Beiträge von Deflationator

    Nochmal:


    Die Kriegsparteien heißen Ukraine und Russland. Unter ihnen muß verhandelt werden und sonst mit niemanden. Im Grunde genommen haben die USA und Europa am Verhandlungstisch nichts verloren, weil sie offiziell nicht Kriegspartei sind.


    Wenn der Hundebesitzer (USA) seinen Hund (Ukraine) absichtlich abrichtet die Russen zu beissen. Und Russland nun auf den Hund draufhaut, dass der kaum noch atmen kann... dann hört das erst auf, wenn der Hundebesitzer zur Vernunft kommt. Oder wenn der Hund tot ist. Amis haben erkannt, dass der Hund bald stirbt.

    Frieden steht vor der Tür... Ukraine muß nur noch den Vorschlag annehmen...


    Es wird eher was grausames passieren, damit der Kreig nicht aufhört, sondern weiter geht...


    Börsen sind dafür bereit... 3... 2....

    Der neue Friedensplan der USA für die Ukraine könnte von Kiew und seinen europäischen Verbündeten bewusst sabotiert werden. Dabei soll eine Provokation – möglicherweise auf russischem Territorium – genutzt werden, um die Verhandlungen zu stören. Diese Ansicht äußerte der ehemalige Abgeordnete der Werchowna Rada, Wladimir Oleinik, in einem Gespräch mit dem Portal Ridus. Der Politiker bemerkte:


    "Natürlich werden sie alles tun, um das zu verhindern. Monströse Provokationen sind eine beliebte Methode der Europäer, insbesondere der Briten. Dabei kann die Provokation nicht in der Ukraine organisiert werden, wie es in Butscha der Fall war, sondern direkt auf russischem Territorium, damit Moskau jegliche Zusammenarbeit mit dem in der Ukraine herrschenden Regime ablehnt. Deshalb müssen die russischen Geheimdienste äußerst wachsam sein. Die USA haben Selenskij und den europäischen Politikern vorgeschlagen, Harakiri zu begehen. Aber Selenskij und seine Gönner in Europa sind keine Samurai."


    Alter! Ich hatte je keine Ahnung, was da so alles abgeht


    Die Inflation in Österreich lag im Oktober weiterhin bei 4 Prozent. Haupttreiber der Teuerung blieben Energie, Wohnen und Gastronomie. Die Preise für Wohnen, Wasser und Energie stiegen um 6,6 Prozent. Besonders deutlich zeigte sich der Anstieg bei der Haushaltsenergie mit plus 15,7 Prozent. Ohne Energie und Gastgewerbe hätte die Inflation lediglich 2,4 Prozent betragen, wie die Statistik Austria mitteilte.


    Ein entscheidender Faktor für den starken Anstieg liegt im Umbruch der österreichischen Gasversorgung. Österreich bezog über viele Jahre einen Großteil seines Erdgases aus Russland. Die OMV hatte langjährige Lieferverträge mit Gazprom, die die Energiepreise über längere Zeit stabil hielten. Diese Verträge wurden beendet, und Gazprom stellte die Lieferungen ein. Damit entfiel die wichtigste, zuvor vergleichsweise günstige Bezugsquelle. Die Umstellung auf alternative Lieferländer wie Deutschland, Italien sowie auf Gas aus Norwegen und weiteren Staaten führte zu höheren Beschaffungskosten. Diese verteuerten die gesamte Energiekomponente.

    Zudem belasteten der Wegfall staatlicher Unterstützungen wie der Strompreisbremse, die Erhöhung der Netzentgelte sowie die Rückkehr der Ökostromförderbeiträge die Haushalte. Strom verteuerte sich um 40,7 Prozent und bildete den stärksten Preistreiber im gesamten Warenkorb.

    https://www.focus.de/immobilien/bosch-porsche-daimler-wie-tausende-entlassungen-den-stuttgarter-immobilienmarkt-erschuettern_67161fb2-f77a-49c7-ac98-9ba48c7b0a6a.html


    Entlassungswellen bei Bosch und Daimler, explodierende Zinsen, sinkende Kaufkraft. Ceyhan Budak, Immobilienmakler aus dem Raum Stuttgart erklärt, warum die Preise fallen werden – und trotzdem Hoffnung besteht.


    FOCUS online: Herr Budak, Sie verkaufen derzeit 130 Immobilien gleichzeitig in der Region Stuttgart. Vor einem Jahr waren es noch unter 100. Was passiert da gerade?


    Ceyhan Budak: Wir spüren die Verunsicherung massiv. Bosch hat über 9000 Entlassungen angekündigt, Mercedes-Benz kämpft mit Gewinneinbrüchen, Porsche ebenso. Das sind hier die großen Arbeitgeber. Die Folge: Wir bekommen so viele Anfragen für Immobilienbewertungen wie noch nie. Die Menschen wollen wissen, was ihre Immobilie noch wert ist – für den Fall der Fälle.


    Warum gerade jetzt?


    Budak: Viele haben vor zehn Jahren in der Niedrigzinsphase günstig finanziert. Damals hatte man bei Bosch, Porsche oder Daimler einen sicheren Job und ein gutes Gehalt. Jetzt läuft die erste Zinsbindung aus, die Anschlussfinanzierung ist plötzlich viel teurer – und gleichzeitig weiß niemand mehr, ob der Arbeitsplatz sicher ist. Manche können sich die höheren Zinsen schlicht nicht leisten, andere haben Angst vor der Zukunft.


    ...

    lesen

    KI meint:


    Die kältesten Winter in Deutschland seit 1940 waren:


    Winter 1962/63: Der bisher kälteste Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnung mit einer mittleren Temperatur von etwa -5,5 °C. Von Dezember bis Februar lag die Kälte nahezu durchgehend, mit geschlossener Schneedecke und teils zugefrorenen Seen wie dem Königssee und Bodensee.


    Winter 1940/41: Mit einer mittleren Temperatur von rund -5,0 °C, zählt ebenfalls zu den extrem kalten Wintern (wird oft zu den kältesten gezählt)


    Winter 1984/85: Ein sehr frostiger Winter mit durchschnittlich etwa -2,5 °C, der zuletzt noch zu den zehn kältesten Wintern gehörte.


    Winter 1969/70: Ebenfalls ein kalter Winter mit Mitteltemperatur um -2,8 °C.



    Winter 2010/11: Der letzte Winter, der deutschlandweit unterdurchschnittlich temperiert war, mit sehr kalten Temperaturen und weißen Weihnachten, ausgelöst unter anderem durch ein starkes La-Niña-Ereignis.


    Zusätzlich sind die Winter 1946/47 (-4,55 °C) und 1941/42 (-3,95 °C) als sehr kalt bekannt.




    wann ist La-Niña das nächste mal zu erwarten?


    La Niña wird derzeit für den Winter 2025/2026 vorhergesagt und ist voraussichtlich bis mindestens Frühjahr 2026 aktiv. Die Wahrscheinlichkeit, dass La Niña im Zeitraum Oktober bis Dezember 2025 eintritt, liegt laut aktuellen Prognosen bei etwa 80 bis 87 Prozent.


    Die Vorhersagen deuten auf eine schwache bis mäßige La Niña hin, mit möglichen Auswirkungen auf das globale Wetter, inklusive kalter Temperaturen in Nord- und Mitteleuropa

    Hey... Fear & Greed aktuell bei 13!

    Alle Indikatoren auf Extreme Fear!

    5-day average put/call ratio bei 0,73


    Typischerweise bei 1,0 ist der Tiefpunkt erreicht.

    SPX ist von ATH um 4% "gecrasht" - also gar nicht - NULL!


    Ich vermute, es knallt zum Jahresende.

    Evtl. auch sowas wie 19. Oktober 1987 Black Friday (bald ist tatsächlich Black Friday).


    Thiel und Softbank haben NVidia zeitgleich verkauft.

    Was wissen Sie, was wir nicht wissen?

    Thiel: PayPal-Mitgründer. Palantir-Mitgründer, Facebook Erstinvestor, und und und.


    Dann frohe Weihnachten und gute Käufe!

    Wie wird die Welt aussehen, wenn es die heutige Ukraine nicht mehr gibt?

    Die EU wird das erleben, was Russland 1900 schon erlebt hatte: verlorenen Krieg, Hunger, hohe Unzufriedenheit des Volkes - sowas wie Oktoberrevolution - sogar den Zerfall der EU.

    Europäische Länder, die sich bekriegen (toll, dass jetzt aufgerüstet wird). Zerbröselung und Irrelevanz der einzelnen Länder.

    Previous world order has come to an end, German chancellor says
    Friedrich Merz noted that the challenges facing the German government are "as diverse as they have rarely been, and possibly - depending on developments -…
    tass.com


    Es ist hochoffiziell!


    „Wir wissen noch nicht, wie sie [die Weltordnung] in einigen Jahren aussehen wird, aber wir wissen mit ziemlicher Sicherheit, dass die Ordnung, die wir im Westen seit 80 Jahren und im Osten seit 35 Jahren kennen – dass diese Weltordnung jetzt, in diesen Tagen, Wochen, Monaten, heute, genau an diesem Tag, an dem wir hier zusammenkommen, zu Ende gegangen ist“, erklärte Merz. „Und wenn wir eine neue Weltordnung gestalten wollen, dann ist das nur gemeinsam mit unseren europäischen Nachbarn möglich“, fügte er hinzu.

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