Beiträge von ttt

    Das JP Morgan auf die Schnauze fliegt glaub ich nie.
    Wenn nicht grad GoldmanSachs oder ein anderer Großer ihn wegschubst bzw. kleinhackt - so wie das bei LehmanBrothers gemacht wurde. Damals hat LehmanBrother schon gestaunt, als der große Bruder ihm mit anderen in eine konzertierten Aktion das Wasser abgedreht hat.


    Und selbst wenn das wieder passiert, dann zwingt der Staat wieder jemand, die Silberposition zu übernehmen. Wie bei Bear Stearns...
    Das sind keine Anfänger und von den 20% physischen Silberbesitzern lassen die sich bisher nicht ins Bockshorn jagen. Den Millisekundenhandel (HF) haben sie ja auch noch. Außerdem, JPMorgan hat ja sogar bisher noch gewaltig Gewinn gemacht mit dem Silberdrücken.


    Warten wir es einfach ab. Immer diese Euphorie, wenn der Preis nach oben ruckelt, langsam ist man das doch gewohnt. Dann kommt wieder ein kräftiger Absturz (womit ich rechne), und weiter gehts - langsam nach oben.
    Was sie nicht können, den Preis ganz nach unten ins Wertlose zu drücken. Oder zu Preisen bei 10 Dollar / Unze. Sie haben ihren Korridor und in dem spielen sie rum.


    Also, bin mal gespannt, ob Herrn Karrers "Ende der Manipulation" wirklich eingeläutet ist und Silber explodiert. [smilie_blume]



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    Danke für die vielen echten Geschichten. Habe jetzt den ganzen Artikelstrang durchgelesen, in der Mitte wurde viel (zu viel) bemeckert.
    Aber zum Ende hin finde ich es wieder sehr gut und lehrreich, z.B. daß Beispiele angeführt werden: "Fund"beispiele, Versteckbeispiele, Erfahrungen mit Dieben ... So ist der Artikel extrem wertvoll und sollte weitergeführt werden. Es ist immer interessant.


    Bisher ist mir noch nie was passiert, deswegen kann ich noch keine Anekdote beisteuern. Deswegen auch der Dank an alle Beispielschreiber oder Linkgeber.


    Viele Verstecke finde ich sehr gut, da die meisten Diebe Gelegenheitsdiebe sind. Sie lesen hier oder in ähnlichen Artikelserien sicher nicht mit bzw. bilden sich nicht. Außerdem haben sie während des Diebstahls nicht viel Zeit. Wesentlich schlimmer sind da die offiziellen Hausdurchsucher. Die sind bestens ausgebildet und haben "Erfahrung".



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    Meint dies, Gold physikalisch, oder zusammen mit "Papiergold" d.h. mit Anrechten auf Gold im Depot oder sonstigen ETF-Anteilen?
    Wenn nur ersteres, könnte dies vielleicht auf die weltweite Faulheit der Menschen zurückzuführen sein, die lieber irgendwelche Zahlen und Texte auf Bildschirmen bewegen, als echte Materie zu schleppen.


    Die Unkenntnis über physikalische Ware geht ja sogar schon soweit, daß für manche Journalis 1 Kilo Silber leichter als 1 Kilo Gold ist.


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    Das sind doch peanuts. Auch wenn es im richtigen Sinne ungerecht ist, sind das hochgespielte Bauernopfer, die ablenken sollen.


    Hier spielt die Musik, und hier wird das Volk richtig verarmt: (Weltfinanzen und Rothschild-JPMorgan-GoldmanSachs-usw."Rettung"sschirme)


    http://www.rottmeyer.de/wie-au…sschirm-ein-monster-wird/


    "Wünsch Dir was! Könnte das Rettungsmonster mit Banklizenz nicht noch etwas mehr tun? Zum Beispiel Banken stützten und Wirtschaft ankurbeln? Ganz nebenbei steigt die Geldmenge und generiert einen Wohlstandseffekt, wenn die Aktien dann endlich wieder Flügel bekommen. Dass es im Alltag teurer wird, lässt sich bestimmt auf die bösen Spekulanten an den Ölmärkten schieben. Etwas Inflation sollte uns die Sache schon wert sein. Notfalls kehrt man sie unter den Teppich. Außerdem hat man den bösen Spekulanten aus fernen Ländern eine richtige Harke gezeigt… Wo war bislang das Problem? Es war die gefühlsduselige Stabilitätspolitik der EZB, während die FED schon richtig Gas geben durfte. Mit dem ESFS/ESM+Banklizenz dürfte damit Schluss sein. Dann gibt es in Europa eine stabilitätsorientierte Zentralbank und daneben ein Rettungsmonster, das die Drecksarbeit erledigt. In den USA gibt es beides unter einem Dach. Wahrscheinlich wird diese EZB-EFSF-ESM+Banklizenz-Einrichtung nach dem Motto „viel hilft viel“ von allem etwas zu viel tun.
    Achten Sie auf den Euro und den Goldpreis! Da der US-Dollar und der Euro gleichzeitig Kaufkraft einbüßen, fällt es auch nicht sofort im Wechselkursverhältnis beider Währungen zueinander auf. Nur der Goldpreis wird es anzeigen, wenn man ihn lassen wird, was unwahrscheinlich sein dürfte.


    Folker Hellmeyer meint, man sollte zweimal durchdenken: Kippt die Eurozone, ist es vorbei mit lustig. Er warnt davor, dass der gesamte Kontinent vor einem Scherbenhaufen steht und damit direkt unter der Knute der Amerikaner. Ihr US-Dollar hat dann einen Konkurrenten weniger. Die einen nennen es Humanismus. Die anderen ein „Weiter so.“ Doch auch das, was man vor hat, wird Folgen haben, wahrscheinlich weniger demokratische…
    Das wären Eurobonds durch die Hintertür. Und ein Putsch gegen Recht und Gesetz in der Europäischen (Pleite-)Union, schreibt der „Münchner Merkur“. Erinnern wir uns: Unsere Kanzlerin hat Eurobonds kategorisch ausgeschlossen.
    Wo bleibt das große Geschrei darüber, dem EFSF eine Banklizenz geben zu wollen? Wahrscheinlich versteht es keiner und schon gar nicht die Mehrheit der Politiker, die darüber zu befinden haben. Inzwischen wächst der Unmut in der Bevölkerung über die immer größer werdenden Schirme und vor allem die Summen. Politiker werden sich hüten, diese Schirme größer zu machen. Eine Banklizenz für das Rettungsmonster ist da schon eleganter."


    Und wenn Gauck hier mitmacht, dann ist das schlimm und aufregenswert. [smilie_blume]


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    Danke für das Zitat. [smilie_blume] Genauso ist es! Nur glaub ich nicht, daß er das überlebt. Vielleicht etwas länger als die anderen. Aber mehr nicht.

    hat mal ein CDU-Mann gesagt. Da war sie noch nur Parteichefin. Ich mag sie jedenfalls. Die meisten Menschen verstehen die heimliche Installierung der Weltregierung nicht. Dazu gehören Professoren und andere Intellektuelle. Warum das dann von ihr verlangen?


    Merkel wird sich jedenfalls an Rösler oder irgendwem nicht rächen. Warum auch. Hier stehts z.B.:
    http://www.salzburg.com/nachri…r-klug-und-gab-nach-4559/




    Das neue Medientheater vertuscht leider das Wichtigste:
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    Nämlich was Bundespräsident (bis 8.3.!) Wulff
    zur Eröffnung der 4. Tagung der Wirtschaftsnobelpreisträger in Lindau (2011) sagte,

    Die Versündigung an der jungen Generation muss ein Ende haben. Wir brauchen stattdessen ein Bündnis mit der jungen Generation.
    Sie muss sich davon lösen, hektisch auf jeden Kursrutsch an den Börsen zu reagieren. Sie darf sich nicht abhängig fühlen und sich am Nasenring durch die Manege führen lassen,
    von Banken, von Rating-Agenturen oder sprunghaften Medien.*** [...] In freiheitlichen Demokratien müssen die Entscheidungen in den Parlamenten getroffen werden. Denn dort liegt die Legitimation.
    Da wird das Grundprinzipien der Marktwirtschaft verletzt: Risiko und Haftung gehen Hand in Hand. Wer Risiken eingeht, kann auch scheitern. Dieses Prinzip muss auch für den Finanzsektor gelten, für kleine Anleger wie für große Finanzinstitute.
    [smilie_blume] [smilie_blume] [smilie_blume]



    *** Ich bin mir sicher, das hier war sein Tod.


    Die Scheiß-Medien arbeiten mit der Finanzelite zusammen immer nach dem chinesischen Prinzip, welches John Lennon verbreitet hat. In einem Interview (in diesem Youtube-Video nach 2,20 Minuten) erklärt er seine Strategie, die angeblich auf einem alten chinesischen Buch über Kriegführung basiert:

    Zitat

    Der Krieg wird immer innerhalb der Burg verloren […]. Deshalb schließt man nie alle Tore. Man lässt ein Tor offen. So weiß man, wo der Feind hereinkommt – und kriegt ihn dort.

    Lennon erklärt so seine Taktiken wie “lange Haare, Genitalien” und ähnliche medialen Tricks. Gib deinem Feind (bei den Finanzeliten ist das das Volk) einen Punkt zum angreifen und mach in der Zwischenzeit weiter mit dem, was wirklich wichtig ist. Merkt ihr das immer noch nicht?????




    :rolleyes:

    ... und meine Kollegen unterhalten sich über Neuwagenrabatte - gerade jetzt - ich muß leider eben was wichtiges erledigen :D Zwei haben letzte Woche ihre Riesterrente unterschrieben, die tun mir echt leid. Goldagitation habe ich völlig eingestellt, mach mich nicht mehr zum Affen.


    Seeadler

    Die Leute tun mir halt leid. Da eiern, kämpfen und mühen sie sich den ganzen Tag um leere Versprechen, damit sie später nichts haben.


    Alle stöhnen, arbeiten, leiden und reiben sich auf im Hamsterrad, und dabei sind wir Deutsche eines der reichsten Völker der Welt. Zumindest gehören wir zu den großen Fünf. Und dann sind wir unglücklicher als die meisten anderen Völker. Da stimmt doch was nicht. Und keiner merkts!


    Gestern sprach ich mit einer Hartz4rerin. Tochter, auch Hartz4, hat einen Jahreswagen von Papa geerbt, kann aber die Versicherung nicht zahlen und hat ihn seit 3 Monaten abgemeldet. Meine Frage, warum verkauft sie ihn nicht (Wert 8000)? Nein, der stellt doch einen Wert da, sowas verkauft man doch nicht. Also steht jetzt das dämliche Auto herum und wartet auf bessere Zeiten. Da wäre natürlich Silber goldrichtig. Aber man kann die Leute ja nicht zu ihrem Glück zwingen (wie das z.B. der Kommunismus vergeblich versucht). Mein Tip, stattdessen einen günstigen Gebrauchtwagen zu kaufen, wird verlacht. Mein teuerstes Auto bisher ist mein jetziges für 2000€. (150PS, 6Zylinder) Reicht mir. Damit bin ich autotechnisch besser gestellt als 90% der Inder und Chinesen. Was brauch ich außerdem mehr? (Verbrauch 9-10L)


    Wenn ich immer meine vielen Rentenzettel sehe. Einen vollen Ordner habe ich wegen dieser Rentenanstalt bereits. Habe auch schon öfters Post bekommen, ich solle dieses Zahlenwerk (Rentenpunkte, Anwartschaft BlaBlaBla) bestätigen, vervollständigen usw.
    Das ist dermaßen Zeitverschwendung, daß schon nur irgendwelche Gedanken darüber die totale Verschwendung sind. Natürlich außer ich stände innerhalb der nächsten 2 Jahre vor der Rente. Ich hab nix gegen Rente und Ansammeln von Rentenanwartschaft. Aber so ein kompliziertes und verschachteltes System ist gelinde gesagt lächerlich. Eben sozialistisch. Dieses Verkettet-sein in Punkte sammeln (Edeka, Tankstellen, Riesterrente, Payback-Sch...). Alles sinnloser Schwachsinn und leere Blasen. Da haben die Leute keine Kraft und Zeit mehr, über den Tellerrand zu schauen. Die Mayas sind wohl auch so untergegangen.


    ...

    Ich könnte mir vorstellen, daß viele zu Gold und Silber schielen, aber viele nicht den Mut haben. Die Menschen haben heute überhaupt keinen Überblick mehr über ihr Leben, die Krise, alles einfach. Man verläßt sich auf die Scheiß-Medien. Die werden mir schon sagen, wenn was zu tun ist. Man schwätzt überall mit, aber etwas tun, nein. Wie oft haben mir Leute widersprochen, als ich sagte, die Braunen sind hunderprozentige Sozialisten. Dabei steht es im Namen und der Beginn war eine später übermächtige Arbeiterpartei.
    Alles Gehirnwäsche. Und solange 90% der Gesellschaft in Deutschland nicht selber denkt, haben die Banken, Beamten und Medien die Macht. Punkt.
    Man muß also auch auf eigene Erfahrungen in der Gesellschaft und seiner Umgebung schauen, um die Situation zu beurteilen.


    Letztes Jahr Juni sagte mir jemand, sein Verwandter will mit 100.000€ in Gold einsteigen, müsse dazu nur eine Immobilie verkaufen. Es zieht sich mittlerweile, aber er will noch immer. Immobilien sind halt immobil. Ein Wirschaftsjournalist und ein Architekt wollten 2011 auch investieren. Und wollen immer noch. Mehr aber nicht. Ein IT-Spezialist ist noch besser. Er hat im Dezember 2011 alles verkauft (10.000), was er Juli gekauft hat, um seine Schulden auf Null zu fahren, und will jetzt wieder einsteigen. Vielleicht.
    Nebenbei, warum die Schulden auf Null fahren, wenn sie mit EM hinterlegt sind? Was soll da schief gehen? :rolleyes:
    Ein anderer leitender Angestellter meiner Firma spottete zuerst Jan.2011 über EM, als ich davon erzählte. Dann erzählte er es in seinem Freundeskreis, wo ein reicher Freund ihm mitteilte, daß "der" Kollege recht habe und er auch schon in EM sei. Daraufhin fragte er öfters nach, wo der Kurs gerade stehe, er wolle auch einsteigen. Dabei blieb es dann auch.


    Das ganze bewegt sich, wie eine Schnecke. Schmierig langsam.


    Wir müssen warten, bis wieder eine Panik ausbricht. Vielleicht der Austritt Griechenlands. Nicht umsonst ist Frau Merkel derart "gebrieft" von der Wirtschaftselite, den € um Gottes Willen nicht fallen zu lassen. Das wäre ja das Ende. Tja, sie glaubt es und betet es nach. 8)



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    Zitat von »ttt«
    Mein Verwandter ist Journalist und erhält bei jedem deutschen Autokauf den Journalistenrabatt, etwa 15%.


    Ja, Firmenrabatte oder Gruppenrabatte sind durchaus üblich, auch in anderen Branchen.

    Kannst Du Beispiele nennen? Meinst Du in anderen Branchen für Journalisten? 8)


    Ich turne nämlich schon länger in unserer Wirtschaft herum und kenne außer diesem unverdientem und unverschämtem Angst-Rabatten noch den Mitarbeiterrabatt. Der ist aber öfters (z.B. bei PC-Unternehmen) gleich oder nahe Null.


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    Wurde hier schon oft gesagt.
    http://info.kopp-verlag.de/vid…C51B0BBCE6ED2?videoid=638


    Wulff wird abgesägt wegen seiner Meinung. Wie Köhler ja auch. Nur schmeißt er nicht so schnell. Dauert halt länger. Seine Aussagen sind der Hammer, aber kommen nirgends. Jedenfalls kenne ich sie nur aus dem Kopp-Verlag. Und dabei steht er täglich hundertfach (eigentlich tausendfach) in der Presse. Ist seine Meinung und seine Politik "egal" bei dem deutschen Leser und Hörer? Nein. Aber bei den deutschen Medien!!!


    Mein Verwandter ist Journalist und erhält bei jedem deutschen Autokauf den Journalistenrabatt, etwa 15%.
    http://www.pressekonditionen.de/cms/auto/volkswagen/
    Bei seinem neuen Mercedes macht das immer 5.000€. (Bei Wulff heißt sowas Bestechung.) Das ist mehr als das Doppelte meines Monatsgehalts. Er fährt ihn 2 Jahre und verkauft ihn ohne Verlust. Außerdem bekommt er oft unaufgefordert teure Geschenke, Kristallvasen .... Auf der IAA feiert er mit, ohne etwas dafür zu tun. Einmal kam sogar ABBA nur für die 60 Journalisten. Ist das keine Bestechung???



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    Da wird sicher wieder "gemauschelt". Erst sagt ein hoher Regierungsvertreter, bis Ende des Jahres sei das Gold in Venezuela. Dann kommt im Dezember nix, und dann heißt es im Januar, bald kommt es. Das zieht sich doch schon wieder unnötig hin. Da wird sicher mit den Weltbank-Eliten verhandelt: ich hole es erst später, dafür bekomm ich dies oder jenes...


    Schlußendlich braucht es der Chavez für den Wahlkampf im Oktober. Und deswegen wird er es auch sicher jedesmal im Triumphzug "heimholen".
    http://latina-press.com/news/1…diktatur-oder-demokratie/
    Sozialisten, ob braun oder rot, zelebrieren sich immer besonders stark; es ist ihr Hauptaugenmerk. Der Rest ist geheim, was auch extrem wichtig ist.
    Um an der Macht zu bleiben.



    ...

    Bis noch vor wenigen Jahren warnte so gut wie niemand vor der EWG/EG/EU.
    Man mußte schon eine schweizer Zeitfragen abonnieren, um das Gelesene mit dem eigenen Wissen und dem Gedachten in Einklang bringen zu können.
    So gut wie alle ließen sich mit einem "Europa der Vaterländer" einlullen.


    Übt Kritik und zieht dann nach Möglichkeit selbst auch die Konsequenzen.


    tut.anch.amun
    Polit-Show ....

    Nixfür ungut, aber außer einer verbesserten Polit-Show hat sich der Weg der Elite um die Familien Rockefeller & Co in Richtung Weltregierung nicht verlangsamt oder verändert. Im Gegenteil. Wir kommen der Sache mit großen Schritten immer näher - sind sozusagen noch im "Plan". Die Hintergrundmusik (Aufschrei in Foren, Occupy-Bewegung etc.) darf sein, stört aber nicht. Sie ist für die Elite ein notwendiges Ventil der Volksseele, die ihren Ärger hier Luft machen darf und auch soll. Mehr aber nicht !!! Cameron wird einlenken und man geht zur Tagesordnung über. Wer erinnert sich noch an Irland, daß gegen den EU-Vertrag war und solange abgestimmt hat, bis es endlich dafür war? Was hat die ganze Arbeit der EU-Gegner genützt? Mehr als 99% umsonst. Es geht weiter wie bisher. Was war nach der Lehman-Pleite? Die Boni waren 2009 noch höher als vorher!
    Zitat Süddeutsche 2009:
    "Krise? Welche Krise? Die Wall-Street-Banken schütten so viel Geld an ihre Angestellten aus wie noch nie. Einige Finanzjongleure kassieren besonders ab." http://www.sueddeutsche.de/gel…r-finanzakrobaten-1.46178

    Es zählt nur, was unterm Strich herauskommt. Nur das. Und nicht die Nebenschauplätze und der gute Wille.
    Hunde die bellen, beißen nicht. Das Bellen ist für sie Ventil - und dann: Genug iss. Dann verziehen sie sich und gehorchen, um das warme Nest und das täglich Futter nicht zu verlieren. So war es bei den braunen und roten Sozialisten: in Nordkorea, der DDR, unter Hitler, unter Stalin... Und jetzt sogar auch in Mexiko:
    http://www.goldseiten.de/conte…php?storyid=18138&seite=2
    Auszug aus dem Gesetzesentwurf, über das im mexikanischen Parlament abgestimmt werden soll: (über ein silbergedecktes Geldsystem)

    "Um die Finanzkrise und die wirtschaftliche Rezession zu entschärfen, haben Zentralbanken und Regierungen die Finanzsysteme mit Liquidität und Kredit geflutet; diese Maßnahmen stärkten die eigentlichen Ursachen dieser Instabilität, schwächten das gesamte System zusätzlich, verursachten eine Weltkrise der Defizite und Staatsschulden und verstärkten die Not des Großteils der Bevölkerung.
    Diese "Rettungen" und Notreparaturen konnten das Überleben des Finanzsystems um ein paar weitere Monate verlängern, sie werden jedoch der Grund sein, weshalb sich der Zusammenbruch dieses Finanzsystems deutlich drastischer und schmerzlicher gestalten wird. Sogar der Internationale Währungsfonds warnte davor, dass das "Risiko einer Doppelrezession gestiegen [sei]." (Bericht des IWF vom 1.Juni 2010).
    Inflationäre Preissteigerungen, schwindende Ersparnisse und der Verlust von Kaufkraft stellt für Familien eine überaus schwierige Situation dar, die von Engpässen und Ängsten geprägt ist und sich negativ auf die zwischenmenschlichen Beziehungen auswirkt, zudem setzt sie einen Teufelskreis von Not und Knappheit in Gang.
    Die Grundursache der heutigen Finanz- und Wirtschaftsprobleme geht auf das Jahr 1971 zurück, als echtes - durch Edelmetalle gedecktes - Geld durch fiktives Geld ersetzt wurde, welches im Übermaß in Umlauf gebracht werden kann, da es aus nichts weiter als Papier und elektronisch generierten Zahlen besteht."


    Das Gesetz (Link und Quelle siehe oben) ist einsame Spitze, aber bis es durchgeht, ist die Krise schon vorbei. Salinas sagt selbst, daß die Parteiführer auf dem Gehaltszettel der Notenbank stehen. Noch Fragen? 8)
    Und Mexiko hat immerhin schon einen Gesetzentwurf. Was passiert bei uns? Cameron sagt etwas und geht zögerlich wieder zurück, da der Widerstand der Marionetten zu groß ist. Es wird heute immer wieder wahr, das berühmte Zitat Rothschilds:
    "Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist."
    - Gebrüder Rothschild, London, am 28.Juni 1863 an US-Geschäftspartner


    So auch Edler von Mises:
    "Durch Kunstgriffe der Bank- und Währungspolitik kann man nur vorübergehende Scheinbesserung erzielen, die dann zu umso schwererer Katastrophe führen muss. Denn der Schaden, der durch Anwendung solcher Mittel dem Volkswohlstand zugefügt wird, ist umso größer, je länger es gelungen ist, die Scheinblüte durch Schaffung zusätzlicher Kredite vorzutäuschen."
    - Ludwig Heinrich Edler von Mises (1881-1973), österreichisch-US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Vertreter der Österreichischen Schule
    http://www.petersdurchblick.com/p/zitate.html


    Und diese "schwerere Katastrophe" ist genau die, die wir brauchen, um die Völker in Not zu bringen, die dann endlich nach der Weltregierung schreien und sich sehnen. Wir sind voll im Plan!
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    Und wenn fast die ganze Welt darauf hereinfällt, und darunter sind Professoren und sonstige gebildete und erfahrene Wissenschaftler, die Mehrheit der lebenden Erwachsenen sozusagen beiderlei Geschlechts. Warum dann der Haß gegen Frau Merkel, die das System eben nunmal auch nicht durchschaut? Versteh ich nicht.
    Ich selbst hab das System auch erst vor 20 Jahren durchschaut, peu a peu. Gott sei Dank.



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    Leider ist das richtig. Es wird seit Beginn der EWG vor einer EU-Diktator mit Mao-Menschen (alle gleich) gewarnt und gewettert. ABer nützen tut es null und nichts. Seit wann gibt es diese Mecker- und Jammerforen? Und was haben sie geändert? Nullkommanichts. Das ist das Schlimme: Die Bürger dürfen sich auskotzen im internet und freuen sich. Die Musik spielt woanders. Unter dem Strich zieht die Elite durch, was sie plant.
    a) „Es wäre für uns nie möglich gewesen, einen Plan für die Welt zu entwickeln, wenn wir während dieser Jahre im Licht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Aber die Welt ist auf einem komplexen und vorbereiteten Weg hin zur Weltregierung. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Welt-Bankiers ist sicherlich der nationalen Souveränität der letzten Jahrhunderte vorzuziehen.“ (David Rockefeller 1991 auf der Bilderberger-Konferenz) Quelle: Wikipedia
    b) „Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles, was noch fehlt, ist eine große weltweite Krise, bevor die Nationen die ‘Neue Weltordnung’ akzeptieren.[b]”
    [/b](David Rockefeller 2005 auf der Bilderberger-Konferenz in Rottach-Egern - Quelle Wikipedia. Die gleiche Aussage machte er 1994 vor dem Wirtschaftsausschuss der Vereinten Nationen)
    c) “Über ein Jahrhundert lang haben ideologische Extremisten von beiden Seiten des politischen Spektrums gut publizierte Ereignisse wahrgenommen, die Rockefeller-Familie für den übermäßigen Einfluss anzugreifen, den wir ihrer Meinung nach auf amerikanische politische und wirtschaftliche Institutionen ausüben. [b]Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen der besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als “Internationalisten” und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen – eine Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.” [/b]Quelle: David Rockefellers “Memoirs” (2002)
    http://www.contracoma.com/wer-ist-david-rockefeller/


    Ein geeintes Weltgefängnis, verwaltet und überwacht von bezahlten Beamtokraten - funktionierende Funktionäre. Die Masse mit einem erbärmlichem Gehalt und begrenzter Freiheit. Eben die Eine-Parteien-Demokratie wie in Kuba, China, Simbabwe, Venezuela, Saudi Arabien, (DDR) und jetzt wieder Rußland. Die Zwei-Parteien-Demokratie in den Usa ist etwa um 50% besser.


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    Zu Camerons "Nein" gibt es in der Systempresse (Spiegelonline) einen englischen Superkommentar:
    "Wir (in GB) sehen uns tatsächlich so isoliert wie der gestrandete Passagier, dem die "Titanic" vor der Nase weggefahren ist..... " 8)
    Es gibt noch Menschen!
    http://forum.spiegel.de/f22/eu…-mischi-maschi-49766.html
    (Kommentar Nr. 10)




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    Zitat 2: Die Befürchtung habe ich leider auch-so dringend wir erneuerbare Führung bräuchten, leider würden das in deutschland wahrscheinlich Katzenberger und Gottschalk werden.

    Seht selbst. (Was mir am Besten gefällt, "er hänge niemanden hin!", "er mache Späße, aber nie grob und dann auf Kosten anderer." Zumindest ist das seine Intention. Ob das immer geklappt hat, mag untersuchen, wer will.


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    SPIEGEL-GESPRÄCH
    TV-Moderator Thomas Gottschalk, 61, über sein Verständnis des Evangeliums.
    SPIEGEL: Herr Gottschalk, ein kleiner Wissenstest: „Großer Gott, wir loben dich“ -wie geht's weiter?
    Gottschalk: (singt) „Herr, wir preisen deine Stärke. Vor dir neigt die Erde sich ...“
    SPIEGEL: Reicht schon. Und die zweite Strophe?
    Gottschalk: „Alles, was dich preisen kann, Cherubim und Seraphinen, stimmen dir ein Loblied an, alle Engel, die dir dienen, rufen dir...“
    SPIEGEL: Können Sie alle elf Strophen auswendig?
    Gottschalk: Bei der neunten wird es eng.
    SPIEGEL: Also dann ein zweiter Test: „Ich glaube an Gott...“
    Gottschalk: (murmelt) „... den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde ...“
    SPIEGEL: Stopp, wir haben Sie offensichtlich unterschätzt. Nächster Schwierigkeitsgrad: bitte auf Latein.
    Gottschalk: „Credo in Deum, Patrem omnipotentem ...“ Aber nachdem ich die höheren Weihen habe, leg ich gern freiwillig noch einen drauf, die lateinischen Wandlungsworte des Priesters: „Hic est enim calix sanguinis mei, novi et aeterni testamenti; mysterium fidei; qui pro vobis et pro multis effundetur in remissionem peccatorum."


    [Blockierte Grafik: http://www.piusbruderschaft.de…ews/medien/gottschalk.jpg]
    SPIEGEL: Um Himmels willen, wir sitzen hier unter der Sonne Malibus und nicht im Kölner Dom.
    Gottschalk: Sie haben angefangen, und ich wollte Ihnen beweisen, dass ich in der katholischen Liturgie ziemlich standfest bin.
    SPIEGEL: Das klingt nach einem gläubigen Thomas. Loben Sie Gott, glauben Sie an ihn?
    Gottschalk: Ja, ich bin mit diesem Glauben aufgewachsen und habe bisher keinen Grund gehabt, ihn aufzugeben. Ich bin sogar davon überzeugt, dass ein gläubiger Mensch und ein fröhlicher Mensch nicht nur deckungsgleich sein können, sondern sogar deckungsgleich sein sollten. Evangelium heißt ja frohe Botschaft - das nehme ich ernst. Du kannst als Entertainer nicht andere fröhlich stimmen, wenn du es selber nicht bist.
    SPIEGEL: Sie vertrauen auf Gott und Ihren Schalk - so hat es Michelle Hunziker einmal ausgedrückt. Inwieweit hilft Gott?
    Gottschalk: Ich gehe nicht davon aus, dass der liebe Gott Zeit hat, sich um meine Quoten zu sorgen. Dieter Bohlen muss ich schon alleine schlagen. Aber ich empfinde eine große Dankbarkeit für die Tatsache, dass ich eine Frau gefunden habe, die mir in mehr als 35 Jahren nicht abhandengekommen ist, und dass ich zwei gesunde Kinder habe, die halbwegs normal geraten sind, obwohl ich ihr Vater bin.
    ...
    SPIEGEL: Und diese Begabung halten Sie für eine Gottesgabe?
    Gottschalk: Ja, so sehe ich das. Ich habe mich nie richtig anstrengen müssen, habe weder wie die Mediziner den Pschyrembel noch wie die Juristen den Schönfelder auswendig lernen müssen, und ich habe auch keine fünf Sprachen gelernt. Ich habe etwas geschenkt bekommen, was man sich nicht erarbeiten kann.
    ...
    SPIEGEL: Wie leben Sie Ihren Glauben an einem gottlosen Ort wie Malibu?
    Gottschalk: Egal wo - in meiner persönlichen Umgebung versuche ich, eine wesentliche Anforderung des Christentums zu erfüllen: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
    ...
    SPIEGEL: Der katholische Glaube wird nicht so oft mit Fröhlichkeit verbunden. Viele Kirchenvertreter wirken rückständig, verklemmt, verkopft.
    Gottschalk: Aber nicht die, mit denen ich groß geworden bin! Es hängt ja alles davon ab, in welchen Katholizismus du hineinwächst und mit welcher Geisteshaltung du ihn lebst. Da habe ich mehrfach Glück gehabt. Ob Sie wollen oder nicht - jetzt muss ich mit Onkel Hans um die Ecke kommen. Er war für mich da, als mein Vater gestorben ist, da war ich 14. Onkel Hans war Priester und Religionslehrer und hat mich eingehüllt mit lebendigem Glauben. Dieser Mensch war ein Ausbund an Geduld, Fröhlichkeit, Eloquenz, Witz, aber eben auch ein Mensch von einer tiefen Religiosität.
    ...
    SPIEGEL: Was hat der Christ Gottschalk gedacht, als Samuel bei „Wetten, dass ...?“ gestürzt ist und offensichtlich schwer verletzt war?
    Gottschalk: In diesem Moment, mit fast zehn Millionen Zuschauern vor den Fernsehern und 3000 Menschen in der Halle, hat erst mal der Entertainer und nicht der Christ reagiert. Aber auch da hat mir meine Art geholfen, aufrichtig zu sein und kein angelerntes Showmastergeschäft zu betreiben. Wer in der Lage ist, damit umzugehen, dass ein Mensch mit den Zähnen eine Kokosnuss schält, der muss auch Worte finden, wenn ein Mensch bei dem Versuch, über ein Auto zu springen, auf den Rücken fällt. Auch die negativen Seiten der Wirklichkeit habe ich immer besser bewältigen können, weil ich mein Gottvertrauen habe.
    SPIEGEL: Wie denkt der Christ Gottschalk heute?
    Gottschalk: Natürlich stelle ich mir viele Fragen, nachdem ich gesehen habe, wie ein Mensch aus nichtigstem Anlass - um eine Wette zu gewinnen! - aus der Bahn seines Lebens geworfen worden ist. Beeindruckend ist für mich die Reaktion von Samuel und seiner Familie. Die haben eine große Frömmigkeit und einen festen Glauben. Schon am Tag nach dem Unfall habe ich in der Frühe mit der Familie im Hotelzimmer ein Vaterunser gebetet. Das hat uns eine gemeinsame Ebene gegeben, ihnen in ihrer Verzweiflung, mir in meiner Ratlosigkeit. Da war plötzlich eine Nähe da, auch eine Form von Geborgenheit. Später habe ich auch mit Samuel gebetet, als ich ihn besucht habe.
    ...
    SPIEGEL: Einige wird überraschen, dass Gottschalk ein religiöser Mensch ist.
    Gottschalk: Das muss auch keiner wissen. Meinen Glauben trage ich nicht vor mir her wie eine Monstranz. Ich bin ja nicht als Werbebeauftragter des deutschen Katholizismus im Fernsehen unterwegs. Ich verleugne ihn nicht, ich predige ihn aber auch nicht. Der SPIEGEL hat mich gefragt, und nicht ich habe euch gefragt: Darf ich meinen missionarischen Eifer bei euch ausleben?
    ...
    SPIEGEL: Braucht die Kirche anderes Personal?
    Gottschalk: Früher gab es in jeder Dorfkirche einen Pfarrer, der hatte ein gewisses Ansehen und hat am Sonntag mehr oder weniger begnadet der Gemeinde erzählt, wo es langgeht. Inzwischen hat jeder Pfarrer fünf Gemeinden, und die Kirchen sind leer. Wie soll er da noch Ratgeber für Einzelschicksale sein?
    SPIEGEL: Die Kirche hätte nicht ein solch großes Nachwuchsproblem, wenn sie nicht die halbe Menschheit vom Priestertum ausschließen würde. Sollten auch Frauen geweiht werden dürfen?
    Gottschalk: Da muss ich jetzt mal aufhören, den Netten zu geben, jetzt geht’s ans Eingemachte. Diesem Konstrukt der katholischen Kirche, einer über 2000 Jahre gewachsenen und damit doch sehr konservativen Veranstaltung, ist meiner Meinung nach nicht damit geholfen, dass man sagt: Jetzt lass doch mal die Mädels ran. Ich persönlich habe schon geschluckt, als ich erstmals Ministrantinnen in Turnschuhen gesehen habe.
    SPIEGEL: Wegen des Geschlechts oder wegen der Turnschuhe?
    Gottschalk: Nicht wegen der Turnschuhe.
    ...
    SPIEGEL: Das Format, wie Sie es als Kind kennengelernt haben, war noch der Stand vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Also: Credo in Deum - alles wieder auf Latein?
    Gottschalk: Nein, machen Sie mich hier nicht zum Piusbruder!
    ...
    SPIEGEL: Mag ja sein. Aber nach allem, was Sie von Ihrer Kindheit und Jugend erzählt haben, muss es Sie selbst doch wahnsinnig reuen.
    Gottschalk: Ja, aber ich bin mit dieser Schuld nicht allein. Ich befürchte, dass in dieser Generation den meisten Eltern religiöse Erziehung nicht mehr so gelingen kann, wie das noch bei uns der Fall war.
    ...
    SPIEGEL: Im Ernst: Was kann die Kirche von Ihnen lernen?
    Gottschalk: Ich befürchte: nichts. Ich würde niemandem etwas Gutes tun, wenn ich arrogant genug wäre zu sagen, das alles muss unterhaltsamer werden - kann es ja kaum. Da läuft ja jedes Mal sozusagen die Superwette.
    SPIEGEL: Wie bitte?
    Gottschalk: Bei „Wetten, dass ...?" frage ich: Glauben Sie, dass dieser Kandidat schneller über fünf Hindernisse springt als ein Pferd? Das klingt nach einer schwierigen Aufgabe, aber ist immer noch weit weniger unwahrscheinlich als die katholische Herausforderung: Bitte glauben Sie, dass sich Brot und Wein hier und jetzt in Jesu Leib und Blut verwandeln. Das ist schon ziemlich viel verlangt.
    Aus: SPIEGEL, 21.11.2011, Nr. 47 [smilie_blume]


    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-81933536.html

    Zitat 1: Das Grundproblem ist das Zinssystem, was dauerhaft nur mit Wirtschaftswachstum bedient werden kann. Wenn mehrprozentiges Wachstum ausbleibt, wird damit automatisch ein breit angelegter Verarmungsprozess ausgelöst.


    Hier muß umgelernt werden. Materielle Dinge befriedigen kurzfristig, führen aber zu Haß, Neid, Mißgunst und Streit bzw. Krieg. Wenn der Schwerpunkt der Gesellschaft in geistigen Werten wie z.B. "Liebe deinen Nächsten" liegt, ist das ein Schritt zum Besseren, ja die Rettung. So lang das nicht ist, ist der 3. Weltkrieg die Gefahr bzw. der Weg, durch das die Menschheit dies lernen muß. Was nicht durch die Ohren geht, geht über den Hintern. Das gilt auch hier. Und da ist Gottschalk ein gar nicht so schlechtes Vorbild!!!