Beiträge von Ophiuchus

    http://www.tagesanzeiger.ch/sc…401799#mostPopularComment


    Eigenartige Geschichte....fängt schon mit der Bezeichnung "Goldvreneli" an.


    - Der Hersteller hat angeblich bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) angefragt, ob er die Beschriftung "Schweizerische Eidgenossenschaft" für die Münzen verwenden dürfe :hae:
    - Das Münzgesetz ist ausser Kraft. An seiner Stelle gilt heute das Bundesgesetz über die Währung und die Zahlungsmittel (WZG). Dort heisst es lediglich:
    "5. Abschnitt: Strafbestimmung
    Art. 11
    1 Wer entgegen den Vorschriften von Artikel 99 der Bundesverfassung und dieses Gesetzes auf Schweizerfranken lautende Münzen oder Banknoten ausgibt oder in Umlauf setzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft."

    In der Schweiz scheint es also (im Gegensatz zu Deutschland) möglich, legal eigene Münzen jeglicher Art herauszugeben, solange da nicht "Schweizerfranken" draufsteht.
    - Im Artikel des "Tages Anzeiger" heisst es:"....Sie [Die Justizministerin] verwies auf das Wappenschutzgesetz, das den Gebrauch des Wortes Eidgenossenschaft verbietet, sofern damit eine amtliche Beziehung des Staates zu einem Produkt vorgetäuscht wird."...Und zum Wappenschutzgesetz lese ich auf der offiziellen Seite der Regierung:
    https://www.admin.ch/opc/de/cl…ed-compilation/20091656/#
    "(Wappenschutzgesetz, WSchG) Für dieses Dokument der SR liegt kein digitalisierter Text vor." und: "Dieser Text ist nicht in Kraft." :hae:
    - "Klärung über die ganze Affäre könnte spätestens die Herbstsession des Parlaments bringen." Das übersteigt mein Verständnis der Gewaltentrennung, wartet die Staatsanwaltschft jetzt erst einmal ab, ob die betreffenden Gesetze im Herbst geändert werden? :hae: ...Aber womöglich sind meine diesbezüglichen Kenntnisse eh veraltet.


    Also, wenn die Aussage der Justizministerin bez. Wappenschutzgesetz richtig ist (und falls dieses natürlich in Kraft ist), dann liegt mE ein Verstoss vor. Ein allfälliges OK der Steuerverwaltung (wie von der Firma angeführt) wäre wohl kaum rechtswirksam, denn die Steuerverwaltung ist weder zuständig noch unfehlbar.


    Was haltet Ihr von der Geschichte? Und was ist es? Münze/Medallie/Rundbarren? Hier sind ja viele Experten unterwegs (Experten OHNE Anführungszeichen).


    Nebenbei: Das Teil gefällt mir nicht, das Design ist irgendwie "zerkrümelt".


    Gruss
    Ophiuchus

    Tages Anzeiger, 10. April 2015:
    Trotz Frankenstärke: Die Arbeitslosenquote beträgt im März 3,4 Prozent – niedriger als im Februar


    Schweizerische Bundesverwaltung, 20. Mai 2015:
    Die Arbeitslosenquote in der Schweiz ist im April leicht gesunken


    NZZ, 9. Juni 2015:
    Arbeitslosenquote im Mai auf 3,2% gesunken


    Weiter oben habe ich geschrieben:

    Monat März 2015: Exporte nominal plus 3.2%, real plus 4.2% (Vorjahresvergleich)


    ..und einige Gründe, warum die Exportwirtschaft der Schweiz zwar keine Freude am "starken" Franken (alles relativ!) hat, aber trotzdem nicht zusammenbricht, habe ich schon anlässlich der Goldinitiative im letzten Jahr dargelegt. [ Edit: Auch die Fremdenverkehrsbranche, die sich schon vor Jahrzehnten weitgehend vom Billigtourismus verabschiedet hat, kann ohne Eurostützung ziemlich gut zurechtkommen.]


    Und dann das:


    Tages Anzeiger, 9. Juni 2015:
    Immer mehr Menschen verlieren ihre Arbeitsstelle und die Rezession steht vor der Tür
    ...führt kein Weg an einem neuen Währungsziel vorbei.


    Geschrieben von der Co-Präsidentin der Grünen Schweiz. Der Artikel enthält so viele Fehler und Verdrehungen, dass ich gar keine Lust habe, im Detail darauf einzugehen.


    Die SNB hat im Januar ihren schweren Fehler (Mindestkurs, Kauf von Euros) endlich eingesehen, und wir sollten alle froh sein darüber. Dass die "Experten" dies nicht zum Voraus verstanden haben, kann man ja noch irgendwie nachvollziehen, sie haben halt in Wirtschaftsfragen nicht besonders viel Ahnung. Aber warum halten sie an ihrem Lamento so stur fest, nachdem die Realität gezeigt hat, dass sie falsch lagen? Wann werden sie endlich über den Tellerrand hinausschauen und z.B. sehen, was Herr Draghi so treibt? Das darf doch alles nicht wahr sein....


    Gruss
    Ophiuchus

    "....womöglich fiel er vor Übermüdung von einem Gebäude."


    Ja klar, passiert ständig. Besonders Bänker fallen oft vor lauter Müdigkeit von den Dächern :rolleyes:


    Gruss
    Ophiuchus

    inwieweit sind die ,,grossen,, Notenbanken bereit ab einem bestimmten Bereich den Goldkurs zu stützen?


    Notenbanken sind in der komfortablen Lage, gar nicht verkaufen zu müssen: Wenn die Geld brauchen, dann machen sie welches. Eine Unze Tonne ist eine Tonne, da hat wohl keiner ein Interesse, den Preis zu stützen.


    Wenn sie trotzdem Gold verkaufen (so wie etwa die SNB das gemacht hat), dann tun sie es, um den POG zu drücken bzw. zu deckeln.


    Der FED ist es wohl völlig egal, wie tief der Preis fällt. Waren, die nicht in deinem Bestand sind, dürfen sich ruhig verbilligen ohne Limit. Und die Eignerfamilien der FED (die vermutlich enorme Bestände haben und ab und zu physisch etwas einschiessen) die verkraften das locker, wenn sie auf der anderen Seite die Druckerpresse rattern lassen und andere Assets reinziehen.


    Gruss
    Ophiuchus

    http://www.theguardian.com/bus…-report-unemployment-rate


    "slight rise in jobless rate signals optimism " :thumbsup:


    "Federal Reserve officials feel the data is not strong enough to justify raising interest rates this month" [smilie_happy]


    "We shouldn’t view the increase in unemployment rate as a negative. It’s actually a positive." [smilie_happy]


    Warum?


    "As Americans re-enter the job market and begin to look for jobs anew, they are once again counted as unemployed, thus driving up the unemployment rate. "


    Nein, liebe Lügenpresse. Die Antwort findet sich in einer anderen Zahl:


    U.S. Jobless Claims Fall to 276,000


    .....PRO WOCHE!


    Es stehen sich also im letzten Monat 280'000 neu geschaffene Stellen und über eine Million frischgebackene Arbeitslose gegenüber, und da reden wir nur von den ERST-Anträgen auf Arbeitslosenunterstützung. Aber selbst das wird noch ins Positive verdreht:


    "The persistently low level of layoffs suggests the labor market is steadily firming nearly six years after the recession ended."


    ...the recession ended..? Die Botschaft hör' ich wohl, allein der Glaube fehlet mir :rolleyes:


    "“The labor market continues to improve, with low layoffs and strong hiring,"


    "“There are at least some encouraging signs of a pickup so far this year,” Yellen said at the end of May."


    Wenn sogar das Fälschen der Statistiken nichts mehr bringt, dann entwickelt man eben Phantasie bei der Interpretation. Und man vermeldet neue Jobs PRO MONAT und neue Arbeitslose PRO WOCHE, in der Hoffnung, dass es keiner merkt. Der Karren des Hegemon fährt also unverändert mit Volldampf in Richtung Wand, aber die Laune ist gut. :thumbsup:


    Gruss
    Ophiuchus


    PS: Vorher hat der Radiokorrespondent direkt aus der NY-Börse berichtet. Mit Zahlen hat er zwar gegeizt, nicht aber mit überschwenglichem Lob, wie toll das läuft mit dem Arbeitsmarkt und der US-Wirtschaft. Wer den Bericht hörte (ohne weitere Infos zu haben), der wird heute Nacht von einem Amerika träumen, in dem Milch und Honig fliessen. Ein wahres Paradies.

    Rostu, der Spiegel bleibt da absichtlich schwammig, wie so oft. Zudem sind die 1700$ mE viel zu hoch angesetzt: Zu diesem Preis können wohl so ziemlich alle kostendeckend produzieren. Kurz-, mittel- und langfristig sollte man immer mit Zahlen festmachen, sonst sind Missverständnisse vorprogrammiert. Aber die Infobranche ist ja gut darin, sich nicht wirklich festzulegen, so kann man dann eigentlich erzählen, was man will.


    Während für Hochfrequenztrader "mittelfristig" zwischen 10 Sekunden und 10 Minuten liegt, befinde ich mich am anderen Ende der Skala: Für mich sind das etwa 5 Monate bis 5 Jahre. Das sind wohl die Extreme, und ich glaube nicht, dass der Spiegel 4 Jahre noch zu "mittelfristig" zählt. Aber eben: So lange sie keine konkrete Zeitspanne nennen, können sie das noch bis zum St. Nimmerleinstag schreiben.


    Gruss
    Ophiuchus


    PS: Uups, hab's nicht bei Edel abgeschrieben, er war einfach schneller

    Sogar die Texaner wollen ihr Gold aus New York nach Hause holen. Das Vertrauen scheint zu schwinden, auch wenn sie angeben, dass es wegen der Lagergebühren geschieht.


    http://www.zerohedge.com/news/…repatriate-1-billion-gold


    "It's unusual" said Cal Jillson, a political science professor at Southern Methodist University. “So far as I know, there are no states with bullion depositories.”


    “If we own it,” Perry has said, “I will suggest to you that that’s not someone else’s determination whether we can take possession of it back or not"


    Gruss
    Ophiuchus

    Jeder Rechner, der am Netz ist, kann gehackt werden, und alle Daten, die verschickt werden, können unterwegs abgegriffen werden. Ich glaube auch nicht, dass es für Anbieter eine Verpflichtung gibt, besondere Schutzmassnahmen zu ergreifen.


    Deshalb mache ich weder E-Banking noch kaufe ich irgendwas online, das ich auch in einem Laden kriegen kann. Und sensible Daten lasse ich auch nicht auf der Festplatte herumliegen. Die Menschen sind viel zu gutgläubig was Sicherheit im Netz angeht.


    Gruss
    Ophiuchus

    Die FAZ mit einem lakonischen Gestammel, das sie als "Kommentar" bezeichnen:


    http://www.faz.net/aktuell/wir…-und-falken-13594741.html


    "Wenn die beiden wichtigsten Geldpolitiker der Welt die Nachteile einer sehr expansiven Geldpolitik betonen, gilt es aufzuhorchen."


    Nein. Es gilt das Gehirn einzuschalten, wenn solche Leute ihre eigenen Handlungen kritisieren, nachdem es jeder denkende Mensch längst weiss. Veräppeln kann ich mich auch selber.


    "Wenn Yellen und Draghi nun die Kosten einer sehr expansiven Geldpolitik herausstellen, wollen sie ihr Publikum auf eine allmähliche Abkehr von dieser Politik einstimmen. Derzeit zeigt man sich an den Finanzmärkten vom Anstieg der Anleiherenditen überrascht."


    Lügenpresse. Mein Mitgefühl an alle, die für so ein Käseblatt auch noch bezahlen.


    "Yellen und Draghi werden gerne als „Tauben“, als Vertreter einer expansiven Geldpolitik, bezeichnet."


    ...Und Tauben werden von Biologen gerne als "Ratten der Lüfte" bezeichnet. Siehe dazu:


    Taubenplage - was kann und darf ich tun?


    "Das Feuer auf die Vögel zu eröffnen oder Gift auszustreuen verringert zwar die Population um einige wenige Tiere, verschafft aber eher dem Anwender Genugtuung, als eine wirkliche Lösung seines Taubenproblems herbeizuführen – obendrein sind derartige Methoden .... illegal. Um der Taubenplage Herr zu werden, sind vielmehr langfristige Lösungen gefragt, welche die Tauben effektiv vergrämen....Während man die ersten Gegenmaßnahmen in die Tat umsetzt, sollte man bereits umfangreiche Maßnahmen zur dauerhaften Taubenabwehr planen....Um ein großflächiges Konzept zur Taubenabwehr zu entwickeln, sollte ein professioneller Schädlingsbekämpfer hinzugezogen werden."
    :D
    Gruss
    Ophiuchus

    Den Griechen fehlt einiges...aber nicht die Kreativität, wenn's ums Auspressen geht. Was bei Oliven geht, sollte doch auch für's ganze Land funktionieren: Jetzt sollen die Kommunen ihre Einlagen an die Zentralbank überweisen, zwecks Liquidität (welch schönes Wort).


    FAZ: Athen greift nach Einlagen der Kommunen


    Ein Leser schreibt dazu:
    "Freunde berichten mir, dass man zwischenzeitlich von arbeitslosen Wohneigentum-Besitzern versucht eine Art von Einkommensteuer einzutreiben, die sich auf den Wert des Wohneigentums bezieht und daraus einen theoretischen Einkommenswert errechnet. Auf gut deutsch versucht man den Griechen, die neben der wertlosen staatlichen Rentenversicherung noch etwas für ihr Alter zurückgelegt haben, durch eine besonders schändliche Art der "Enteignung" in die staatlich verordnete Armut zu treiben."


    So lässt sich sicher die längst überfällige Insolvenz noch einen Monat oder zwei weiter verschleppen. Kann Herr Schäuble ja vielleicht mal Urlaub machen, bevor der deutsche Steuerzahler wieder gerupft werden "muss".


    Gruss
    Ophiuchus

    Es wurde (von allen Mainstream- „Experten“) geunkt, dass ein Eurokurs unter 1.20 Franken für die schweizer Wirtschaft katastrophale Auswirkungen hätte (man erinnert sich: Goldinitiative etc.). Im Januar hat die SNB nun den Mindestkurs aufgegeben, und wurde dafür von „Experten“ wie beispielsweise Daniel Lampart (pikanterweise Mitglied des Bankrats der SNB!) ziemlich unflätig attackiert. Der € steht inzwischen ungefähr bei 1.03Fr. Wo bitteschön ist die angekündigte Katastophe nun?


    Der Mainstream titelte vor einigen Tagen:


    „Nach dem Mindestkurs-Schock: Schweizer Exporte schwächeln“


    Uiiii, ganz schlimm, gell? Einige (selektiv herausgegriffene) Zahlen aus einer Veröffentlichung des Eidgenössischen Finanzdepartements zum ersten Quartal 2015, im Vergleich zur Vorjahresperiode:


    http://www.news.admin.ch/NSBSu…age/attachments/39081.pdf

    - Ausfuhren in die USA: 14. Quartalswachstum in Folge
    - Exporte: Uhrenindustrie plus 3.9%, Präzisionsinstrumente plus 3.5%
    - Bijouterie- und Juwelierwaren: Export-Plus von 22%
    - Exporte gesamt Q1, saisonbereinigt, real minus 0.1%
    - Der Aussenhandelsüberschuss stieg um 17.7%
    - Die Importe stiegen (real und arbeitstagsbereinigt) um 1.7%
    - Exporte nach UK: plus 12 %
    - Exporte nach Asien plus 6 %
    - Exporte in die USA plus 7%
    - Exporte nach N- Amerika plus 6%
    - Exporte nach Russland minus 33%, WARUM WOHL?
    - Importe aus N- Amerika plus 14%
    - Während die Exportgüterpreise um 0,9% zurückgingen, verbilligten sich die Importwaren um hohe 5,7%
    - Monat März 2015: Exporte nominal plus 3.2%, real plus 4.2% (Vorjahresvergleich)
    - Monat März 2015: Importe nominal plus 0,7%, real plus 6,8 % (Vorjahresvergleich)


    Genau wie der Mainstream uns hier in der Schweiz selektiv die schlechten Zahlen um die Ohren gehauen hat, habe ich jetzt selektiv die guten rausgepickt. Sicher, einige Branchen haben gelitten, ohne Frage, ich kann und will ja auch den nominalen Rückgang der Exporte um 1.7% in Q1 nicht wegdiskutieren. Aber das Gesamtbild sieht doch angesichts der weltweiten Wirtschaftslage gar nicht so übel aus, oder? Besonders die Zahlen vom März sind doch tadellos. Der Mainstream muss es aber jetzt mit Gewalt schlechtreden, schliesslich hat man oft genug vor dem wirtschaftlichen Armageddon gewarnt, sollte der € unter 1.20 sinken.



    Und nur zur Klarstellung: Ich will die Katastrophe nicht, sondern zeige lediglich auf, was ich schon letztes Jahr so gesagt habe (u.a. im Goldinitiative- Faden): Die Wirtschaft in der Schweiz braucht die unsägliche Eurostützung nicht. Das Festhalten an der Forderung durch angebliche Experten nach weiteren €- Käufen durch die SNB wird mehr und mehr zur Lachnummer. Seit dem QE von Herrn Draghi sowieso. Lasst den Euro einfach in Ruhe sterben!!


    Gruss
    Ophiuchus

    Die Japaner haben einen kleinen Roboter in einen der zerstörten Reaktoren geschickt, der hat aber ziemlich schnell den Geist aufgegeben:


    http://www.spiegel.de/wissensc…henreaktor-a-1028483.html


    "Die von dem Roboter gemessene Strahlendosis im Reaktor 1 erreicht demnach bis zu 9,7 Sievert pro Stunde"


    Zum Vergleich: Der Grenzwert für die allgemeine Bevölkerung beträgt 1Millisievert pro Jahr. Der GAU ist jetzt gut 4 Jahre her, und da wird wahrscheinlich noch Jahrzehnte lang keiner reingehen können in diesen Reaktor.


    Feine Sache, diese Atomenergie, und so sicher :S


    Gruss
    Ophiuchus

    http://www.faz.net/aktuell/fin…kauft-haben-13533342.html


    "Knapp 6000 Anleger aus ganz Deutschland haben bei einer Organisation namens BWF-Stiftung ihr Erspartes in Gold investiert. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. Ein großer Teil der vier Tonnen Gold war offenbar nicht echt."


    "....Dafür boten sie im Gegenzug an, nach einem festlegten Zeitraum (zwei, vier oder acht Jahre) dem Anleger eine größere Menge Gold zurückzuerstatten, als sie sich zuvor geliehen hatten. Im ersten bis vierten Jahr sollte es vier Prozent geben, im fünften bis achten Jahr fünf Prozent und im neunten bis zwölften Jahr jährlich 6,5 Prozent."


    Immer wieder interessant, wie sich der Verstand verabschiedet, wenn saftige Gewinne verprochen werden.


    Gruss
    Ophiuchus


    Eine Erklärung zu einem etwas älteren Beitrag:


    Manche Sorten H-Milch riechen und schmecken ein wenig wie der Mist in den Kuhstaellen ... ; man ist froh ueber die Desinfektions-Erhitzung.


    Das hab' ich auch schon gerochen, und es hat ganz einfache Gründe:


    - Die Kühe leben bei der üblichen Stallhaltung in ihrer eigenen Sch.... Die Zitzen werden vor dem Melken notdürtig mit einem (bereits schmutzigen) Lappen abgewischt, der Rest wird dann durch die Frischmilch abgewaschen, im "Saugnapf" der Melkmaschine.


    - Am Gefäss, das sie Milch aufnimmt, klebt regelmässig dreckiges Stroh (denn es wird neben die Kuh gestellt). Beim Ausleeren fällt dann öfter mal ein Halm in die Milch.


    Die Milch wird noch im Stall durch einen weissen Papierfilter geschickt. Dieser Filter hat am Schluss eine bräunlich-grüne Farbe ;(


    Saubere Milch riecht kein Bisschen nach Kuhdung, die Milch bekommt diese besondere Note durch unsauberes Arbeiten, und zwar noch IM STALL. Durch das Erhitzen werden die Bakterien abgetötet, gegen den Geruch hilft das aber nicht.


    Diese Darstellung entspricht meinen persönlichen (mehrfachen) Beobachtungen. Soll nicht heissen, dass alle Milchbauern so arbeiten.


    Gruss
    Ophiuchus

    Ein Ausblick auf die Goldpreisentwicklung der Australia and New Zealand Banking Group:


    East to El Dorado


    "As Asia will comprise over half of the global economy by 2050, the rise in regional incomes will support the demand for gold investments."


    "Central banks are likely to increase gold holdings over the long term. Most of the buying will come from emerging market central banks..."


    "We believe it will remain an important part of investment portfolios for both the private sector and central banks"


    "The gold price is likely to rise above USD2,000/oz by 2025"



    Ob sie echt daran glauben, dass dann noch jemand Gold herausrückt für grüne Krätze? :D


    Gruss
    Ophiuchus

    Museo del oro, es ist zwar ärgerlich, was Dir [uups, ja richtig, Museo, sorry] --> wahrendorf passiert ist, aber in den AGB des Anbieters ist das klar geregelt, §2:


    " Über den Button „“ gibt er einen verbindlichen Antrag zum Kauf der im Warenkorb befindlichen Waren ab."


    und:


    "Die automatische Empfangsbestätigung dokumentiert lediglich, dass die Bestellung des Kunden beim Anbieter eingegangen ist und stellt keine Annahme des Antrags dar."


    Es ist also auch bei diesem Anbieter so, wie es von argo beschrieben wurde, nix zu machen.


    Bisher bin ich eigentlich auch davon ausgegangen, dass in Online-Shops verbindliche Offerten stehen. Jetzt hab ich wieder etwas dazu gelernt: Erst die Bestellung ist die Offerte.


    Gruss
    Ophiuchus

    http://www.kitco.com/news/2015…t-For-Gold-Right-Now.html



    “I’m still buying gold… I buy some every month and whenever there is a more significant decline, I add more to my gold position,”


    “I believe one day this faith in paper money and in the power of central bankers will be undone and at that stage price of metals – in physical form – will perform very well,”


    "Faber says he doesn’t think the Fed wants to make a move on rates."


    “Personally, I don’t believe that the Fed or Janet Yellen are really running the Fed. I think someone tells them what to do but I don’t know who it is,”


    Gruss
    Ophiuchus