Kein Bank-Run, sondern Gold-Run:
Tom Richardson. (@tommyr345) auf X
Weimar Republic vibes as Sydney's queue to buy gold extends Tuesday and Wednesday, metal hit another record high $4186 Weds https://t.co/McS2ZqRp4Q
x.com
12. Februar 2026, 04:42
Kein Bank-Run, sondern Gold-Run:
Dieses Wochenende der erste Test!!!
Bei uns 3 bzw. 5 Grad im Tief.
Da müsste Gasspeicher etwas nach unten zucken... -1% ?
Heute -0,13%
meist Freitags gibt's auf die Nuss
"Wir haben Information, dass die Briten gemeinsam mit ukrainischen Geheimdiensten Sabotageoperationen gegen die Turkish-Stream-Gaspipeline vorbereiten. Gemeinsam mit dem MI6 plant Kiew Streifzüge ukrainischer Sabotagegruppen in die russischen Grenzgebiete und Angriffe auf kritische Infrastruktur, unter anderem mit unbemannten Luftfahrzeugen, unbemannten Booten und Kampfschwimmern."
Nächsten Kanditaten für Short Squeeze sollten Cannabis-Aktien sein.
Ich sehe da rounding bottom.
Die Anleger wurden die letzten 2 1/2 Jahre regelrecht zermürbt und vernichtet.
Lesen:
Termine:
Die EU wird bei einem Treffen in Brüssel nächste Woche versuchen, eine politische Einigung über die Verwendung der Vermögenswerte zu erzielen. Danach würde sie rasch mit der Arbeit an einem Mechanismus zur Freigabe der Gelder bis zum zweiten Quartal nächsten Jahres beginnen.
Das sollte für heftigen Vertrauensverlust sorgen. Euro wird Makulatur. Könnte also sehr stark fallen.
EM sind wohl dabei das vorwegzunehmen.
Bei iRobot läuft ein Short Squeeze
Aktuell +45%
und ich rechne nochmal mit +90%
Wenn im Hintergrund was größeres vor sich geht, dann rechne ich mit +450%
Hintergrund:
iRobot war ein Kaufkandidat von Amazon. Der Kauf wurde jedoch Verboten.
Das sorgte für einen extremen Absturz.
Ich halte eine Übernahme weiterhin für möglich.
iRobot ist zudem für "Überwacher" Gold wert, da es Scans von Räumen erstellt und all diese Daten landen in der Cloud!
Richtig, sie ziehen einen verräterischen Abgas-Schweif hinter sich her, der im Infraroten sehr gut sichtbar ist, sogar von Satelliten, und auch im Radar sind sie prinzipiell gut sichtbar. Aber es gibt Einschränkungen: Bei bedecktem Wetter funktioniert die Satellitenortung nicht und durch ihre extrem niedrige Flughöhe, ca. 30m, und das Folgen der Topographie sind bodengestützte Radarsysteme sehr eingeschränkt in der Reichweite zur Erfassung dieser Flugkörper.
Russland kann ankommende Tomahawk-Marschflugkörper grundsätzlich nicht direkt durch Satelliten orten, da diese Technologien dafür nur begrenzt geeignet sind. Russische Satelliten sind zwar in der Lage, Raketenstarts (etwa von ballistischen Raketen mit großen Wärmesignaturen) zu detektieren, aber subsonische Marschflugkörper wie die Tomahawk fliegen zu niedrig und erzeugen zu wenig Infrarot-Signatur, um im Orbit verlässlich erkannt zu werden.
Russlands Frühwarnsatellitensystem („Kupol“ bzw. „EKS“) besteht aus Satelliten im sogenannten Tundra-Orbit, die Infrarotsensoren nutzen, um Raketenzündungen zu erkennen. Diese Sensoren sind jedoch optimiert für den hellen Abgasstrahl ballistischer Raketen, nicht für Tomahawk-artige Marschflugkörper, die mit Turbofan-Antrieben fliegen und in Höhen von 30–100 m operieren.
Tomahawk-Raketen könnten theoretisch durch bodengestützte Radarsysteme wie den russischen „Voronezh“- oder „Nebo-M“-Komplex entdeckt werden, sobald sie in Reichweite kommen. Im Gegensatz zu Satelliten leisten dabei radar- und luftgestützte Systeme (z. B. AWACS oder S-400-Komponenten) den Hauptanteil der Erkennung. Russland verfügt außerdem über ein Netz von OTH-Radaren (Over-the-Horizon), die tieffliegende Ziele erfassen können, jedoch mit Verzögerung und geringerer Genauigkeit.
Fazit:
RU ist zu groß und die Raketen fliegen zu tief und zu schnell.
Das wird für RU eine Herausforderung diese abzufangen.
Ich vermute, dass min. 20% nicht abgefangen werden können.
deine Video-Links gehen bei mir nie.
US-Präsident Donald Trump hat wenige Tage vor einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Washington seinen Unmut über Kremlchef Wladimir Putin geäußert. „Ich bin sehr enttäuscht, denn Wladimir und ich hatten ein sehr gutes Verhältnis. Wahrscheinlich haben wir das immer noch“, sagte Trump im Weißen Haus. „Ich weiß nicht, warum er diesen Krieg fortsetzt.“
Putin wolle den Krieg einfach nicht beenden, sagte Trump. „Und ich denke, das lässt ihn sehr schlecht dastehen. Er könnte ihn beenden. Er könnte ihn schnell beenden.“ Gleichzeitig zollte der US-Präsident der Ukraine Respekt für ihre seit mehr als dreieinhalb Jahren währende Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg.
Trump bestätigte, dass Selenskyj ihn am Freitag besuchen wird: „Er will Waffen. Er möchte Tomahawks haben.“ Der US-Präsident hatte eine Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern an die Ukraine zuvor nicht ausgeschlossen und sagte jüngst, er wolle mit der russischen Seite über das Thema reden.
Kremlsprecher Dmitri Peskow warnte am Montag vor solch einer Lieferung. Marschflugkörper vom Typ Tomahawk haben eine Reichweite von bis zu 2500 Kilometern und können prinzipiell auch mit Atomsprengköpfen bestückt werden.
Medwedew:
Trump sagte, dass es für den russischen Präsidenten schlecht ausgehen werde, falls dieser den ukrainischen Konflikt nicht beilege. Kurz gesagt: Er droht zum einhundertundersten Mal.
Wenn der „geschäftsmäßige Friedensstifter“ also die „Tomahawks“ meint, dann ist der Satz falsch. Die Lieferung dieser Raketen könnte für alle schlecht enden – und vor allem für Trump selbst.
Es wurde schon hundertmal in einer Form gesagt, die selbst für den „Sternenbanner-Onkel“ verständlich ist: Im Flug lässt sich nicht unterscheiden, ob die „Tomahawks“ nuklear oder konventionell bestückt sind. Der Abschuss würde nicht vom „banderistischen“ Kiew ausgehen, sondern direkt von den USA. Lies: von Trump. Wie soll Russland darauf reagieren? Genau!
Man kann nur hoffen, dass es sich um eine weitere leere Drohung handelt, ausgelöst durch langwierige Verhandlungen mit dem kokainbeseelten Clown. So etwas wie das Verlegen von Atom-U-Booten näher an Russland heran. Ihr wisst ja, wie das läuft: Ein U-Boot taucht in den Steppen der Ukraine auf.
Da kriege ich Depri:
Wie die Europäer einen Krieg mit Russland provozieren wollen – Anti-Spiegel
„Ein Krieg der NATO mit Russland wird sich völlig von dem in der Ukraine unterscheiden. Ich werde jetzt nicht ins Detail gehen, um den Russen keine Hinweise zu geben.“
Wenn Backwardation gerade erst bei Silber auftritt, ist dies in der Regel ein starkes Signal für eine physische Verknappung und eine erhöhte Nachfrage nach sofort verfügbarem Silber. Historisch gesehen war die Entstehung von Backwardation im Silbermarkt häufig der Beginn eines weiteren Preisanstiegs, da Marktteilnehmer bereit sind, für die sofortige Verfügbarkeit mehr zu zahlen. Das heißt, der Kurs könnte noch weiter steigen, weil diese Situation darauf hindeutet, dass Silber knapp wird und Käufer eilig physisches Silber kaufen wollen.
Es ist also eher ein Zeichen für den Anfang eines Preisanstiegs als für das Ende. Allerdings gibt es auch Faktoren wie mögliche Interventionen durch Leerverkäufer oder andere Markteinflüsse, die den Anstieg bremsen könnten. Doch insgesamt gilt Backwardation bei Silber als Zeichen einer angespannten Lage mit Potenzial für steigende Preise in naher Zukunft.
Kurz gesagt: Backwardation bei Silber deutet meist auf eine weitere Preissteigerung und nicht auf das Ende eines Anstiegs hin.
Der YouTuber kommt zur gleichen Schlußfolgerung: Januar wird es kritisch. Februar Katastrophe.
Ich dachte das hört knapp über 50 usd auf zu steigen, aber es geht anscgeinend erst richtug los - kanns ned ganz glauben das jetzt beim ersten Anlauf heuer durchgeht.
Glaube das geht bis Jahresende...
Etwas mit KI recherschiert:
Realistische Kosten, um 1 MWh Erdgas per LNG von den USA nach Deutschland zu transportieren, inklusive Umwandlungsschritte, liegen grob im Bereich von ungefähr 15 bis 30 Euro pro MWh zusätzlich zum Rohgaspreis.
Zusammengefasst sind rund 15 bis 30 Euro pro importierter MWh ein realistischer Wert für den LNG-Transport plus Umwandlungskosten von den USA nach Deutschland, der zusätzlich zu den reinen Gasbeschaffungskosten gerechnet wird.[2][5]
Wenn ich nun in meinem Diagramm 20 € berücksichtige - dann sind wir nahe Ratio 1:1.
Was sieht man hier: Zuvor war Ami-Gas einfach unattraktiv und eigentlich ein Verlustgeschäft.
Erst seit Nord Stream Sprengung ist es plötzlich für Amis ein Super-Geschäft.
Amis haben EU somit in der Tasche und könnten bei einer Knappheit (die für Amis sicherlich gewünscht ist) noch viel mehr profitieren. Und wenn das so offensichtlich ist, warum sollte man im Winter nicht einfach Gaslieferungen "verzögern" und für eine künstliche "Gasknappheit" sorgen?