Beiträge von ttt

    Auto oder tägliches Brot :?:

    Das Auto gehört zu meinem "täglichen Brot"-Bedarf. Ich wohne auf dem Land, und ist ein Auto überlebenswichtig. Ein guter Bekannter, Architekt, wohnt z.B. in der Großstadt. Er hat kein Auto, da er immer mit den S-, U-, DB-Bahnen unterwegs ist.

    Familenschatz oder der Schatz Deiner Freundin ? Aber warum bezahlt die dann Deine Autoreparatur :?:

    Sie hat ihn mir verkauft und ist nicht sauer, daß er weitergeht.

    Hmm, vielleicht stammt es ja von einem anderen Opa, der um seine Münzen erleichtert wurde oder diese freiwillig abgegeben hat...
    Er/sie schreibt ja "von Opa" nicht "von meinem Opa", und "Opa"*** bezeichnet ja im allgemeinen Sprachgebrauch oftmals abwertend einen "alten Mann"... - also bleibt ein gewisser Interpretationsspielraum. :hae:

    1.) Gold kann man nicht essen und gibt auch keine Milch.
    Es geht nicht immer um das schnöde Geld, sondern manchmal ums tägliche Brot.
    2.) *** Der Vater von einer sehr guten Freundin, um ganz genau zu sein. Er ist Nähe 80...

    Wußte ja gar nicht, daß über mein Angebot gemeckert wird. Hab es zufällig gesehen.


    a) Hatte mich geirrt, es war nicht in Kapseln sondern in Plastikhüllen. Da ich es aber nie richtig angeschaut hab (es war immer in einem Umschlag), hatte ich das übersehen.


    b) Soll ich den Familienschatz mit ins Grab nehmen oder wieder weiterreichen?
    Ich muß mein Auto reparieren, da gebe ich lieber mein Gold her, als Silber. Wenn der 3. Weltkrieg kommt, den Stalin bereits vorausgesagt hat, zählen sowieso andere Werte als edler Familienbesitz. (Er sagte, daß man den Westen mit Friedensparolen einschläfern werde, ja sogar die Grenzen öffnen werde. Wenn dann der Westen auf dieses Täuschungsmanöver hereingefallen ist und seinen Schutzgürtel entblößt, werden wir sie mit der geballten Faust zerschmettern. Also dann.)
    Es geht ans Eingemachte, bereiten wir uns darauf vor.


    http://www.google.de/search?q=…175903bb&biw=1280&bih=830

    Wie sagte napoleon zu recht:
    „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche.
    Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nur zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen,
    dann liefen sie wie scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt,
    und sie meinen, damit ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf der Erde.
    Keine Lüge kann groß genug ersonnen sein, die Deutschen glauben sie."
    http://www.youtube.com/user/DDkatrin


    Mein Personalchef sagte mir gestern, viele fragen nach der Wahrheit, wollen sie aber dann nicht hören.
    Da sind Politiker auch nur Menschen. Die Verbrecher sind die im Hintergrund, die das alles lenken.
    Aber an die kommt nur Gott heran. Am für uns Sichtbarsten nach deren Ableben.



    ...


    Na, wo bleibt das update? Kommt von Dir nur eins, wenns schlecht läuft? Das Gute oder Richtigstellungen unter den Tisch?


    Ich hab früher oft und viel bei ps-coins bestellt und war immer extrem zufrieden. Auch bei mir hat mal eine Münze gefehlt, die dann sofort nachgesendet wurde. Bei dem Stress, den die manchmal haben, kann das passieren.
    Auch hab ich mal viel gekauft, und es kam erst 4 Wochen später. Denn die Mine in Australien hatte für Deutschland (für das ganze Land) wie für andere Länder auch eine feste Silberzuteilung festgelegt, und die war vorzeitig ausgeschöpft. Und obwohl ps-coins bereits die Ware bezahlt hatte, konnte und wollte die Mine das Versprochene nicht liefern. Erst im Monat drauf. Da hab ich geschwitzt, aber es war ok. Da kann die Familie ja nichts dafür.


    ...

    .


    1.) Philosophisches Krimskrams bringt uns nicht weiter. Es war ja nicht die Intention des Artikelserie-Beginners, daß zu erfahren.


    Er will vorsorgen, und zwar und vor allem in vernünftigem Rahmen und eben nicht in wild-hektischer Panik. Und darüberhinaus das Süchtigwerden verhindern - vermeiden. Mit süßsauren Sprüchen kommt man hier nicht weiter. Das erinnert mich immer an meine ehemalige Arbeitsstelle und die dortigen Coachbilder an der Wand: "Wir ziehen alle an einem Strang". "Gemeinsam sind wir stark" (Der restliche Blödsinn ist mir entfallen. Es war zu simpel und langweilig.) Blablabla. Arbeit macht ja frei, wie bereits überall sarkastisch bemerkt wird. Dies wird mit all diesen Sätzen passieren. Sie landen in der Lächerlichkeit. Selbst in der Grundschule meines Kindes sind schon überall dumme Sprüche. "Wir sind nett zueinander". "Wir sind freundlich und grüßen einander." (Ist kein Witz!) Da Sprache geronnene Erkenntnis ist, wird sie diesen dummseichten Sprüchen nach kurzer "Wirksamkeit" ihren gebührenden Platz in unserer Gesellschaft geben.
    Ich will damit nicht sagen, daß die hier im Forum (!) gebrachten Sprüche schlecht sind, im Gegenteil. Sie sind viel besser als diese Langweiler-Sprüche aus den Thinktanks für Schulen und Firmen und haben ein hohes Niveau, Gott sei Dank. Aber sie bringen hier und jetzt nix.
    Genau dieses Je mehr er hat, je mehr er will - sollte ja gerade von dem Am-Anfang-Fragenden verhindert und umgangen werden!!! Auf diese Weisheit ist er schon gekommen, sonst hätte er diese Artikelserie nicht begonnen.


    Die Intention der Frage war wohl auch: Wann hab ich in etwa zuviel für die Vorsorge und kann es verschenken oder mich zurücklehnen? (Oder für meine Nachwelt speichern). D.h. wann muß ich mich noch anstrengen und ab wann kann ich ausruhen und Kräfte sammeln für später? Kann überlebenswichtig sein. Warum beantwortet Ted Butler so eine Frage mit 1.000 Unzen, wenn sie schwachsinnig ist?


    2.) Wie gesagt, solange die Notenbanken das System am Laufen halten, kann ich nur edle Metalle horten und mein Vermögen darin speichern. Und muß weiterhin in Fiat rechnen und bezahlen. Wenn ich manchmal meiner Umgebung sage, das und das ist soundsoviele Unzen wert, schauen sie immer komisch. Wir sind also noch weit weg von der Nicht-Fiat-Zeit. Außer bei manchen Idealisten.


    3.) Diese Artikelserie-Frage wird immer aktueller, je näher wir dem Währungsreset kommen. Und der kommt wie das Wort von Rockefeller uns verheißt:

    „Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles, was noch fehlt, ist eine große weltweite Krise, bevor die Nationen die ‘Neue Weltordnung’ akzeptieren.” (David Rockefeller 2005 auf der Bilderberger-Konferenz in Rottach-Egern) Quelle Wikipedia. Die gleiche Aussage machte er
    bereits 1994 vor dem Wirtschaftsausschuss der Vereinten Nationen!
    http://www.contracoma.com/wer-ist-david-rockefeller/


    Der Lehmann-Brother-Fall war also gewollt, gemacht und nur einer der Auslöser (Dominosteine) der Rockefeller-Weltpolitik.


    Und meiner Ansicht nach ist es nicht schlecht, Ansichten von 2008 oder noch früher zu lesen, und dann zu prüfen (!), war der Weg richtig oder falsch. So ein Check, warum ist der falsch? ?)



    ...

    Uralte Frage.


    Für den einen ist wenig, viel und für den anderen ist viel, zu wenig.


    Einen angenehmen Dienstagabend.


    Dieses ewige Philosophieren habe ich ja gerade in vernünftige und realistische Zahlen geben wollen.


    Johannes der Täufer kam mit Heuschrecken und wildem Honig (Saft aus einer Wüstenpflanze - kein Bienenhonig!) aus. Der hl. Nikolaus von der Flüe hat 20 Jahre nichts gegessen. Diogenes von Sinope lebte in einer Holztonne, und sparte sich so Kleiderausgaben...


    Aber zurück zu Ottonormal, 67% unserer Bevölkerung - Gerade wenn man sich die Hochhäuser in den Städten anschaut, müßten das die meisten unter uns innerhalb der deutschen Grenzen Lebenden sein. Da gibt es schon realistische Zahlen, Überlegungen und Annäherungen ohne den philosophischen Krimskrams.


    Und dieser Otto N. benötigt Miete, die Zwangsversicherungen und ein Fortbewegungsmittel (in einer Großstadt kann man es sich sparen und hat dann die Kosten der U- oder S- oder DB-Bahn und des Fahrrads oder Rollers).


    So versteh ich meine Zahlen: Miete 600€ warm, S-Versicherungen 300€, Auto 500€ monatlich. Beim einen sind es mehr Miete, beim anderen mehr Auto, beim anderen mehr für Zigaretten, Reisen ...
    Aber so um die 1.000 bis 1.500 braucht man als Minimum. Und solange die Notenbanken die Krise strecken, braucht man das auch noch länger.


    Laut Kastner und Mark Faber ist das Ende des Notenbankengebläses circa Ende 2013 erreicht.
    In der Krisenzeit, wenn das Brot knapp wird, und das Geld wertlos ist, brauch ich dann wesentlich weniger an Edelmetall.


    Habe gerade mal gegoogelt, liege gar nicht so falsch.
    a) Pro Haushalt lag das Einkommen 2008 bei 3.700€.
    http://www.destatis.de/jetspee…sgabenHaushalte52011.psml
    b) Pro Haushalt leben 2,03 Menschen. http://www.destatis.de/jetspee…mplateId=renderPrint.psml


    c) Also hat jeder 1850,00€.


    Das einige weniger, andere mehr haben, ist klar und braucht nicht dauernd wiederholt zu werden.
    Es geht um eine Annäherung an vernünftige Richtwerte.


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    1.) Wenn man also eine gesicherte Einnahmequelle oder Besitz bis zur unmittelbaren Nähe zum Währungs-Reset hat, braucht man nur wenig Edelmetall.
    2.) Wenn nicht, muß man zumindest damit bis in diese Nähe kommen. Was ist diese Nähe? Da kann Ende 2013 ein Richtwert sein.


    Und nochmal: es geht nicht darum, alle Details zu klären. Das tut keine Haushaltsplanung. Sondern es geht darum, einen groben Überblick zu bekommen und vernünftig für die Zukunft zu sorgen. Für mich gehört dazu auch, nach Simbabwe oder Dominikanische Republik meinen Überschuß zu überweisen. Denn auf lange Sicht, wenn man dort jetzt aufbaut, brauchen sie uns weniger in der Zukunft.
    Und woher weiß ich, was ich finanziell nicht brauche und was ich ergo spenden kann? Obige Zahlen können mir einen ungefähren Eindruck geben. :rolleyes:



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    Das waren im März 15.000€, und sind heute 33.000€, natürlich je nach Ware.
    Kookaburra oder Britannia etwas mehr, Philis etwas weniger.


    Dies ist viel für die Notzeit, aber wenig für derzeit, in Bayern.
    Derzeitige Kosten: Miete 600€ warm, S-Versicherungen 300€, Auto 500€ monatlich. Sind schon 1.400€. Dann reichen sie für 23,5 Monate.
    Dabei ist aber noch nichts gegessen oder sonstiges eingekauft. Und bei dieser Rechnung lebt einer schon sehr karg. Ohne S-Versicherungen, Solizuschlag ... würde es 33 Monate reichen. Auch nicht umwerfend.
    Wenn natürlich bald Silber bei 100€ und Gold bei 10.000€ ankommt, wird es reichen.
    Dann braucht man hingegen wieder Sicherheitsleute und -Equipment, um seinen Schatz und sein Leben zu schützen. 8)



    ...

    1.) Immer dieses kleinliche Dumm-Gespotte
    a) über die Leute, die sich nach langen Überlegungen sicher sind, daß Papierwerte bald nur noch für das kleine Häuschen zu gebrauchen sind.
    b) und das immer nach Korrekturen laut wird.


    2.) Ich hab 2008 für 700€ die Unze gekauft. Da werden wir nie wieder hinkommen.
    Bei Silber waren es im April 2008 ganze 15€ die Unze. Als es Sept. 2008 auf 11,50€ sank, sagte mir ein BundesbankAngestellter (Abteilungsleiter):" Da haben sie aber einen schönen Blödsinn gemacht." Ende 2010 kam er mit seinen "5 DM" Münzen, und fragte, für wieviel er die im internet verkaufen könne. Als er den Preis hörte, freute er sich.


    3.) Selbst Marc Faber, ein absoluter Goldpusher (!) freut sich über Korrekturen. http://marcfaberblog.blogspot.com/
    My Favorite Investment Remains Gold
    So, you are probably better off in equities than in bonds. My favorite investment remains gold. As it happens, the gold price is coming down, and I hope it will drop $100 or $200. Not necessarily a prediction. I think we will go down in a correction because there has been too much enthusiasm recently. - in Beacon Equity

    4.) Ob da nicht ab und zu Stimmungsmacher von irgendwelchen Geldgebern (IWF-EZB-FED oder ähnliches) unter uns sitzen, die wie bei der dt. Bahn einfach nur dazu da sind, Ärger, Mißmut, Mißtrauen ... zu streuen?
    Die DB manipulierte die öffentliche Meinung - auch in Foren!


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    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/686/470237/text/
    Die Bahn half ihrem Image mit fingierten Leserbriefen und gezielter Beeinflussung der Medien auf die Sprünge. Über eine Million Euro wurde in die Manipulation der öffentlichen Wahrnehmung investiert.
    PR-Skandal. Wie das Unternehmen am Donnerstag selber mitteilte, flossen im Jahr 2007 knapp 1,3 Millionen Euro in die "verdeckte Beeinflussung der Öffentlichkeit". Dies hätten die internen Ermittler der Prüfungsgesellschaft KPMG nach Hinweisen des Kölner Vereins LobbyControl herausgefunden. Der neue Bahn-Chef Rüdiger Grube distanzierte sich: "Diese Form der PR-Maßnahmen lehne ich entschieden ab"
    Was genau mit dem Geld finanziert wurde, ist in der Bahn unklar. Offenbar wurden damit Leserbriefe, Meinungsumfragen, vorproduzierte Medienbeiträge bezahlt. ... Nach SZ-Informationen floss das Geld an die Berliner PR-Firma European Public Policy Advisers, kurz Eppa. Deren Geschäftsführer, Rüdiger May, war seinerzeit in Personalunion auch Geschäftsführer des Berliner Thinktanks Berlinpolis (Slogan: "Politik für morgen"), der im Jahr 2007 diverse Umfragen und Meinungsbeiträge über die Bahn gefertigt hatte. May wollte sich dazu äußern. Es handele sich um Geschäftsbeziehungen, "und darüber rede ich nicht".
    Berlinpolis wiederum, das auch Unternehmen, Ministerien und Stiftungen berät, stritt jede Beteiligung ab. "Es gab keine derartigen Aufträge", sagte Berlinpolis-Geschäftsführer Daniel Dettling. "Wir haben uns generell mit solchen Themen beschäftigt." Inwieweit Berlinpolis über seinen damaligen Co-Geschäftsführer May mit der Bahn oder Eppa kooperierte, vermochte er nicht zu sagen.
    Auffällig ist jedoch, wie intensiv sich Berlinpolis im Jahr 2007 mit der Bahn beschäftigte. Damals liefen in dem Staatskonzern die Vorbereitungen auf den Börsengang auf Hochtouren, es gab allerdings auch einige Probleme: In der SPD fand die Idee einer "Volksaktie" zunehmend Gehör; und im Tarifkonflikt mit den Lokführern schien jede Lösung fern.
    Beides interessierte Berlinpolis so sehr, dass es entsprechende Umfragen in Auftrag gab. "Die Mehrheit der Deutschen hat mittlerweile kein Verständnis mehr für weitere Streiks der in der GdL organisierten Lokführer", tat Berlinpolis im November mit Blick auf die Lokführer-Gewerkschaft kund. Die hatte am selben Tag den Nahverkehr in Ostdeutschland lahmgelegt. 55 Prozent hätten dafür kein Verständnis, ergab die Umfrage. Die Meldung fand einige Verbreitung.
    Drei Monate vorher hatten die Bundesbürger per Umfrage schon der Lohnforderung der Lokführer mehrheitlich eine Abfuhr erteilt, ebenfalls mit medialem Erfolg. Auf verwunderte Rückfragen von Parlamentariern hin hatte Berlinpolis seinerzeit jegliche finanzielle Beziehung zur Bahn zurückgewiesen.
    Auch mit der Volksaktie rechnete die "Denkfabrik", wie sie sich nennt, auf diese Art ab. "Bundesbürger haben kein Interesse an Volksaktien der Deutschen Bahn", verbreitete sie auf ihrer Homepage zukunftmobil.de. Demnach hätten 87Prozent der Bundesbürger kein Interesse an solchen Aktien. Dettling durfte seine Haltung zur Bahn schließlich auch in Gastbeiträgen publizieren, etwa in der Financial Times Deutschland oder in Capital. Die genauen Hintergründe bleiben unklar. "Hier wurde offensichtlich versucht, die Öffentlichkeit und die politische Debatte dadurch zu beeinflussen, dass vermeintlich unabhängige Dritte in die Debatte eingreifen", kritisiert Ulrich Müller, geschäftsführender Vorstand von LobbyControl. "Diese Methoden sind absolut inakzeptabel."
    Ralf Klein-Bölting, der Chef der DB - Marketingabteilung, ..., nach Informationen aus Konzernkreisen soll die Beauftragung der externen Meinungsmacher verantwortet haben.
    http://www.golem.de/0905/67429.html
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    Deswegen kann man sich das Lesen der kleinlichen Hähähä-Kommentare eigentlich sparen. Schade um die Zeit. In Bayern heißt es: Nicht mal ignorieren.

    Natürlich darf und soll jeder machen, was er möchte. Es ging ja nicht darum, etwas vorzuschreiben.
    Würden alle so handeln wie ich vorschreibe, hätte ich Anfang dieses Jahr meine "Ruine" nicht für 90.000€ verkaufen können, sondern für weniger. Sie ist ja jetzt bereits wieder weniger wert. (Ohne Veränderung!)


    Ich habe sie für 105.000€ vor 10 Jahren gekauft, 50.000€ reingesteckt. 120m² Wohnfläche.
    a) es gab keine Zentralheizung, sondern nur Ölherde in 2 von 5 Zimmern und im Bad. Jetzt mit.
    b) Überall alte verklebte Teppiche - jetzt Holzboden oder Korkboden oder Fliesen.
    c) Dach ohne Isolierung, nur die Ziegeln - jetzt mit, in Biomaterialien!
    d) Küche und Bad neu gefließt und neue elektr. Leitungen
    e) Schutt aus dem Garten 2 m tief, mit Pferdemist aufgefüllt, 5 Obstbäume im Garten, Kinderschaukel, Kräuter, Rosen. ... 170m² Gartenfläche.
    f) Jeden Monat 700€ für Kreditabzahlung. (84.000€ Kreditzahlung insgesamt / 5.000€ vorzeitige Ablöse ...)


    Jetzt wohne ich mit 600m² Garten in 80m² Etagenwohnung, mit sehr großem Keller und Dachboden, für 450€ monatlich. Vermieterin lebt in Spanien, und eine Mitmieterin, die ihre 80m² über mir hat.


    Die Immobilienpreise gehen nach unten, auch für Bauernhöfe, Schlösser und Burgen. Egal. Und ich rate jedem, für den jetzt kommenden Preissturz sein Haus zu verkaufen. Jedem und zwar nicht wegen der Immobilien, sondern um etwas Geld rüberzuretten in Form von Silber oder Gold.


    Außer er ist reich und in Edelmetall investiert, und hat es somit nicht nötig, sich finanziell auf die Zeit danach vorzubereiten. Dann kann er sich den Aufwand für Verkauf seiner Immobilie sparen. Das ist richtig.



    ...

    Alles richtig. Aber eins würde ich jetzt sicher noch nicht kaufen: eine Immobilie.


    Da würde ich warten, bis
    1) die nächste Arbeitslosigkeitswelle kommt,
    2) dann viele ihre Immobilie verkaufen (bzw. zwangsversteigern lassen) müssen, wie letztens in den Usa,
    3) die Preise der Immobilie im Keller sind


    4) das Finanzamt kein Interesse mehr an meinem Besitz bekundet und mit Gewalt einsammelt:
    a) - für die vielen Kriege mit armen unterdrückten Völkern mit reichen Ölvorkommen,
    oder an strategisch wichtigen Schnittstellen wie Afghanistan.
    b) - für die vielen aus Süd und Ost-kommenden Weltbürger in unserem Land (die in unser Land gestopft
    werden, um unseren "Patriotismus" zu zerstören)
    c) - für die Einheimischen, die von den sozialisch-geprägten Regierenden als Stimmvieh gebraucht werden :whistling: .


    Für meine Zeitrechnung wär das (gerade wegen Punkt 4) also dann nach dem 3. Weltkrieg, der ja der Kürzeste sein soll.



    ....

    Für mich gibt es da 3 Gesichtspunkte:


    a) Hat die Münze im Laufe der Zeit ihren Silbergehalt behalten oder dauernd gesenkt? Z.B. ist ja der Theresienthaler deswegen die verbreitetste Münze überhaupt. weil der Silbergehalt immer relativ gleich war / ist.
    Das ist bei 500 oder 200 oder 100 Össis nicht der Fall.
    100 ÖS 1991 - 2001 18,00 g 900 ‰ 20,00 g
    100 ÖS 1974 - 1979 15,36 g 640 ‰ 24,00 g
    Wer will sich denn so einen Scheiß merken? Vielleicht jemand, der Zeit hat. Aber als "Kartoffelgeld", wenn dann die Not kommt, der Metzger oder Bauer oder Schuster auch? Ich glaub, da ist man mit "Anlage"münzen besser bedient und kommt damit weiter. Genau darum ist solches Junk-Silber ja auch billiger, weil man mit dem Kram seine Zeit verschwendet.


    b) Der Bekanntheitsgrad überhaupt der Münze (in meiner umzutauschenden Umgebung) ist auch sehr wichtig. Da wird es in Österreich sehr viel besser aufgehoben oder als Tauschwert zu nutzen sein als in Berlin oder Fulda. Oder gar Las Palmas.


    c) Auch nicht zu verachten: Ein Dieb oder das Finanzamt (was auf das selbe hinausläuft) haben an buntgemischten Irgendwas-Münzen sicherlich wesentlich weniger Interesse als an Kookaburra-Kilomünzen, gekapselt und unbefingert. Die lassen sich ja wesentlich besser zu Geld machen als das Junkzeug. Das würde dann wieder für diese Silberlinge sprechen. Und das muß dann jeder für sich entscheiden.



    ...

    Die Deflation in den USA wird kommen. Dadurch wird der USD steigen, Aktien fallen, Rohstoffe fallen, Gold fallen. Der Goldpreis ist inzwischen unrealistisch hoch. Mein Einsatz hat sich bereits ver2,5facht. Für die gleiche Menge Gold bekomme ich jetzt fast 2,5 mal so viel. Das hat mit Inflationsschutz nichts zu tun, sondern mit Spekulation.


    Aktien fallen momentan, US-Staatsanleihen ziehen stark an, Rohstoffe (u.a. Öl) fallen, nur Gold steigt. Wenn wir eine Deflation kriegen und die Preise fallen, dann müsste Gold wieder auf 300 zurückgehen. Dann wäre es für denjenigen, der bei 300 eingestiegen ist, ein guter Inflations- und Deflationsschutz gewesen. Und die die - so wie ich - später eingestiegen sind, sind es halt ein paar oder etliche Prozente Verlust

    So ein schwacher Sinn.
    a) Deflation heißt ja unter anderem, daß das Geld wertvoll wird, also mehr wert.
    b) Wenn die Notenbanken, allen voran die Usa, wie die Irren Geld drucken, wie soll denn da Geld seinen Wert erhöhen also seine Kaufkraft gegenüber Sachwerten oder Dienstleistungen? Allein der Tatbestand, daß die Banken sich in den letzten 3 Jahren saniert haben, da sie sich für 0,0x% Geld leihen konnten und sich mit Geld zugeschüttet haben, macht Geld nicht gerade wertvoll.
    Was meinst Du, gesetzt den Fall, man kann sich überall kostenlos Autos leihen, wie wertvoll werden dann Autos?


    d) Gibt es in Simbabwe auch Deflation? Ist da das Gold wertlos, da ja soviel Geld rumschwirrt, mit ganz vielen Nullen?
    e) Außerdem, das Wichtigste zum Schluß. Wie ist denn das Papier, daß Du Geld nennst, gedeckt? Mit Billionen Schulden. Usa ist derzeit bei 14 Billionen. Soll das in Deflation enden? Dann wären die Usa bald der ärmste Staat des Universums. Glaubst Du, daß die da enden?
    f) Oder mit Vertrauen auf die Regierungen? Die können sich am Markt bald kein Geld mehr leihen, um die Zinsen der Schulden zu bezahlen. Es wachsen aber wiederum durch die Zinsenbezahlungen deutlich die Schulden. Einstein sagte, der Zinseszins ist die stärkste Kraft des Universums.


    Ich hab einen Freund, der predigt seit Jahren gegen alle Vernunft, daß wir bald eine bleischwere Deflation bekommen. Seine Gedanken und Erklärungen gehen immer um 27 Ecken, damit er dort ankommt.
    Mittlerweile hat er keine Argumente mehr, da die Inflation, z.B. gerade bei Agrarstoffen, Versicherungen... zu deutlich sichtbar ist. So ist er jetzt auf die Idee gekommen, daß die Deflation da ist, aber keiner bemerkt sie oder kann sie sehen.
    Das erinnert an die Zeugen Jehovas, denen der Weltuntergang sehr oft von Jehova geoffenbart wurde. Er trat dann immer auch wie vorhergesagt ein, aber für die Welt unsichtbar. :sleeping:


    ....

    Also mal als Laie:
    Mir scheint es grob gesehen eine zweifache Bewegung in 2 großen Wirtschaftssäulen zu geben:


    1.) Immobilienmarkt ist überkauft. Es ist extrem viel (sicher über 50%. Im privaten Sektor wohl noch mehr) über noch offene Kredite gekauft.
    a) Einerseits stagnieren oder sinken bereits jetzt die Immobilienpreise, da nicht mehr viel "übriges" Geld da ist. Alle potentiellen Käufer schauen, zu überleben und nirgendwo ist mehr viel Luft oder Puffer. Die einzigen, die derzeit noch kaufen, sind Leute, die umschichten "in harte Vermögenswerte".


    b) Dieser Trend wird sicher noch schlimmer, wenn die Arbeitslosigkeit zunimmt. Und zwar wenn die ersten Staaten ausfallend werden. Noch hält ja das System durch Gelddrucken, Gelddrucken, Gelddrucken. Aber wie man an Simbabwe oder Argentinien sehen kann, geht das nur kurz. Wie kurz, weiß keiner... Aber sicher nicht viele Jahre.


    c) Wenn dann der Staat vermehrt auf die "reichen" Immobilienbesitzer zugeht und Ihnen Geld abknöpft, wird diese Bewegung noch stärker. Dann steigt die Unlust, Immobilien zu halten.


    2.) Die andere Säule der Wirtschaft ist der Konsum. Hier wird alles teurer. Hier sind notwendige Güter, ohne die es nicht geht. Seit einigen Jahren wird Obst, Salat, Brot, Gemüse, Strom, Versicherungen (!), Aktien ... teurer. Inflation.
    Und das wird sicher nicht besser. Das neu gedruckte Geld muß ja irgendwohin wandern. Derzeit in Aktien und Rohstoffe. Auch Agrar!! Und das wird sicher so bleiben.


    Diese 2 Bewegungen haben wir bereits derzeit, und die bleiben uns wohl bis auf weiteres. :S



    ....

    Zitat vom 5.Juli 2011:

    Die Shortbestände sind nieder, aber nicht auf einem historischen Tief ! Sie waren die letzten 10 Jahre einige Male tiefer, sind aber durchaus in dem Bereich wo in der Vergangenheit Aufwärtsbewegungen angefangen haben.


    Also, nur mal so nebenbei: Bis auf eine schwache Steigung, von ca. 3% hat das Down vom 1.Mai sich im Sommer gehalten. Insofern hat Mark Faber mal wieder recht gehabt. Und das, trotz EU-Krise, Usa-Krise, Vielleicht-keine-Erhöhung-der-Schuldengrenze usw. [smilie_blume]





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