Beiträge von Deflationator
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80 Mrd. Vericherungsleistung durch CDS bedeutet "game over" für alle Rückversicherungen
80 MRD? Game Over?
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Junge Junge... da sieht man wieder, dass viele bei solchen Zahlen die Dimensionen verkennen...
Da hilft am besten "Bernd Madoff"-Skala (50 Mrd Euro Betrugsvolumen)
Sogesehen wären das nicht mal 2 Madoff's - und davon geht die Welt sicher nicht unter...
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IFO auf ALL-ZEIT-HOCH seit Wiedervereinigung!!!
Die Presse jubelt...Einziges Problem: die Erwartungen und Beurteilungen zweigen sich noch weiter auseinander.
D.h. die Beurteilungen steigen höher und die Erwartungen fallen tiefer. -
http://www.ftd.de/politik/inte…eed&utm_campaign=/politik
Yahooo... bald sind Ratings der großen 3 in EU verboten!
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Ölpreis fällt um 5% !!!
Oder warum der hohe Ölpreis über 100$ keinen SInn macht...http://www.spiegel.de/wirtscha…18,770200,00.html#ref=rss
Unglaublich Ölreserven so voll wie nie - aber Ölpreis war über 100$!
Es gibt mehrere Ereignisse:
1) Auslaufen von QE2 demnächst
2) Anzapfen der Ölreserven, was in 30 Jahren nur 3x passierte...
3) Abzug aus Afganistan
4) Begrenzung der Hebelung für Rohstoffe "nur" auf das 10fache demnächstFaszinierend...
Für das Anzapfen der Ölreserven wird als Grund Lybien genannt - lachhaft.
Tatsächlich werden die Reserven auf Null gefahren, damit im nächsten starken Wirtschaftseinbruch genügend Auffüllreserven vorhanden sind, die den Einbruch stark kompensieren werden. Man erinnere sich an die langen Gesicher der Öl-Kapitäne, die mit vollen Tankern im Meer warteten, weil damals nix los war. Genau das soll meiner Meinung verhindert werden. Mit anderen Worten: allen ist klar, dass es einen Einbruch geben wird - nein muss!
Das Abbauen der Reserven hat aber zunächst selbst einen dämpfenden Charakter auf den Preis - geschieht das langsam, so sollte der EInbruch sehr gering sein.
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Barclays sagt: Aktienmerke können nicht mehr als 10% fallen...
Dort sitzten heute die Experten von Lehman - 2008 haben die vorausgesagt, dass s&P nicht mehr als 11% fallen könnte...
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Überblick über IFO-Index...
Nach wie vor ist der Index (blau) am Maximum ausgeschlagen.
Gleichzeiig hat sich auch dort ein "Gap" entwickelt
Gap-Niveau liegt aktuell beim Durschnitt vom letzten "Boom"Es wirkt so, als ob auch hier ein Doppeltop gebildet wurde...
Würde man die Entwicklung in die zukunft projezieren, so gibt es 2 Varianten:
1: Flash-Crash um 2012/2013
2: Verzögerter Crash bis 2015/16Auch hier wirkt die 1. Variante wahrscheinlicher
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ZEW-Index rutscht ab!!!
"Überraschend" um 12 Punkte auf auf -9 Punkte!
Nach meiner Analyse gibt es faszinierende Überschneidungen mit dem letzten "Boom" bis 2007
Der Verlauf ist bisher nahezu identisch... siehe Bild.Zusätzlich habe ich die Differenz zw. Erwartung und aktueller Situation ermittelt und eingezeichnet (rote Linie)
Das ist quasi der "Gap". Es ist extrem viel Optimismus auszumachen - woher der kommt ist schleierhaft...
Gleichzeitig erwartet man aber Entrübung.Zu beachten: rote und grüne Linie sind praktisch am Maximum ausgeschlagen... D.h. ab hier geht es runter
Würde man die Entwicklung in die Zukunft projezieren, dann ist ein Tiefpunkt exakt zw. 2012 und 2013 auszumachen... wobei der ZEW schon früher abdrehen müsste...
Maya Kalender schon gekauft

Interessant wäre ein Doppel-Top - das wiederum würde für eine tiefe Depression sprechen...
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700 MRD Bailout - Deutschland zahlt MRD + Garantien
http://www.welt.de/wirtschaft/…uf-neuen-Krisenfonds.html
Dauerhafter (=ewiger? ) Krisenfonds
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Nachdem der Euro tot ist...
und auch der Dollar...
Yen ist wegen Verschuldung auch Mist
Pfund ist auch nicht besser als der Dollar...gibt es nun bald eine Alternative: Rubel
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"Wellink plant 1500 Milliarden ein"
So eine Meinung muß man aber doch, auch klar verstehen. Mit sowelchen, läppischen 750 Mrd. ist doch kein ordentlicher Staat zu machen, geschweige denn, zu sanieren. Nicht kleckern, sondern klotzen, der Mann hat selbstverständlich völlig Recht. Das Doppelte ist das Mindeste, aber vielleicht hat einer seiner Notenbankführerkollegen den Mumm, auf eine glatte 2 Billionensumme aufzurunden. Obwohl, aller guten Dinge sind eigentlich Drei. Ich bin außerordentlich optimistisch, daß wir einen mutigen Aufrufer dieser Summe noch hören dürfen......
Die (X)XXX MRD, die ins System gepumpt wurden, haben seit 2008 keine Stabilität gebracht.
In dem Sinne, dass keine weitere Bailouts mehr notwenig sind und das System sich selbst regeneriert.
Das wird auch nach 5 Jahren - und auch nach 10 Jahren nicht eintreten.
D.h. das System ist völlig instabil, wird aber nur durch viel Liquidität am Leben erhalten.
Und da spielen weitere XXX MRD auch keine Rolle.
1929 gab die Wirtschaft 1% BIP pro Monat nach.
Aktuell wird 1% BIP pro Monat in die Märkte gepumpt.Nun soll man sich die Frage stellen, die das instabile System reagieren wird,
wenn ein Black Swan-Ereignis eintritt, das jetzt noch keiner sehen kann...
In dem Sinne, dass diese Liquidität plötzlich nicht mehr verfügbar ist. -
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Fall welcher Preise, GB? Wenn Terrabyte der Staatsanleihen nüscht mehr
kosten aber für eine Schüssel Suppe den ganzen Tag arbeiten muss, dann
fällt es im Schritt, ich meine im Schnitt. Durchschnitt ist aber so ne
Sache - mit dem Hintern auf dem Herd und dem Kopf im Gefrierschrank ist
durchschnittlich auch angenehm warm.Natürlich gibt es auch Preise, die in einer Deflation steigen... Viele Preise von "unnützigen" Dingen würden eher fallen...
Generell fallen die liquiden Aktienmärkte sehr schnell und sehr hart.In der Summe wird man aber weniger Geld zur Verfügung haben (etwa sinkende Löhne), die einen Preisverfall noch übertrumpfen könnten.
D.h. real wären Produkte sogar teuerer als zuvor. Ander gesagt: man könnte weniger kaufen können - trotz sinkender Preise...Das ist Deflation
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ZitatAlles anzeigen
Ich stelle mir das so vor: eine systemrelewante Festplatte hat, altersbedingt, ein kaputtes Bereich und ist futsch.
Darauf gespeicherte Biriarden irgendwelcher Schulden und Ansprüche sind ebenfalls futsch.
Da diese bisher als Kapital betrachtet wurden, bewirkt diese kaputte Festplatte eine Vernichtung von eben diesen Millibirden.
Das heisst dann im entsprechenden Jargon DEFLATION.
Wer keine Sektoren auf dieser Festplatten sein eigen nannte, hat auch kein "Kapital" verloren, darf aber für seine Brötchen ab morgen das doppelte zahlen.
Für nich Sysadmins kann Deflation also durchaus steigende Preise bedeuten.
Oder irre ich mich?Deflation bedeutet Rückgang der Geldmenge.
_Indirekt_ bedeutet das auch einen Fall der Preise, weil weniger Geldmenge zur Verfügung steht -
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du machst es dir wirklich etwas einfach. niemand weiß ob deflation oder
inflation kommt. das ist eine politische entscheidung. ich weiß aber,
was ich politisch entscheiden würde.Dazu muss es kontrollierbar sein...
Es ist jedoch nicht kontrollierbar...Man kann es an den Immobilienpreisen in USA sehen...
Alle Bailouts und Steuerprämien haben den Fall nur für paar Augenblicke gebremst...
Der Fall wird weiter gehen... Rockefeller-Studie geht von weiteren 30 Jahren Preisverfall aus...Soviel zur Kontrolle...
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Ich fasse zusammen...
Alle diese Personen haben den Crash von 2008 vorausgesagt
2 Personen haben es sogar 2002 vorausgesagt (blau markiert)Prechter erwartet definitiv Deflation - größer als '29
Der russische Ökonom Khazin erwartet einen Crash größer '29
Dirk Müller erwartet definitiv einen Crash wie '29 - und evtl. Deflation
Max Otte erwartet evtl. einen Crash wie '29 und evtl. Deflation - wobei der sehr unsicher wirkt
Marc Farber erwartet einen Crash - und Inflation (das passt nicht zusammen)
Celente erwartet definiv einen Crash größer '29 - hält aber alles nur in Gold. -
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Die Deflation wird nicht kommen, weil keiner diese will.
Die Inflation will dagegen jeder haben... zwar sind dann Spareinlagen futsch - aber auch Schulden. Und besonders die Renten...Oft wird auch geschrieben... USA haben schwere Deflation erlebt... dort hat man Angst vor Deflation.
In DE hat man dagegen Inflation erlebt... und man hat Angst vor Inflation.
Dabei vergisst man, dass es in DE die weltweit schwerste Deflation und Depression gegeben hat, die zum 2. WK führte.Die Frage ist nicht was man will (wer? Bürger, Regierung, Banken?)
Sondern was kommt...Nach 30 J. extremer Kreditausweitung, Schuldenausweitung, Inflationierung, Re-Inflationerung, Blasen, Echo-Blasen...
kommt - wie unerwartet erneut Inflation...
Ja - da frage ich mich ernsthaft, was hat den die Inflationierung nach 30 J nun gebracht?
Scheinbar nichts... und es endet wieder in Inflationierung?natürlich kommt es NICHT zu einer Inflation...
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Die Schulden sind sischä
eben nicht...
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Seit ich hier im Forum bin und mich mit dem Thema Geld beschäftige habe ich Einiges gelernt. Geld muss keinen Wert besitzen, durch nichts gedeckt sein und im Grunde nicht einmal existieren (Giralgeld). Der Glaube in FIAT und der stetige Fluss des Geldes sind im Grunde die einzigen Bedienungen.
Früher dienten Muscheln, Perlen oder sogar Federn als Geld... Geld ist immer etwas imaginäres...
Es muß nur selten genug sein, damit es nicht einfach so auf unfaire weise vermehrt werden kann...Fiatgeld ist ebenfalls selten genug... Niemand bis auf Staaten kann einfach so Geld schöpfen...
Zudem ist Fiatgeld sehr wohl abgesichert - durch Schulden!Auch wenn viele ein anderes Gefühl haben...
Das jezige Geld ist weiterhin durch Schulden gedeckt.
D.h. Prozess der Geldschöpfung wurde nicht gebrochen!Umgekehrt... durch die extreme Schuldenausweitung der letzten 30 J. steht der Schuldenkollaps unmittelbar bevor.
Die 30 J. funtionierte das, weil man Schulden zwar nicht zurückzahlte - diese aber mit neuen Schulden kompensierte.
Dieser Prozess ist nahezu zuende und wird deflationär enden.ZitatIn der Praxis funktioniert das Ganze jedoch nur eingeschränkt, wie seit Jahrzehnten immer wieder zu beobachten ist. Genau wie beim Aktieninvestor erwischt auch die Notenbank nie den idealen Einstiegspunkt. Folge: Die Inflation gerät ausser Kontrolle oder die Wirtschaft crasht. Diese Dilemma wiederholt sich dann alle X Jahre und sorgt für Blasen und den folgenden Crash.
Die ZB können nichts steuern, sondern werden selbst gesteuert...
Zudem sind die ZB nicht die Lösung, sondern die Ursache der Probleme...Zitat10% (die Gewinner) der Bevölkerung besitzen jetzt bereits 90% des Vermögens (der Verlierer). Wie soll dieser Berg jemals wieder Zurück/umverteilt werden?
Diese 10% besitzen weniger Cash - sondern Aktien
Ein Aktien-Crash kann innerhalb von paar Monaten diese Ungleichheit korrigieren...
Und das wird unweigerlich kommen müssenZitatIch sehe kaum eine Möglichkeit dieses Problem zu lösen, ausser durch einen sozialmartwirtschaftlichen Währungsschnitt. Umtauschverhältnis natürlich reziprok (sinkend) zur Vermögensmasse. Das beseitigt aber auch nicht das fundamentale Problem der ungerechten Vermögensverteilung. Man gewinnt nur Luft.
Es gibt 3 Möglichkeiten:
1) Deflation und platzen der spekulativen "Vermögenswerte" auf ein reales Niveau
2) Inflation und Verbot der spekulativen Derivate
3) Währungsreform und beginn bei 0 (sehr unwahrscheinlich) -
Zitat
Prozyklisches Einstiegssignal!
Aha... klarer Fall...
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Gestern war China noch Auto-Boom-Land...
Heute wird dort abgewrackt, um Verkäufe anzukurbeln...
und das im "Aufschwung"!