Beiträge von Deflationator

    Wer hat die UN Rede von Trump gesehen? Es lohnt sich!


    Wenn einer von euch die Serie "Foundation" kennt...

    In der letzten Staffel sieht man, dass das Imperium dem Ende nahe ist,

    weil ein alter Klon (Dämmerung) alles in Chaos stürzte und seine Klon-Nachfolger vernichtete.


    Genau so kann man schon das Knistern vom Untergang der USA hören.

    Hier war nicht Biden Dämmerung - sondern es ist Trump.

    Und zwar geht es hier um die "Zerstörung" - und Trump zerstört wortwörtlich das Imperium.


    Bei der Münchener Sicherheitskonferenz weinte der Leiter bitterlich, weil USA nicht mehr USA ist.

    Nach der UN Rede ist es nun sonnenklar, wohin die Reise gehen wird.


    Ich hoffe auf das Ende des Imperiums noch vor 2030.

    Auf jeden Fall ist der Deutsche Bürger nach dem Ukrainischen Volk mit Sicherheit der


    größte Verlierer in diesem Krieg ! ! :(

    Der Krieg hat noch nicht begonnen. Das ist Vorkrieg.

    Mittlerweile habe ich keine Aussicht auf irgendeinen Optimismus mehr.

    Irgendwann wird RU gegen Europa einen EMP auslösen.


    Pustekuchen, dass RU erst 2029 soweit sein wird.

    Die können es schon jetzt und vor 10 Jahren und auch vor 30 Jahren.


    Ich schätze, dass nach dem EMP ca. 50% der Menschen in EU sterben werden.

    Da wir in hochtechnisierten Zeiten leben - wo sogar Essen industriell produziert wird.

    Ein Ausfall der Produktion, der IT, Energie etc... wäre katastrophal.


    Möglicherweise könnte das noch irgendwie klappen, wenn das Volk homogen wäre und würde sich dann zusammenreissen. Aber durch die vielen Asylanten ist es komplett ausgeschlossen.

    Es wird ein Kamp ums Überleben.

    Was mich zu der Frage bringt:
    Wo sind eigentlich die ganzen Trump Fanboys hier geblieben, die den Vogel letztes Jahr nicht hoch genug loben konnten?

    Max Otte ist so einer. War sogar in USA zur Feier dabei.

    Klang zuletzt etwas enttäuscht - suchte aber Ausreden.

    Und spätestens seit gestern müsste der den Glauben an Trump verloren haben.



    Meine Vorhersagen 2025:

    Ukraine:

    -USA ziehen sich aus UKR offiziell zurück - inoffiziell wird man da weiter rumköcheln.

    -EU (und insb. DE) steigt in UKR noch tiefer ein und macht Drecksarbeit für USA.

    -UKR-Krieg geht weiter - RU jedoch unaufhörlich auf dem Vormarsch

    -UKR zerbröselt langsam weiter

    -Selenskij nimmt weiter Drogen und faselt vom Gewinnen

    -kein vereinbarter Frieden - auch mit Trump nicht


    Lösung: Einfach nichts mehr beachten - es ist eh psycho thinktank müll, mit dem wir übergossen werden. Lieber rausgehen, Natur, irgendwas basteln und ansonsten den lieben Gott einen guten Mann sein lassen .... wir bekommen eh nur Propaganda von allen Seiten....


    dazu ein Video hier - aber nur die ersten 22 Sekunden davon


    MARKmobil (@MARKmobilTV) auf X
    MARKmobil Aktuell: Die Welt dreht sich weiter Ringsum entsteht eine multipolare Weltordnung. Nur Europa will stur auf dem alten Kurs bleiben. Ein Bericht.
    x.com

    Trump über Russland (geht paar Minuten)


    ORIGINAL:

    Trump attacks UN, NATO and London's mayor during general assembly speech | Watch in full
    US president Donald Trump will give a speech at the UN General Assembly in New York.#Trump #DonaldTrump #UN #ungeneralassembly #USA #NewYork #Politics #USPol...
    www.youtube.com



    DEUTSCH:

    Rede des US-Präsidenten Donald Trump vor der UN-Vollversammlung | 23.09.2025
    Heute, am 23.09.2025, startet in New York die Generaldebatte der UN-Vollversammlung, bei der auch der US-Präsident Donald Trump anwesend sein und eine Rede h...
    www.youtube.com

    NA(H)TO(D):


    Der Nordatlantikrat ist heute Morgen auf Antrag Estlands gemäß Artikel 4 des Washingtoner Vertrags zusammengetreten, um sich zu beraten und die gefährliche Verletzung des estnischen Luftraums durch Russland am 19. September scharf zu verurteilen.


    Der Oberste Alliierte Befehlshaber Europa (SACEUR) informierte den Rat über diesen Vorfall, bei dem drei bewaffnete russische MiG-31-Flugzeuge den estnischen Luftraum über zehn Minuten lang verletzt hatten. Die NATO reagierte schnell und entschlossen. Alliierte Flugzeuge wurden gestartet, um die russischen Flugzeuge abzufangen und aus dem estnischen Luftraum zu eskortieren.


    Dieser Vorfall ist Teil eines umfassenderen Musters zunehmend unverantwortlichen Verhaltens Russlands. Dies ist das zweite Mal innerhalb von zwei Wochen, dass der Nordatlantikrat gemäß Artikel 4 zusammengetreten ist. Am 10. September hielt der Rat Konsultationen als Reaktion auf die groß angelegte Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohnen ab. Mehrere andere Bündnispartner – darunter Finnland, Lettland, Litauen, Norwegen und Rumänien – haben in jüngster Zeit ebenfalls Luftraumverletzungen durch Russland erlebt. Wir bekunden unsere uneingeschränkte Solidarität mit allen Bündnispartnern, deren Luftraum verletzt wurde.


    Russland trägt die volle Verantwortung für diese Handlungen, die eskalierend sind, zu Fehleinschätzungen führen und Menschenleben gefährden. Sie müssen aufhören.


    Die NATO wird weiterhin entschlossen auf das rücksichtslose Vorgehen Russlands reagieren. Am 12. September haben wir die Operation „Eastern Sentry“ gestartet, um die Verteidigungsbereitschaft der NATO entlang ihrer gesamten Ostflanke zu stärken. Wir werden unsere Fähigkeiten ausbauen und unsere Abschreckungs- und Verteidigungsbereitschaft verstärken, unter anderem durch eine wirksame Luftverteidigung.

    Russland sollte sich darüber im Klaren sein: Die NATO und ihre Bündnispartner werden im Einklang mit dem Völkerrecht alle notwendigen militärischen und nichtmilitärischen Mittel einsetzen, um uns zu verteidigen und alle Bedrohungen aus allen Richtungen abzuwehren. Wir werden weiterhin in der Art und Weise, zum Zeitpunkt und in dem Bereich unserer Wahl reagieren. Unser Bekenntnis zu Artikel 5 ist unerschütterlich.

    Die Bündnispartner lassen sich durch diese und andere unverantwortliche Handlungen Russlands nicht von ihrer dauerhaften Verpflichtung abbringen, die Ukraine zu unterstützen, deren Sicherheit zu unserer eigenen beiträgt, bei der Ausübung ihres unveräußerlichen Rechts auf Selbstverteidigung gegen den brutalen und unprovozierten Angriffskrieg Russlands.



    * Die NATO-Operation „Eastern Sentry“ startete am 12. September 2025. Ein genaues Enddatum wurde nicht genannt.

    Vereinigte Staaten von Arschmerika


    US-Präsident Donald Trump sagte am Dienstag, er glaube, dass die Ukraine mit der Unterstützung der Europäischen Union und der NATO alle Gebiete zurückerobern könne, die Russland seit seiner Invasion eingenommen habe.


    Trump, der sich am Dienstag zuvor mit dem ukrainischen Staatschef bei den Vereinten Nationen getroffen hatte, hatte zuvor erklärt, dass sowohl Kiew als auch Moskau Gebiete abtreten müssten, um den Krieg zu beenden.


    „Mit Zeit, Geduld und der finanziellen Unterstützung Europas und insbesondere der NATO ist die Wiederherstellung der ursprünglichen Grenzen, von denen aus dieser Krieg begann, durchaus eine Option“, schrieb Trump in einem Beitrag auf seiner Plattform Truth Social.


    In dem Beitrag kritisierte Trump Russlands Kriegsführung und sagte, es habe „ziellos“ in einem Krieg gekämpft, den eine „echte Militärmacht“ in „weniger als einer Woche“ gewonnen hätte.


    „Putin und Russland stecken in GROSSEN wirtschaftlichen Schwierigkeiten, und jetzt ist es an der Zeit, dass die Ukraine handelt“, heißt es in dem Beitrag weiter.


    Trump sagte, die USA würden weiterhin Waffen an die NATO liefern, „damit die NATO damit machen kann, was sie will“.



    Die Stimmen wg. Feuerpause sind verstummt.

    Auf diesen Trick ist RU nicht (mehr) reingefallen.

    Man hat es mit Lügenbolden zu tun.

    Die einzige Innovation derzeit in den USA ist die Manipulation.

    Da werden sich Milliarden hin und her geschoben, das es nur so kracht und manipuliert Aktien.

    Die verarschen die Aktienkäufer auf ganz neuem Niveau.

    KI ist ne massive Blase und wird von Open AI zu Grabe getragen.

    Dieses windige Unternehmen Open AI wird der Crash-Auslöser sein.


    Nach dem Bitcoin, würde ich sagen, dass jeder Irrsinn größer sein kann als man glaubt.

    Und momentan zeigt die Sonne eher ein Maximum in ihrer Aktivität!

    Ich vertraue auf meinen Kirschbaum - der noch nie so viele Kirschen gegeben hatte.

    Und es gab Legenden wegen guter Ernte vor dem harten Winter.



    Wie Bloomberg berichtet, wetten Marktteilnehmer darauf, dass der Preis für europäisches Erdgas im Sommer (!) 2026 auf 50 Euro pro Megawattstunde steigen könnte – ein Anstieg um rund 60 Prozent gegenüber dem aktuellen Niveau.


    Erdgas: 60 Prozent Preissprung im Sommer 2026 möglich
    Trotz aktuell niedriger Preise wetten Händler auf einen drastischen Anstieg der Erdgaspreise im Sommer 2026 – aus Angst vor Versorgungsengpässen.
    www.telepolis.de

    „Wenn Afghanistan den Luftwaffenstützpunkt Bagram nicht an diejenigen zurückgibt, die ihn gebaut haben, nämlich die Vereinigten Staaten von Amerika, WERDEN SCHLIMME DINGE PASSIEREN“, schrieb Trump in einem Beitrag auf Truth Social.

    🤡

    Lesen! Eine der wichtigsten Reden von Putin 22.09.2025.

    Es ist direkt an USA gerichtet.

    Es geht etwas im Hintergrund vor, was Putin dazu bringt dies zu sagen.

    Es sind wieder die berümten Begriffe "militärisch-technisch" gefallen.

    Diesmal geht es nicht um Ukraine, sondern USA.

    Zu befürchten ist, dass 2026 wohl das Jahr sein wird, wo ein großer Krieg beginnen wird.

    Man kann wirklich herauslesen, wie es Putin wichtig ist, einen Frieden zu erhalten.

    Leider werden Amis die Worte von Putin als Schwäche auslegen - da RU freiwillig 1 Jahr am auslaufenden Vertrag festhalten will...




    PUTIN:

    Wir haben heute mehrere Fragen zu besprechen, darunter auch Fragen der Migrationspolitik. Aber ich möchte heute mit einem anderen Thema beginnen – mit einer Frage, die von außerordentlicher, prinzipieller Bedeutung für den Schutz unserer nationalen Interessen, der Souveränität Russlands und für die Gewährleistung der internationalen Sicherheit im Allgemeinen ist, ohne jede Übertreibung. Ich meine die Situation im Bereich der strategischen Stabilität: Sie verschlechtert sich leider weiterhin, was durch das kumulative Zusammenwirken einer Reihe von Faktoren negativer Art verursacht wird, die sowohl bestehende Risiken verschärfen als auch neue strategische Gefahren hervorrufen.

    Infolge der zuvor von den westlichen Staaten unternommenen recht zerstörerischen Schritte wurde das Fundament konstruktiver Beziehungen und praktischer Zusammenarbeit zwischen Nuklearstaaten erheblich untergraben. Die Grundlagen für einen Dialog in den einschlägigen bilateralen und multilateralen Formaten wurden erschüttert. Schritt für Schritt wurde das System der sowjetisch-amerikanischen und russisch-amerikanischen Vereinbarungen zur Kontrolle über nukleare Raketen- und strategische Verteidigungswaffen praktisch vollständig demontiert – ein System, das sowohl zur Stabilisierung der Beziehungen zwischen den beiden größten Atommächten als auch insgesamt zur Stärkung der globalen Sicherheit beitrug.

    Ich wiederhole: Über die Ursachen und möglichen Folgen dieses Zustandes haben wir mehrfach gesprochen. Die Vielzahl an Problemen, die sich im strategischen Bereich seit Beginn des 21. Jahrhunderts angesammelt haben, führen wir auf destruktive Handlungen des Westens zurück – auf seine destabilisierenden doktrinären Konzepte und militärisch-technischen Programme, die auf die Unterminierung des globalen Gleichgewichts sowie auf den Erwerb, oder zumindest den Versuch des Erwerbs, einer absoluten, überwältigenden Überlegenheit abzielen.

    Wir sind diese Fragen konsequent und detailliert durchgegangen, haben diese Position kritisiert, nicht nur die extreme Gefahr einer weiteren Verschlechterung betont, sondern auch wiederholt konkrete Ideen zu einer gemeinsamen Korrektur unterbreitet. Doch unsere Mahnungen und Initiativen haben keine klare Reaktion gefunden.

    Ich betone, und daran darf niemand zweifeln: Russland ist in der Lage, auf jede bestehende und neu entstehende Bedrohung zu reagieren – nicht mit Worten, sondern durch den Einsatz militärisch-technischer Maßnahmen. Ein Beispiel dafür ist unsere Entscheidung, auf den einseitigen Moratoriumsverzicht bei der Stationierung landgestützter Raketen mittlerer und kürzerer Reichweite. Dies war ein erzwungener Schritt, bedingt durch die Notwendigkeit, angemessen auf Programme zur Stationierung vergleichbarer US-amerikanischer und anderer westlicher Waffen in Europa und im Asien-Pazifik-Raum zu reagieren, die eine direkte Bedrohung für die Sicherheit Russlands darstellen.

    Unsere Pläne zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit des Landes berücksichtigen die sich verändernde Weltlage, werden in vollem Umfang und termingerecht umgesetzt. Wir sind von der Zuverlässigkeit und Effektivität unserer nationalen Abschreckungskräfte überzeugt, sind jedoch gleichzeitig nicht an einer weiteren Zuspitzung der Spannungen und der Anheizung eines Wettrüstens interessiert. Russland ist stets von der Priorität politisch-diplomatischer Methoden zur Wahrung des internationalen Friedens ausgegangen – basierend auf den Prinzipien der Gleichberechtigung, der Unteilbarkeit der Sicherheit und der gegenseitigen Berücksichtigung der Interessen.

    Zur Erinnerung: Das letzte bedeutende politisch-diplomatische Ergebnis im Bereich der strategischen Stabilität war der Abschluss des russisch-amerikanischen Vertrags über strategische Angriffswaffen im Jahr 2010. Aufgrund der ausgesprochen feindseligen Politik der Biden-Administration, die die grundlegenden Prinzipien des Vertrags verletzte, wurde seine vollständige Umsetzung im Jahr 2023 jedoch ausgesetzt.

    Nichtsdestotrotz erklärten beide Seiten die Absicht, weiterhin freiwillig die zentralen quantitativen Beschränkungen des Vertrags über strategische Angriffswaffen einzuhalten, bis dessen Laufzeit endet. Somit spielt dieses Abkommen seit nahezu 15 Jahren eine bedeutende positive Rolle bei der Aufrechterhaltung des Kräftegleichgewichts und einer gewissen Vorhersehbarkeit im Bereich strategischer Offensivwaffen.

    Die Laufzeit des neuen START-Vertrags endet am 5. Februar 2026. Das bedeutet das baldige Auslaufen des letzten internationalen Abkommens mit direkten Beschränkungen der nuklearen Raketenpotenziale. Ein völliger Verzicht auf das Vermächtnis dieses Vertrages wäre aus vielen Gründen ein Fehler und unklug, was sich nach unserer Auffassung auch negativ auf die Umsetzung der Ziele des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen auswirken würde.

    Um ein weiteres strategisches Wettrüsten nicht zu provozieren, ein akzeptables Maß an Vorhersehbarkeit und Zurückhaltung zu gewährleisten, halten wir es für gerechtfertigt, zu versuchen, das durch den START-Vertrag geschaffene Status quo in der gegenwärtig turbulenten Phase zu erhalten. Deshalb ist Russland bereit, nach dem 5. Februar 2026 für die Dauer eines Jahres weiterhin die zentralen quantitativen Beschränkungen des START-Vertrags einzuhalten.

    Eine weitere Entscheidung über die Fortsetzung dieser freiwilligen Selbstbeschränkungen werden wir auf Grundlage der Lageanalyse treffen. Wir halten diese Maßnahme jedoch nur dann für tragfähig, wenn die USA gleichermaßen handeln und keine Schritte unternehmen, die das bestehende Verhältnis der Abschreckungskräfte untergraben oder verletzen.

    In diesem Zusammenhang bitte ich die zuständigen Stellen, die entsprechenden Aktivitäten der US-Seite sorgfältig zu überwachen, in erster Linie im Hinblick auf das Arsenal strategischer Angriffswaffen. Besondere Aufmerksamkeit ist auch auf die Pläne zur verstärkten Entwicklung der strategischen Bestandteile des US-Raketenabwehrsystems zu richten, einschließlich der Vorbereitung zur Stationierung von Abfangsystemen im Weltraum. Wir gehen davon aus, dass die praktische Umsetzung solcher destabilisierenden Maßnahmen die Bemühungen unsererseits zur Aufrechterhaltung des Status quo im Bereich strategischer Offensivwaffen zunichtemachen könnte. Dementsprechend werden wir reagieren.

    Ich bin der Ansicht, dass die Umsetzung der russischen Initiative einen bedeutenden Beitrag zur Schaffung einer Atmosphäre leisten könnte, die einen inhaltlichen strategischen Dialog mit den Vereinigten Staaten von Amerika fördert – selbstverständlich unter der Bedingung der Schaffung von Voraussetzungen für dessen umfassende Wiederaufnahme sowie unter Berücksichtigung des gesamten Maßnahmenkomplexes zur Normalisierung der bilateralen Beziehungen und zur Beseitigung grundlegender sicherheitspolitischer Widersprüche.

    Zentrale Punkte des 19. Sanktionspakets

    • Importverbot für russisches Flüssigerdgas (LNG) in die EU mit beschleunigtem Ausstieg, endgültiger Stopp bereits zum 1. Januar 2027 (ursprünglich 2028).[2][3][4][7]
    • Sanktionierung weiterer 118 Schiffe der „Schattenflotte“, die für den Transport von russischem Öl eingesetzt werden; diese Liste umfasst nun 560 Schiffe.[1][2]
    • Vollständiges Transaktionsverbot für die großen russischen Energieunternehmen Rosneft und Gazpromneft; Einfrieren ihrer Vermögenswerte innerhalb der EU.[2]
    • Ausweitung des Preisdeckels für russisches Rohöl auf 47,60 USD pro Barrel.[2]
    • Strikte Maßnahmen gegen Finanzinstitute:
      • Transaktionsverbot für weitere russische wie auch ausländische Banken, die mit Russlands alternativen Bezahlsystemen verbunden sind (auch Banken in Drittstaaten, u. a. China).[6][2]
      • Schließung von Schlupflöchern durch Sonderwirtschaftszonen.[2]
      • Erstmalige restriktive Maßnahmen gegen Kryptowährungs-Plattformen zur Unterbindung von Geldwäsche und Sanktionen-Umgehung.[1][2]
    • Ausfuhrbeschränkungen für weitere Güter und Technologien, die in Russlands Kriegswirtschaft genutzt werden, mit besonderem Fokus auf Drohnen, Elektronik und Halbleiter.[2]
    • Sanktionierung von 45 Unternehmen aus Russland und Drittländern, die den militärisch-industriellen Komplex Russlands beliefern oder unterstützen.[2]
    • Zielgerichtete Maßnahmen gegen Raffinerien, Handelsfirmen und petrochemische Unternehmen in Drittländern (besonders in Asien, etwa China), die weiterhin russisches Öl kaufen.[7][6][2]
    • Diskussion über stärkere Nutzung eingefrorener russischer Staatsfonds und -vermögen zur Unterstützung der Ukraine; bisher werden lediglich daraus erwirtschaftete Zinserträge abgeführt.[4][5]

    Besonderheiten und Wirkung

    • Das Paket richtet sich nicht nur gegen Russland selbst, sondern schließt gezielt Drittstaaten und internationale Helfer und Finanzintermediate ein.[6]
    • Die EU betont, dass Russlands Wirtschaft unter den bisherigen Sanktionen schon jetzt deutlich leidet: sehr hohe Inflation, Leitzins bei 17%, begrenzter Zugang zu Devisen und schrumpfende Einnahmen aus Energieexporten (in Europa -90% Ölumsatz in drei Jahren).[7][2]
    • Die Verabschiedung des Pakets erfordert die Zustimmung aller 27 EU-Mitgliedstaaten, wobei Widerstand insbesondere von Ungarn und der Slowakei erwartet wird.[3][7]
    • Die Maßnahmen stehen im Kontext wachsender Spannungen mit Drittstaaten wie China und eines verschärften westlichen Drucks – vor allem auf Initiative von US-Präsident Trump, der einen sofortigen Importstopp von russischer Energie forderte.[3][7][1]

    Tut es eigentlich not (frei nach Meister Röhrich), immer wieder die künstliche Idiotie hier zu posten? Es ist doch inzwischen bekannt, daß sie nur den Mainstream, allen voran Wikipedia durchforstet und keinen Erkenntnisgewinn bringt. X/

    Das interessante ist, dass Perplexitiy das gesamte Internet durchsucht und sogar illegale Seiten. Wenn du etwas in Google nicht findest, dann in Perplexity :D