Beiträge von Ophiuchus

    Ich habe kurz überschlagen, wie viel ich durch diesen Segen schon beim Tanken gespart habe. Jetzt frage ich mich natürlich auch:


    Wohin bloß mit dem ganzen Geld?


    Gold? Immobilien? Griechische Staatsanleihen? ODER SOLL ICH DOCH LIEBER 2 KILO BROT UND EIN PFUND BUTTER KAUFEN?


    :hae:


    Gruss
    Ophiuchus

    Einen so manipulativen Film werde ich nicht unterstützen. Bewusst wird auf Informationen verzichtet, und stattdessen mit Geräuschen aus den Minen und dumpfern, düsteren Tönen aus dem Computer gearbeitet. So kann man direkt die Gefühlsebene ansprechen, was viel effektiver ist, als es mit Information zu versuchen. Wenn man richtig informieren würde, anstatt nur Gefühle zu provozieren, könnte der Zuschauer auch merken, dass es sich bei den Arbeitern nicht um "Sklaven" sondern eher um Hasardeure handelt. So etwas muss ich nicht haben.


    Klar sind die Arbeitsbedingungen miserabel (eigentlich nur mit Alkohol und Coca zu ertragen), und die Einkommen dürften es i.d.R. auch sein. Diese Mineure sind täglich in Lebensgefahr und ruinieren sich die Gesundheit, das weiss ich aber schon länger. Und die Bedingungen in regulären Silberminen (mit relevanter Produktion) dürften wesentlich besser sein, aber das möchte man ja nicht zeigen, sondern suggerieren, das solche Zustände repräsentativ sind für die Förderung von Silber.


    Oder die Mineros und Ihre Kinder über die Stiftung oder so ähnlich Ihren Anteil bekommen?


    Mit Sicherheit nicht. Es geht vielmehr darum, Edelmetalle unpopulär zu machen, als irgend jemandem zu helfen. Und mit dem Elend Geld zu verdienen, und sich die Auslagen auch noch von gutgläubigen Menschen finanzieren zu lassen. Die sollen von mir aus bei der FED anfragen, ob sie ihnen die 5000 Mücken vorschiessen.


    Warum berichten sie nicht über die verstrahlten Arbeiter aus den Uranminen? Dort herrschen auch in grossen Minen untragbare Zustände für die Gesundheit.


    Gruss
    Ophiuchus

    http://www.sueddeutsche.de/wis…enz-steckt-fest-1.2265973


    "Wegen anhaltenden Streits über die Grundzüge eines neuen Klimaschutzabkommens ist die UN-Klimakonferenz in Lima offiziell verlängert worden."


    Diese Klimakonferenzen haben nichts mit dem Klima zu tun, sondern werden abgehalten, um zu scheitern. JEDE wird scheitern, und die Verantwortlichen wissen ganz genau, dass das kein Problem ist. Es geht um die Botschaft, dass zur Lösung globaler Probleme (in diesem Fall zwar nur ein Pseudo-Problem) eine globale Regierung nötig ist.


    Und natürlich gibt es auch diesmal liebe Menschen, die dafür demonstrieren, dass sich die Teilnehmer ENDLICH einigen. Aber so ist das halt, wenn man nicht in der Lage ist, 16.3 Milliarden Tonnen Wasser durch 362 Millionen Quadratkilometer Meeresoberfläche zu teilen (siehe Post 1188 ), dann liegt man am Ende vor einem Kongresszentrum am Boden und macht sich zum Affen.


    Gruss
    Ophiuchus


    @ ttt: Zweifel sind erlaubt, und es war nicht meine Absicht, diese einfach zu zerstreuen. Auch ich habe Zweifel. Es gab ja gerade einmal 2 Meinungsumfragen, und beide wurden durch das Staatsfernsehen/Radio in Auftrag gegeben und verbreitet. Neben den vielen Unsicherheiten, die Lucky aufgezegt hat, ist dies auch ein wichtiger Punkt. Es würde z.B. gut zum Propagandaauftrag passen, das erste Resultat sehr stark, und das zweite relativ stark nach oben zu manipulieren, um die Gegner (die "Retter" der Schweiz) an die Urne zu treiben.


    Die Gold-Initiative von 2002 hatte eine andere Fragestellung: Den Abverkauf des Goldes hatten die Politiker (bzw. die SNB!) bereits beschlossen und dem Volk "schmackhaft" gemacht. "Unnötige Reserven" "keine Zinsen" usw. und auch die SVP hat damals tapfer im Chor mitgesungen. Bei der Initiative ging es nur noch um die Verwendung der Erlöse.


    Zur Frage der Wahlfälschung habe ich keine dezidierte Meinung, ich halte es einfach für möglich, dass man nicht auf diese zurückgreifen musste, weil die Angstkampagne gewirkt hat.


    Gruss
    Ophiuchus


    Gruss
    Ophiuchus


    b) Aber wie ist dann der schnelle Stimmungswechsel von 47% auf unter 20% innerhalb von nur 2 Wochen erklärbar, und das bei Schweizern? Ich finde, gar nicht.
    c) Selbst wenn man annimmt, das die Schweizer in der heutigen Zeit schneller ihre Meinung ändern (--> ich habe 2 Jahre in der CH gelebt und kann das nicht glauben! Wenn die eine Meinung haben, ist die "Beton"! Im Politischen noch zweimal.)


    So mancher Schweizer tut sich tatsächlich sehr schwer, seine Meinung zu ändern, weil er einen festgezimmerten Standpunkt für etwas durchweg Positives hält. Das merkt man gut in pollitischen Diskussionen, z.B. am Fernsehen: Zuerst ist eine Meinung da (beidseitig), dann wird auf biegen und brechen diese Meinung verteidigt, und am Schluss sind alle da, wo sie angefangen haben. Standhaft werden Argumente der Gegenpartei ignoriert, kleingeredet oder mit selektiven "Statistiken" angegriffen. Und auf solche Trauerspiele sind sie dann alle stolz, Hauptsache, sie mussten ihre Meinung nicht ändern.


    Bei der Goldinitiative kamen aber va. zwei Punkte zum Tragen:
    1. Die Mehrheit hatte anfänglich keine Meinung dazu, und vielen war wohl anfangs der Gedanke einfach sympatisch, den Franken mit richtigem Gold zu hinterlegen. Sehr viele vermuten, dass der ungebremste Ankauf von Euros irgendwie auf Dauer nichts Gutes bringen wird, und der € hat hier kaum Anhänger. So erkläre ich mir die anfänglich grosse Zustimmung.
    2. Dann kam die geballte Propaganda ins Spiel, die an der Initiative kein gutes Haar liess. Man hat immer wieder die Angst-Keule geschwungen: Alle "Experten" haben gedroht, dass die SNB dann den Franken/ Euro- Kurs nicht mehr halten könne, dass dies den Export zum Erliegen bringen und in Massenarbeitslosigkeit enden würde. Dass diese Argumente nicht haltbar sind, konnten dann sehr viele nicht wissen, weil sie sich nie mit Geldpolitik oder internationalem Handel beschäftigen. Sie glauben einfach nur, was die Nachrichten erzählen, zum Beispiel, dass es eine feine Sache sei, den Franken laufend zu schwächen. Immer wird nur vom Export geredet, nie von den Importen. Dabei wird generell unterschlagen, dass die Schweiz kaum preissensible Massenware exportiert, und daher die Exportwirtschaft durch einen starken Franken nicht sehr verletzlich ist. Ausserdem muss sie ja Rohstoffe und Halbfertigprodukte i.d.R. importieren, was einen gewissen Ausgleich mit sich bringt.


    Also: Wenn man vor der Lancierung der Initiative eine Umfrage gemacht hätte, ohne irgendwelche Informationen zu geben, dann hätte sicher eine Mehrheit nur leer geguckt und die Achseln gezuckt. Der Meinungsumschwung ist somit darauf zurückzuführen, dass kaum jemand einigermassen sattelfest ist in dieser Frage. Aber jetzt sind die Meinungen gemacht (worden!) und ein Umschwung wird da kaum mehr möglich sein, zumindest nicht ohne die grossen Medien.


    Gruss
    Ophiuchus

    Es ist totaler Quatsch, durch Fassadendämmung aus dem Haus ein schimmliges Feuchtbiotop zu machen ...


    Das Gegenteil ist der Fall: Schlecht isolierte Wände --> kalte Wände im Innenraum --> Kondenswasser, feuchte Innenwände (weil warme Luft im Haus, die mehr Wasser aufnehmen kann) --> Schimmelbildung. Hab' schon mal eine Wohnung gesehen, wo genau das passiert war, weil die Fassade in einem Bereich schlecht isoliert war. Dort wurde regelmässig gelüftet, half aber nicht.


    Der Rest, den Du sagst ist aber schon richtig. Vor allem Dach und Fenster lassen in der Regel viel mehr Wärme entweichen, als die Mauern. Und Wärmebrücken, falls vorhanden, sind natürlich auch schlecht. Neben Wärmeverlust kann es da dann im Innenraum im Winter auch zu Feuchtigkeit kommen.


    Bei sehr gut isolierten Häusern ist die Feuchtigkeit schon ein Problem, aber das liegt vor allem an den hermetisch schliessenden Fenstern, wo kein Luftaustausch möglich ist. Da muss dann viel häufiger gelüftet werden. Bei Null-Energie-Häusern löst man das Problem mit leistungsfähigen Lüftungen, die die angesaugte Umbebungsluft mittels Wärmetauschern vorwärmen und die Feuchtigkeit im Haus niedrig halten. Da soll man dann gar nicht lüften, wegen dem Wärmeverlust.


    Gibts da eigentlich etwas elektronisches mit Sensoren, was man zur Steuerung des Wohnklimas einsetzen kann?


    Ich vermute, solche integrierte Lüftungssysteme arbeiten auch mit Sensoren für die Luftfeuchtigkeit. Für Nassräume oder Keller gibt es auch kleine Raumlüfter mit eingebautem Hygrometer, die selbst ein-und ausschalten. Hab' z.B. diesen gefunden (nur so als Beispiel, ich habe keine Verbindung zu der Firma, und weiss nichts über die Qualität des Teils):


    http://www.elv.ch/protector-pr…mit-hygrometer-weiss.html


    Gruss
    Ophiuchus

    Isolation ist grundsätzlich eine gute Massnahme, um Energie einzusparen. Und zwar nicht wegen dem (nützlichen) CO2, sondern wegen der Ressourcen, da ja meist mit Öl geheizt wird.


    Aber die Wirtschaftlichkeit bei bestehenden Bauten ist in den allermeisten Fällen nicht gegeben. Ausserdem müssen auch Fenster und Dach gemacht werden, um vernünftige Einsparungen zu erreichen. In dem Beispiel werden 20'000 € für eine Fassadenrenovation angegeben. Ich kenne die Preise in D nicht, aber in der Schweiz nehmen die Arbeiter für dieses Geld nicht einmal die Hände aus den Taschen. Bei meinem Haus ist es so, dass eine wirksame Wärmedämmung eine Amortisationszeit von ungefähr 150 Jahren hätte, hab' das vor Jahren einmal überschlagen. Dies trotz Förderung (die allerdings mickrig ist). Bei Neubauten hingegen dürfte sich eine gute Isolation schon rechnen, aber wenn's um Mietshäuser geht, wo ja der Mieter die Heizkosten trägt, sind die Bauherren darauf nicht besonders erpicht.


    Das Argument Konjunktur, das dann angeführt wird, halte ich für ein Schein-Argument. Dann könnte man ja den Arbeitern das Geld einfach so in die Hand drücken und sie wieder nach Hause (oder in den Mediamarkt) schicken. Mehr Unfälle wirken sich auch positiv auf das BIP aus....


    Auf die Idee, die Autoindustrie zum Bau von erschwinglichen, verbrauchsoptimierten Autos zu verpflichten, kommen die Herren Politiker allerdings nicht: Die Cw-Werte von Serienautos liegen zwischen 0.25 und 0.5. Das ist geradezu lächerlich, und es ist nur einer der Punkte, die man längst besser machen könnte. Von mir aus dürfen Hummer, Ferrari &Co gerne weiter gebaut werden, aber man sollte auch 1-Liter Autos zu vernünftigen Preisen anbieten, dann könnten die Konsumenten selbst entscheiden.


    Gruss
    Ophiuchus

    Ein ganz normaler Freitag eben... :S .


    http://www.globalresearch.ca/m…inancial-policies/5417444


    „In a blatant and massive market intervention, the price of gold was smashed on Friday. Right after the Comex opened on Friday morning 7,008 paper gold contracts representing 20 tonnes of gold were dumped in the New York Comex futures market at 8:50 a.m. EST. At 12:35 a.m. EST 10,324 contracts representing 30 tonnes of gold were dropped on the Comex futures market "


    "A rational seller would not behave in this way. What we are witnessing in the bullion futures market are short sales designed to drive down the price of bullion. This is price manipulation.“


    Gruss
    Ophiuchus


    Er fordert einen Abbruch der Übung


    Ich auch.


    http://www.rp-online.de/panora…r-schneller-aid-1.4713173


    " von 2003 bis 2009 erhöhte sich der jährliche Eisverlust jedoch auf 16,3 Milliarden Tonnen. Das Schmelzen der Polkappen lässt den Meeresspiegel anschwellen und bedroht damit die Küstenregionen weltweit."


    (Insgesamt schmelzen 83 Milliarden Tonnen, und 66.7 Milliarden Tonnen werden durch Schneefälle wieder ausgeglichen.)


    16.3 Milliarden Tonnen Eisverlust pro Jahr. Das ist unheimlich viel. Oder? Wieviel steigt der Meeresspiegel dadurch? Nun, das können Medienleute nicht ausrechnen, und der Klimarat auch nicht. Aber DU, lieber Leser, kannst es!


    Es sind etwa 0.45 mm pro Jahr. In 100 Jahren ergibt das einen Anstieg der Ozeane von ca. 4.5cm. Werden wir jetzt alle absaufen? Nein, das werden wir nicht. Und vielleicht merkt jetzt der Eine oder die Andere, dass wir in dieser Frage andauernd belogen werden.


    Und dass es nicht mögllich ist, den künftigen Verlauf der Durchschnittstemperatur der Biosphäre auch nur annähernd zu berechnen, habe ich ja schon ansatzweise dargelegt. Dass sie überhaupt zunehmen wird, ist eine freche politische Behauptung, die wissenschaftlich nicht belegbar ist.


    Erderwärmung = Feine Sache. Weniger Energieverbrauch, besseres Leben
    Erdabkühlung = Problem. Hungersnöte, Steigerung des Energieverbrauchs.


    Gruss
    Ophiuchus

    OK, 2 Mia. sind keine Versicherung, sondern nur ein lausiges Alibi


    Genau. Bei einem möglichen Schaden von 5 Billionen ist das so. Aber Du hast's nicht kapiert, richtig?


    Dein grüner Atomstromartikel ist mittlerweile 6 Jahre alt


    6 Jahre sind sicher eine lange Zeit für einen so jungen Menschen...Aber Du hast natürlich nicht ganz unrecht, "grün" sagt man nicht mehr seit Fukushima, es heisst jetzt "klimafreundlich".


    Basler Zeitung, vor 4 Stunden:
    «Wir können uns gratulieren, dass wir noch klimafreundliche Kernkraftwerke haben», sagt Alpiq-Chef Schweickhardt. Im Bild das Atomkraftwerk Gösgen