Beiträge von Ophiuchus

    Hab mal jemand nen VA Treppengeländer gemacht und der hat sich bitter beschwert, daß sein Söhnchen sich die Finger dran verbrannt hätte im Sommer. :rolleyes:

    Bei starkem Frost kann man daran festkleben, hab mal einen von einem Gerüstrahmen gelöst mit warmem Wasser aus einem nahen Restaurant. :)


    Holz finde ich gut, Douglasie oder Lärche lackieren oder ölen, damit es länger hält, Eiche hält länger, auch ölen. Und Teak für das dicke Portemonnaie, hält sehr lange.

    Was uns das wohl sagen will? :hae:

    Das Bild stellt die göttliche Herrschaft dar. Rechts Sokar, eine Erscheinungsform von Horus. Links vermutlich Wadjet, eine Schutzgöttin, die mit Schlangenkopf dargestellt wurde.


    Sie sind miteinander verbunden, halten die Hand des anderen. Sie lenken die Priesterschaft, welche ebenfalls verbunden ist und ihrerseits die Herrscher lenkt, links der von Oberägypten, rechts der von Unterägypten. Daher scheint es eine sehr alte Darstellung zu sein, die die Verhältnisse noch vor Pharao Menes zeigt, als sich Unter- und Oberägypten noch bekriegten. Menes, hier in der Königsliste von Abydos als erster (menschlicher) Pharao des geeinten Reiches aufgeführt, gelesen MENI:




    Es ist also eine sehr alte Darstellung, älter als 5000 Jahre, vielleicht sogar noch viel älter.


    Die Grössenverhältnisse der Figuren entsprechen ihren Machtverhältnissen, die weltlichen Herrscher sind also in ihrer Machtfülle viel näher am gemeinen Soldaten als an den Göttern. Die Priesterschaft ist viel mächtiger als die Könige, was meiner Meinung nach bis zum heutigen Tag der Fall ist.


    Hier interpretieren gewisse Verschwörungstheoretiker (wie man so schön sagt) eine Herrschaft von Reptilienwesen hinein, das ist aber mehr als abenteuerlich von mir aus gesehen. Es sind Götter, also mit der Fähigkeit ausgestattet, Leben kreieren und lenken zu können und es ggf. natürlich auch wieder zu nehmen.


    Die abgebildeten Hieroglyphentexte enthalten offenbar keine Namen, es dürften Gebete bzw. magische Formeln sein. Was genau geschrieben steht, weiss ich nicht, ich habe vor Jahren die Königsliste von Abydos übersetzt, weiter reicht mein Altägyptisch aber leider nicht. Zweigeteilt, werden sowohl der obere wie auch der untere Block jeweils exakt von der Mitte aus nach rechts bzw. links gelesen, erkennbar daran, dass die Figuren immer in Richtung des Zeilenanfangs blicken. [EDIT: Das bedeutet, die Texthälften gehören zur jeweiligen Bildhälfte, in diesem Fall also zu der betreffenden Gottheit.] Die einzelnen Spalten werden von oben nach unten gelesen.


    Es ist kurz gesagt eine Darstellung der göttlichen Weltordnung.

    Dendrochronologie - 3000 Jahre Klima-Achterbahn !


    Ja, früher gab es viel extremere Extremwetter als heute, man denke nur an die Kältewinter in den Jahren 1430 bis 1440, die Donauhochwässer von 1235, 1572 oder 1736 oder auch die katastrophale Dürre und Hitze von 1540.


    Damals hatte man noch nicht diese geniale Wissenschaft, wie wir sie heute geniessen und man dachte, das ungünstige Wetter sei eine Strafe Gottes. Oder aber man suchte einen Sündenbock, vielleicht einen stadtbekannten Säufer, eine Hexe oder die Juden, um ihnen Missernten, verseuchtes Wasser oder Waldbrände anzulasten.


    Heute gehen wir wie gesagt wissenschaftlich an die Sache heran und wir fragen ganz nüchtern, was denn heute anders sei als damals. Es stellt sich heraus, dass es die Verbrennungsmotoren sind, denn diese gab es ja damals noch nicht. Heftiges wissenschaftliches Nachdenken führt zur Erkenntnis: Verbrennungsmotoren "glätten" sozusagen das Klima, sorgen für mehr Ausgeglichenheit.


    So funktioniert Wissenschaft, Ihr braucht gar nicht zu meckern. :)

    Tiefergelegt..... :hae:


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    8)

    Korallen gibt es rund um den Globus, denn sie verbreiten sich schnell über weite Distanzen, weil sie ihre Fortpflanzungszellen ins Wasser abgeben und diese schwimmen mit der Strömung über Tage oder Wochen, bis sie einen geeigneten Ort zur Ansiedelung erreichen. Wir finden also überall die gleichen Spezies.


    Wassertemperaturen am Barrier Reef: 19 bis 25°C


    Wassertemperaturen in der Karibik: 27 bis 32°C


    Es gibt sehr schöne Korallenriffe an beiden Orten!!!!


    Das Märchen vom Korallensterben im Great Barrier Reef aufgrund der steigenden Wassertemperaturen wird wie alle Fehlinformationen zum sog. Klima UNGEPRÜFT wiedergegeben, meist von Leuten, die sowieso keine Ahnung haben, aber auch von ausgekochten Lügnern.


    Korallen sterben in der Regel wegen der Wasserverschmutzung, weil Schwebestoffe aus Abwässern sich auf sie ablagern und sie ersticken. Dies passiert z.B. im Roten Meer vor Ägypten im grossen Stil, aber es wird auch dort behauptet, dass es mit den Temperaturen zusammenhänge. Traurige Bilder sind das z.B. in Dahab, Nuweiba, Sharm el Sheik oder Hurghada, wenn man sich erinnert, wie paradiesisch das vor 40 Jahren dort noch ausgesehen hat!! Es wäre wünschenswert, dass all die Klima-Idioten einmal ihre VR-Brillen abnehmen und einige Gelder umleiten würden, um WIRKLICHEN Umweltschutz zu fördern!!


    ;(



    Niemand weiß, ob erst die Erwärmung in den natürlichen Klimawechseln stattfindet und dann der CO2-Anstieg stattfindet oder umgekehrt.

    Das wurde 1998 mit der Analyse der Eisbohrkerne, die bei der Vostok-Station gewonnen wurden, erledigt. Die Maxima bzw. Minima der CO2-Konzentration in der Luft folgen den Maxima bzw. Minima der Temperatur im Abstand von einigen dutzend Jahren. Das bedeutet: Erwärmung bewirkt, dass CO2 aus den Ozeanen ausgast, Abkühlung bewirkt, dass es im Wasser gebunden wird.


    Das wird konsequent verschwiegen in den Medien und von den sog. "Wissenschaftlern", man betreibt eisern eine Umkehr von Ursache und Wirkung, weil sonst ja das Narrativ zerfällt.



    Die Sonne ist es. Ohne sie hätten wir knackige, gleichbleibende -270 Grad Celsius. Die Temperaturschwankungen sind der Astrophysik geschuldet, die wir leider noch zu wenig genau kennen, um präzise Vorhersagen zu machen, insbesondere die Solarphysik hat noch diverse wichtige offene Fragen.


    Aber gegen die Dummheit ist kein Kraut gewachsen, wie die Altvorderen schon wussten...

    Der steigt schon seit "Ende" der letzten Eiszeit,

    Ja, angeblich um weit über 100 Meter, durchaus plausibel. Wir sind da ganz rechts in dem roten Rechteck


    Aber wie hoch da nun ein "menschgemachter" Zusatzbeitrag ist.

    Nullkomma nichts, um genau zu sein, der grossse Anstieg ist schon lange vorbei und es geht offenbar bereits wieder bergab in Richtung nächste Kalteiszeit.

    in dieser Hinsicht hat er hundertprozentig Recht.

    Angeblich halten die Turbinen 25-30 Jahre, nicht 9, und die Vögel sind bei uns hier auch so gestorben, ganz ohne Windkraft. Bezüglich der Kosten ist das schwierig, ich habe noch nie eine realistische, komplette Kostenaufstellung gesehen, auch nicht bei den AKWs, da sind die Unterschiede ganz enorm, weil jede Interessensgruppe überaus kreativ ist beim Rechnen. Und wenn man die Sache von Kriminellen und Deppen planen lässt, ist es nicht verwunderlich, wenn man bei Wind den Strom zu Negativpreisen verkauft bzw. die Anlagen abstellt und bei Flaute den Steuertopf anzapft, um die Betreiber zu entschädigen.


    Beim Meeresspiegel, da hat der Don aber wirklich recht, es könnten auch NULL Millimeter sein in 355 Jahren, oder eine negative Zahl. Nur glaubt das mittlerweile fast niemand mehr, weil die Gehirnwäsche in dieser Beziehung seit Jahrzehnten läuft und jeden Tag nachgespült wird von den Medien.


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    Und Ötzi mit seinen Sandalen im Winter....? War der etwa auch so ein Klimaschwätzer, von wegen die Mulis und die Oliventunke würden die Erde erhitzen und alle Menschen würden sterben?

    Wurde dann aber eiskalt von einer Kleinen Eiszeit erwischt, als er sich mit Birkenpech am Schmuggelpfad festklebte. Recht so. :]

    Es gab mal diese Dokumentation, die sogar im Fernsehen gezeigt wurde. Sie nannte sich "Das Geheimnis der Wolken" und dort wurde ganz genau erklärt, wie sich Wolken bilden, was es mit der Strahlung aus dem All, der Sonne, unserer Athmosphäre so auf sich hat. Die Doku verschwand dann im Äther und die Wissenschaftler dahinter wurden mundtot gemacht, weil diese Doku und Wissenschaft dahinter im Widerspruch zur Klima-Ideologie stand.

    Genau, die hochenergetische Teilchenstrahlung aus den Tiefen des Alls ist sehr stark an der Bildung von hohen Wolken beteiligt. Diese Strahlung kommt an sich immer gleich daher, wird aber durch verschiedene Dinge abgehalten, abgelenkt. Dazu gehört der Sonnenwind aber auch das Magnetfeld der Erde. Dies hat einen sehr viel grösseren Einfluss auf die Entwicklung der Durchschnittstemperatur als das Bisschen CO2 , das auch kaum zugenommen hat, entgegen den Behauptungen. Die hochenergetische kosmische Teilchenstrahlung lässt die ganze CO2 -Lüge wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen, und darum "muss" dieses Thema aktiv bekämpft und aus den Medien herausgehalten werden.

    Zitat von vatapitta


    Die entscheidende Aussage von Fritz Vahrenhold lautet:

    Klima dient der Umverteilung von unten nach oben!


    Danke für die Verdeutlichung. Gesehen hatte ich das schon, es ist tatsächlich sowas wie die Baseline, vor allem der Mittelstand soll verarmen und verschwinden....und dessen Geld natürlich nach OBEN weitergereicht werden. Es ging NIE ums sog. "Klima".



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    Danke, Hans, für die Graphiken zum Starkregen! Ich höre gelegentlich das Argument, die Unwetter hätten zugenommen, worauf ich jeweils entgegne: "Nein, das stimmt nicht."


    Die Leute bestehen aber darauf, und meine Erklärung, es werde halt lediglich mehr darüber berichtet als früher, wird mit "Verschwörungstheorie" abgetan.



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    Vattenfall hat im Januar eine Umfrage gemacht zum sog. "Klima".


    "Den Zahlen zufolge geben 56 Prozent der Befragten an, den Klimawandel bereits in Form steigender Temperaturen im Alltag zu erleben. 55 Prozent erkennen extremere Wetterereignisse. Zudem beobachten 39 Prozent Veränderungen in der Tier- und Pflanzenwelt und 38 Prozent eine Zunahme von Flutereignissen. Lediglich 17 Prozent der Befragten geben an, überhaupt keine Auswirkungen des Klimawandels im persönlichen Lebensalltag festzustellen."



    Oder kurz gesagt: Den sog. "Klimawandel" gibt es - so wie die Plandemie - ausschliesslich in den Medien und in den Köpfen der Leute.




    Das Gold war ja nicht im Sitz versteckt, sondern in einem Kissenbezug UNTER dem Sitz. Wenn der Fahrer oder andere Insassen dann noch nervös werden oder unplausible Einlassungen abgeben, kann es schon passieren, dass das Fahrzeug durchsucht wird, auch wenn das rechtlich eine Grauzone bzw. eigentlich gar nicht erlaubt ist. Es gibt schon sehr gewiefte Fahnder, die ihre Pappenheimer schnell erspüren und dann mit entsprechender Fragerei in die Enge treiben können.

    Logisch ist es direkt hinter dem Triebwerk am heißesten.

    Der bei der Verbrennung entstehende Wasserdampf muss sich erst abkühlen, bevor er als Kondensstreifen sichtbar werden kann.


    Daraus folgt zwingend, wie auch in meiner Erinnerung, dass Kondensstreifen erst etwas hinter dem Flugzeug entstehen (können) und am Himmel sichtbar bleiben, bis sie sich durch Wind und entsprechende Verteilung/verdünnung des Wasserdampfes/der Eiskristalle auflösen.


    Ich verstehe nicht genau, worauf Du hinauswillst, ich versuche es mal mit anderen Worten zu erklären. Die Abgase werden mit sehr hoher Temperatur ausgestossen, rund 800° dürften es sein, je nach Triebwerk vielleicht etwas weniger. Die Geschwindigkeit der Abgase ist typischerweise etwas höher als die Geschwindigkeit des Flugzeugs, sie fliegen also direkt hinter dem Triebwerk für einen kleinen Moment noch nach hinten, vom ruhenden Beobachter aus gesehen. Dabei werden sie sehr schnell abgebremst und durch die vehemente Vermischung mit der kalten Luft auch sehr schnell um mehrere hundert Grad abgekühlt, wodurch bei entsprechenden Bedingungen ein Kondensstreifen entsteht, bestehend aus mikroskopisch kleinen Wassertröpfchen. Nach meinen Beobachtungen passiert dies nur in grosser Höhe, also 10 km plus/minus. Hier auf diesem (typischen) Bild dauert es ca. 0,1 Sekunden, bis die Kondensation erfolgt. Der Feinstaub in den Abgasen dient dabei als Kondensationskern.




    Sehr bald ist dann der Abgasstrahl bzw. Kondensstreifen abgebremst, und es bilden sich Eiskristalle. Diese sind so klein, dass sie in der üblicherweise sehr trockenen Luft in dieser Höhe recht schnell sublimieren, der Kondensstreifen löst sich auf.


    So viel kann ich sagen zu dem Thema.


    Angeblich können die Eiskristalle nicht bzw. nur extrem langsam sublimieren, wenn die Luftfeuchtigkeit über 70 Prozent beträgt, das kann ich aber weder bestätigen noch dementieren, ich weiss es schlicht gesagt nicht, bin kein Atmosphärenphysiker und habe mich auch mit Chemtrails bisher nicht gross auseinandergesetzt.


    Schaut euch doch bitte das Video an.

    Kann ich leider nicht, ich bekomme Hirnkrämpfe oder so von so langen Videos, wenn ich nicht weiss, wann sie zum Punkt kommen. Mir fehlt einfach die Geduld dazu.

    Habt ihr diese Beobachtungen auch gemacht, daseist vielen Jahren der Himmel verschleiert ist und sich Kondensstreifen nicht auflösen?

    Ja, das habe ich seit vielen Jahren immer wieder beobachtet. Manchmal lösen sie sich aber auch wieder auf, manchmal bereits wenige km hinter dem Flugzeug, manchmal nach einigen Minuten, und manchmal entstehen sie gar nicht erst. Aber sehr oft bleiben sie den Rest des Tages stehen. Ich hatte schon mehrmals befürchtet, dass diese Schleier dann auch meine astronomischen Beobachtungen am Abend beeinträchtigen könnten, aber sie haben sich jeweils nach Einbruch der Dunkelheit aufgelöst. Das sind aber nur sporadische Beobachtungen und keine "feste Regel", ich schaue nicht mehr so viel mit meinen Teleskopen in den letzten Jahren.


    Was ich mit Sicherheit anfügen kann ist, dass die Kondesstreifen bereits ca. 1970 ab und zu am Himmel stehenblieben und sich über den Tag verbreitert und ausgedünnt haben, so dass zum Schluss ein einziger Schleier entstand. Ich war noch ein Kind, aber habe dies mehrmals beobachtet und es war für mich so bemerkenswert, dass ich es heute noch sehr gut in Erinnerung habe. Falls dieses Phänomen also mit irgendwelchen Substanzen zu tun hat, seien sie nun im Treibstoff oder separat ausgesprüht, dann ist dies schon seit über einem halben Jahrhundert der Fall, mag es auch damals erst versuchsweise geschehen sein.

    Und das Immo Thema wird später schon noch befriedigt werden. Die Demografie ist gnadenlos. Bis dahin ist es gut, mobil sein zu können.

    Seit ich mich abgewendet habe, sind Immos zwar weiterhin gut gelaufen, aber nichts ist garantiert, man weiss nicht, was kommt, auch nicht bei der Demographie. Vielleicht wird ja plötzlich etwas verimpft, das einen grossen Leerstand verursacht, dann frühestens würde ich mich wieder für Immos interessieren.

    Stimmt teilweise, aber die erwärmte Luft kühlt auch wieder ab, dann regnet es mehr, da zuvor mehr Feuchtigkeit aufgenommen wurde.


    Jetzt, wo Du's sagst :whistling: ;) .... Asche auf mein Haupt, ich muss mich korrigieren.


    Die warmen Luftmasssen mit dieser Feuchtigkeit würden dann zwar weniger weit abkühlen, da es ja insgesamt wärmer wäre. Aber da die Wasseraufnahme-Kapazität bei höheren Temperaturen pro Grad mehr ansteigt als bei tiefen-siehe Diagramm- hätten wir eventuell tatsächlich unter dem Strich im Total weltweit mehr Niederschläge, theoretisch, bei jeweils gleicher Sättigung, gleichem ΔT, gleichem Wind usw...


    [Fallbeispiel aus dem Diagramm ablesbar: 1 Kubikmeter gesättigter Luft (also auf der 100%-Kurve) gibt bei der Abkühlung von 20° auf 15°C 4,5 Gramm Wasser ab, bei der Abkühlung von 15° auf 10°C jedoch nur 3,5 Gramm.]




    Da sind jetzt viele Wenn und Aber dabei. Was das für einzelne Orte auf der Erde heissen würde, kann man daraus nicht ableiten. Das Wetter ist ein sehr komplexes und sogar chaotisches Geschehen, es lässt sich mit linearen Aussagen nicht korrekt beschreiben. Die Veränderung EINES einzigen Parameters - wie hier der Temperatur oder anderen Orts der CO2-Konzentration - ist nicht zulässig, da die Parameter miteinander interagieren, also gegenseitig von einander abgängig sind.


    Ebenso ist es sehr fragwürdig, die Dinge a priori in Gut und Böse einzuteilen, Niederschläge sind ja z.B. genauso lebensnotwendig wie das CO2 . Die Niederschläge würden ja keinesfalls überall linear zunehmen und so ist es unmöglich zu sagen, ob bei einer Zunahme die Vorteile oder die Nachteile- sei es lokal oder auch insgesamt- überwiegen würden. Z.B. wird die Trinkwassersituation an sehr vielen Orten auf der Erde als kritisch bis sehr kritisch dargestellt, und dies von den gleichen Menschen, die uns Angst machen wollen vor erhöhten Niederschlägen.


    Nur von der Eiszeit, da redet keiner. :pinch:

    Schönen Sonntag allerseits [smilie_blume]





    Silopi (mal nachgeschaut) liegt am Dreiländereck Türkei-Syrien-Irak.......

    also nix Europa und dort sind Temperaturen im Sommer bei rund 50°C jetzt nix ungewöhnliches..

    Richtig.


    Ich habe in S-Amerika 52 Grad erlebt, bei 100 Prozent Luftfeuchtigkeit, und in Afrika 56 Grad, bei trockener Luft. Im Prinzip ist das erste belastender wegen der Feuchtigkeit, aber die 56 Grad sind auch nicht ohne, besonders bei Wind, der kühlt dann nicht, sondern brennt richtig auf der Haut.


    Im Prinzip bin ich also schon seit Jahrzehnten tot, wenn man den Experten glauben will :) Eigentlich ist ganz Afrika menschenleer, das überlebt keiner, was dort abgeht. :)



    "Es wird immer heißer. Dadurch verdampft mehr Wasser und es regnet mehr" erklärt uns die Grüne Katha Schulze.


    Was ist an dieser Aussage grundsätzlich falsch?

    Der erste Teil ist richtig, der zweite Teil ist grundsätzlich falsch. Die wärmere Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen, ohne dass diese kondensiert, es regnet also nicht mehr.


    Genauso falsch ist übrigens die beliebte Aussage von Pseudoexperten, dass wärmere Luft mehr Energie enthalte und daher zu stärkeren Winden führen würde. Der erste Teil wieder richtig, aber die Energie wird weniger zu Wind umgesetzt, sondern dient z.B. eben zur Verdunstung von Wasser. Starke Stürme mit Böen von teilweise über 300 kmh in der Antarktis oder im eiskalten Hochgebirge zeigen es, ebenso noch viel stärkere Winde von teilweise weit über 1000 kmh auf den äusseren Planeten bei Temperaturen weit unter minus 100 Grad.


    Klimatologie hat schon vor 40 Jahren aufgehört, eine Wissenschaft zu sein, leider.


    Edit


    Ach ja, ich vergass: Auf unserem Nachbarplaneten, der Venus, sieht es so aus:

    - Temperatur: 460 Grad Celsius

    - Stärkster je gemessener Wind: 6 kmh :)

    Viellleicht toppt dieser Juli ja sogar den von 2023, auch damals mussten wir heizen und trugen Pulli und Jacke.


    July 2023 Is Hottest Month Ever Recorded on Earth
    Preliminary analyses show that this July is virtually certain to be the hottest month on record for the planet by a wide margin, largely because of global…
    www.scientificamerican.com


    Es war der heisseste Juli seit........120'000 Jahren :hae:


    Also seit Beginn der Aufzeichnungen [smilie_happy]






    Hat der sein Diplom in der Irrenanstalt bekommen?

    Bei diesen Meteorologen, die immer das gleiche Lied singen, gehe ich meist davon aus, dass sie knallhart lügen. Bei Jung würde ich ev. eine Ausnahme machen, der könnte tatschlich so strunzdumm sein, wie er sich gibt. :)