Beiträge von Ophiuchus

    ....und Schuld ist der "Klimawandel". So sagt "man" doch, oder?


    Aber eine falsche Begründung macht aus einer falschen Annahme noch keine Wahrheit. Ein Blick in die Geschichte:


    KLIMA: Mal wieder zum Auffrischen: Wettergeschichte


    Ein kleiner Auszug:


    " 1501: Viele Überschwemmungen das ganze Jahr. „Eine Art von Sintflut das ganze Jahr“


    In manchen Gegenden Mitteleuropas bis zu 4 Wochen.


    15.-16.8. „Größtes Donauhochwasser im 2.Jahrtausend“


    1502: Gewaltiges Hagelunwetter Genf – Bodensee – Schwaben


    1508: 14.10. große Sturmflut Nordsee


    Herbst: Trockenheit und Dürre in Russland, ca. 3.000 Tote


    1513/14: Sehr kalter Winter (kältester des Jahrtausends ? ) Endloser Frost
    1514 Nach der großen Kälte sehr viele Überschwemmungen


    1515: 17.1. Sturmflut Nordsee .“Viel Mensch und Vieh ertrunken“


    Sommer: Überschwemmungen in ganz Europa. Tausende Tote.


    Sehr nasser Sommer.


    1517: Mai: Spätfrost nach warmem April: Extreme Schäden.


    Sommer: Trockenheit und Dürre


    1521: Jan: Gewaltige Meeresflut in Holland , über 100.000 Tote


    1522: Herbst extrem mild: „Die Bäume blühten von neuem, 13. Okt reife Erdbeeren


    Rosenblüte“


    1524: 6.1. Großes Hochwasser Oberrhein: „kain Mensch je erlept noch gedacht het“


    1528: regnerischer Sommer, kalter Herbst, Italien schlimm, keine Ernte, kein Wein


    1530: 1. – 5.11. Flut Holland/England.Viele Deiche gebrochen, bis 300.000 Tote "



    Usw. usw.....Und damals wusste man von Unwettern auf anderen Kontinenten noch nix.


    Ein Schulkollege von mir hat es seinerzeit- noch vor dem Klimahype- so gesagt: "Das Wetter ist IMMER normal".


    Wie sieht die "Katastrophe" in Europa dieses Jahr aus?


    SCHWEIZ
    29.August, Zürcher Oberländer:
    "Nach dem kühlen, verregneten und sonnenarmen Juli hinterliess auch der August 2014 einen wenig sommerlichen Eindruck. Die Tagesmitteltemperaturen bewegten sich bis gegen Ende des Monats fast durchwegs im unterdurchschnittlichen Bereich. Das triste, sonnenarme Bild zog sich wie ein roter Faden durch die vergangenen Monate, wie die Daten von Meteo Schweiz belegen. Nach einem heiss-trockenen Beginn war der Sommer 2014 überwiegend zu kühl und sonnenarm und vor allem zur Sommermitte ausgesprochen nass. Das Tessin erlebte beispielsweise den kühlsten Sommer seit über 25 Jahren sowie den sonnenärmsten seit über 20 Jahren."


    23.Dezember 2014, NZZ:
    "Wärmstes Jahr seit Messbeginn"


    DEUTSCHLAND
    25.August 2014, t-online.de:
    "Kälter kann es zu dieser Jahreszeit eigentlich gar nicht werden"


    21. Dezember 2014, wetter.net:
    "Wiesbaden - Bereits im September hatten wir es "befürchtet" (soso :rolleyes: ) : das Jahr 2014 könnte das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 werden. Das wird nun auch so werden."


    ÖSTERREICH
    15.Oktober 2014, österreich.at:
    "Kleinere Gletscher sind dank des feucht-kühlen Sommers sogar gewachsen"


    31. Oktober 2014, wetter.at:
    "2014 wird das wärmste Jahr aller Zeiten.....Auch wenn wir es nicht direkt bemerkt haben: 2014 wird als Hitze-Jahr in die Geschichte eingehen! Selbst wenn der November und der Dezember nur durchschnittlich ausfallen, wird 2014 das wärmste Jahr der Messgeschichte"


    Dieses Jahr also keine Wetterkatastrophe, sondern nur die übliche Medienkatastrophe.


    Kurz zusammengefasst: Wenn das Wetter gänzlich unspektakulär ist, kann man trotzdem noch Schlagzeilen daraus machen, quasi einen gefühlten Wetter-GAU, den man dann- schwuppdiwupp- zum Klima-GAU macht. Und damit die Leute das nicht merken, hält man Rohdaten und "Rechenmethoden" hübsch unter Verschluss. Das kann man tun,weil KEINER nach diesen Dingen fragt, und schon gar kein "Journalist". Man setzt einfach darauf, dass der Leser eh nix weiss und sich auch nicht erinnern kann. Die Frankfurter Rundschau versteigt sich sogar zu der Aussage, dass es WELTWEIT das wärmste Jahr gewesen sei (während die anderen alle nur beiläufig irgendwo im Text vom eigenen Land sprechen und es somit bei der Suggestion der Globalität in der Überschrift belassen). Das sehen Chinesen, Inder und Amerikaner natürlich anders, aber die lesen ja auch keine FR.


    Gruss
    Ophiuchus

    Trollfeind: Treffender Kommentar von Herrn Boehringer, es sind "non-news". Und damit daraus eine "gute Meldung" wird, braucht es eben einen geübten Spin Doctor und eine Horde von Qualitätsmedien, die diese nach-gerichtete Botschaft wortwörtlich an die Millionen da draussen weiterleiten. Wenn man diese Vorgehensweise einmal erkannt hat, kann man sie mit Leichtigkeit immer wieder entdecken.


    Gruss
    Ophiuchus

    Was soll man gross machen, ausser die Aussagen der Bundesbank wiedergeben?


    Vielleicht einmal einen Artikel SELBST schreiben und dabei das Gehirn einschalten? Die Zitate der Bundesbanker sind sehr kurz, elpollo, und die bringt eine seriöse Zeitung natürlich wörtlich. Die Frage ist dann allerdings, ob man diese Aussagen als Wahrheit hinstellt, so wie das getan wird. Der ganze Rest eines Artikels sollte in jeder Zeitung individuell sein, sonst ist es eben nicht Journalismus, sondern Propaganda eines totalitären Systems. Lauter identische Formulierungen bei:


    boerse.ard.de, Focus, nachrichten.de, greenpeace-magazin.de, handelsblatt.com, berliner-zeitung.de, badische-zeitung.de, wirschaftsblatt.at, Hannoversche Allgemeine, Süddeutsche, Oberbayrisches Volksblatt, Merkur online, Kölner Stadtanzeiger, msn.com, Yahoo, Nordwestzeitung, und und und und und ......Eine kurze Volltextsuche liefert mir: Ungefähr 173 Ergebnisse (0.31 Sekunden).


    Die EINZIGE Seite, die die Zitate der Banker auch bringt, aber den Rest selber formuliert hat, ist Kopp online. Dort wird das Ganze dann auch kritisch gesehen. Aber 172 Fliegen auf dem Misthaufen können sich ja nicht irren, die eine Fliege, die auf dem Marmelade-Glas sitzt, ist sicher eine VerschwörungstheoretikerIn.


    Kopp: Deutsches Gold: Rückverlagerung verläuft äußerst schleppend

    wird jetzt physisches zusammengekratzt und tröpfchenweise ausgeliefert


    ...und woher das kommt, weiss der Geier.


    Ich bin froh, haben wir die Pressevielfalt, also Zeitungen, die so richtig Opposition machen. So schreibt die "Welt":


    " Im März hieß es, dass bis Jahresende 30 bis 50 Tonnen Gold aus New York und 50 Tonnen aus Paris nach Frankfurt gebracht werden sollen. Ob das tatsächlich gelungen ist, behält die Notenbank vorerst für sich. Thiele lässt sich bislang nur entlocken, dass die Bundesbank "voll im Zeitplan" liegt.


    Eine Sorge kann Thiele den Bürgern aber nehmen: "An der Integrität der Fed bestehen nicht die geringsten Zweifel" "


    Nicht nur diese Passagen, sondern fast der ganze Artikel ist copy/paste. Es ist drum ein sensibles Thema, da kommt es auf die Formulierung an, und da schreibt dann jeweils einer für alle. Eine Sorge kann ich Euch aber nehmen: An der Integrität der Presse bestehen nicht die geringsten Zweifel. [smilie_love]


    Gruss
    Ophiuchus

    Realsatire im Siegel:


    Bundesbank liegt "voll im Plan" mit Gold-Rückführung


    " Im März hieß es, dass bis Jahresende 30 bis 50 Tonnen Gold aus New York und 50 Tonnen aus Paris nach Frankfurt gebracht werden sollen. Ob das tatsächlich gelungen ist, behält die Notenbank vorerst für sich. Thiele lässt sich bislang nur entlocken, dass die Bundesbank "voll im Zeitplan" liegt. "


    "Eine Sorge kann Thiele den Bürgern aber nehmen: "An der Integrität der Fed bestehen nicht die geringsten Zweifel." "


    (Vielleicht) 30 Tonnen? Alle Achtung!! Man merkt also endgültig eindeutig und absolut zweifelsfrei, dass zu keiner Zeit keinerlei Bedenken nicht grundlos waren.


    Gruss
    Ophiuchus

    Ob der Film wohl die ganze Geschichte bringen wird?


    Der Film verzichtet ja bewusst auf Fakten, denn diese könnten die Suggestion gefährden. Deshalb sollen die Empfänger der Botschaften nicht denken, sondern fühlen, und wenn möglich sollen sie auch noch Applaus spenden für dieses Vorgehen. In Brasilien gibt es ein geflügeltes Wort dafür: "Me engana que eu gosto", übersetzt heisst das "Betrüge mich, weil ich das mag".


    Gruss
    Ophiuchus

    Reeder alarmiert! Trocknet das Meer aus? Werden die Schiffe bald Räder brauchen?


    Das IPCC ist wie vom Donner getroffen: Es hat gemerkt, dass der Hafen des Antiken Rom jetzt über 2.5 Km im Landesinneren liegt und deshalb als solcher nicht mehr zu gebrauchen ist.


    Das glaubt Ihr jetzt nicht, gell? Zum Glück gibt's das Internet und Gugel Mäpps, das angehängte Bild (links) hab' ich von da. Kann jeder selbst nachprüfen. Das grüne Sechseck ist das Hafenbecken des Antiken Rom (Hafen von Ostia).


    Was ist passiert? Nun, die tektonische Platte, auf der die Gegend liegt, ist angehoben worden, genauso, wie die Platte, auf der die Malediven liegen, abgesunken ist. Und da man Euch mit Bildern von den Malediven in alarmistischer Manier den Teufel an die Wand gemalt hat, habe ich gedacht, ich drehe den Spiess einfach einmal um. Ziemlich fies, nicht wahr? Aber das ist halt post-moderne Wissenschaft (Pseudo-Wissenschaft mit politischer Zielsetzung), das ist heute ganz normal. 8)


    Das Bild rechts hab ich von der NOAA, also auch aus renommierter Quelle. Es zeigt, dass der Meeresspiegel mancherorts gesunken ist, und mancherorts gestiegen. Das widerspricht ganz klar der Physik und kann somit auch getrost unter "post-moderne Wissenschaft" abgelegt werden. Wie kam man zu diesem paradoxen Resultat? Nun, wenn es tatsächlich auf unverfälschten Satellitendaten beruhen sollte, dann liegt es einfach daran, dass der Meeresspiegel in unablässiger Bewegung ist: Wellen, Gezeiten, Stömungen, Winde. Die Stellungen von Mond, Erde und Sonne sind nur etwa alle 18 Jahre annähernd übereinstimmend (Saros-Zyklus), und dann passen Planeten, Winde und Stömungen immer noch nicht. Und die Satelliten, die den Meeresspiegel messen, können zudem nicht überall gleichzeitig sein. Auch gibt es keinen festen Bezugspunkt, denn die Landmassen machen die Gezeiten auch mit: sie bewegen sich täglich zwischen 20 und 70 Zentimeter auf und ab. Weiter sind sie oft in längerfristigen vertikalen Bewegungen begriffen, wie oben erwähnt. Der Meeresspiegel kann also (ebenso wie die globale Durchschnittstemperatur) nicht exakt gemessen werden.


    Gruss
    Ophiuchus


    Dürfte allerdings für die wenigsten Mitglieder im Forum relevant sein, da die Negativzinsen erst ab einem Guthaben von über 10 Mio. SFR auf dem Girokonto fällig werden.


    Es trifft vorerst nur Banken. Aber ob und wie diese den Schwarzen Peter an die Kunden weiterschieben, bleibt denen überlassen.


    Ich vermute, dass diese neue Regelung faktisch nur dazu führen wird, dass manche Banken die Gelder, die den Freibetrag übersteigen, abziehen und woanders hineinlegen werden (Aktienmärkte z.B.). Aber man gibt es halt mit grossem Brimborium bekannt, so dass sich der Sparer schon einmal darauf einstellt, irgendwann auf den lächerlichen Zins, den er jetzt bekommt, auch noch zu verzichten. Denn die SNB kann diese Regelung jederzeit verschärfen, und das hat Herr Jordan ja auch schon in Aussicht gestellt.


    Ich kann mir nicht helfen, aber diese Sache mit dem Negativzins ist ziemlich schräg. "Gebt mir doch Euer Geld, ich nehme Euch dann ein Bisschen davon weg. Und in's Casino und auf die Pferderennbahn gehe ich sowieso, das wisst Ihr ja."


    Gruss
    Ophiuchus

    Smithm, Du hast mich womöglich missverstanden. Klar macht das Sinn, die Summe der Rücklagen in $ anzugeben, keine Frage. Aber es wäre doch interessant zu wissen, wieviel davon denn tatsächlich in $ gehalten werden. Ich vermute eben, dass dies so viel ist, dass man bei zahlreichen Notenbanken genauso gut von Dollarreserven sprechen könnte, anstatt (beschönigend) von Währungsreserven, z.B. auch in Russland und China. Weiss jemand, ob man die Reserven irgendwo nach Währungen aufgeschlüsselt nachschauen kann?


    Gruss
    Ophiuchus

    Gibt es wirklich einen Gegenpol oder ist das alles nur Gespiele??


    Diesen Gedanken werde ich eben auch nicht los....Man schaue sich bloss einmal die "Währungsreserven" an:


    http://de.wikipedia.org/wiki/W…en_in_Millionen_US-Dollar


    1. Das dürfte nicht die volle Wahrheit sein, veraltete Zahlen, womöglich auch teilweise untertrieben. Die Schweiz hat etwa nicht 215 sondern inzwischen sicherlich weit über 500 Milliarden Zettel vorrätig. Zwar wohl überwiegend €, aber alle anderen haben doch fast nur $. Darum schreibt man auch "Währungsreserven" und nicht "Dollarreserven", damit das nicht auf den ersten Blick auffällt.


    2. Ist es möglich, dass die Notenbanker weltweit so unwissend sind, was die Geschichte der Papierwährungen angeht? Sowas kann man doch nicht im Ernst als Reserven bezeichnen?


    Gruss
    Ophiuchus

    Jetzt fehlt nur noch eine Erhöhung des Leitzinses, der das Kartenhaus von Täuschungen, Bluff und Manipulation einstürzen liesse...


    Darüber hat sich Frau Yellen (gemäss meinen Erwartungen) gestern geäussert:
    Das sei jetzt nicht angebracht, man wolle die "Märkte" nicht noch mehr beunruhigen in diesen turbulenten Zeiten. [smilie_happy]


    Weiter meldet das Radio: "Frau Yellen kündigte auch an, dass im Verlauf des nächsten Jahres eine erste, kleine Zinserhöhung kommen werde. Aber das war für Beobachter keine Überraschung, damit rechnen sie schon lange."


    Ja, mit dieser Ankündigung sind wir schon lange vertraut! Ich habe ganz fest damit gerechnet, dass sie wiederholt wird. :D


    Gruss
    Ophiuchus

    Will Putin's Next Step Be To Sell Gold


    Bin vorher gerade auf die gleiche Schlagzeile bei Bloomberg gestossen.


    Traders Betting Russia's Next Move Will Be to Sell Gold


    "They could sell it directly in the market if they want to raise foreign-exchange” reserves, including to get more dollars.."


    NOCH mehr Dollars??? Die russ. Zentralbank hat doch jetzt schon den Keller voll mit der Krätze!


    Damit würden sie doch dem Ami einen Gefallen tun: So schwächen sie Gold und stützen den $. Eigentlich sollte sie ja genau umgekehrt handeln, ihre gigantischen $-Reserven rauswerfen und erst einmal den Goldmarkt trockenlegen. Kann das jemand erklären? Falschmeldung? Handelt AUCH die russische Zentralbank in ausländischem Interesse? Oder gibt es irgendwas, das ich nicht auf dem Radar habe?


    Gruss
    Ophiuchus

    China:


    "Die Menschen in mehrere Regionen in Chinas Norden erlebten gestern den kältesten Wintertag des Jahres. Minus 42,9 Grad Celsius wurde in der Provinz Heilongjjang gemessen. Das kalte Wetter führte zu Chaos auf den Strasse."


    http://www.srf.ch/news/panorama/minus-42-9-grad-in-china


    "Die chinesische Regierung hat knapp eine halbe Million Soldaten und Polizisten mobilisiert, um den Opfern der schwersten Kältewelle seit 50 Jahren zu helfen. In weiten Teilen des Landes sind Millionen Menschen angesichts blockierter Eisenbahn- und Straßenverbindungen gestrandet. Nach Polizeiberichten steckten allein auf der Autobahn in Hunan 6400 Fahrzeuge fest. Tausende Lastwagen und Züge mit lebenswichtigen Gütern kommen nicht mehr weiter. 50 Menschen starben..."


    http://www.spiegel.de/panorama…t-50-jahren-a-532054.html


    "In einigen Gebieten sind laut der Zeitung bis zu 90 Prozent des Waldes von den Schneestürmen und dem übermässigem Frost zerstört worden."


    http://www.news.ch/Kaeltewelle…rstoert/300660/detail.htm


    Indien:

    "Normalerweise sind die Winter in dem tropischen Land eher mild geprägt.....Eine Kältewelle im Norden Indiens hat viele Menschen in der Region unvorbereitet getroffen."


    http://www.pravda-tv.com/2014/…chneedecke-bedeckt-video/


    USA:


    " Wetter wird kälter.....Die USA stöhnen seit Tagen unter einer Rekord-Kältewelle."


    http://www.fr-online.de/panora…usa,1472782,25822466.html


    Was bedeuten diese Meldungen für das "Klima", über das die ganze Welt redet? --> Nichts. Nur, dass Kälte für die Menschen ein viel grösseres Problem ist als Wärme. Das sind- wie etwa auch die Minusrekorde, die vor wenigen Jahren in der Antarktis gemessen wurden- ganz normale Wetterphänomene, die für das "Klima" vorerst gar nichts bedeuten, schon gar nicht, dass es wärmer geworden ist. Ebenso wenig sagen gelegentliche Hitzewellen, Dürren oder Starkregen über die Durchschnittstemperatur auf der Erde aus.


    Die Aussage, dass die (fiktive) Erderwärmung zu mehr Extremwettern (und damit sogar zu mehr Kältewellen!) führe, ist absolut unhaltbar. So führen höhere Temperaturen nicht etwa zu höheren Windgeschwindigkeiten. Die Winde enstehen durch DruckUNTERSCHIEDE (va. in Folge der Sonneneinstrahlung) und die Windgeschwindigkeiten hängen von der Corioliskraft und somit in erster Linie von der Umdrehungsgeschwindigkeit des Planeten ab.


    Können wir (also die Wisssenschaftler, etwa die der NASA) die aktuelle Durchschnittstemperatur der unteren Atmosphäre genau bestimmen? Nein. Dazu müsste man an unglaublich vielen Punkten der Erde in diversen Höhen GLEICHZEITIG die genaue Temperatur ermitteln. Die Wissenschaft ist ausserstande, das zu tun, und vor 100 oder 200 Jahren war sie es sowieso. Man stelle oder hänge einmal auf den 4 Seiten des Hauses 4 abgeschattete Thermometer hin: Bereits auf diesem kleinen Raum bekommt man i.d.R. Abweichungen bis zu mehreren Grad. Zudem werden die Luftmassen dauernd durcheinander gewirbelt, durch Winde und Konvektion.


    Das Klima ist das durschnittliche Wetter in einer Region, und somit gibt es kein "Weltklima". Dabei hat man sich in der Wissenschaft auf einen Mindestzeitraum von 30 Jahren geeinigt, in dem das Wetter dokumentiert werden muss. Praktisch jedes Jahr von einer "erneuten Erwärmung" zu plaudern, ist Humbug. Erst recht im Bezug auf die weltweite Durchschnittstemperatur, die gar nicht messbar ist.


    Die Klima-Katastrophe wird aber kommen, und zwar in Form einer Eiszeit. Bis dahin dürfte aber sehr wahrscheinlich noch viiiiiel Zeit sein, um tausende Propaganda-Säue durch 's Dorf zu treiben, und an die jetzt aktuelle Sau wird sich dann kein Schwein erinnern können.


    Gruss
    Ophiuchus

    Ich habe kurz überschlagen, wie viel ich durch diesen Segen schon beim Tanken gespart habe. Jetzt frage ich mich natürlich auch:


    Wohin bloß mit dem ganzen Geld?


    Gold? Immobilien? Griechische Staatsanleihen? ODER SOLL ICH DOCH LIEBER 2 KILO BROT UND EIN PFUND BUTTER KAUFEN?


    :hae:


    Gruss
    Ophiuchus

    Einen so manipulativen Film werde ich nicht unterstützen. Bewusst wird auf Informationen verzichtet, und stattdessen mit Geräuschen aus den Minen und dumpfern, düsteren Tönen aus dem Computer gearbeitet. So kann man direkt die Gefühlsebene ansprechen, was viel effektiver ist, als es mit Information zu versuchen. Wenn man richtig informieren würde, anstatt nur Gefühle zu provozieren, könnte der Zuschauer auch merken, dass es sich bei den Arbeitern nicht um "Sklaven" sondern eher um Hasardeure handelt. So etwas muss ich nicht haben.


    Klar sind die Arbeitsbedingungen miserabel (eigentlich nur mit Alkohol und Coca zu ertragen), und die Einkommen dürften es i.d.R. auch sein. Diese Mineure sind täglich in Lebensgefahr und ruinieren sich die Gesundheit, das weiss ich aber schon länger. Und die Bedingungen in regulären Silberminen (mit relevanter Produktion) dürften wesentlich besser sein, aber das möchte man ja nicht zeigen, sondern suggerieren, das solche Zustände repräsentativ sind für die Förderung von Silber.


    Oder die Mineros und Ihre Kinder über die Stiftung oder so ähnlich Ihren Anteil bekommen?


    Mit Sicherheit nicht. Es geht vielmehr darum, Edelmetalle unpopulär zu machen, als irgend jemandem zu helfen. Und mit dem Elend Geld zu verdienen, und sich die Auslagen auch noch von gutgläubigen Menschen finanzieren zu lassen. Die sollen von mir aus bei der FED anfragen, ob sie ihnen die 5000 Mücken vorschiessen.


    Warum berichten sie nicht über die verstrahlten Arbeiter aus den Uranminen? Dort herrschen auch in grossen Minen untragbare Zustände für die Gesundheit.


    Gruss
    Ophiuchus

    http://www.sueddeutsche.de/wis…enz-steckt-fest-1.2265973


    "Wegen anhaltenden Streits über die Grundzüge eines neuen Klimaschutzabkommens ist die UN-Klimakonferenz in Lima offiziell verlängert worden."


    Diese Klimakonferenzen haben nichts mit dem Klima zu tun, sondern werden abgehalten, um zu scheitern. JEDE wird scheitern, und die Verantwortlichen wissen ganz genau, dass das kein Problem ist. Es geht um die Botschaft, dass zur Lösung globaler Probleme (in diesem Fall zwar nur ein Pseudo-Problem) eine globale Regierung nötig ist.


    Und natürlich gibt es auch diesmal liebe Menschen, die dafür demonstrieren, dass sich die Teilnehmer ENDLICH einigen. Aber so ist das halt, wenn man nicht in der Lage ist, 16.3 Milliarden Tonnen Wasser durch 362 Millionen Quadratkilometer Meeresoberfläche zu teilen (siehe Post 1188 ), dann liegt man am Ende vor einem Kongresszentrum am Boden und macht sich zum Affen.


    Gruss
    Ophiuchus


    @ ttt: Zweifel sind erlaubt, und es war nicht meine Absicht, diese einfach zu zerstreuen. Auch ich habe Zweifel. Es gab ja gerade einmal 2 Meinungsumfragen, und beide wurden durch das Staatsfernsehen/Radio in Auftrag gegeben und verbreitet. Neben den vielen Unsicherheiten, die Lucky aufgezegt hat, ist dies auch ein wichtiger Punkt. Es würde z.B. gut zum Propagandaauftrag passen, das erste Resultat sehr stark, und das zweite relativ stark nach oben zu manipulieren, um die Gegner (die "Retter" der Schweiz) an die Urne zu treiben.


    Die Gold-Initiative von 2002 hatte eine andere Fragestellung: Den Abverkauf des Goldes hatten die Politiker (bzw. die SNB!) bereits beschlossen und dem Volk "schmackhaft" gemacht. "Unnötige Reserven" "keine Zinsen" usw. und auch die SVP hat damals tapfer im Chor mitgesungen. Bei der Initiative ging es nur noch um die Verwendung der Erlöse.


    Zur Frage der Wahlfälschung habe ich keine dezidierte Meinung, ich halte es einfach für möglich, dass man nicht auf diese zurückgreifen musste, weil die Angstkampagne gewirkt hat.


    Gruss
    Ophiuchus


    Gruss
    Ophiuchus