USA erlauben der Ukraine den Einsatz von Langstreckenraketen. Und voraussichtlich morgen kommen neue US-Sanktionen. Quelle erspare ich mir, findet man überall in den News.
Jetzt macht die Verlegung Sinn.
Ufff... das wird eskalieren
11. Februar 2026, 20:35
USA erlauben der Ukraine den Einsatz von Langstreckenraketen. Und voraussichtlich morgen kommen neue US-Sanktionen. Quelle erspare ich mir, findet man überall in den News.
Jetzt macht die Verlegung Sinn.
Ufff... das wird eskalieren
morgen wird es wohl wieder blutende Charts geben...
Schnell noch viel Geld verballern, bevor es zu spät ist...
Danach heißt es wieder: kein Geld da!
Sparen, sparen, sparen...
interessant
Die Ukraine hat den Transit von russischem Gas in die EU, der auch sie versorgt hat, Anfang diesen Jahres selbst beendet. Vorher war es so, dass Scheinfirmen in Ungarn und der Slowakei russisches Gas gekauft und bezahlt hatten, das dann beim Transit durch die Ukraine ins ukrainische Gasnetz eingespeist wurde. Auf dem Papier war es damit „europäisches Gas“, aber tatsächlich war es Gas aus Russland.
Dieses Gas fehlt in der Ukraine nun und sie ist auf Lieferungen aus Europa angewiesen, das selbst nicht genug Gas hat. Trotzdem will die EU die russischen Gaslieferungen beenden, die aktuell etwa 20 Prozent des nach Europa importierten Gases ausmachen. Wie das ersetzt werden soll, weiß heute auch in Brüssel noch niemand.
Das bestätigt die Forderung von Kallas, der Ukraine mehr Gas zu schicken. Aber beim Thema Gas sind weder die EU-Staaten und erst recht nicht der Rest der Welt selbstlose Wohltäter, sondern jeder will zuerst die eigene Energieversorgung sichern.
Die Ukraine wird also in den Bieterkampf des internationalen Gasmarktes einsteigen und das Gas sehr teuer kaufen müssen, das als Flüssiggas in die EU gebracht und dann durch ganz Europa in die Ukraine gepumpt werden muss.
Für diesen Bieterkampf hat die Ukraine allerdings kein Geld. Aber das macht Kiew nichts aus, denn die Rechnung werden die EU-Staaten zahlen müssen.
Der Gas-Wahn der EU – Anti-Spiegel
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Washington und Doha üben massiven Druck auf Brüssel aus. Die beiden weltweit größten Lieferanten von Flüssiggas fordern die Europäische Union auf, ihre geplanten Vorschriften zur Nachhaltigkeit zu überarbeiten oder ganz fallen zu lassen. Andernfalls drohen erhebliche Folgen für die europäische Energieversorgung und Wirtschaft.
...
Besonders kritisch sehen beide Länder die Auswirkungen auf ihre LNG-Exporte nach Europa. Diese Lieferungen seien nach dem russischen Überfall auf die Ukraine 2022 zur zentralen Stütze der europäischen Energieversorgung geworden.
Die Minister betonen, ihre Länder arbeiteten daran, die Gaslieferungen an die EU auszubauen. Die neuen Regelungen würden genau dies gefährden.
Rund ein Sechstel des in der EU verbrauchten Gases stammt aus den USA, vier Prozent kommen aus Katar. Zusammen kontrollieren beide Staaten über 40 Prozent des globalen LNG-Marktes.
Gleichzeitig haben die EU-Energieminister beschlossen, die Gasimporte aus Russland bis Ende 2027 komplett zu beenden. Diese machen derzeit noch 19 Prozent aus.
Die umstrittene Richtlinie soll schrittweise ab 2027 in Kraft treten. Sie verpflichtet Unternehmen, in ihren Lieferketten auf Umweltschutz und Menschenrechte zu achten. Bei Verstößen können die EU-Mitgliedstaaten Geldbußen von bis zu fünf Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängen.
Zudem müssen betroffene Firmen darlegen, wie sie bis 2050 ihre Emissionen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen senken wollen. Die Regelung gilt für Nicht-EU-Unternehmen, die in der Union einen Nettoumsatz von mehr als 450 Millionen Euro erzielen.
Die USA sehen in der extraterritorialen Reichweite der Vorschriften ein Problem. Wright und Al-Kaabi verweisen in ihrem Schreiben auf das Handelsabkommen zwischen der EU und US-Präsident Donald Trump vom Juli.
Darin hat sich die EU verpflichtet, bis Ende 2028 amerikanische Energie im Wert von 750 Milliarden Dollar zu kaufen. Die Minister warnen, die Nachhaltigkeitsrichtlinie könne "Handel und Investitionen in fast allen Partnerländern der EU stören".
Katars Energieminister Al-Kaabi hatte vergangene Woche gegenüber Reuters erklärt, der staatliche Energiekonzern QatarEnergy könne ohne Änderungen der EU-Regeln nicht mehr in Europa tätig sein.
Eine mögliche Strafe von fünf Prozent des weltweiten Umsatzes sei vollkommen inakzeptabel. Auch in Europa wächst die Kritik: Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben sich für eine Aussetzung der Sorgfaltspflichten ausgesprochen.
Russland hat früher Europa als Premium-Gas-Markt bezeichnet.
Heute ist Premium-Markt China.
Während EU ein Pussy-Markt geworden ist
Ein KI-Gedicht, für die passende Stimmung:
Das Silber, einst so hell und rein,
verlor im Sturz den edlen Schein.
Die Kurve fiel, ein tiefer Schacht,
hat alle Hoffnung umgebracht.
Das Depot blutet, tief und rot,
der Anleger in stiller Not.
Der Traum vom Reichtum, jäh zerplatzt,
das Herz tut weh, die Seele kratzt.
Doch dann ein Lächeln, hell und sacht,
hat in sein Antlitz sich gemacht.
Der Barren, schwer und voller Frust,
hält jetzt die Kellertür robust.
Wir stehen immer noch über 4k.
2026 wird die deutsche Wirtschaft wieder eine treibende Kraft in Europa.
Evtl. sind wir schon am Tiefpunkt und bald kommende blühende Landschaften werden für unrealistisch gehalten?
Kurzer Realitätscheck:
Aber nein... wir sind noch nicht am Tiefpunkt!
DAX sehr nahe REKORDSTAND.
Da ist noch GAR NICHTS passiert.
NULL KOMMA NULL!
Die Pipeline-Gas-Lieferungen aus Russland blieben im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg aus, und der Markt wird heute von verflüssigtem Erdgas (LNG) dominiert, das per Schiff geliefert wird. Die Abhängigkeit von den LNG-Lieferungen bringt für die deutsche Gasversorgung erhebliche Herausforderungen mit sich, denn LNG ist anfällig für teils drastische Preisschwankungen, was die langfristige Planung für Energieversorger erschwert.
Die Umstellung auf kurzfristige und wenig regelmäßige LNG-Lieferungen sorgte für Schluckauf bei den Gasversorgern, und die CO2-Abgaben ab 2027 könnten ohne Beatmung durch den Steuerzahler ins Abseits führen. Deshalb will man sich die verbliebene Röhre Nordstream-Pipeline als Möglichkeit offenhalten und dafür die Zertifizierung weiter im Fokus halten. Wirtschaftsministerin Reiche hält eine Fortführung von Nord-Stream-2-Zertifizierung für denkbar
es beginnt
bzw. es begann (Datenstand August)
Ihr könnt da ein Video ansehen.
Während Silber längst den mittelfr. Aufwärtstrend gebrochen hatte.
Ist das bei Gold noch nicht der Fall. Aber haarscharf.
USA:
Echt 200 irgendwas Dollar runterfallen, das ist viel bei Gold. Also wäre es vor 20 Jahren gewesen also bei 400 $ gekauft haben..
Walter träumte von +100$ täglich...
Was er jedoch vergessen hat zu sagen: -200$ am Tag
Ja seltsames geht an den Börsen vor sich. Obwohl der Silberpreis fällt leeren sich die physischen Lager durch steigende Nachfrage. Bei einer Verknappung sollten die Preise doch steigen.
wenn die Preise an Tankstelle tief sind, sind alle am tanken.
Wenn diese hoch sind, tankt keiner.
Was ist nun richtig:
A: sorgen die tiefen Preise für hohe Nachfrage?
oder
B: sorgt die hohe Nachfrage für tiefe Preise?
Das wird AUCH bei Silber so sein.
Da Papier und Reale Nachfrage abgekoppelt sind - genau wie an jeder Tankstelle auch.
Nach der Korrektur wird der physische Markt leer sein. Und wenn die Industrie aufwacht, wird der Kurs explodieren.
Ich habe sehr, sehr, sehr ernste Bedenken bezüglich Budapest
Ich auch.
Respekt, wenn er das unbeschadet übersteht.
Aber ich glaube, wenn ihm was passiert,
so wird es den anderen gleich ergehen.
Was er aber nicht bedenkt ist, dass es wohl Kräfte gibt, denen das nicht nur egal ist, sondern die auch eskalieren wollen.
Neben der kritischen Lage im Energiesektor, der schon seit langem kurz vor dem Zusammenbruch stand, hat das Regime in Kiew diesmal kurz vor einem, laut Wettervorhersage, ziemlich kalten Winter seine eigene Gasversorgung verloren. Laut Daten von Bloomberg waren bis Mitte Oktober etwa 60 % der Gasförderung der Ukraine zerstört.
wisst ihr, was das bedeutet?
Im Jahr 2024 deckte die Ukraine rund 95 Prozent ihres Erdgasbedarfs durch eigene Förderung.
Die Ukraine hatte 2024 noch etwa 19 Milliarden m³ Erdgas produziert und damit nahezu ihren Eigenbedarf gedeckt. Wenn nun rund 55 Prozent der Förderkapazität ausfallen, sinkt die verfügbare Eigenproduktion im Winter auf etwa 8,5–9 Milliarden m³. Gleichzeitig sind laut Energieministerium die Gasspeicher nur zu 28 Prozent gefüllt, was etwa 3,5 bis 4 Milliarden m³ entspricht (bei voller Kapazität von rund 14 Milliarden m³).
Damit stehen dem Land realistisch etwa 12–13 Milliarden m³ zur Verfügung, während der prognostizierte Winterbedarf etwa 18–20 Milliarden m³ betragen dürfte. Das bedeutet, dass rund 6–8 Milliarden m³ Erdgas fehlen könnten. Diese Lücke müsste durch Notimporte aus der EU (über Polen, die Slowakei oder LNG-Zuflüsse via Ungarn) oder durch massive Verbrauchseinschränkungen ausgeglichen werden.
Die erwarteten Auswirkungen sind:
Heizengpässe für private Haushalte und Ausfälle bei der Fernwärme in besonders betroffenen Regionen wie Charkiw und Poltawa.
Gewerbliche Einschränkungen für Industriebetriebe außerhalb von Kiew und Dnipro.
Steigende Importkosten, da Ersatzlieferungen aus der EU laut Schätzungen über eine Milliarde US-Dollar kosten könnten.
Kurz gesagt: Die Ukraine steht vor der härtesten Heizsaison seit Kriegsbeginn, mit einer potenziellen Versorgungslücke von bis zu einem Drittel ihres Wintergasbedarfs.