Aktuelle Klima-Reportage über Chile im CH-Radio:
https://www.srf.ch/audio/inter…as-wasser-aus?id=12411787
Min 14:00:
„...Im Winter zeige das Thermometer [in Santiago de Chile] plötzlich 15 Grad an, statt wie früher fünf! Im Sommer galten früher 25 oder 30 Grad als heiss, inzwischen gibt es wochenlang oft Temperaturen über 35 Grad...“
Die Frau redet von HÖCHSTTEMPERATUREN, so wie das heute in diesen Kreisen eben üblich ist. Und so sehen die DURCHSCHNITTSTEMPERATUREN aus, im Winter 16, im Januar 31 Grad:

Also reine Panikmache und Lüge, die Temperaturen sind ganz normal.
Ausserdem wird ausgiebig über die Dürre lamentiert, die seit Jahren herrscht. Aber aktuell sieht es so aus:
https://www.agrarwelt.com/pfla…schweren-regenfaelle.html
"„Es ist viele Jahre her, dass wir solche Regenfälle erlebt haben, die den Wasserstand in den Einzugsgebieten ansteigen und Flüsse und Bäche anschwellen ließen. Obwohl das Land mit Niederschlägen rechnete, die es uns ermöglichen würden, die mehr als zehn Jahre andauernde Dürre zu bekämpfen, sehen wir uns nun mit einem Übermaß an Niederschlägen in sehr kurzer Zeit und mit einer unzureichenden Infrastruktur konfrontiert“, wird Präsident Iván Marambio zitiert.Berichten zufolge fielen zwischen dem 19. und 25. Juni in mehreren Gebieten von Valparaíso bis Los Lagos mehr als 100 mm Niederschlag. In einigen Teilen von Maule und Ñuble fielen in dieser Zeit mehr als 200 mm."
Aber natürlich sind nicht nur Dürre und die Hitze eine direkte Folge der grossen Religion Erwärmung, sondern auch Regen und Kälte.