Beiträge von Deflationator


    Speicherkrise: Europa steckt kollektiv den Kopf in den Sand
    Hohe Hardware-Preise durch den KI-Hype belasten Rechenzentren. Daniel Menzel berichtet von dramatischen Folgen für Projekte.
    www.heise.de


    Natürlich knirscht man mit den Zähnen, wenn man plötzlich den mittlerweile 5-fachen Normalpreis für Nachrüstung von RAM ausgeben soll. Aber für Erweiterungs- und Neuprojekte ist die Situation meines Erachtens nicht weniger als desaströs. Ich bekomme von Ausschreibungen mit, die derzeit komplett zurückgezogen werden. Ganze Millionenprojekte, die unbestimmt auf Pause gesetzt werden. Und auch tatsächlich angehende Rechtsstreitigkeiten, weil Lieferanten eine Preisgarantie gegeben haben und die Kunden die jetzt einfordern. Das betrifft ja erst einmal „nur“ die Hardware, zieht aber natürlich einen Rattenschwanz hinter sich her, weil die Hardware ja für Dinge gebraucht wird. Die Situation ist tatsächlich derzeit… grotesk.

    Es gibt aber auch Menschen, die Freude an klassischer, qualitativ hochwertiger Kleidung haben!

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    Bitte nicht auf so einen Chart hereinfallen.

    Es suggestiert, dass wir wertmässig Rekorde schlagen.



    Tatsächlich sieht es eher so aus. Das ist noch viel Luft nach oben:

    Leider ist Monatschart etwas "abgeschnitten" - der Balken ging bis dahin, wohin der blaue Pfeil zeigt.






    Man achte darauf, wo Gold 1975 und 2011 stand - exakt gleich.
    2015 ist Gold aber weniger stark abgesoffen als 1976.

    Habe eine interessante Entdeckung gemacht



    Das ist mein Silber "Fair-Preis-Indikator"

    Beispiel: Der Silberkurs heute hat noch nicht das Hoch von 2011 erreicht - wenn man die Kaufkraft berücksichtigt...




    Aber pardon!

    Das war ein Log-Chart - hier einmal in Linear mit viel Luft nach oben:



    Meine Entdeckung nun


    Palladium ist aktuell das billigste EM


    Die Uhr "tickt"


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    Blick nach Europa: Heizkosten steigen weiter


    Ursprünglich sollte Deutschland 2027 in den europäischen Emissionshandel für Gebäude und Verkehr, den EU ETS 2, wechseln. Die EU hat diesen Schritt inzwischen auf 2028 verschoben. Der nationale CO₂-Preis bleibt damit zunächst bestehen, doch der europäische Maßstab ist bereits sichtbar.


    Im bestehenden EU-Emissionshandel liegt der CO₂-Preis aktuell bei rund 82 Euro je Tonne. Würde dieses Niveau auf das Heizen angewendet, entstünden für eine typische Gasheizungsfamilie Mehrkosten von etwa 130 Euro pro Jahr, bei Öl deutlich mehr.


    Langfristig rechnet das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln mit einem durchschnittlichen CO₂-Preis von 160 Euro je Tonne bis 2035. Für Haushalte mit "fossiler" Heizung entspräche das jährlichen Zusatzkosten von über 500 Euro.



    500€ einfach für die Luft - für gar nichts!

    Und 160€ ist ein Wunschpreis. Das kann sicher auch mehr werden.

    Nehmen wir eine übliche Rate von 1:3 in Bezug auf gefallen und verwundet, dann sprechen wir von etwa 5.655.000 verwundeten.


    Insgesamt wären dann 7,5 Millionen Ukrainer verwundet oder tot.


    Das wäre dann jeder fünfte Einwohner der Ukraine.


    Bisschen viel oder?

    ja viel - deswegen ist die Rate auch hier außnahmsweise 1:1.

    Weil die Verwundeten nicht zu retten sind.

    Vermutlich deswegen gibt es auch so viele Tote.

    Deutsche Presse schreibt:


    1. Wie blickt die russische Bevölkerung auf die Verhandlungen in Berlin?

    Mit vorsichtiger Hoffnung – vor allem als Aussicht auf ein Ende der Kampfhandlungen – wächst in Russland seit Anfang 2025 die Zustimmung zu Friedensgesprächen. Nach Daten des Lewada-Zentrums (Juni 2025) befürworteten rund zwei Drittel den Beginn von Verhandlungen, während etwa ein Drittel für die Fortsetzung der militärischen Operation plädierte.

    Kaum thematisiert wird dabei die heraufziehende demografische Katastrophe: Mehr als 155.000 russische Soldaten sind gefallen, laut BBC Russia und Mediazona; weitere Tausende sind versehrt und traumatisiert.



    Sonst erzählt man was von Millionen... nun 155K. Vermutlich in UKR 10x so viele.

    Kanzler Friedrich Merz und zahlreiche weitere europäische Staats- und Regierungschefs setzen sich für eine multinationale Truppe zur Absicherung eines Waffenstillstands in der Ukraine ein. Die von Europa geführte und den USA unterstützte Truppe werde die Streitkräfte des Landes unterstützen sowie die Sicherheit des Luftraums und der Meere gewährleisten, heißt es in einer am Abend beim Treffen von Merz mit den Europäern in Berlin verabschiedeten gemeinsamen Erklärung. Dies solle „auch durch Operationen innerhalb der Ukraine“ geschehen, heißt es ausdrücklich weiter.


    Russland lehnt den Einsatz von Truppen zur Überwachung eines Waffenstillstands bisher kategorisch ab und erklärt, Truppen aus Nato-Staaten würden klar als militärisches Ziel gesehen und vernichtet.

    hehe


    Die britische Regierung plant nach Informationen der Financial Times, Apple und Google in den kommenden Tagen aufzufordern, die Aufnahme, das Teilen und sogar die Anzeige von Nacktfotos auf ihren Betriebssystemen zu unterbinden – es sei denn, Nutzer weisen ihr Alter nach.
    ...

    Der britische Vorschlag würde die Kamera-App, Teilen-Funktionen und die Bildanzeige in sämtlichen Anwendungen betreffen. Die Umsetzung würde voraussichtlich auf lokalen KI-Modellen basieren, die Bilder vor der Aufnahme, dem Teilen oder der Anzeige überprüfen.
    ...
    Kritiker bezeichnen On-Device-Scans als Form der Überwachung, selbst wenn die Verarbeitung lokal stattfindet. Risiken umfassen Fehlalarme, potenzielle Massenüberwachung und Konflikte mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

    ...

    Unklar bleibt, ob die britische Forderung zunächst nur Mobilgeräte betrifft oder später auf Desktop-Betriebssysteme ausgeweitet wird. Eine Ausweitung auf Windows, macOS und Linux-Distributionen ist jedoch denkbar.




    Das lässt sich lösen... dazu müsste nur der Bildschirm nach solchen Inhalten dauernd gescant werden... und wenn eine App sowas darstellt, sofort abwürgen - oder einen schwarzen Balken drauf malen.

    Das wird ein Verkaufsrenner... nicht!


    Bei Linux halte ich das für völlig ausgeschlossen... Da wird das System notfalls selbstkompiliert.