kacke am dampfen sein...


    Bis dahin: Öl fällt und fällt und fällt.

    Jedes Mal, wenn ich auf den Ticker sehe, ist es rot...


    Die Börsen dagegen sind eher grün...

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    Künftig könnte dieser Prozess zweistufig ablaufen: Der Dienst soll die Befugnis erhalten, bis zu 30 Prozent des gesamten Datenverkehrs für ein halbes Jahr komplett zu speichern – inklusive aller Inhalte. In einem zweiten Schritt, der sogenannten Einsichtnahme, könnten die Spione diese gewaltigen Datenmengen nach relevanten Informationen durchforsten.


    BND soll IT-Riesen hacken und Internetknoten stärker überwachen dürfen
    Schluss mit NSA-Abhängigkeit: Ein Gesetzentwurf sieht vor, dass der BND Internetinhalte massenhaft speichern und in Systeme von Google & Co. eindringen kann.
    www.heise.de

    10% verloren?

    Eher 2%





    Ja, europäische Energiehändler haben die ukrainischen Gasspeicher – einschließlich des Komplexes Biltsche-Wolyzko-Uherske – als ausgelagerte Reserve genutzt.

    Speichermengen

    Geschätzte Menge in allen ukrainischen Speichern:

    • 1 bis 3 Milliarden Kubikmeter europäisches Gas befanden sich zuletzt in den ukrainischen Speichern

    Diese Angabe bezieht sich auf das gesamte ukrainische Speichersystem (ca. 31 Mrd. m³ Gesamtkapazität), nicht spezifisch auf Biltsche-Wolyzko-Uherske allein.

    Umrechnung in Energieeinheiten: Bei einem durchschnittlichen Brennwert von ca. 10 kWh/m³ entspricht dies:

    Menge Kubikmeter GWh
    Untergrenze 1 Mrd. m³ ~10.000 GWh
    Obergrenze 3 Mrd. m³ ~30.000 GWh

    Wichtige Einschränkungen

    Die Suchergebnisse liefern keine exakten offiziellen Zahlen für Ende 2025 und keine Aufschlüsselung, wie viel davon konkret im Speicher Biltsche-Wolyzko-Uherske lagerte. Die genannten Werte sind Schätzungen.

    Der Speicher Biltsche-Wolyzko-Uherske hat eine Gesamtkapazität von 17,05 Milliarden Kubikmetern und ist damit der größte Gasspeicher Europas.