Außerdem die Wassermelonen waren dieses Jahr sauschlecht.
War es bei jemandem auch so?
Ich habe vor etwa 3 Wochen eine gekauft, die war nicht wirklich geniessbar. Ich habe sie weggeworfen, was ist ungern tue.
Bewährt hat sich die Baader-Astrofolie
Ja, die Folie ist schon fast legendär, man kann für kleines Geld einen optimalen Sonnenfilter bauen. Die Folie soll nicht gespannt werden, besser ein ganz klein wenig locker. Vor dem Beobachten sollte man sicherheitshalber kontrollieren, ob keine Defekte da sind, das kleinste Löchlein wäre ein NO GO (man könnte es aber zukleben). Ich habe vor 20 Jahren einen Filter für meinen 8"- Dobson gebastelt, der ist immer noch perfekt. (Ich habe keine Verbindung zu der Firma, aber ein Top-Produkt darf man schon einmal loben.)
Die Sonnenflecken - Zahl ist gegenwärtig, im 11-Jahres-Maximum, eindrücklich. Bis zu etwa hundert können gesehen werden, während es in Minimum-Jahren null, einer oder zwei sind. Wie dies alles auf unser Erdenklima einwirkt, ist m.W. noch nicht gut erforscht. Neutral ist es sicher nicht!
Die elektromagnetische Strahlung, die bei uns ankommt, schwankt um rund 3 Watt pro Quadratmeter: mehr Flecken, mehr Strahlung. Da es unklar ist, wie es mit der Sonnenaktivität weitergeht, sollte hier eigentlich schon Schluss sein mit der CO2- Mär.
Aber noch bedeutender ist der Sonnenwind (Teilchenstrahlung): Bei höherer Sonnenaktivität ist dieser viel stärker und hält die hochenergetische Teilchenstrahlung vom Sonnensystem (stärker) ab. Diese hochenergetischen, subatomaren Teilchen, die mit annähernd Lichtgeschwindigkeit durchs All fliegen, regen die Wolkenbildung in der Atmosphäre an, wenn sie uns erreichen. Dies ist um ein Vielfaches wirksamer als die 3 Watt aus der direkten Einstrahlung. Forschungen, die den Effekt zu quantifizieren versuchten, wurden gemacht, aber die Wissenschaftler werden von Seiten des IPCC als Idioten behandelt und ignoriert.